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  • „Anno 1813 - Die Österreicher in Leipzig“
    Markkleeberg in seiner Funktion als Gefechtsstand eines k k Armeeabteilungsstabes Kampfgebiet Schloss Markkleeberg Wohnkultur im Schloss am Land und in der Stadt anno 1813 das österreichische Heerwesen zur Zeit der Befreiungskriege berühmte Persönlichkeiten und Heerführer die Kampfverfahren Taktik Logistik und das Sanitätswesen die wechselhaften politischen Verhältnisse vor und nach der Völkerschlacht 1813 Rückblick Ausblick die Folgen für das Land Sachsen die Zeit nach der Schlacht die schweren Zeiten der Bevölkerung

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  • AustVitrinen
    Ausstellung Harald Gredler der Kustos für historische Waffen hat für Leipzig eine großartige Sammlung von Objekten zusammengetragen Gezeigt werden Ausrüstung und Bewaffnung aller Waffengattungen der Österreicher und der Franzosen Originaldokumente

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  • 1813
    Verbandsmaterial Sie dürfte etwas spät gekommen sein denn am folgenden Tag erklärte Kaiser Franz Napoleon den Krieg Schon bald besetzten Bayern und Franzosen das Gebiet außer Gebirg und am 30 Mai erließ Generalgouverneur Kister folgenden Aufruf Nun folgten bis 1816 Jahre der bayerischen Herrschaft mit ihrer straffen Verwaltung Die Ausschnitte aus dem Salzach Kreis Blatt spiegeln vielleicht den starken bayerischen Einfluss und die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse Ausstellungs objekte Napoleon I

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  • Normandie
    Bilder einer Reise in die Normandie Harald Gredler

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  • sachsen
    Bilder einer Reise an die ehemalige Grenze zur DDR und zur Festung Königsstein in Sachsen Harald Gredler

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  • Riva
    Nicolò beim Jachthafen von RivaDer Monte Brione ist auch durch die schönen Ausblicke auf den See landschaftlich reizvoll und durch seine Vegetation bemerkenswert Olivenbäume und Steineichen Der Weg auf dem Kamm des Monte Brione führt entlang der verschiedenen Arten von Befestigungen die in den Jahren von 1860 bis 1917 gebaut wurden Das Werk San Nicolò gehört zur ersten Generation Talsperren erbaut 1860 62 im 1 Weltkrieg durch die Torbolebatterie die Felsbatterie und die Südbatterie Granatwerfer verstärkt diente als Straßensperre Riva Torbole Heute in bestem Zustand dient als Bürogebäude nicht zu besichtigen Das Garda Werk ist ein Beispiel für die vierte Generation von Befestigungen Panzerforts erbaut von 1904 bis 1907 Stahlbeton 4 Panzerkuppeln mit 10 cm Haubitzen Das Fort war gut ans Gelände angepasst und getarnt Besatzung bis 200 Mann Vom Kehlgraben ging eine lange Galerie mit Beobachtungspunkten in der Wand des Mt Brione aus Nahverteidigung mit Gewehr und MG Stellungen Granatwerfern Zustand Baukörper vorhanden vollkommen desarmiert die Italiener waren hinter jedem Stück Stahl her Betonhügel zeigen noch die Punkte der Kuppeln Inneres nicht zu besichtigen Die Mittelbatterie entspricht der dritten Generation von Befestigungen Gebirgsforts Erbaut 1998 1900 Da die Talsperren nicht ausreichten um das Gebiet zu kontrollieren wurden auf den Höhen Forts mit Stahlbetondecken errichtet während der übrige Bau aus großen Steinblöcken zum Teil aus massivem Granit bestand Bewaffnung 4 12 cm Kanonen M 1876 2 kleinere in Richtung See Nahverteidigung eingebaute MG und Gewehrstellungen Besatzung bis 150 Mann Zustand Baukörper intakt Zugang ins Innere nicht möglich Stirnseite Granitblock von der Stirnseite Scharten der Nahverteidigung Die Nordbatterie Forte Sant Alessandro ist eine Art Befestigung wie sie nur im Trientiner Gebiet vorkommt 2 Generation 1880 1881 errichtet einfache leichte Bauweise mit Steinblöcken 4 Geschütze M 1876 12 cm in offener Stellung 1908 1911 modernisiert Funkstation Pulverlager Bewaffnung im Krieg verstärkt mit

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  • lissabon
    Der Orden sollte den Offiziersnachwuchs für das erzbischöfliche Militär sichern Vorder und Rückansicht der Emsburg Ordenskreuz auf der Tür zum Untergeschoß Inschrift über dem Tor zum Stiegenhaus mit der Fürsterzbischof Johann Ernst von Thun die Emsburg dem 1701 gegründeten Ritterorden widmet In der großen Eingangshalle finden sich die lebensgroßen Porträts von fünf Ordenskommandeuren Johann Ernst Warmund Graf Khuen von 1702 bis 1709 Franz Anton Freiherr von Rehlingen von 1710 1713

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  • predil
    verläuft Etwa 1 km östlich zweigt die Mangartstraße ab Sloweniens höchste Straße Im weiteren Verlauf erreicht die Straße Bovec In unmittelbarer Nähe der Passstraße liegen drei ehemalige österreichische Festungswerke Wenige hundert Meter westlich der Passhöhe liegt die Batterie Predilsattel Am südlichen Ende kurz vor Bovec liegt direkt an der Straße die Flitscher Klause und auf einem Felsen gegenüber das Fort Hermann Während der Koalitionskriege kämpften Truppen des österreichischen Ingenieurkorps am

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