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  • Hellbrunn
    Khuen von Belasi um 1515 bis 1517 14 Mai 1586 und die Inschrift IOANNES IACOBUS D ei G ratia ARCHIEP iscop US ECCLESIAE SALIS burgensis APOSTO licae SE dis LEG atus M D LXIX Johann Jakob von Gottes Gnaden Erzbischof von Salzburg Gesandter des Heiligen Stuhls 1569 Auch das so genannte Polierstöckl ist alt steht unter Denkmalschutz und bleibt erhalten Auskünfte von Frau Hinterholzer Mieterin Nachtrag Salzburger Nachrichten vom 28 Juli 2015 Ein Juwel soll belebt werden Die ehemals fürsterzbischöfliche Gestüthalle in Salzburg Nonntal wird Teil eines Wohnprojekts DANIELE PABINGER SALZBURG STADT Ein unscheinbares Gebäude in Salzburg Nonntal birgt ein historisches Juwel Wer eintritt steht inmitten einer zweischiffigen gewölbten Halle Blickfang sind die Säulen aus Konglomerat mit Kelchblattkapitellen Die ehemalige Gestüthalle der Fürsterzbischöfe stammt aus dem 16 Jahrhundert Mit ihrer Revitalisierung wird ein historischer Ort der Vergessenheit entrissen Der Salzburger Bauträger planquadr at errichtet bis Anfang 2017 zwischen Fürstenallee und Nonntaler Hauptstraße das Ensemble Gestüthof Herzstück ist die Gestüthalle die in alter Pracht wiederhergestellt und mit vier Wohnungen überbaut werden soll Dieses Wohnprojekt über dem alten Stall verantwortet der Salzburger Architekt Peter Ebner Daneben an der Fürstenallee entsteht ein Neubau mit 19 Wohnungen Mir ist es wichtig diesen historischen Ort erlebbar zu machen sagt Thomas Hofer Geschäftsführer von planquadr at Die Halle bleibe offen ein Raum Das sei auch Vorgabe des Bundesdenkmalamts Alles andere würde dieses einzigartige Denkmal zerstören Hofer spricht von einer Investition von rund drei Millionen Euro allein für die Gestüthalle Die Abmauerungen wurden bereits entfernt schadhafter Verputz ist abgeschlagen die Zugstangen sind erneuert Bodenaufbauten sind abgetragen Die historischen Ziegel die einst den originalen Boden bildeten wurden gesichert Der Salzburger Kunsthistoriker Roman Höllbacher schreibt in seinem Gutachten über das Ensemble Gestüthof Seit im 16 Jahrhundert die Pferdezucht in Salzburg gezielt entwickelt wurde befand sich im Nonntal einer der

    Original URL path: http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/KasernenSalzburg/Kavallerie.htm (2015-08-12)
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  • Klausen
    Richtung Klausentor erbaut die später durch das fürsterzbischöfliche das k u k Militär Stationierung der Truppen aus der 1818 abgebrannten Mirabellkaserne und das Bundesheer der 1 Republik bis 1938 als Kaserne genutzt wurde Danach folgte die Umwandlung des Objektes in ein Wohnhaus für Militärangehörige Auch die Militärmusik hatte hier eine Heimstätte gefunden Heute wird das Gebäude mit der Adresse Müllner Hauptstraße 3 von der Bundesgebäudeverwaltung als Quartier für ihre Bediensteten

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  • Lehen
    qm sowie das Stallgebäude 224 qm an der Rückseite des Kasernenhofes fertig gestellt Zu allererst diente die majestätische Kaserne den in Salzburg besonders hochgeschätzten Rainern Inf Rgt Nr 59 als Hauptquartier Daher begann auch der Kaiser seine großen Kaserneninspektionen anlässlich seines Salzburg Aufenthaltes Mitte Juli 1901 in Lehen Mit der Aufstellung des Bundesheeres der Ersten Republik bezog die Maschinengewehr Kompanie des Alpenjägerbatallons Nr 3 die Lehener Kaserne Den bedeutendsten wenn auch sehr kurzen Einsatz erlebte diese Einheit beim Putschversuch illegaler Nationalsozialisten Ende Juli 1934 in Lamprechtshausen wo insgesamt neun Personen sieben Putschisten und zwei Soldaten getötet wurden Ab 1920 gehörte auch der Pionierübungsplatz in der Lehener Au anstelle eines aufgelassenen Schießplatzes zur Kaserne 1932 wurde dort zusätzlich der Garnisonssportplatz errichtet 1936 waren wegen der Einführung der allgemeinen Dienstpflicht Kasernenerweiterungen unerlässlich In Lehen wurde eine moderne Kraftwagenhalle für zehn Wagen gebaut Jedoch unterblieben derweil die ebenfalls für dringlich befundenen Sanierungs und Renovierungsarbeiten in den Unterkünften Nach Übernahme der Kaserne durch die Deutsche Wehrmacht wurden alle notwendiger Adaptierungen durchgeführt Auf dem Übungsplatz in der Lehener Au wurden für die deutschen Soldaten zusätzliche Barackenlager errichtet während des Krieges ebenso im Kasernenhof Am Ende des Krieges waren das Wohnhaus und der Stall mitsamt dem

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  • NeueTuernitz
    Getreidemagazin kurz Schranne genannt Nach hochfürstlichem und bayrischem Militär bezogen 1815 Grenadiere und am 11 Mai 1817 als letztes das dritte Bataillon des k k 59 lnfanterieregiments diese Kaserne Sie bot 300 Mann Quartier Beim katastrophalen Stadtbrand vom 10 April 1818 wurde das Gebäude völlig zerstört 1823 wurden die abgebrannten Mauern ganz niedergerissen Wenigstens das Fassadenwappen des Johann Ernest eines der schönsten Salzburgs konnte noch gerettet werden 1904 kam es

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  • Riedenburg
    u k Feldkanonenregiment 41 umbenannt und um eine 5 Batterie erweitert SCHMIED 1985 111 24 Die Kaserne umfasst zu dieser Zeit 14 Bauten Das komplette Kasernenareal war von einem einfachen Holzzaun umgeben weswegen die Passanten von der Straße aus problemlos und gerne den Reitübungen der Soldaten zusehen konnten Es gab 3 Ein bzw Ausfahrten Alle Gebäude ausgenommen die Schuppen waren im einheitlichen ärarischen Militärbaustil mit roten Ziegeln aufgemauert und außen nicht verputzt worden Ihre Mauern wurden durch vorstehende Traversen in regelmäßigen Abständen verstärkt Das Mannschaftsgebäude wurde dreigeschossig Parterre 1 Stock Dachboden aufgemauert Das Kommandantenhaus Küchen und Turnhallengebäude und Objekt 10 hatten ein Obergeschoß Alle anderen Gebäude waren nur erdgeschossig Kein Haus war unterkellert Zwischen den Gebäuden blieben 3 Höfe frei 1 der sandige von einzelnen Schotterwegen durchquerte Formierungshof 2 die erdige offene Reitschule mit Barrieren und 3 der Exerzierplatz Neben der Reitschule bzw vor dem Holzlagerplatz befand sich der Feldherrnhügel 1 5m hoch Die Stallungen hatten zwecks guter Durchlüftung viele große Öffnungen und Dachluken Das Holz und Kohlenlager Ärarischer Holzplatz diente der ganzen Garnison Dieser blieb bis in die Wehrmachtszeit im Kasernengelände 4 Kehrricht Asche Düngerbehälter und 5 Brunnen waren im Kasernenbereich vorhanden SCHMIED 1985 111 18ff Das k u k Feldkanonenregiment 41 war seit dem 14 August 1914 an verschiedenen Kriegsschauplätzen in Russland und ab 1915 in Italien im Einsatz 1916 wurde es in Feldartillerieregiment Nr 8 umbenannt Das Regiment kämpfte mit äußerstem Einsatz wie dies seine hohen Ausfallquoten und 2 800 Auszeichnungen bewiesen Es wurde bei seiner Rückkehr nach Salzburg nach der Kapitulation Österreich Ungarns Ende Oktober Anfang November 1918 aufgelöst Die Riedenburgkaserne blieb vorderhand praktisch leer und verwaist SCHMIED 1985 111 25 4 Die Riedenburgkaserne als Garnison des Bundesheeres der 1 Republik Mit Aufstellung des Bundesheeres wurden in der Kaserne 1920 die Minenwerferbatterie 4 als eine Teileinheit der Brigadeartillerieabteilung 6 untergebracht OBERHAUSER 1926 39 SCHMIED 1985 111 25f Diese Batterie wurde 1926 in Salzburger Feldkanonenbatterie oder Feldkanonenbatterie l umbenannt und auf 10 4cm bzw 1928 auf 8cm Feldkanonen umbewaffnet In der Kaserne war weiters noch die Dragonerschwadron Nr 6 KAES 197 ff beheimatet die am 1 Oktober 1936 abgezogen und als Teil des Kavallerieregiments 2 nach Enns verlegt wurde SCHMIED 1985 III 25 und 36 In der Gründungsphase der Salzburger Festspiele Erstaufführung im August 1920 entstand der Plan die alte im Bundesärarbesitz befindliche Hofstallkaserne als künftiges Festspielhaus zu adaptieren So kam es zu einem Tauschvertrag zwischen Bundesheerverwaltung und Stadt Salzburg Am 12 Juni 1922 verfügte das Bezirksgericht Salzburg Teile sämtlicher Kasernen anstelle der Hofstallkasernen an das Ärar zu übergeben Nachdem der 1888 geschlossene Pachtvertrag mit dem Ärar bezüglich der Riedenburgkaserne ausgelaufen war wurde diese zu einem Hauptobjekt der Transaktion Eine Vertragsfolge war 1926 die Errichtung einer gedeckten Reithalle zwischen den offenen Reitschulplätzen und der Leopoldskronstraße SCHMIED 1985 111 27ff Einen Überblick des Gesamtkomplexes der Riedenburgkaserne vermittelt die Luftbildaufnahme um 1930 wo oben rechts die gedeckte Reithalle mit großem weißem Dach zu sehen ist Am 15 August 1935 inspiziert Bundeskanzler Dr Kurt Schuschnigg die Truppen in der Kaserne SCHMIED 1985 III 34 Abb 22 Durch die Einführung der allgemeinen Bundesdienst bzw damit auch Wehrpflicht 18 42 Lj in Österreich und Umgliederung von Truppenteilen am 1 Okt 1936 die Feldkanonenbatterie 1 des Leichten Artillerie Regiments 6 wird u a dem neuen Salzburger leichten Artillerie Regiment 8 lAR 8 zugeordnet werden Erweiterungsbauten nötig im Zuge dessen ließ die Bauabteilung der 6 Division auf einem Teil der Reitschulplätze ein Mannschafts und ein Kommandogebäude errichten und die Geschützremise massiver und größer ausbauen Somit umfasst die Kaserne beim Anschluss an das Deutsche Reich am 12 März 1938 16 Gebäude SCHMIED 1985 III 36f DRIMMEL 1987 501 5 Die Riedenburgkaserne als deutsche Wehrmachtskaserne 1938 1945 Die Übernahme der Kaserne durch die Wehrmacht zog bauliche Veränderungen nach sich ihr Gelände war nun reichseigen und 3 8 ha Hektar groß Eine große Kfz Halle Funkwerkstätte Geschützremise und ein Mannschaftsgebäude entstanden im Massivbau Zwecks Errichtung des Mannschaftsgebäudes musste der Reitschulhügel ehem Feldherrnhügel abgetragen und planiert werden Die ursprünglichen Hauptgebäude wurden zu Dauerbauten mit Ziegel oder Betonwänden Betonfußböden und Ziegeldächern PIMINGSDORFER 2001 125f Zu den 3 Hauptgebäuden 13 Nebengebäuden und 5 Schuppen kamen während des 2 Weltkrieges noch diverse Holzbauten hinzu Die Zahl der Kasernenobjekte stieg somit von 20 auf 25 SCHMIED 1985 III 46 Das l AR 8 wurde als I AR 110 der 2 Panzerdivision in Wien sowie die l AAR 8 als 1 Gebirgs AR 113 der 2 Gebirgsdivision nach Spittal a d Drau unterstellt bzw verlegt URRISK 1990 13 In der Kaserne wurde die Gebirgsnachrichtenabteilung 70 etabliert die 1939 aus der Nachrichtenabteilung 18 hervorgegangen war Die Nachrichtentruppe blieb bis Kriegsende in der Kaserne Mit Kriegsfortdauer beherbergte die Kaserne weiters eine Genesendenkompanie Weiters diente sie als Ausbildungsstätte der 2 Kompanie der Gebirgsnachrichtenabteilung XVIII GNA XVIII also einer Funkerkompanie 1942 war die Kaserne mit 860 Mann belegt wozu noch 150 Mann in den Baracken jenseits der Sinnhubstraße kamen In der Kaserne wurden regelmäßig einmonatige Reserveoffiziersausbildungskurse der Gebirgsjäger abgehalten SCHMIED 1985 111 46f 6 Die Riedenburgkaserne als Internierungslager im Mai 1945 Während der Bombardements der Alliierten blieb die Kaserne unbeschädigt Aufgrund dessen wurden gleich nach dem 4 Mai am Tag des kampflosen Einmarsches der USFA United States Forces Army alle deutschen Soldaten dorthin befohlen Die USFA hatte wie alle anderen Kasernen die Riedenburgkaserne als Deutsches Eigentum beschlagnahmt Die Soldaten wurden dort interniert und notdürftig versorgt Nach Erbringung eines Identitätsausweises wurde ein Teil mit festen Wohnsitz in Salzburg entlassen Die anderen Soldaten wurden in verschiedene Gefangenen und Übergangslager verlegt SCHMIED 1985 111 47 PIMINGSDORFER 2001 126 7 Die Riedenburgkaserne als DP Lager der IRO 1945 1947 Ab Juni 1945 wurde die Kaserne von der International Refugees Organisation IRO als Flüchtlingslager für jüdische DP displaced persons genutzt die auf eine Einreisebewilligung in die USA warteten SCHMIED 1985 III 48 PIMINGSDORFER 2001 126 8 Die Riedenburgkaserne als Camp Juda 1947 1949 bzw Standort des Technischen Dienstes der hauptberuflichen Feuerwehr 1945 1949 Ab 1947 bis zum 31 März 1949 wurde die Kaserne als Camp Juda bezeichnet Dieses diente für jüdische DP

    Original URL path: http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/KasernenSalzburg/Riedenburg.htm (2015-08-12)
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  • Rochus
    und Arbeitshaus In dem welche sich fleischlich oder sonst wider die Sittenordnung verbrochen Raufhändel verübet nicht minder Kinder und Pupillen so gegen ihre Eltern und Vormünder sich ungehorsam und respektlos verhalten ausgelassene und unartige Dienstboten müßige Handwerksburschen und überhaupt solche Verbrecher die sich nur einer bürgerlichen Strafe schuldig gemacht haben condemniert werden Noch heute erinnert eine Steintafel mit der Inschrift ABSTINE AUT SUSTINE Meide oder leide daran 1806 Salzburg ist

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  • März
    Kalendarium der österreichischen Militärgeschichte Quelle Oskar Regele Taschenbuch der Militärgeschichte Österreichs Wien 1963 Fromme Co Rechtsnachfolger Jänner Feber März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

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  • Jälinks
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