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  • Urban Graz West - GKB-Unterführung
    Bericht der Eröffnungsfeierlichkeiten Im Juni 2005 erfolgte der Baustart des Großprojekts dessen Errichtungskosten sich auf insges 5 7 Millionen Euro belaufen und dank des enormen Einsatzes aller ausführenden Kräfte kann die Unterführung bereits am 06 Dezember provisorisch für den Kfz Verkehr freigegeben werden Separat geführte Geh und Radwege werden in einem zweiten Bauabschnitt voraussichtlich bis Ostern 2006 fertiggestellt sein Auftraggeber dieses Bauvorhabens ist das Land Steiermark die Kosten werden von der Stadt Graz dem Land Steiermark dem Bund der GKB sowie dem EU kofinanzierte Stadtentwicklungsprogramm URBAN Graz West getragen Ab 13 06 05 legte die GKB Graz Köflacher Bahn den Schranken in der Alten Poststraße aufgrund von Verschubarbeiten still gleichzeitig begannen die Bauarbeiten für die neue GKB Unterführung Alle Details zu den Bauarbeiten Unterzeichnung des Vertrages zur Umsetzung der GEK Unterführung Am 31 März 2004 fand in der URBAN BOX Alte Poststraße 150 die Vertragsunterzeichnung für das Urban Projekt GKB Unterführung Alte Poststraße statt Der Finanzierungsvertrag wurde LH Stv LR Schöggl Land BM Nagl und StR Rüsch Stadt Graz und EU sowie GD Mag Weintögl und Hrn Kores GKB unterfertigt Gleichzeitig wurde die aktuelle Fassung des Unterführungsprojektes vorgestellt Bessere Erreichbarkeit des Grazer Westens Die Errichtung einer Unterführung der Bahngleise im Bereich Alte Poststraße GKB stellt ein Schlüsselprojekt für die zukünftige Entwicklung des Grazer Westens dar Derzeit betragen die Schrankenschließzeiten bei der Eisenbahnkreuzung rund 6 Stunden pro Tag durch die seitens der GKE geplante Inbetriebnahme eines neuen Stellwerkes werden sich die Schrankenschließzeiten ab 2004 aber noch deutlich erhöhen Dies würde aufgrund der derzeitigen und künftigen Verkehrssituation eine Entwicklung des geplanten Wissenschafts und Technologiegürtels Graz West weiter erschweren Aus diesem Grund hat sich die GKB bereit erklärt dieses Unterführungsprojekt gemeinsam mit Urban Link zu finanzieren und umzusetzen Die geplante Unterführung bildet im Gesamtverkehrssystem des Grazer Westens einen zentralen Punkt und trägt dazu

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  • Urban Graz West - Entlastungsmaßnahmen Waagner-Biro-Straße
    Kommunikation Querschnittsthemen Projektpartner Quicklinks Urban Box Stadtteil Info Stadt Graz EU English Français Sitemap Suche created by BJB media Entlastungsmaßnahmen Waagner Biro Straße Konzepterarbeitung zur Verkehrsentlastung mit den BürgerInnen Durch die vorgesehene Unterführung der GKE Trasse wird es voraussichtlich in Kombination mit den Maßnahmen der HL AG Eisenbahn Hochleistungsstrecken AG zu einer wesentlichen Entlastung der Alten Post Straße vom Durchzugs und Schwerverkehr kommen gewisse Umlagerungseffekte können jedoch zu einer geringfügigen

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  • Urban Graz West - Netzschlüsse Fuß- und Radwege
    West wurden vom städtischen Radfahrbeauftragten und vom Amt für Stadtentwickung und Stadterhaltung Erhebungen der Rad und Fußwegsverbindungen im Projektgebiet von URBAN GrazWest durchgeführt Dabei sind teilweise Defizite sichtbar geworden Aufbauend auf diesen Erkenntnissen ist nun ein Maßnahmenpaket geplant welches Verbesserungen im Bereich der nicht motorisierten Mobilität bringen soll Maßnahmen zur Ergänzung und Erweiterung des Grazer Radnetzes Stadtrat Gerhard Rüsch informierte am 28 Juli 2004 in einer Pressekonferenz umfassend über die geplanten Projekte zum Radwegenetz Schluss im Grazer Westen Radweg in der Eggenberger Straße ab grauem FH Gebäude und in der Eggenberger Allee bis Haupteingang FH Campus Errichtung bis zur Eröffnung des Campus Oktober 2004 durch die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Graz Gesamtkosten rund 310 000 EURO davon ca 30 EU Förderung Radweg in der Eggenberger Allee zwischen Haupteingang FH Campus und Gaswerkstraße Errichtung und Finanzierung im Rahmen von URBAN II im Jahr 2005 Gesamtkosten rund 150 000 EURO davon ca 30 EU Förderung Radweg in der Alten Poststraße vom grauen FH Gebäude bis zur GKB Unterführung Errichtung erfolgt im Zuge der Errichtung der GKB Unterführung im Jahr 2005 Finanzierung über Land Stadt und URBAN II Errichtung eines direkten Bahnsteigzuganges von der Unterführung zum GKB Bahnhof im Zuge des Unterführungsbaus Umsetzung voraussichtlich 2005 2006 Gesamtkosten rund 350 000 EURO Finanzierung durch Stadt Land GKB und URBAN II Radweg in der Alten Poststraße zwischen GKB Unterführung und Kratkystraße Roche Diagnostics Errichtung voraussichtlich 2005 Gesmatkosten 600 000 bis 900 000 EURO Finanzierung durch Stadt Land und URBAN II Radweg StudentInnenheim Eggenberger Allee Verbindung zwischen Eggenberger Allee und Eckertstraße Radwegverbindung ist auf Betreiben von URBAN II vorgesehen Errichtung im Zuge des Baus des Heimes Eröffnung Sommer Herbst 2006 Gesamtkosten rund 100 000 EURO Finanzierung durch Stadt und URBAN II Unterführung Alte Poststraße GKB Im Zuge der Errichtung der Straßenunterführung in der Alten Poststraße wird gleichzeitig

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  • Urban Graz West - Mobilitätsberatung
    Wohnpark Schererstraße 3 Prozessbegleitende Kommunikation Querschnittsthemen Projektpartner Quicklinks Urban Box Stadtteil Info Stadt Graz EU English Français Sitemap Suche created by BJB media Mobilitätsberatung Beratung und Unterstützung zur Umsetzung von Mobilitätskonzepten im öffentlichen und invidualisierten Verkehr des Grazer Westens Im Programmgebiet haben sich in den letzten Jahren einige wichtige neue Einrichtungen angesiedelt die entsprechend ihrer Größe auch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erzeugen Fachhochschule Joanneum BORG Dreischützengasse Helmut List Halle Roche Diagnostics SGP Siemens Graz Pauker Der Anteil der nicht motorisierten sowie der Mobilität im öffentlichen Verkehr soll gesteigert werden und gleichzeitig der motorisierte Individualverkehr reduziert bzw effizient gestaltet werden um so die Mobilität möglichst umweltfreundlich und nachhaltig zu organisieren An den fünf Standorten wird eine Mobilitätsberatung angeboten welche gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Mobilitätskonzepte erarbeitet und bei der konkreten Umsetzung berät Pilotprojekt Mobilität in der FH Joanneum Sie drehten im Hof der FH JOANNEUM Graz eine erste Runde mit den neuen Diensträdern der FH Joanneum Stadtrat Gerhard Rüsch Karl Heinz Posch Forschungsgesellschaft Mobilität FGM FH Geschäftsführer Markus Tomaschitz Alexander Ferstl von URBAN Graz und FH Geschäftsführerin Anna Koubek Mit den neuen Diensträdern der FH JOANNEUM können die 250 MitarbeiterInnen in Graz künftig die innerstädtischen Dienstwege erradeln Außerdem hatten die FH MitarbeiterInnen und

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  • Urban Graz West - Helmut-List-Halle
    zur Errichtung der mit Akustik Hochtechnologie ausgestatteten multifunktionalen Halle gestartet die als Veranstaltungsort und auch für alternative Nutzungen beispielsweise für die experimentelle Materialforschung durch die heimische Automobilindustrie hier im Speziellen durch die AVL List GmbH zur Verfügung steht Durch ihre neuartige Gestaltung fügt sie sich optimal in das Urban Link Programm ein Die Konzeption der neuen Halle folgt in mehrfacher Hinsicht sowohl den generellen Zielen der Stadtentwicklung als auch den Förderzielen von Urban Link da Kriterien wie eine stadtteilverträgliche Restrukturierung der ehemaligen Industriebereiche nachhaltiges Bauen sowie die Stärkung des sozialen Stadtteilgefüges Infrasturverbesserung für Kultur und Freizeit berücksichtigt werden Auch künftige Querverbindungen zu anderen URBAN Projekten aus den Maßnahmenbereichen Entwicklung der Humanressourcen und Innovationsorientierte Wirtschaftsentwicklung sind zu erwarten Durch ihre besondere akustische Qualität bietet die Helmut List Halle völlig neue Kooperations und Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den Arbeitsfeldern Hochtechnologie Kultur Wissenschaft und Forschung Außerdem ermöglicht sie den genannten Kulturpartnern der Steirische Herbst fungiert als Betreiber eine drastische Reduktion ihrer finanziellen Aufwendungen für temporäre Veranstaltungsorte die kostengünstige Bauart der Halle reduziert außerdem die Produktions und laufenden Kosten Veranstaltungen verschiedenster Art und aus unterschiedlichen Themenbereichen wie sie für den kulturellen Sektor beispielsweise für das Jahr der Kulturhauptstadt Graz 2003 geplant sind so fand beispielsweise das

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  • Urban Graz West - Photovoltaik-Anlage für die Helmut-List-Halle
    Mobilitätsberatung 2 1 6 Verkehrssicherheit Alte Poststraße 2 2 Stadt Landschaft Graz West 21 2 2 1 Helmut List Halle 2 2 2 Photovoltaik Anlage für die Helmut List Halle 2 2 3 Stadtökologische Umfeldgestaltung 2 2 4 Wohnpark Schererstraße 3 Prozessbegleitende Kommunikation Querschnittsthemen Projektpartner Quicklinks Urban Box Stadtteil Info Stadt Graz EU English Français Sitemap Suche created by BJB media Photovoltaik Anlage für die Helmut List Halle Ein innovatives und nachhaltiges Energiekonzept für die neue multifunktionale Hemlmut List Halle im Grazer Westen Die ehemalige Werkhalle IX der Waagner Biró AG Austrian Energy die in Kooperation mit Urban Link zu einer multifunktionalen Veranstaltungshalle Helmut List Halle umgebaut und erweitert wurde ist nun mit der größten fassadenintegrierten Photovoltaik Anlage Österreichs ausgestattet Damit kann Graz auf ein europaweites Vorzeige Projekt hinsichtlich der Nutzung von Solar Energie hinweisen Die Photovoltaik Anlage wurde als architektonischer Bestandteil der Fassade Süd im Bereich des Mittelteils umgesetzt rund 350m² Solarzellen werden jährlich eine Leistung von 26 000 kWh erbringen Um eine aus funktionaler kostenmäßiger und ökologischer Hinsicht optimierte Haustechnik zu gewährleisten wurde die Installation der Photovoltaik Anlage in Form einer Contracting Variante als Thermoprofit Modell abgewickelt Finanzierungspartner waren das Land Steiermark und die AVL List GesmbH Das

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0085.php (2015-08-12)
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  • Urban Graz West - Stadtökologische Umfeldgestaltung
    zur nachhaltigen Entwicklung in Graz Mit der Teilnahme an der Initiative European Sustainable Cities and Towns sowie der Beschlussfassung des Grazer Gemeinderates zum Sachprogramm Ökostadt 2000 hat die steirische Landeshauptstadt bereits erste Schritte in Richtung nachhaltiger Entwicklung gesetzt Im Rahmen des EU Programm Urban link Graz West können nun spezifische Schwerpunkte für Ökologie und Nachhaltigkeit in den Bereichen Verkehr Naherholung Produktion und Wohnen gesetzt werden Das Projekt Stadtökologische Umfeldgestaltung soll in diesem Rahmen einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung für den Landschaftsraum das Kleinklima den Boden das Stadtumfeld und somit für BewohnerInnen und BesucherInnen leisten Mehr Grünraum Öffentlichkeit und Durchlässigkeit im Grazer Westen Zur Verbesserung der Lebensqualität im Grazer Westen und zur Imagestärkung des Gebiets gibt es Bestrebungen seitens Urban Link Graz West die Durchlässigkeit dieses Stadtteils zu erhöhen d h derzeit gesperrte Durchgänge zu öffnen bzw neue zu errichten Institutionen Einrichtungen und Plätze für die Bevölkerung zu öffnen etc Durch die Neu Bepflanzung von freistehenden Flächen bzw eine moderne Grünraumgestaltung soll die Verkehrsbelastung visuell Sichtschutz und lärmtechnisch Schallschutz gemindert werden Speziell Frauen und ältere Menschen werden in den Genuss dieser gestalterischen Maßnahmen im Rahmen der ökologischen Stadtentwicklung kommen Revitalisierung und Neugestaltung von Unternehmens frei flächen In diesem Sinne waren Unternehmen aus dem Grazer Westen die Flächen im Programmgebiet besitzen und die eine hohe Besucherfrequenz aufweisen aufgefordert diese im Sinne der nachhaltigen ökologischen Stadtentwicklung zu erneuern bzw neu zu gestalten Insbesondere Eingangsbereiche öffentliche Plätze Übergänge von privaten zu öffentlichen Grundstücken Freiräume im Bereich öffentlicher Gebäude z B Schulhöfe Innenhöfe etc wurden für eine Umgestaltung im Rahmen von Urban in Betracht gezogen Zur angesprochenen Zielgruppe zählten Betriebe öffentliche Institutionen Wohnbaugenossenschaften Bauträger Vereine etc im Grazer Westen Dabei sollte sicher gestellt werden dass Frauen und Männer in gleicher Weise von den Entwicklungen profitieren können Geförderte Projekte Fachhochschule Joanneum Reininghaus Gelände Wohnpark Schererstraße StudentInnenheim

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0224.php (2015-08-12)
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  • Urban Graz West - Gender Mainstreaming
    der Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Lebens und Arbeitsbereichen Um dieser Prämisse Folge leisten zu können wurde für das Grazer URBAN Programm eine Gender Mainstreaming Beauftragte bestellt die für alle URBAN relevanten Projekte und Aktivitäten ihr Fachwissen einbringt und sowohl Programmleitung als auch Projektträger bei allen Gleichstellungsfragen beratend begleitet Damit setzt sich die Stadt Graz zum besonderen Ziel Chancengleichheit von Frauen und Männern durch die Strategie des Gender Mainstreaming GeM zu forcieren Gender Mainstreaming ist als Querschnittsaufgabe im URBAN Programm eingebunden immer in Abstimmung mit anderen übergeordneten Strategien wie dem Ziel 3 Programm der Gemeinschaftsinitiative EQUAL dem nationalen Aktionsplan für Beschäftigung und den territorialen Beschäftigungspakten um eine möglichst große Effizienz zu erreichen Gender Mainstreaming berücksichtigt unterschiedliche Interessen und Lebensrealitäten von Frauen und Männern bei allen politischen Vorhaben egal um welchen Politik Zuständigkeits oder Lebensbereich es sich handelt bereichert um eine strukturbezogene Betrachtungsweise und nimmt von vornherein Einfluss auf die Gleichstellung Die Gleichstellung in der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie die Qualifizierung und stärkere Beteiligung von Frauen an der Gründung und am Wachstum von Unternehmen damit impliziert ist eine angestrebte stärkere Beteiligung an Entscheidungsprozessen sind dabei ebenso vorrangige Ziele wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Die Übereinstimmung der

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0067.php (2015-08-12)
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