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  • Urban Graz West - Presse "Im Grazer Westen viel Neues"
    WK Vizepräsident Dieter Eigner analysiert ein neues Planungsverständnis Vorbild für das Land Die Art und Weise wie die Stadt Graz die Modernisierung des Grazer Westens plant und gestaltet ist vorbildhaft Man hat erkannt dass es heute nicht mehr ausreicht bunte Pläne zu zeichnen und auf Investoren zu warten In Zusammenarbeit mit privaten Interessenten aber auch dem Land wird ein konkretes Projekt nach dem anderen durchgezogen Das Fachhochschulzentrum soll um ein Start up Center für Firmengründerinnen erweitert werden Auf dem Areal der ehemaligen Brauerei Reininghaus ist ein weiteres Gründungs und Impulszentrum mit dem Schwerpunkt Humantechnologie Wissensstadt geplant das zum neuen Betrieb der Firma Hofmann La Roche bestens dazu passt Die Helmut List Hall wird sowohl für industrielle al auch kulturelle Zwecke zur Verfügung stehen Unterstützung gibt es von de EU die dafür Geld im Rahmen von Urban bereitstellt Entscheidend bei diesem Programm ist die Prozessbegleitende Kommunikation Dafür wird Zeit und Geld aufgewendet Ich glaube dass es nicht vergeudet ist Als Anlaufstelle für die Bevölkerung wird ein eigener Urban Infopoint eingerichtet Diesbezüglich ist die Stadt Graz auch ein Vorbild für das Land Der tönerne Koloss der Landesraumplanung wird gerade um ein Landesentwicklungsleitbild erweitert das von einer internen Plattform unter Ausschluss der Öffentlichkeit

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  • Urban Graz West - Presse "London: Lob für Graz"
    jüngsten internationalen Urban II Tagung in London gab es unter dem Vorsitz des Londoner Bürgermeisters Ken Livingstone ein dickes Lob für die steirische Landeshauptstadt Die rund 500 herbeigeeilten EUExperten unter ihnen 65 Bürgermeister räumten dem Programm für die Aufwertung von Graz West einen hohen Stellerwert ein Das vermeldeten stolz die Fachleute Hansjörg Luser und Alexander Ferstl vom Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung gegenüber der GRAZER WOCHE Die Tagung stand unter

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0090.php (2015-08-12)
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  • Urban Graz West - Presse "URBAN II Graz-West: Vertragsunterzeichnung"
    II Vertrages am Donnerstag 22 November 2001 um 13 Uhr im Roten Salon des Wiener Rathauses wird der offizielle Startschuss für das URBAN II Programm für den Grazer Westen gegeben Der Grazer Gemeinderat hatte schon im Oktober 2000 die Durchführung und Finanzierung des Stadtentwicklungsprogramms beschlossen Für die EU wird Michel Barnier Kommissar für Regionalpolitik und die Reform der Institutionen unterzeichnen der für Stadtentwicklung zuständige Stadtrat Dipl lng Franz Josel wird im Namen der Stadt Graz den Vertrag unterfertigen Gleichzeitig erfolgt der Abschluss des URBAN II Vertrages für die Stadt Wien durch den Wiener Vizebürgermeister Sepp Rieder Das Grazer URBAN II Programm das den Titel Urban Link Graz West trägt und vom Grazer Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung ausgearbeitet wurde verfolgt das grundlegende Ziel im Projektgebiet im Grazer Westen eine Entwicklung zu initiieren die den kommenden Anforderungen moderner Stadtentwicklung entspricht und auf neue Herausforderungen des 21 Jahrhunderts vorbereitet Im rund 740 ha großen Projektgebiet leben etwa 32 000 Menschen Mit dem Blickwinkel auf die Informationsgesellschaft des 21 Jahrhunderts soll für den großflächigen monofunktionalen Industriegürtel westlich des Grazer Hauptbahnhofes der Wandel zu einem Stadtteil von neuer zeitgemäßer und zukunftsfähiger Urbanität eingeleitet werden Die aktiv geförderte Einbindung der Bevölkerung in Planungs und Entscheidungsprozesse

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  • Urban Graz West - Presse "Die EU schickt Geldregen"
    die Projektleiter Alexander Ferstl vom Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung nennt Die EU überweist bis 2006 tranchenweise 4 2 Millionen 58 Millionen Schilling die Stadt Graz zahlt 11 8 Millionen 163 Millionen S die letztere Summe wurde jüngst vom Gemeinderat abgesegnet Kurz und gut im Grazer Westen werden 16 Millionen oder rund 220 Millionen S investiert Nun Kolar und Mandl forcieren bei der Mittelverteilung die Verwirklichung mehrerer wichtiger Schwerpunkte Ausbau

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  • Urban Graz West - Presse "Graz will Imgage aufpolieren"
    arbeiten zwar nach wie vor in Graz ihren Wohnsitz suchen sie sich aber in einer der vielen Umlandgemeinden in denen sie das zu finden hoffen was sie in Graz nicht haben Ruhe Grün ländliche Strukturen mit intensivem Kontakt zu den Nachbarn statt Aneinander einher Leben das gute alte Dorf also das sie aus der Kindheit kennen dass es das gerade wegen der enormen Siedlungstätigkeit auch in Graz Umgebung kaum mehr gibt vergessen die meisten Nach einer Untersuchung durch das Österreichische Institut für Raumplanung Wien hat der zu ständige Stadtrat Franz Josel einige Schwerpunkte vorgestellt um das Image der Stadt Graz bei den abwanderungswilligen Bewohnern zu verbessern Zum einen will die Stadt Graz mehr Geld Denn etliche Einrichtungen würden ja nicht nur von der Grazer Bevölkerung frequentiert sondern auch von den Bewohnern des Umlandes Dieses Missverhältnis sollte durch einen kommunalen Finanzausgleich ausgeglichen werden In Graz selbst sollte das Wohnumfeld lebenswerter gestaltet werden u a durch eine Aufwertung der Bezirke die hier steht Josels f früher geäußerter Vorschlag in deutlicher Konkurrenz zur geplanten Einrichtung von nur sechs zentralen Bezirksämtern zu einer dezentralen Anlaufstelle für die vielfältigsten Anliegen der Bevölkerung werden sollten Weitere Punkte im Programm Lebenswertes Graz eine Verbesserung der Qualität des öffentlichen Verkehrs durch einen Ausbau der Nahverkehrsknoten Hauptbahnhof Puntigam und Don Bosco sowie eine Imageverbesserung der Stadt Bei der nächsten Volkszählung darf es keine negativen Überraschungen mehr geben so Josel nbsp Campus in Eggenberg Ganz nach amerikanischem Vorbild wird auf dem Gelände des Fachhochschulzentrums Graz ein Campusgebäude errichtet Die Grazer Bau und Grünlandsicherungsges m b H GBG errichtet auf einem 17 000 m2 großen Grundstück westlich des des derzeitigen Fachhochschul geländes in Eggenberg neues Campusgebäude Die Nutzfläche des Campusgebäudes wird rund 8 500 m2 betragen für das Gebäude selbst ist eine vielfältige Nutzung vorgesehen U a werden ein Auditorium Maximum

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0204.php (2015-08-12)
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  • Urban Graz West - Presse "Erfolgsprogramm Urban geht weiter!"
    Unternehmen sollen im Programmgebiet das Rüstzeug für zukunftsorientiertes Wirken und die Möglichkeit für qualitativ hochwertiges Wohnen und Arbeiten in diesem Stadtteil erhalten Erfolg vor Start Einen Erfolg haben der Vorstand des Amtes für Stadtentwicklung und Stadterhaltung DI Hansjörg Luser und sein Referent für EU Programme MMag Alexander Ferstl schon vor dem Start des Vorhabens errungen Sie durften Urban Graz West als best practice project also als Top Umsetzungsprojekt in Brüssel und London vor ExpertInnen präsentieren Besondere Anerkennung fand dabei dass die Programmziele nicht aus den Köpfen von Experten stammten sondern in über 200 Interessensgesprächen im Rahmen des Projektes Graz West entwickelt wurden nbsp Dichtes Netz mit drei Schwerpunkten Die Entwicklung der Potenziale der Informationsgesellschaft eine zukunftsfähige Stadtteilentwicklung und die prozessbegleitende Kommunikation sind im EU Programm Urban Graz West als Schwerpunkte festgeschrieben Was darunter im Detail zu verstehen ist erklärt das Team des Amtes für Stadtentwicklung und Stadterhaltung Entwicklung Projekte zur Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen zur Entwicklung und Stärkung der Humanressourcen und zur innovativen Wirtschaftsentwicklung listet das Programm unter dem ersten Schwerpunkt auf Ausgangspunkt ist der weitere Ausbau des Fachhochschulzentrums das auch für die Bevölkerung im Stadtteil geöffnet werden soll Auf dem Areal der ehemaligen Brauerei Reininghaus sind ein Start up Center für FirmengründerInnen und unter dem Stichwort Wissensstadt ein Impulszentrum mit dem Schwerpunkt Humantechnologie geplant Fördermittel für betriebliche Investitionen und gezielte Beratungen sowie Projekte zur Qualifizierung von Arbeitskräften runden diesen ersten Schwerpunkt ab Zukunftsfähig Um Mobilität Freiraumgestaltung nachhaltiges Bauen Wohnen und Arbeiten geht es beim zweiten Schwerpunkt mit dem Titel Zukunftsfähige Stadtteilentwicklung Zur Verbesserung der Verkehrserschließung des Grazer Westens sollen der Bau der Bahnunterführung in der Alten Poststraße sowie Begleitmaßnahmen in der Waagner Biro Straße gefördert werden Wie wichtig die Unterführung ist beweist ein Blick auf die Statistik Eine Eisenbahnkreuzung in diesem Bereich die das Projektgebiet von den benachbarten Bereichen abschneidet verzeichnet Schrankenschließungszeiten von sechs Stunden pro Tag Diese enorme Zeitspanne wird ab dem Jahr 2004 sogar noch weiter ausgedehnt Zusätzlich zu den erwähnten Straßenverkehrsmaßnahmen wird die Erweiterung des Fuß und Radwegenetzes forciert Mit der in Bau befindlichen Helmut List Halle erhält der Stadtteil ein modernes Veranstaltungszentrum das unter anderem auch von styriarte steirischem herbst und Graz 2003 genutzt wird Die List Halle trumpft außerdem mit der größten in eine Fassade integrierten Photovoltaik Anlage Österreichs zur Gewinnung von Sonnenenergie auf Kommunikation Die prozessbegleitende Kommunikation soll schließlich als dritter ausgewiesener Schwerpunkt sichern dass die BürgerInnen rechtzeitig in den Meinungsbildungsprozess eingebunden und an den Entscheidungen beteiligt werden Die Errichtung eines eigenen Urban lnfopoints als zentrale Anlaufstelle im Stadtteil sowie der Interessensausgleich zwischen Ökonomie Ökologie und sozialen Belangen sollen dafür sorgen dass sämtliche Maßnahmen im Rahmen von Urban Graz West weit über den bis 2006 07 angesetzten Programm Zeitraum hinaus wirken nbsp Urban Graz West in Daten und Fakten Projektziel Entwicklungsschub für den Grazer Westen Projektgebiet Teile der Bezirke Eggenberg Gries Lend und Wetzelsdorf Fläche Rund 750 Hektar Betroffene Bevölkerung Rund 32 000 EinwohnerInnen EU Förderungen 4 2 Millionen Euro Finanzvolumen Von der Stadt Graz dem Land Steiermark sowie weiteren öffentlichen und privaten

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0200.php (2015-08-12)
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  • Urban Graz West - Presse "Graz bekommt 50 Millionen"
    der EU Städtebund entschied Wien und Graz sollen sich URBAN Mittel teilen Um die 100 Millionen Schilling hat die Stadt Graz in den letzten Jahren an Fördermitteln aus Brüssel für die Projekte URBAN Graz Gries und e l m a s Jakomini lukrieren können Die Chancen dass weitere vier Millionen Büro 55 Millionen Schilling diesmal für das Entwicklungsprojekt Graz West in die Murmetropole fließen stehen äußerst gut Zumindest beim Österreichischen Städtebund ist die Entscheidung in diese Richtung vorige Woche gefallen Insgesamt stehen im Rahmen des EU Programms URBAN II für jeden der Mitgliedsstaaten und damit auch für Österreich acht Millionen Euro zur Verfügung Graz schon mit reicher Erfahrung aus den URBAN Projekten Graz Gries und e l m a s Jakomini hat schon im April heurigen Jahres beschlossen sich neuerlich um URBAN Fördermittel zu bewerben Ende Juni wurde dann das Projekt urban link Graz West beim Österreichischen Städtebund der für die Vorauswahl der Projekte zuständig ist eingereicht Inzwischen hat der Städtebund entschieden dass sich Wien und Graz mit ihren Projekten die Österreich zustehenden 110 Millionen Schilling brüderlich teilen sollen Die endgültige Entscheidung in Brüssel fällt bis Ende heurigen Jahres Die Grazer Bewerbung habe vor allem durch die hohe Qualität des

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0211.php (2015-08-12)
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  • Urban Graz West - Presse "Stadt hofft auf EU-Millionen"
    ist schon seit längerem ein Großvorhaben der Stadt Das Ziel war eine Urban 2 Förderung der EU an Land zu ziehen um mit den acht Millionen Euro welche die EU pro Staat zuschießt dem Grazer Westen neue Impulse geben zu können Seit wenigen Tagen ist nun das Projekt beim Städtebund eingereicht Im Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung hofft man im Duell mit Wien und Linz die ebenso mit einem Urban 2 Projekt liebäugeln als Sieger vom Feld zu gehen Die Chancen stehen gut kann doch Graz auf die erfolgreichen EU Projekte Urban im Gries und e l m a s in Jakomini verweisen Urban Link nennt sich das neue Grazer Projekt das schon mit diesem Namen auf die Idee dahinter verweisen will Es geht um die Informationsgesellschaft eine nachhaltige Stadtteilentwicklung um Kommunikation und Bürgerbeteiligung Basierend auf den Stärken des Gebietes das Naherholungsgebiet Plabutsch die Schieneninfrastruktur mit dem HL AG Bahnausbau und die verfügbaren Flächen wie etwa die Reininghausgründe strebt man einen Einklang zwischen Forschen Produzieren und Wohnen an In diesem Sinne ist geplant die Bildungs und Forschungsmöglichkeiten im Fachhochschulzentrum auszubauen und mit neuen Produktionsbetrieben zu vernetzen Die Förderung von jungen innovativen Unternehmen die Chancengleichheit von Männern und Frauen das Schaffen

    Original URL path: http://urban-link.at/urban_0210.php (2015-08-12)
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