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  • Seite 11 - Vereinsmagazin 02.2011
    Lieder der österreichischen Volksmusik bis hin zum schmissigen Lady Madonna der Beatles oder dem Titel Jetzt ist Sommer der Wise Guys Bir git Rohrmoser und Heini Haslauer gebührt Lob für die präzise Einstudierung des Chores Wieder haben sie aus SalTo Vocale so manches musikalische Highlight mit Fingerspitzengefühl heraus gearbeitet Christoph Matl war für das wunderbare Gesamtkonzept ver antwortlich und lieh dem Nachtwächter oder Traumführer seine Stimme Christine Maria Krenn zeichnete sich für die Einstudierung der Tänzerinnen der danceschool horn verant wortlich SalTo Vocale schlug eine Brücke zwischen drei Kunstformen Zwischen Chorgesang Schauspiel und Tanz Schauspieler Chorsänger Tänzer Dirigent Chorspieler Schausänger niemand blieb hier was er ist Was bleibt ist eine Bühne Es war die Gratwanderung zwischen Ohr und Auge Ein Cho rerlebnis der anderen Art Damit aber noch nicht genug Ös terreich singt ein vom ORF initiierter Wettbewerb zur Eröff nung der Wiener Festwochen fand für Westösterreich am 26 März im Großen Saal des Mozarteums statt Wie immer top vorbereitet von Birgit Rohrmoser und Heinrich Haslauer präsentierte SalTo Vocale eine kleine Auswahl des Repertoires Marianne Mendt Harald Serafin Christian Kolonovits und Erwin Ortner Leiter Schönbergchor als Juroren wollten ihre Bewunderung nicht verbergen und bewerteten unseren Chor mit Ausgezeichnet Harald Serafin

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  • Seite 12 - Vereinsmagazin 02.2011
    richtige Datum ausgewählt das Ziel abgesteckt sofort ein Plakat und einen Flugzettel produziert und in den Turnstunden Werbung ge macht Das Warten beginnt wird so kurzfristig überhaupt jemand mitgehen Egal wir würden auch zu zweit gehen Und dann 29 Mai 2011 09 30 Uhr Gasthof Kugelmühle am Eingang zur Almbachklamm 30 STVler quer durch alle Altersklassen treffen sich um bei lachendemWetter mit fröhlichem Sinn gemeinsam diesen ro mantischen Flecken ganz

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  • Seite 13 - Vereinsmagazin 02.2011
    Zum Gaudium aller wählen wir denWeg der abwärts führt es geht direkt in die Almbachklamm BeimWas serfall machen wir Rast Die einen stärken sich schon wieder die anderen müssen unbedingt die Felsen entlang des Falles erklettern Die Klamm als solches wird beim Abwärtswandern immer tie fer enger und feuchter Fälle Strudel rauschendes Lärmen be eindruckt Jung und Alt Hie und da wird eine Forelle erspäht aber nicht erlegt Der Ausklang

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  • Seite 14 - Vereinsmagazin 02.2011
    Vereinen tätig und so war es nur zu nahe liegend dass man mit unserer Idee bei den Alpenlandlern anklopft Dort zeigte man sich von Beginn an begeistert Nach mehreren Zusammenkünften war man sich einig über den Verlauf der Veranstaltung Unter der professionellen Lei tung von Harald Schuhmacher wurden Sponsoren gesucht Preise für Unterhaltungsspiele gesammelt und Werbemittel in verschiedenen Größen produziert Die Vorfreude war riesig groß Wir alle wussten nicht ob

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  • Seite 15 - Vereinsmagazin 02.2011
    und Ferienzeiten gab s auch damals schon Eine Tanzeinlage wurde vom Trachtenverein St Johann im Pongau geboten Schneidig wurde hier gedreht und vor allem geplattelt So Mancher staunte nicht schlecht ob der strammen Burschen die tatsächlich auf die blanken Ober schenkel plattelten Auch unser SalTo Vocale durfte nicht fehlen Nachdem der Chor während des Tages noch einen Wettbewerb absolvierte und am Abend im Mozarteum singen musste war die Freude nicht

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  • Seite 16 - Vereinsmagazin 02.2011
    Der Cup besteht aus zwei Teilen nämlich dem STV Turntag und dem Cupfinale Beide Ver anstaltungenwerden im ULSZ Rif geturnt Dass diese Zusammenarbeit sinnvoll ist können wir jedes Jahr aufs Neue anhand der enormen Teilnehmerzahl erkennen Denn auch heuer waren bei unserem STV Turntag mehr als 350 Wettkämpfer zu vermelden Die Organisation der Wettkämpfe war tadellos und auch die immer für Fehler anfällige Berechnung konnte in diesem Jahr dem enormen

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  • Seite 17 - Vereinsmagazin 02.2011
    von seiner Anwendbarkeit her enorme Vorteile auf weist und wirklich den Ansprüchen eines Basiskönnens für den Turnsport Genüge tut So kann der begeisterte Geräte turner auf den erforderlichenTurnelementen weiter aufbauen und zu Höherem streben Die Leistungen der STVler konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden Ein Hinweis dass wir mit unserer Arbeit in die richtige Richtung gehen Wir können auch darauf stolz sein nicht nur bei den Kindern Teilnehmer zu

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  • Seite 18 - Vereinsmagazin 02.2011
    nicht an unserer Maiwanderung teilnehmen konnten bringen wir hier eine Wegbeschreibung So kann je der unsere Erlebnisse nachgenießen Wir beginnen beim Gasthof Kugelmühle am Eingang der Almbachklamm Die Kugelmühlen am Untersberg erzeugten seit dem frühen 17 Jahrhundert Artelleriegeschosse Schiffs ballaste und natürlich Spielzeug und verkauften ihre Ware in ganz Europa Von dort verfolgen wir einen Steig mit demWegweiser Ettenberg Es geht durch einen Wald direkt in die Hammerstielwand von wo aus wir einen wunderschönen Ausblick in das Berch tesgadener Becken und zum Hohen Göll genießen können Weiter geht s aus dem Wald über herrlich grüne Wiesen in Richtung Ettenberg immer den Untersberg vor uns Bald taucht dieWallfahrtskirche Mariä Heimsuchung zu Etten berg auf Diese wurde 1724 25 anstatt einer kleineren bereits beste henden Kapelle vom Berchtesgadener Fürstpropst Julius Heinrich von Rehlingen erbaut Sehenswert ist neben der gefälligen barocken Inneneinrich tung vor allem das Deckengemälde das auch den Erbauer der Kirche mit seinen Chorherren zeigt Interessant sind auch die zahlreichen bedeutungsvollen Votivbilder und gaben Der neben der Kirche befindliche Messnerwirt lädt seit 1727 den frommen Pilger zur Rast ein Ein Stück unterhalb des Gasthauses wandern wir nun abwärts durch den Wald in Richtung Almbachklamm Dort angelangt nehmen wir den Weg weiter

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