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  • schulstreik.at :: schulstreik.at - Die Zeitung gegen Abschiebungen
    Home Warum wie Schulstreik FAQ Berichte Fotos Zeitungen Presse über uns Termine Kontakt Hier gibts die aktuelle Ausgabe von schulstreik at zum herunterladen schulstreik zo1 pdf

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  • schulstreik.at :: Gründe eine “Hände Weg”-Gruppe
    aber mehr Um die Asylpolitik zu verändern muss es in ganz Wien Schulstreiks geben Du kannst an deiner Schule viel bewirken Auch wenn es oft nicht so wirkt Vielen an deiner Schule reicht es auch Gründe eine Hände Weg Gruppe

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  • schulstreik.at :: Hände weg von unseren FreundInnen & MitschülerInnen
    Elend erwarten Es sind Menschen wie wir alle die versuchen hier ein neues menschenwürdiges Leben zu beginnen Die spinnen die PolitikerInnen Wenn Fekter in Einzelfällen einlenkt heißt das nicht dass jetzt alles besser wird Es zeigt aber dass Proteste etwas bewirken können Die Regierung zerstört Leben und reißt Familien auseinander Schulstreik at kommt von SchülerInnen die nicht mehr einfach zusehen wollen Heute zeigen wir ihnen was wir von ihrer Abschiebepolitik

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  • schulstreik.at :: Längere Arbeitszeit für LehrerInnen: Nichts dazugelernt Hr. Faymann?
    LehrerInnen zu verlängern Zur Erinnerung Bildungsministerin Schmied hat das schon Anfang 2009 vorgeschlagen Sie argumentierte ebenso wie Faymann heute jeder muss einen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten Wir haben damals gesagt und sagen es auch heute LehrerInnen SchülerInnen StudentInnen ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen haben diese Krise nicht verschuldet Wir sind nicht bereit unseren Beitrag für die Profitrettung von Raiffeisen und Co zu leisten Schon im April 2009 haben wir AktivistInnen von schulstreik at gesagt Eine Arbeitszeitverlängerung bei LehrerInnen trifft nicht nur die sondern vor allem uns SchülerInnen Längere Arbeitszeiten würden bedeuten dass LehrerInnen weniger zeit hätten sich auf Stunden vorzubereiten Tests zu korrigieren und individuell auf SchülerInnen einzugehen Es gäbe wahrscheinlich weniger Exkursionen und Ausflüge da die LehrerInnen die nötige Zeit eben nicht mehr hätten Vor allem träfe die unbezahlte Arbeitszeitverlängerung die JungleherInnen also jene die meist am engagiertesten von allen sind Für sie gäbe es weniger neue Posten Viele JunglehrerInnen die oft nur noch Ein oder Zweijahresverträge haben würden nach deren Auslaufen ihre Jobs verlieren Aus diesen Gründen die heute noch genauso gelten wie vor anderthalb Jahren haben wir gemeinsam mit anderen zu den Schulstreiks gegen die unsozialen und bildungsfeindlichen Kürzungen der Regierung aufgerufen Österreichweit waren bei drei Streiks an die

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  • schulstreik.at :: Am 25. Juni wählen die Wiener SchulsprecherInnen und ihre StellvertreterInnen ihre neue LandesschülerInnenvertretung (LSV)
    nicht die Namen von politischen Organisationen nennen darf Das alles hat zur Folge dass LSV und SchülerInnenparlament kaum noch ernst genommen werden Beim letzten Sip waren weniger als die Hälfte der Delegierten überhaupt anwesend Doch nicht nur das Ein AKS Delegierter der seinen Antrag auf Flugblättern austeilte damit die SchülerInnen wissen was genau gemeint ist wurde des Saales verwiesen Aus Solidarität verließen einige Delegierte den Saal das Sip tagte munter weiter Linke LSV ist nötig Hier wurde die Idee einer kämpferischen linken Liste für die LSV Wahl 2009 geboren Ein Zusammenschluss linker SchülervertreterInnen auf einer gemeinsamen inhaltlichen und programmatischen Basis Schön wärs Die Realität sieht leider anders aus Auch wenn die AKS offiziell als unabhängige Organisation gilt so kann sich die enge politische und finanzielle Bindung zur SPÖ sehr schnell als Hemmschuh für linke Politik erweisen Auch bei den SchülerInnenstreiks vermied die AKS Kritik an Ministerin Schmied und machte stattdessen die GÖD Bürokraten für alles verantwortlich Natürlich trug die ÖVP dominierte Gewerkschaftsbürokratie einen großen Teil zur Niederlage der LehrerInnen bei Aber der Angriff kam trotzdem von der SPÖ Ministerin Spätestens direkt nach den Streiks hätte es die Möglichkeit gegeben ein linkes Projekt für die kommenden LSV Wahlen aufzustellen Zu dem Zeitpunkt hätten auch viele SchülerInnen für das Projekt gewonnen werden können die sich bei den Streiks einbrachten Außerdem wäre mehr Zeit für eine fundierte programmatische Diskussion und eine Kampagne gewesen Zwar besteht die Liste nun nicht nur aus AKSlerInnen aber sie wird nur von ein paar SJlerInnen und jeweils einem einer VertreterIn von SLP und REVOLUTION aufgelockert Linke Vielfalt sieht anders aus Für die SLP kandidiert Sebastian Kugler der bei den SchülerInnenstreiks eine zentrale Rolle in der Mobilisierung übernahm an seiner Schule Unterschriften sammelte und Versammlungen einberief Sebastians Motto für diese Wahl ist Geld für Bildung nicht für Banken Unabhängig

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  • schulstreik.at :: Bildungsproteste in Deutschland
    Wuppertal gab es eine spontane Sitzblockade vor ESB ein Betrieb der Elektroanlagen produziert der von KollegInnen bestreikt wird um den Abbau von Arbeitsplätzen zu verhindern In Hamburg ging die Demo an einer Karstadtfiliale vorbei Die Streikenden zeigten sich solidarisch mit den Karstadt Beschäftigten die um ihre Arbeitsplätze bangen Vom Lautsprecherwagen und Demoteilnehmern wurde lautstark skandiert Streik in der Schule Streik im Betrieb das ist unsere Antwort auf eure Politik Die Antwort der Politiker auf den Bildungsstreik war eine andere Die CDU Bildungsministerin Schavan CDU bezeichnete die Forderungen der Studierenden als zum Teil gestrig Die SPD begrüßte die Forderungen und versuchte damit davon abzulenken dass sie selbst in der Regierung dafür verantwortlich ist dass bisher keine einzige der beim Bildungsgipfel 2008 gemachten Versprechungen umgesetzt wurde Anfang einer Bewegung Deutlich wurde beim Bildungsstreik dass es ein tiefes Misstrauen in die etablierten Parteien gibt und dass sich Erfolge von unten gemeinsam erkämpft werden müssen Es ist möglich dass der heutige Streiktag der Beginn einer Bewegung an den Unis ist die sich im Herbst oder in einigen Städten bereits früher fortsetzen könnte Gerade an den Unis wird die Lernsituation vor dem Hintergrund der Krise immer unhaltbarer Das verschulte Studium in kürzerer Zeit mit Anwesenheitspflicht und Studiengebühren erhöhen den Druck enorm Für viele Studierende die nebenbei arbeiten müssen geht es um die Frage ob sie ihr Studium zu diesen Bedingungen fortsetzen können oder abbrechen müssen Auch an den Schulen ist die Stimmung angesichts großer Klassen zu wenig Lehrkräften und gestiegenem Leistungsdruck weiterhin von großem Unmut geprägt Wie weiter Unmittelbar geht es darum die Selbstorganisation an Schulen und Unis zu stärken An allen Unis und Schulen sollten spätestens Anfang kommender Woche Vollversammlungen stattfinden um den Streik auszuwerten und darüber zu sprechen wie der Widerstand weiter aufgebaut werden kann Die Bildung von Widerstandskomitees an Unis und Schulen kann helfen die nächste Runde im Widerstand vorzubereiten und die politischen Diskussionen weiter zu führen Eine Zuspitzung der Forderungen besonders im Schülerbereich ist notwendig Statt allgemein kleinere Klassen mehr LehrerInnen und mehr Geld für Bildung könnten Forderungen wie die Einstellung von 100 000 LehrerInnen Klassengrößen von 15 SchülerInnen oder beispielsweise die Forderung von ver di von jährlich 30 Milliarden Euro zusätzlichen Investitionen in Bildung mobilisierend wirken Solche Forderungen sollte DIE LINKE unmittelbar im Bundestag einbringen Gemeinsam kämpfen Neben der Stärkung der Selbstorganisation ist gerade in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten der gemeinsame Kampf mit Lohnabhängigen die zu Millionen von der Krise betroffen sein werden notwendig Die Arbeitsplätze die jetzt in der Krise kampflos verloren gehen werden den SchülerInnen Studierenden und Azubis in den nächsten Monaten und Jahren fehlen Die Idee von einem gemeinsamen Streiktag aller Betroffenen einem Generalstreik wie in Frankreich kam bei Streiks in verschiedenen Städten enorm gut an SchülerInnen und Studierende könnten nach dem Streik als nächsten Schritt von Arbeitsplatzabbau betroffenen Belegschaften oder den streikenden Kita Beschäftigten einen Besuch abstatten und über die Frage des gemeinsamen Widerstands und Möglichkeiten von Soliarbeit diskutieren Spätestens nach der Bundestagswahl ist mit der nächsten Welle von Angriffen im Bildungsbereich und anderswo zu

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  • schulstreik.at :: Schulstreiks erfolgreich... jetzt gehts weiter!
    der schul autonomen freien Tage hat zehntausende auf die Straße gebracht Es hat sich gelohnt Wir waren erfolgreich Die Regierung war gezwungen uns die freien Tage zurück zu geben Das zeigt Widerstand zahlt sich aus Wir sind aber nicht nur für unsere Freizeit auf die Straße gegangen Wir wollen mehr mehr Wir wollen ein anderes Bildungssystem Wir wollen Kleinere Klassen und die Einstellung von mehr LehrerInnen Schluss mit der sozialen

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  • schulstreik.at :: Wir zahlen nicht für eure Krise...
    gespart Und wir sind nur das erste Opfer Die Regierung plant auch im öffentlichen Dienst im Sozial und Gesundheitssystem massive Kürzungen vorzunehmen Es wurde bereits der Abbau von mehreren tausend Stellen im öffentlichen Dienst angekündigt Während Banker und GroßaktionärInnen abkassieren müssen ArbeitnehmerInnen auf Lohn Gehalt verzichten und werden in Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit getrieben Die Krise soll auf dem Rücken von SchülerInnen LehrerInnen und ArbeitnehmerInnen ausgetragen werden aber wir wehren uns In der Bildung darf nicht gespart werden denn wir SchülerInnen von heute sind die Gesellschaft von morgen Im internationalen Vergleich liegt die Qualität des österreichischen Bildungssystems bereits jetzt weit hinter dem Durchschnitt Von der österreichischen Politik wird auf Bildung keine Priorität gelegt und ein viel zu geringes Budget zur Verfügung gestellt Ohne finanzielle Ressourcen ist es schwierig bis unmöglich langfristige effektive Reformen durchzuführen Für eine sozial gerechte Schule Wir sagen nein zu einem System das den Bildungsweg schon bei der Geburt festlegt und mit zehn Jahren endgültig fixiert Stattdessen wollen wir eine gemeinsame Schule für alle in der jedeR individuell gefördert wird und sich entfalten kann Daher fordern wir Geld für die Einführung der gemeinsamen Schule für alle und nicht als 3 Schultyp kleinere Klassen und Einstellung von mehr LehrerInnen Fakt ist dass dass der faule Kompromiss von Schmied mit der GÖD einen Verrat an den SchülerInnen darstellt die BundesschülerInnenvertretung nicht die Meinung der SchülerInnen vertritt Ihre Zustimmung zur Streichung der schulautonomen freien Tage bedeutet einen Missbrauch ihrer Funktion als offizielle Vertretung der SchülerInnen weder SchülerInnen noch LehrerInnen Millionen an den Börsen verspekuliert haben deshalb sind wir auch nicht bereit die Krise zu zahlen Angriffe auf das Schulsystem vor allem Angriffe gegen uns SchülerInnen sind Einschränkungen im Bildungsbereich erst der Anfang einer Angriffswelle der Regierung im öffentlichen Bereich ist zur Verbesserung des Schulsystems mehr LehrerInnen eingestellt und die Klassen verkleinert

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