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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Nadja Laura Pawlik
    einladend aus kurz gesagt ich fühlte mich nicht gerade am Wohlsten und wollte so schnell wie möglich weg Ich nahm mir vor an die Uni zu gehen um dort Hilfe für die Wohnungssuche zu bekommen allerdings war dies nicht mehr nötig da ich eine Österreicherin kennenlernte die schon einen Platz in einem Haus mit anderen Studenten bekommen hatte und meinte dass noch ein Zimmer frei wäre Ich meldete mich daraufhin beim Vermieter der sich als sehr netter Australier herausstellte und ohne große Mühen hatte ich am nächsten Tag ein Zimmer Von da an lebte ich mit 7 anderen Studenten in einem wunderschönen Haus in Indooroopilly und die Enttäuschungen von am Anfang waren wie weggeflogen und es begann eine wunderschöne und unvergessliche Zeit in Brisbane Einzug in ein neues zu Hause und Uni Ich lebte mit einer Inderin einer Österreicherin einer Chinesin einem Thailänder einem Australier einem Iren und einem Afrikaner zusammen also sehr international was ich nur jedem empfehlen kann Indooroopilly war für mich der perfekte Ort zum Leben da es eine sehr große Shopping Mall hat wo man echt alles bekommt und mit dem Bus waren es gerade mal 15 Minuten bis zur Uni Weitere schöne suburbs sind auch Toowong Westend oder Taringa deren Lage sehr gut für Studenten der UQ sind und auch die Mietpreise halten sich im Rahmen Man muss mit 350 500 Euro im Monat rechnen je nachdem welchen Standard oder welche Lage man bevorzugt so ist zum Beispiel St Lucia sehr beliebt zum Leben da es direkt an der Uni ist allerdings sind die Mietpreise für die Häuser sehr hoch Und nach einer Woche einleben in Australien fing auch schon die Orientation Week an In dieser Woche werden die ganzen Clubs und Sportvereine vorgestellt das Universitätsgelände ist voll mit neuen Studenten es gibt Führungen Workshops die Bibliothek wird erkundet es gibt zahlreiche Vorträge und nicht zuletzt eine Menge an Partys auf denen man neue Kontakte knüpfen kann Nach der Orientation Week fingen dann auch schon die Vorlesungen an Ich wählte 4 Kurse International Business Management Advertising Management Communication Skills und Event Management Am Anfang hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mit der Sprache da mir vor allem die Fachwörter fehlten und ich somit sehr anstrengend fand den Vorlesungen zu folgen allerdings hatte ich nach 3 4 Wochen gar keine Probleme mehr Was sich allerdings von dem System in Deutschland unterscheidet ist dass von Anfang an ordentlich gearbeitet werden muss Denn schon in der zweiten Woche musste ich Präsentationen halten und die Themen für die sogenannten Assignments wurden auch schon vergeben Ich hatte in jedem Fach mindestens eine Präsentation Gruppenarbeiten und individuelle Assignements zu einem bestimmten Thema Dies stellte sich als nicht schwer aber sehr arbeitsintensiv heraus Besonders International Business Management und Advertising Management stellten sich als sehr fordernde Fächer heraus bei denen man sehr viel Arbeit investieren muss um eine entsprechende Note zu erlangen Aber gerade International Business Management machte mir persönlich sehr viel Spaß und ich hatte das Gefühl dass ich sehr viel von dem

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-nadja-laura-pawlik.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Tobias Quaas
    und zusätzlich hauptsächlich Busse und natürlich die City Cat Die Gesellschaft Translink bietet für Studenten Vergünstigungen sogenannte Concession Tickets an Man sollte sich gleich zu Beginn eine Concession Card besorgen an allen Schaltern von Translink möglich Diese kann man mühelos an allen Fahrkartenautomaten aufladen Zum Nutzen muss man einfach vor dem Ein und beim nach dem Aussteigen die Karte on and off touchen Da ich in einem Vorort von Brisbane gewohnt habe und von der Bahn in den Bus umsteigen musste um an die Uni zu gelangen hat die Fahrt zur Uni allerdings recht lange gedauert die Abstimmung von Bahn auf Bus ist nicht gerade ideal Wenn man jedoch in der Stadt wohnt ist die Verbindung zum Campus recht gut vom Stadtzentrum ist man mit dem Bus etwa 15 Minuten unterwegs Aufgrund des langen Fahrtweges mit den Öffentlichen habe ich mit nach einem Monat ein Auto zugelegt Dies sollte man sich ernsthaft überlegen da man in Australien außer im Stadtzentrum geradezu aufgeschmissen ist Die Entfernungen sind einfach zu weit und wenn man neben dem Studium auch etwas vom Land selbst sehen will sollte man diese Investition tätigen Am Besten sollte man versuchen ein Auto von Privat zu kaufen da das die deutlich günstigere Variante ist Für 2 000 3 000 AU bekommt man dabei auch einen passablen fahrbaren Untersatz Lebenshaltungskosten Meine Miete habe ich mit der bekannten Familie selbst ausgehandelt Man sollte jedoch mit etwa 600 AU pro Monat rechnen Gezahlt wird übrigens wöchentlich Die Lebensmittelpreise sind verglichen mit Deutschland um Einiges höher Für seinen ersten Einkauf nur das Nötigste kann man gleich mal mit etwa 200 AU rechnen Das war für mich die größte Überraschung Schock Restaurants sind ebenfalls nicht gerade günstig In einem für deutsche Verhältnisse normalen Restaurant kostet ein Hauptgang schnell einmal 25 30 AU Tipp Gerade asiatische Restaurants sind hier jedoch billiger man findet sie überall und das Essen ist sehr sehr lecker Die Preise des öffentlichen Nahverkehrs sind ok sofern man mit einem concession ticket fährt Recht teuer sind allerdings Übernachtungen und allgemein Reisen innerhalb Australiens wenn man Hotels und Motels gegenüber Camping Plätzen vorzieht Insgesamt kann man sagen dass die Lebenshaltung ähnlich wie in München sind was die Mieten anbelangt aber teurer was Lebensmittel und Reisen betrifft Man sollte grob mit etwa 1 200 AU je Monat rechnen inklusive Miete Lebensmittel und Fortbewegung Griffith University Nathan Campus Am ersten Tag an der Uni war ich ein wenig verloren Aufgrund von Klausuren in Deutschland habe ich die Orientation verpasst und somit die Einführung an der Uni Nachdem ich mein Briefing im International Students Office erhalten hatte habe ich mich auf Erkundung durch den Campus gemacht Da Australier aber von Haus aus sehr hilfsbereit sind war das gar kein Problem Man kann einfach jeden fragen und sie nehmen sich wirklich auch gleich Zeit und helfen einem Zu meinem Glück habe ich einen Kanadier kennengelernt der mich auf dem Campus herumgeführt und mir alles Wichtigste gezeigt hat Die Vorlesungsräume sind recht großzügig gestaltet und modern eingerichtet Sehr

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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Caterina Schlott
    of the most pristine world dive sites This is the most memorable moment one can have in a uni life The quality of teaching at JCU reaches world class in my understanding perception I would not know what to do better There are many fantastic world renowned researchers that are your professors And the best about it is that they re still in research themselves so they always report first hand They usually know you as a student and give you also first hand advice for your projects and assignments This is possible because the groups they were teaching were fairly small In semester long coursework lecturers may know you too however groups are substantially bigger Due to the intensive courses I took inspired by the first compulsory one totalling three out of four subjects I feel I learned the most out of my whole university time in this ½ year at JCU Starting with the help for assignments for non native English speakers divers workshops e g academic writing academic reading etc thesis coaching great when you just write your thesis everything you need and even more is offered With its very diverse and interdisciplinary study options you can make sure you get everything you desire One of my intensive courses was in economics in sustainable tourism The choices between practical courses including fieldwork and courses during the semester often also including practicals and sometimes even a field trip between different faculties are extensive Admittedly I had to get used to the higher workload during the semester than I was used to from my Diplom I suddenly had assignments throughout the year which was usually not the case But having BSc and MSc as standards in Europe now this shouldn t be much of a transition and smooth sailing from the beginning JCU has a very modern university complex and even during my time the uni had only its 40th anniversary Many new buildings were about to come and being built during my time there Some buildings are quite spread from one another and sometimes you have great surprises On my first day of uni a few wallabies hobbled right in front of my lecture building Just a great start Turns out these guys come by quite often Also seen but rather seldom are snakes But don t be afraid when snakes come crawling over the campus usually everyone will be alert Once a month there were public lectures on different subjects spanning over many disciplines taught at JUC fractals or fish talks There were also big public events such as the official release of the BBC documentary on the GBR including the director scientists behind the scenes and cinematography Personal The public events also served to network and lead me right into a great anecdote that I thought could only happen in Australia maybe even only in Queensland QLD The GBR documentary publicly released at JCU had to be downgraded from the BBC to a popular culture version

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-caterina-schlott.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Stefanie Schiessl
    eingeladen dort zu kochen In jedem Stockwerk gibt es mehrere Toiletten und Duschen die sich Frauen und Männer getrennt voneinander teilen Im Gebäude im Erdgeschoss befindet sich auch das Pepperz Restaurant wo man für wenig Geld und bei Vorlegen der Zimmerkarte sogar noch mit Rabatt Frühstück Mittag oder Abendessen kaufen kann Ausserdem gibt s dort alle möglichen Kaffees Süßigkeiten Jogurt Milch und ganz wichtig in der Prüfungszeit Energydrinks Auf der anderen Straßenseite befinden sich dann noch die University Apartments Das sind Wohneinheiten für etwa 6 Personen die alle ein eigenes Zimmer haben aber Aufenthaltsraum Küche und Bad teilen Das ist etwas teuerer und hat auch nicht wirklich so den College Flair Ich selbst war im John Fisher College und es war wirklich gut dort Was wichtig in Tasmanien ist und gar nicht so oft vorkommt Die Zimmer sind alle mit guten Heizungen ausgestattet Man muss nämlich wissen dass die Häuser in Australien nicht wirklich gut wärmeisoliert sind Weder die Fenster noch die Wände Dann gibt es noch die Mt Nelson Villas Diese befinden sich etwas ausserhalb auf einem recht hohen Berg nahe der Stadt Das sind einzelne Bungalows in denen auch etwa 6 Leute wohnen und sich Bad Küche und Wohnzimmer teilen Ich habe die erste Woche dort verbracht und musste mich nach kurzer Zeit mit folgenden Problemen herumschlagen Dort wohnen nämlich meistens die Leute die eher weniger mit anderen zu tun haben wollen und ruhig bis maulfaul sind Ausserdem ist der Weg zur Uni bzw in die Stadt sehr schwierig Das Heruntersteigen der Treppe am Morgen ist schon schweißtreibend aber hoch kommt man meistens nicht mehr weil es wirklich steil ist Also muss man den Bus nehmen Erstens kostet das mit der Zeit und zweitens geht dieser sehr selten am Tag und Abends gar nicht So kann man gar nicht weggehen und wer will schon ständig zehn Dollar Taxi bezahlen Wer gerne abends weggeht oder einfach unkompliziert schnell einen Kaffee in Sandy Bay trinken will oder was im Supermarkt braucht der sollte auf keinen Fall in die Mt Nelson Villen ziehen Sie sind zwar das günstigste Angebot des Accommodation Services aber das auch nicht ohne Grund Ich bin nach einer Woche ins John Fisher College übergesiedelt und die 20 Dollar die ich monatlich mehr bezahlt habe habe ich durch das Einsparen der Busfahrten locker wieder reingeholt Die vierte Möglichkeit die aber von der Tasmanian University Union kurz TUU organisiert wird ist das Beziehen eines Zimmers in einem Haus meistens nahe der Universität Der Vorteil ist dass man meistens zwischen Stadt und Uni wohnt und somit an alles recht einfach angebunden ist Es ist auch meistens sehr günstig zu wohnen Der Nachteil ist dass man erst weiß wo man landet wenn man dort ist Man weiß zuvor nicht mal ob man eine Heizung geschweige denn Internetanschluss hat Auch kennt man die Mitbewohner noch nicht Eine Freundin von mir wohnte in einem Haus mit 7 anderen Leuten die sehr gerne Party gemacht haben Sie hatte Glück weil sie gut reingepasst hat

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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Nina Schäfer
    für Fußball und Basketball nutzen konnte gab es auch ein hauseigenes Fitnessstudio Gewohnt hat man in einem Apartment welches aus 4 Zimmern mit je eigenem Bad und einer Gemeinschafts Küche und einem kleinen Wohnzimmer Bereich bestand Die Zimmer waren mit einem Bett Nachttisch Schreibtisch und Schrank ausgestattet Die Ausstattung der Küche war relativ einfach sodass wir uns als WG noch einige Dinge dazugekauft haben um uns das Kochen etwas zu erleichtern Das Internet war kostenpflichtig wobei man hier zwischen verschiedenen Datenplänen Anzahl an Bytes wählen konnte Die Ausstattung des anderen Studentenwohnheims war ähnlich und somit muss man für sich selbst entscheiden welches einem mehr zusagt Ich war mit meiner Wahl allerdings sehr zufrieden Nach der Ankunft gab es jedoch nicht viel Zeit zum Ausruhen denn es musste erst einmal eingekauft werden Der nächste Supermarkt war auch schnell gefunden doch auch hier hat man den Unterschied zur Heimat sofort festgestellt die Preise für Lebensmittel waren enorm hoch Vor Allem Obst und Gemüse waren sehr teuer Doch dies hing wohl auch ein wenig mit dem Wechselkurs zusammen Wieder zurück war dann auch endlich Zeit sich ein wenig im neuen Zuhause zurecht zu finden Der Pool war natürlich die erste Anlaufstelle Dort hat man dann auch schon ganz schnell die ersten Kontakte geknüpft Bis zum ersten Unitag waren es noch ein paar Tage also gab es etwas Zeit die Gegend zu erkunden Meine direkten Nachbarinnen die ich am ersten Tag schon kennengelernt hatte haben mich gleich mit an den Strand und zum Einkaufszentrum mitgenommen Und so hab ich mich auch ganz schnell zurechtgefunden Nach einigen Tagen Orientierung ging die Uni los Dazu gab es zur Einführung eine Orientierungs Woche O Week Ein leckeres Barbecue gab es sogar jeden Tag gratis Typisch australisch Man wurde zunächst vom Rektor begrüßt und hat dann noch einige hilfreiche Infos für einen guten Start ins Semester bekommen Dann gab es überraschender Weise auch noch eine kurze Einführung in die australische Süßigkeitenwelt Wie man TimTams richtig isst TimTams sind Schokoladenbisquits die typisch für Australien sind Man isst sie am besten indem man die Enden abbeist und dann Kakao durch das Bisquit durchtrinkt Dann gibt es eine unglaubliche Schokoladen Geschmacksexplosion im Mund Das ganze funktioniert zwar nur einige Sekunden und endet mit einer kleinen Schokoladenschlacht aber diese Bisquits gehören mit zu den leckersten Speisen die Australien für mich zu bieten hatte und halfen prima gegen jeden Kummer sogar Heimweh In der O Week gab es auch Angebote für Ausflüge zum Beispiel zum Australia Zoo aber auch ganz hilfreiche Kurse um einfacher in den Unialltag zu starten wie Schreib und Referenzierungskurse sodass man sofort wusste was es für Anforderungen gab Durch die Kurshandbücher wusste man auch sofort wann welche Examen Studienarbeiten usw anstanden sodass man alles gut planen konnte Die erste Woche in der dann die Uni wirklich losging war dann natürlich sehr aufregend Das Gehör musste sich dann doch etwas ans Englische gewöhnen aber das ging relativ schnell und es war überhaupt kein Problem mehr der Vorlesung zu folgen Was

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-nina-schaefer.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Peter Trögel
    jedem Platz in Sydney zu entdecken Freunde von mir haben sich in dem Wohngebiet um den weltbekannten Bondi Beach eingenistet und konnten dadurch bequem zum Surfen an den Strand In welchen Stadtteil es letztendlich verschlägt hängt von den persönlichen Vorlieben ab Die Zimmer in den verschiedenen Studentenwohnheimen der UTS sind nach meinen Erfahrungen auch klasse Einziger Nachteil ist dass man die Zimmer für eine vorgeschrieben Zeit nehmen MUSS wodurch man im Endeffekt 3 4 Wochen zahlt ohne das Zimmer zu nutzen 2 Transport Wie ich vorher bereits erwähnte habe ich mich für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel entschieden Die preiswertesten Fahrräder kann man übrigens bei einer Auktion in Alexandria ersteigen http mitchellroadauctions com Womit wir auch schon bei meinem nächsten Thema wären den Transportsystemen Ich zählte zu den wenigen Verrückten die sich in Sydneys Verkehrschaos auf einen Drahtesel trauten Ein bisschen Mut sollte man schon aufbringen und vor allem nicht erwarten dass irgendjemand und schon gar nicht die Taxifahrer sich an Verkehrsregeln hält Ansonsten ist man in Sydney auf Bus oder Bahn angewiesen Verspätungen sollte man dabei immer einplanen und zudem erhält man als Study Abroad Student auch keine vergünstigten Tarife Dieser Punkt ärgert mich ein wenig da ich für über AUD 9000 Dollar Studiengebühren doch das ein oder andere mehr an Gegenleistung erwartet hätte Wenn man eine 10er Karte für 2 Zonen kauft zahlt man im Moment Stand August 2010 16 Dollar Für eine Wochenkarte mit der man 2 Zonen nutzen kann sind schon über 40 Dollar fällig Da überlegt man es sich doch noch mal ob man wirklich in Bondi wohnen will 3 Lebenshaltungskosten und billiges Einkaufen Generell sind die Lebenshaltungskosten in Sydney exorbitant hoch Durch das Stipendium des DAAD konnte ich glücklicherweise den Großteil meiner Studiengebühren und der Miete schon einmal abdecken dennoch muss man schon sparen und sich bei manchen Sachen zweimal überlegen ob man sie wirklich braucht In Australien gibt es zwei bekannte Lebensmittel Discounter Läden Zum einen Woolworth und zum anderen Coles Beide haben in etwa das gleiche Sortiment und verbilligte Hausmarken Und wen das Heimweh überkommt kann in Sydney mittlerweile auch bei Aldi einkaufen gehen Wer frisches und vor allem billiges Gemüse und Obst kaufen will ist bei Paddys Market genau an der richtigen Adresse In dieser Halle die sich gleich neben der UTS Bibliothek befindet findet von Dienstag bis Sonntag den ganzen Tag über ein Wochenmarkt statt Da lohnt es sich auch einmal an einem Sonntag vorbei zu schauen um das von der Woche übrig gebliebene Gemüse zu einem Bruchteil des Ladenpreises von Coles oder Woolworth zu erhalten 4 Essen Falls man typische Australische Küche erwartet wird man ganz schnell enttäuscht Das Typischste was mir aufgetischt wurde war australischer Meat Pie Ansonsten gibt s ein Barbie Grillen mit ordentlich viel Fleisch Da bei der UTS gleich um die Ecke Chinatown liegt habe ich dort meist zu Mittag gegessen In den diversen Food Courts bekommt man Gerichte aus allen möglichen asiatischen Ländern Und im Vergleich zu den normalen Restaurants erhält man ein sehr gutes

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-peter-troegel.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Simon Heuberger
    ein neues Gewässer verirrt haben oder Erdrutsche einen Weg blockieren Mit entsprechender Vorbereitung muss man sich da aber keine Sorgen machen Dasselbe gilt für Cangaroo Island vier Stunden südlich von Adelaide gelegen Wie der Name schon sagt ist diese Insel fast schon überbevölkert von Kängurus und bietet den perfekten Wochenendtrip Pinguine Seehunde glasklares Wasser und wei β e Strände Unterkunft auf der Insel und ein Mietwagen müssen circa zwei Wochen im Voraus arrangiert werden um noch Plätze zu ergattern Der Torrens auf dem Universitätsgelände Die Universität Ich habe wahrend meiner Zeit in Adelaide in einem Studentenwohnheim in der Grove Street im Central Business District gewohnt Ich hatte mich dafür entschieden weil ich der Meinung war dort am besten Leute kennenzulernen und weil es direkt in Uni Nähe war Innerhalb des Central Business District fährt sogar ein kostenloser Uni Shuttle Bus von früh bis spät Diese Entscheidung ist eines der wenigen Dinge die ich beim nächsten Mal wohl anders machen würde Es hat sich leider keinerlei Gemeinschaft dort gebildet Es gibt zwar einen Common Room den man auch für Filme Brettspiele etc reservieren kann aber die Hausregeln schränken die Freiheit dort sehr ein Alkohol Essen und jegliche Art von Partys sind verboten In den einzelnen Zimmern Apartments dürfen sich nie mehr als zehn Leute gleichzeitig aufhalten Das wurde von der Security auch stark kontrolliert und umgesetzt Das Ende vom Lied war dass sich viele auf ihre Zimmer zurück gezogen haben und man kaum Leute gesehen hat Die Zimmer waren zudem noch klein steril und vergleichsweise teuer Für Partys war ich fast immer bei Freunden die sich privat Häuser in Glenelg gemietet hatten Dafür würde ich mich im Nachhinein auch entscheiden Die Uni ist von dort mit der Tram in einer halben Stunde erreichbar die Häuser sind richtig geräumig mit gro β em Wohnzimmer und üppigem Garten für die obligatorischen Barbeques und natürlich wohnt man dann direkt in Strandnähe Der Hauptvorteil aber ist dass sich echte Gemeinschaften und Freundschaften bilden Eigentlich alle meiner engen Freunde haben in solchen Häusern gewohnt in denen ich dann auch mehr und mehr auf der Couch übernachtet habe Noch dazu war die Miete billiger und man ist der eigene Herr im Haus Der Accommodation Service der Uni hilft Studenten gerne dabei Gleichgesinnte zu finden die gemeinsam ein Haus mieten möchten Die Lage der Uni selbst im Norden des Central Business District ist hervorragend Der Fluss Torrens schlängelt sich mitten durch das Gelände es gibt unzählige Grünflächen Essensmöglichkeiten und jede Menge Sportplätze für alles von Cricket über Rugby hin zu Fu β ball und Netball Der Uni Pub hat jeden Nachmittag ab 17 Uhr offen und bietet eine Happy Hour bis 20 Uhr Es gibt verschiedene Mensen die übrig Gebliebenes vom Mittag ab 17 Uhr für den halben Preis in Tupper Dosen verkaufen Die Bibliothek hat bis auf wenige Ausnahmen rund um die Uhr geöffnet Neben allen nur erdenklichen Sportangeboten gibt es auch unzählige Studentenklubs in denen man sich engagieren kann Ich war Mitglied des Fu β ball

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-simon-heuberger.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Christopher Esmarch
    reservieren In der O Phase gibt es täglich Besichtigungs Fahrten zu verschiedenen Objekten Die meisten Fahrziele sind dabei sogenannte shared houses Also Häuser die man mit anderen Studenten teilt d h jeder hat zwar sein eigenes Zimmer aber man teilt sich die sanitären Anlagen und die Küche Meistens sind diese Häuser möbliert und mit Waschmaschine und Internet ausgestattet Zum Thema Wohngegenden Welches Viertel ich empfehle hängt ganz entscheidend von den gewählten Vorlesungen ab Die QUT hat zwei Hauptcampuse den Kelvin Grove Campus und den Gardens Point Campus Es ist schwierig die Räume der Vorlesungen vorher zu erfahren aber meine Erfahrung sagt mir das Geisteswissenschaften in Kelvin Grove und Rechts Wirschafts Naturwissenschaften sowie Informatik in Gardens Point stattfinden Die Viertel Paddington und Kelvin Grove eignen sich am Besten für Studenten des Kelvin Grove Campus und das Viertel West End für Studenten des Gardens Point Campus Auf Grund meines Studiengangs habe ich im West End gewohnt und war damit sehr zufrieden Preislich liegen diese Viertel in einem Rahmen von ca 140 180 AUD die Woche Wenn man mehr Ausgeben möchte kann man auch in der City oder in South Bank wohnen aber da findet man sicherlich keine Wohnung unter 220 AUD die Woche Generell sind Mieten in Brisbane relativ hoch aber verglichen mit Sydney oder Melbourne in vergleichbarer Lage noch billig Ich habe für meine Wohnung 165 AUD die Woche bezahlt inklusive Internet und Wasser aber zuzücklich Strom Die Kaution engl Bond beträgt in der Regel 4 Wochenmieten Fortbewegung Von den genannten Vierteln lässt sich sicherlich viel zu Fuß erreichen aber es empfiehlt sich auf jeden Fall eine sogenannte GO Card zu kaufen Diese kann man z B im Kiosk auf dem GP Campus erwerben Sie funktioniert ähnlich einer Pre Paid Karte am Handy und lässt sich auf allen Verkehrsmitteln der Stadt verwenden Bus Bahn Fähren Wenn die Karte aufgeladen ist hält man sie beim Betreten des Verkehrsmittels an einen Leser und wiederholt den Vorgang beim Aussteigen Achtung nicht vergessen Das kostet mehr Eine Fahrt kosten damit meistens nicht mehr als einen Dollar Taxifahrten sind billiger als in Deutschland und vor allem nach dem Weggehen zu empfehlen Im großen Bar und Disco Viertel dem Valley stehen immer genügend Taxen zur Verfügung ca 10 15AUD zum West End Möchte man zum Flughafen empfiehlt es sich das einzige private Shuttle Bus Unternehmen zu kontaktieren Coachtrans www coachtrans com au Single 14AUD Für Fahrräder ist Brisbane gut geeignet Wenn man nur sehr wenig Geld ausgeben möchte gibt es im Internet eine Art Flohmarkt für alles Mögliche www gumtree com au auch Fahrräder Leben und Studieren vor Ort Das Leben und Studieren ist sicherlich wesentlich entspannter als in Deutschland Da man relativ nah am Campus leben kann ist man schnell zu Fuss in der Uni und muss sich nicht mit langen Zugfahrten quälen Die Lebenserhaltungskosten sind mit Deutschland vergleichbar ca 1300 AUD im Monat inkl Miete So gibt es im Supermarkt Dinge die teurer sind als in Deutschland Bier Wein Alkohol Milchprodukte und Sachen die billiger sind Gemüse Obst Ich war zu Fuss in 5 Minuten beim Supermarkt und in 25 Minuten an der Uni Eine Umstellung sind sicherlich der Linksverkehr und das Trinkverbot in der Öffentlichkeit Positiv ist die Sicherheit und Sauberkeit in Brisbane Außerdem gibt es genug Grünanlagen zum entspannen bei gutem Wetter z B der Botanische Garten direkt neben dem Gardens Point Campus Auch wenn Brisbane nicht direkt an der Küste liegt hat man die Möglichkeit in South Bank am künstlichen Strand zu liegen und zu entspannen Toll ist auch die Nähe zu den Traumküsten Sunshine Coast im Norden und Gold Coast im Süden Erwähnenswert ist leider noch das Internetangebot Vor allem in Australien merkt man das Deutschland in Sachen Internet sehr gut ausgerüstet ist Insbesondere das Download Limit war mir ein Dorn im Auge In unserem Haus standen jedem Bewohner nur 4GB im Monat zur Verfügung was bei unserem heutigen Surfverhalten nicht gerade viel ist Auch die Geschwindigkeiten sind langsamer als in Deutschland selbst an der Uni Auch hier ist die Datenmenge begrenzt auf 1100 Mb im Monat Kulturelle Unterschiede Besonderheiten Abgesehen vom Trinkverbot und dem Linksverkehr ist sicherlich der Lifestyle der Australier eine Umstellung Vor allem in Brisbane erkennt man das der laid back Lifestyle das Markenzeichen der Australier ist Man kann sich gleich daran gewöhnen als jede zweite Antwort ein no worries zu erhalten Außerdem sollte man beim aussteigen aus dem Bus nicht vergessen dem Fahrer für die Fahrt zu danken Der relaxte Umgang ist auch im Unileben bemerkbar Dozenten oder Professoren lassen sich gerne mal mit Vornamen ansprechen und bei Sprechstunden wird auch gerne mal über ein Rugbyspiel geredet an einer deutschen Uni unmöglich Ausstattung und Lage der Universität Im Vergleich mit meiner Heimatuniversität hat die QUT eine großen Vorsprung Man merkt das australische Universitäten ganz andere finanzielle Möglichkeiten haben Beide Campuse sind top gepflegt und architektonisch schön anzusehen Die Hörsähle sind funktionstüchtig und technisch gut ausgerüstet Das große Biblioteksgebäude bietet einen riesigen Computerlab 24 7 der teilweise ein wenig an die Räumlichkeiten von Google erinnert Der Service und das Online Angebot sind sehr qualitativ und erleichtern das Uni Leben ungemein So werden alle Vorlesungen über ein Online System verwaltet und nicht getrennt auf mehreren Seiten Jede Vorlesung wird aufgenommen und kann später im Internet nochmal angehört werden Es gibt allerdings doch ein paar Dinge die man bemängeln kann Dazu gehört sicherlich die Druckquota die meiner Meinung nach sehr teuer ist Für eine Kopie zahlt man ca 0 15 AUD und das kann sehr schnell sehr teuer werden Allerdings ist das System auch hier wieder sehr komfortabel da man sein Kopiergeld direkt auf seinen Studentenausweis laden kann Was mich wirklich überrascht hat ist die Tatsache das die QUT die Mittel hat Werbungen im öffentlichen Fernsehen zu schalten Und diese sind nicht nur kurz und rein informativ sondern relativ lange und qualitativ hochwertig Auch die anderen Universität in Brisbane UQ und Griffith machen auf diese Weise Werbung Akademische Angebot Ich befand mich während meines Auslandsemesters im 9 Semester meines Studiengangs

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-christopher-esmarch.html (2016-02-17)
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