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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Julia Thimm
    zu dieser Zeit noch ein wenig unter Flugangst litt Zu zweit ist es viel schöner das Abenteuer Australien zu starten und ich kam gar nicht dazu viel zu zweifeln Ich habe mich fast die gesamte Zeit mit meinem Flugpartner unterhalten und ab Dubai kam noch ein anderer Deutscher dazu Die Stimmung war gut und wir warteten gespannt darauf was uns erwarten würde An meinem letzen Abend in Deutschland bin ich dann natürlich schon etwas ins Grübeln gekommen Immerhin wusste ich nicht wo und mit wem ich die nächsten Monate wohnen würde Ich hatte mir ein Hostel gleich in der Nähe des Nathan Campus genommen Das würde ich nicht noch mal so machen denn dies war recht abgelegen von der Stadt Mein Tipp Nehmt euch ein Hostel in der Stadt vielleicht nicht gleich ein Sechsbettzimmer da man vom dem 24 Stunden Flug doch recht erledigt ist Wie schon oben erwähnt habe ich am Nathancampus studiert Dieser ist ca 15min außerhalb der Stadt Brisbane gelegen dafür aber von jeder Menge Grün umgeben Was mir persönlich damals an meinem ersten Tag sehr weitergeholfen hätte wäre ein Busfahrplan bzw eine Übersicht Die Busse 125 und 120 fahren direkt zum Nathancampus wobei man auch mit einem Schnellbus aus der Stadt bis zum Griffith University Busway fahren und von dort den kostenlosen Intercampusbus nehmen kann Kauft euch bloß nicht die Gocard concession denn diese bekommt man als internationaler Student kostenlos in der Einführungswoche inklusive 10 Startguthaben Das sind alles wichtige Informationen die mir am Anfang so manches erleichtert hätten Als schwierigste Hürde gestaltete sich für mich die Wohnungssuche Es herrscht keine Wohnungsknappheit und das Angebot ist auch recht üppig allerdings hat alles seinen Preis Ich habe damals für mein Zimmer 130 pro Woche gezahlt und darin enthalten war Internet ohne GB Begrenzung sowie der Service einer Putzfrau Meine Unterkunft hieß Hibiscus http www hibiscusplace com au und war nur zwei Bushaltestellen vom Nathancampus entfernt Auch wenn auf vielen Internetseiten steht dass man in der jeweiligen Unterkunft eine Mindestmietzeit von sechs Monaten hat so lasst euch davon nicht entmutigen Viele Vermieter lassen mit sich verhandeln und dementsprechend sind vier Monate auch völlig in Ordnung Beispielsweise habe ich für mein Zimmer nie einen Mietvertrag unterschrieben und auf meinen wöchentlichen Quittungen für meine erfolgte Mietzahlung stand lediglich mein Vorname Es basiert viel auf Vertrauensbasis und das Schöne ist dass dieses System funktioniert und es keiner ausnutzt Ich habe mich dort recht wohl gefühlt und eine Menge Spaß mit meinen Mitbewohnern gehabt auch wenn es anfangs unvorstellbar für mich erschien mit fünf anderen Leuten zu wohnen und sich Bad und Küche zu teilen Doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier und im Laufe des Semesters genoss ich es regelrecht immer Jemanden zum Reden oder einfach nur zum Gesellschaftsleisten beim Kochen zu haben Die ersten Tage in Australien waren sehr aufregend schließlich ist alles neu und irgendwie anders als Zuhause Gerade der Linksverkehr machte mir in den ersten Wochen zu schaffen da ich stets das Gefühl hatte auf der falschen Straßenseite zu

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-julia-thimm.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Lisa Ziegler
    das Förderprogramm Semesteraufenthalte im Ausland Bewerbungsfrist 30 09 2010 Auslands Bafög ist eine gute Alternative für denjenigen dem es zusteht Trotz aller Vorbereitung erschrak ich später bei dem Anblick der doppelt so hohen australischen Preise für Nahrung und Wohnung im Vergleich zu Kassel Flug Viele Fluggesellschaften bieten günstigere Flüge für Studenten an die Suche im Internet lohnt sich mit Sicherheit Meinen Flug buchte ich im Dezember 2010 für einen guten Preis von 1050 inklusive Rückflug Einen Blick sollte man auch auf die Kosten des Umbuchens des Rückflugdatums werfen sowie dem Freigepäck Visum Nach Erhalt des CoE Confirmation of Enrolment als Bestätigung der Einschreibung an der australischen Hochschule beantragte ich das Studentenvisum online Dezember 2010 Kosten betrugen 550AUD und das Visum wurde sofort elektronisch gewährt Kurswahl und Anerkennung Meine Kurse wählte ich passend in das Curriculum meiner Heimatuniversität Um die spätere Anrechnung abzusichern ließ ich mir von den zuständigen Professoren die Äquivalenz der Kurse schriftlich bestätigen Jeder Kurs an australischen Universitäten hat standardisiert 12Credit Points wovon ein Vollzeitstudent vier Kurse pro Semester belegt Leider bekomme ich maximal 6CP pro Kurs an meiner Heimatuniversität angerechnet da dies die maximale Höhe an CP in meinem Curriculum ist Kulturelle Vorbereitung und Unterkunft Als Tutor für die Betreuung der internationalen Studenten der Internationalen Winter Universität Kassel im Januar 2011 hatte ich die großartige Chance im Voraus australische Studenten kennenzulernen Deren Freundlichkeit und Offenheit nahm mir nicht nur jedes mulmige Gefühl für meine baldige Ausreise vielmehr entstanden schon dort erste Freundschaften die mir während meines Austauschs und später viel bedeuten werden Einer dieser australischen Austauschstudenten bot mir spontan das Schlafsofa seiner Freundin in Brisbane an bis ich eine feste Wohnung nach meiner Ankunft finden würde Phase 3 Ankommen und Start Februar 2011 3 Wochen Dass ich wirklich auf meinem Weg nach Australien war wurde mir erst bewusst als ich meinen Koffer vom Laufband in Brisbane holte Ein Airport Transfer Service der QUT brachte mich kosten und sorgenfrei vom Flughafen direkt zu meiner übergangsweisen Unterkunft dem damaligen spontanen Angebot des australischen Austauschstudenten in Kassel siehe Phase 2 Gesagt getan stand ich um 3am 03 00Uhr als verängstigte Fremde vor diesem australischen Haus mit seinen Bewohnern die ich und die mich nur aus Erzählungen kannten Ich erlebte das herzlichste Willkommen das ich mir vorstellen konnte Nicht nur dass ich eine wohnliche Unterkunft für die ersten Wochen in Brisbane hatte ohne jegliches Zögern wurde ich in einen wundervollen Freundes und Familienkreis aufgenommen Wohnungssuche 1 Woche Auch wenn ich nicht von dem geliebten Schlafsofa in meiner temporären Unterkunft ausziehen wollte kümmerte ich mich doch schon ab dem ersten Tag um ein eigenes Zimmer Im Internet auf Aushängen und mit Hilfe des Accommodation Services der QUT fand ich zahlreiche Angebote Mit Erschrecken stellte ich fest dass die wöchentliche Miete um 150 200 AUD rangierte je nach Lage und Komfort Zentral und nahe am Campus wohnen war meine Priorität allerdings unbezahlbar für ein nettes Zimmer in einem Share House Im gleichen Dilemma steckend traf ich eine freundliche Studentin aus Norwegen Nachdem wir

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-lisa-ziegler.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Marie-Caroline Angly
    Die Auswahl der Kurse ging problemlos von statten Von Anfang an hat man vom Study Abroad sehr gute Hilfestellungen bekommen um sich zu Recht zu finden und den nötigen Papierkram zu erledigen In der ersten Woche haben die Professoren die Kursinhalte vorgestellt sodass man von Anfang an sehr gut einschätzen konnte inwieweit die Kurse zum eigenen Studium passen Die Kurse waren recht groß ca 80 Personen wobei ich BWL Kurse belegt habe und dies für das Studienfach bezeichnend ist Die Seminare waren dafür kleiner sodass man oftmals in Gruppen eingeteilt wurde Die Tutoren waren leider nicht so kompetent wie man es aus Deutschland kennt Teilweise gibt es Sprachbarrieren oder mangelhaftes Feedback Der Arbeitsaufwand ist um einiges größer als in Deutschland aber dafür nicht unbedingt schwieriger Ich musste im Laufe des Semesters mehrere assignments abgeben Hausarbeiten Referate Berichte etc die am Ende gemeinsam mit der Abschlussklausur eine Abschlussnote ergeben Um diese assignments erfolgreich zu bearbeiten musste man kontinuierlich arbeiten und somit war die Zeit manchmal recht begrenzt Das Wohnen Untergekommen bin ich in einem neu gebauten Studentenwohnheim auf dem Campus der UNSW dem UNSW village Insgesamt gesehen ist dieses Studentenwohnheim günstiger als die umliegenden Wohnheime wodurch das Wohnheim sehr beliebt ist Mittlerweile gibt es eine recht lange Warteliste Daher muss man sich früh bewerben Stand Juli 2010 Leider ist dieses Studentenwohnheim wie viele andere ziemlich laut vor allem am Wochenende Ich habe mit 5 Mädels in einer multikulturellen WG zusammen gewohnt Es waren vertreten Australien USA China Indien Vietnam und Deutschland Wir haben uns super verstanden und oft was zusammen unternommen Zur Ausstattung Es gibt zwei Bäder für uns 6 sodass wir uns ein Bad zu dritt geteilt haben was dank Putzplan wunderbar klappte Ich habe leider von Freunden aus dem Studentenwohnheim gehört dass es bei ihnen nicht immer so glatt lief mit den Mitbewohnern Daher sollte man sich früh bewerben vorher seine Wünsche deutlich machen meine waren reine Mädchen WG und Nichtraucher und am besten auch ein bisschen Glück haben Das Studentenwohnheim bietet jeden Monat eine ganze Palette an Aktivitäten an sodass es einem nicht schwer fällt neue Leute kennenzulernen Informationen zu den Aktivitäten hängen überall aus und man bekommt sie per Email zugeschickt Sollte man darauf nicht achten kann man bei Facebook der Studentenwohnheimgruppe beitreten und dort ebenfalls Informationen zu Aktivitäten bekommen Der Alltag Anfangs war mein Alltag durch die Aktivitäten des Studentenwohnheims geprägt und ich habe direkt viele Freundschaften geschlossen Später habe ich mich auch nach Aktivitäten außerhalb des Studentenwohnheims umgeguckt Wenn man an der O Week teilnimmt kann man vielen Gruppen beitreten z B der Theatergruppe es gibt zu jedem Studiengang eine Gruppe die einem ebenfalls Aktivitäten anbieten So bin ich regelmäßig zum Badmintontraining gegangen und habe an Cheerleading trainings teilgenommen Obwohl es durch den großen Arbeitsaufwand in manchen Wochen so stressig wurde dass man sich überlegen musste wann man einkaufen geht Wäsche wäscht etc hatte man generell Zeit sich zwischendurch mit Freunden auf einen Kaffee zu verabreden oder gemeinsam abends etwas zu unternehmen Beispielsweise war ich

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-marie-caroline-angly.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Georg Widschwendter
    couple of suitcases again and make my journey to Perth Why Perth Simply because all the Aussies I met in London where amazing people and some of them where from Perth Although the idea was great I had not enough money or a clear plan on how long I should stay work visa etc This is where the Institute Ranke Heinemann came in As I sieve through old emails now refreshing my memory on the correspondences between the institute and myself it is very clear how extremely helpful everyone has been and how I would have never found out about fundamental logistical necessities required to move and study in Australia From English tests and medical checks to university enrollments and visa requirements and forms the folks at the Institute Ranke Heinemann really have been outstanding Taking this opportunity to say thanks again University So here I was in the most isolated city in the world knowing a couple of people going back to university Edith Cowan University and working a part time job in aged care One thing I did not know and found out the hard way is that cash in hand work Schwarzarbeit DE Pfuschen AT is not a thing in Australia With a 20h work limit on a student visa and high cost of living I really learned to live on the basics Red Bull and cigarettes that was back then My degree BS in Communications with Majors in Advertising and PR was fun and retrospectively enabled a great work study live balance However the high cost of tuition the network of friends and acquaintances I was able to develop with other students tutors and professors was and still is very valuable for both professionally as well as personally Also it is my understanding that one major differentiator of Aussie universities compared to the German speaking countries is close affiliations with the industry Almost ever class I read was taught by people who either were or are heavy hitters in their respective industry Part of the curriculum was a real life Google advertising challenge which my team and I were able to win for the Asia Pacific region That and hard work has helped me score my first job out of university as a Search and Social Manager at The Brand Agency Western Australia s biggest ad agency Work Timing was fortunate as The Brand Agency just started to build out their digital department and needed a guy who understands digital search and display advertising I learned a lot worked hard but after a year or so on the job decided to move to Sydney With my arrival in the big city I wanted to move to a different work environment and waved agency land good by as I scored a job at wotif com Australia s largest flights and hotel booking site operator There I looked after search and social advertising for the flights business unit including lastminute com au travel com au and many other

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-georg-widschwendter.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Carina Bernt
    einer nicht angenommen worden wäre Aber schließlich hat alles geklappt Letztendlich haben wir uns für die Griffith University an der Gold Coast entschieden von der wir beide eine Zusage erhalten hatten Mit dieser Entscheidung waren wir beide zufrieden jetzt konnte das Abenteuer also losgehen Wohnungssuche Als wir dann an der Gold Coast angekommen waren mussten wir als erstes eine Wohnung finden Leider war das alles andere als leicht Studios und Einzimmerapartments sind verhältnismäßig teuer und bieten nicht unbedingt genügend Platz für ein Pärchen das in der Wohnung auch in Ruhe lernen können muss Zweizimmerapartments haben sich sofort als für uns unerschwinglich herausgestellt und No couples hieß es in den meisten Ausschreibungen für Wohngemeinschaften Die Wohnungssuche verlief also ein wenig enttäuschend und schleppend Vor allem die Ablehnung gegen Pärchen in Wohngemeinschaften kam überraschend oft vor allerdings ist das auch irgendwie verständlich Pärchen sind nicht immer die leichtesten Mitbewohner Aber letztendlich hat sich auch in Bezug auf die Wohnungssuche alles zum Positiven entwickelt und wir haben ein tolles Masterbedroom Zimmer in einer Wohngemeinschaft in der Nähe der Universität gefunden Die Vermieter wollten sogar unbedingt ein Pärchen für das größte Zimmer im Haus logisch denn ein Pärchen bringt mehr Miete als ein einzelner Student Man darf nur nicht aufgeben und muss ein wenig Geduld aufbringen dann findet man auch was man sucht Wir hatten Glück und sind sehr zufrieden mit unserem Zimmer dem ganzen Haus und unseren Mitbewohnern Noch einige Tipps für die Wohnungssuche Bevor man sich auf eine Stellenanzeige meldet sollte man sich erst einmal über die Lage im Klaren werden Für Studenten ist die Nähe zur Uni oder zumindest eine sehr gute Busanbindung unbedingt notwendig Als wir nach einer Wohnung gesucht haben haben wir festgestellt dass man sich am besten telefonisch bei den potentiellen Mitbewohnern oder Vermietern meldet Emails werden meistens gar nicht und wenn dann sehr spät beantwortet selbst wenn in der Ausschreibung eine Emailadresse angegeben ist Es ist wichtig sich beim Besichtigungstermin alles genau anzuschauen und auch Fragen zu stellen Freunde finden Als wir eingezogen waren und das Studium losging haben wir uns sehr darauf gefreut neue Leute kennen zu lernen und Freundschaften zu schließen Allerdings stellte sich auch hier heraus wenn man zu zweit auftritt fällt es schwerer erste Kontakte zu knüpfen Andere empfinden Pärchen oftmals als unnahbar und oftmals fällt es ohnehin schwer fremde Leute anzusprechen und dann auch noch ein Pärchen Deshalb haben wir uns vorgenommen getrennt in die Kurse zu gehen und individuell Kontakte zu knüpfen Das hat auch prima funktioniert Mittlerweile haben sich unsere individuellen Freundschaften zu einem kleinen Freundeskreis verbunden Was uns allerdings auffällt manchmal wird man anfangs wenn es sich um neue Freundschaften handelt als Pärchen ein wenig ausgeschlossen beispielsweise gehen Singles unter sich lieber ohne ein Pärchen ins Kino Aber das ist halb so schlimm Dafür kann man dann die Zeit zu zweit genießen Es ist also wichtig dass man wenn man Down Under als Pärchen gemeinsam an eine Universität geht individuell auftritt Man sollte zusehen dass man die einzigartige Möglichkeit

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-carina-bernt.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Alexandra Diem
    die Zimmersuche hat mir und jedem den ich kennengelernt habe eine Woche vollkommen gereicht Die Preislage ist in Brisbane leider sehr hoch und liegt bei AUD 130 bis AUD 200 pro Woche Die Lebenshaltungskosten sind leider im Moment da der Euro recht schwach ist im Vergleich zu Deutschland auch sehr hoch Dem kann man ein bisschen entgegensteuern wenn man weiß dass in Australien einige Dinge anders funktionieren als in Deutschland Obst und Gemüse sind auf den Märkten weitaus günstiger als im Supermarkt Im Supermarkt kann man auch ein bisschen Geld sparen wenn man statt abgepacktes Fleisch zu kaufen zur Fleischtheke geht und beim Metzger ist es sogar noch ein bisschen günstiger Milchprodukte sind im Allgemeinen sehr teuer Ich habe im Stadtteil Dutton Park gewohnt der den perfekten Kompromiss zwischen Nähe zur Uni und Nähe zur Innenstadt bot Die Großstädte in Australien unterscheiden sich sehr von anderen auf der Welt da sie immer in die Weite gezogen sind anstatt in die Höhe Sobald man aus der Innenstadt und in die Suburbs kommt fühlt man sich wie in der Vorstadt Besonders beliebt bei den meisten Studenten sind neben St Lucia dort befindet sich auch der Hauptcampus Toowong Indooroopilly Dutton Park Highgate Hill und West End Zum Ausgehen eignen sich West End ein bisschen alternativ und Fortitude Valley The Valley am besten Ein besonderes Highlight ist auch der künstlich angelegte Strand in Southbank und die vielen Cafes und Bars in der Umgebung In West End befindet sich auch das günstigste Kino für Studenten kostet ein normaler Film nur ca 5 ein 3D Film 10 Mit dem Studentenvisum kann man auch arbeiten falls man aber nur ein Semester in Australien verbringt würde ich davon abraten da man nur dann seine Steuern zurückbekommt falls man mindestens ein Jahr in Australien ist Die University of Queensland Die UQ besteht aus 3 Campi mein Studium fand auf dem Hauptcampus in St Lucia statt Das Gelände ist sehr schön mit sehr viel Grün und 3 großen Seen an denen man ein paar freie Stunden gut verbringen kann Zum Campus gehören auch zahlreiche Sportanlagen die von UQ Sport betrieben werden Der Unisport ist mit dem in Deutschland nicht zu vergleichen und um Längen teurer Ich habe mich für einen Group Fitness Pass entschieden der für 10 Stunden ca 100 kostet Da ich ihn während der O Week gekauft habe habe ich 20 Stunden für den Preis von 10 bekommen Neben dem Fitness Centre gibt es auch verschiedene Clubs für die verschiedensten Sportarten die meistens so um die 40 60 pro Semester kosten Empfehlen kann ich hier den Wakeboarding Club ich war zwar kein Mitglied habe es aber mal ausprobiert Während der O Week werden alle neuen Studenten sehr gut an die Hand genommen es gibt zu allem erdenklichem Vorträge und Führungen Daher würde ich jedem empfehlen unbedingt dort hinzugehen Dabei kann man auch noch Vertreter der Institute zu verschiedenen Vorlesungen befragen falls man seine Kurswahl noch mal überdenken möchte In Australien ist es üblich nur 4 Vorlesungen zu hören

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-alexandra-diem.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Nadine Drönner
    Klingt vielleicht nach einem schlechten Plan aber so haben wir Travis unseren Retter in Not den besten Vermieter einer 2 Zimmerwohnung gefunden den man sich vorstellen konnte Für unsere Reisepläne in der Easterbreak hat er sich ziemlich schnell und formlos per E Mail auf eine Rent free period eingelassen Auch sonst hatte man in Australien das Gefühl die Uhren laufen hier auf eine angenehme Art etwas langsamer Jeden Tag ab 17 Uhr waren alle Pubs und Bars voller Young Professionals die wirklich etwas von der hierzulande so oft beschworenen Work Life Balance verstehen Schon in der Mittagspause sah man im Domain Park gefühlt ganz Sydney sportlich aktiv mit dem Personal Trainer In diesem Parks singen und flattern dann anstatt Tauben und Spatzen regenbogenfarbige Wellensittiche Dies passt auch zur sonstigen australischen Natur die alle immer nach draußen zieht Und damit das noch mehr Spaß macht gibt es an jedem öffentlichen Park und an den Stränden riesige Barbeque Grills Priceless Natürlich waren wir auch an der Uni anders als in Deutschland hatten wir sogar Anwesenheitspflicht Doch die First name basis auf der man ab der ersten Stunde mit renommierten Professoren ist trägt viel zum guten Arbeitsklima bei Auch bei der Einführungswoche hat man sich große Mühe gegeben Diverse Events auf dem Campus und Abendveranstaltungen machten es uns leichter unsere Komilitonen und auch sogleich die Stadt besser kennenzulernen Hinzu kommen die an Harry Potter erinnernden Gebäude mit akuter Verirrungsgefahr Auch gibt es zahlreiche Sportangebote bereits in der Einführungswoche die man auch nutzen sollte Nur in der Bibliothek musste man sich seinen Platz erkämpfen und obwohl das Essen innen offiziell verboten war hat es ständig nach gerade geliefertem chinesischen Essen geduftet Auch hiergegen ging man eher antiautoritär vor Den lockersten Australier erlebten wir dann wohl beim Skydiven er ist tatsächlich aus 10 000 Fuß mit Sandalen gesprungen Ungewöhnlich strikt sind die Australier allerdings mit ihrem Linksverkehr was sich nicht nur im Straßenverkehr bemerkbar machte sondern auch beim Bahnen schwimmen Hier hat nicht jeder seine eigene Bahn sondern man schwimmt in einer Art Rechteck sodass man auch ganz sicher immer links schwimmt Die besten Lieblingsstadtviertel waren Glebe und Surry Hills hier hoffe ich dass es die einmaligen poschierten Eier in Tomatensoße hört sich schrecklich an schmeckt himmlisch im Clippers Café und den unfassbar guten Schokokuchen im Fouratefive noch gibt wenn ich im März endlich zurückkehre Ein Geheimtipp im Falle von überfüllten Bibliotheken ist das Untergeschoss der Surry Hills Library hinten zwischen den Bücherregalen befindet sich ein kleiner Arbeitstisch Allerdings hatte sich auch unser verrufenes Wohnviertel Redfern schon bei unserer Abreise sehr gemausert Da das Essen in Sydney sehr teuer war war besonders folgender Tipp Gold wert sonntags im Paddy s Market in China Town Obst und Gemüse kaufen Da zwischen Sonntag und Mittwoch kein Verkauf stattfindet bekommt man sonntags frisches Obst und Gemüse zu Spottpreisen Da es sehr voll ist muss man jedoch Geduld mitbringen Um Sydney herum was wir mit dem Auto bereist haben gefielen mir vor allem Byron Bay und ein kleiner verlassener

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-nadine-droenner.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Uwe Mertens
    wohnt dort in Townhouses also in einer Art schönen Reihenhaussiedlung zusammen mit in der Regel vier weiteren interantionalen Mitbewohnern pro Haus Jeder hat sein eigenes Zimmer inkl eigenem Badezimmer Morgens wird man vom Singen exotischer Vögel geweckt eine sehr schöne Art den Tag zu beginnen Die Mietpreise sind etwas höher als in Deutschland aber das Preis Leistungsverhältnis ging im Village alles in allem in Ordnung Ein großer Vorteil des Village ist dass das Macquarie University Village direkt neben dem Campus liegt Denn auch wenn das Studium in Australien stattfindet und man mit Australien in erster Linie Freizeit verbindet so wird das Studium hier doch sehr ernst genommen Genauer gesagt wird schon am Lehrplan deutlich dass Macquarie die Sache wohl so sieht dass die Studierenden während des Semesters keine anderen Pläne haben außer zu studieren Zur Verdeutlichung In meinem zweiten Semester absolvierte ich in vier Kursen innerhalb von 12 Semesterwochen nach der Hälfte unterbrochen für zwei Wochen Semesterzwischenferien insgesamt 10 wissenschaftliche Aufsätze essays hielt zwei Vorträge presentations und schrieb eine Abschlussarbeit exam In der alltäglichen Praxis sah das dann zum Beispiel so aus dass ich am ersten Tag des zweiten Semesters morgens zur Einführungsvorlesung ging dort die Aufgaben für den Kurs entgegennahm und nach der Vorlesung direkt in die Bibliothek weiterzog um mit den Arbeiten am ersten essay zu beginnen Natürlich erforderte das Disziplin aber wenn man vorher Jura in Deutschland studiert hat kommt einem das alles halb so wild vor Jedoch steht man mit seinen universitären Aufgaben niemals allein da Die Dozenten an der Macquarie University sind unabhängig von ihrem Status alle sehr hilfsbereit und freundlich und haben immer Zeit für ihre Kursteilnehmer Abgesehen davon befinden sich unter ihnen wirklich große Meister ihrer Fächer Als Beispiel sei hier noch einmal auf Prof Dr Naguib Kanawati verwiesen Kanawati geboren in Kairo ist wirklich ein Meister seines Fachs Er betritt einen Raum nicht er erscheint Er kann Hieroglyphen lesen wie der Normalbürger die Tageszeitung Dabei ist er aber überhaupt nicht abgehoben sondern stets an den Meinungen seiner Studierenden interessiert da diese Eindrücke ihn wissenschaftlich weiterbringen wie er sagt Er weiß es auch die Fähigkeiten der Kursteilnehmer zu erkennen und für den Kurs zu nutzen So wurde ich von ihm dazu ermutigt meine Jurakenntnisse im Hinblick auf altägyptische Gerichtsszenen anzuwenden was in der Tat zu interessanten Ergebnissen führte Es war wirklich eine große Ehre bei einem Wissenschaftler wie Kanawati die Kurse Mittelägyptisch Hieroglyphen und Altägyptische Wandmalereien zu besuchen Kanawati ist ein Gelehrter wie man ihn sich vorstellt und wie man ihn sich als Dozent an einer Universität nur wünschen kann Wer die Chance hat diesen Mann mal in seinem Fach zu erleben der sollte sie unbedingt nutzen Die Verwaltung der Macquarie University hingegen erschien mir als jemandem der aus dem durchorganisierten Deutschland kommt manchmal etwas chaotisch Genauer gesagt schien die linke Hand der Univerwaltung manchmal nicht einmal zu wissen dass es eine rechte Hand überhaupt gab Der Fairness halber muss jedoch gesagt werden dass alle Probleme früher oder später zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-uwe-mertens.html (2016-02-17)
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