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  • Studium Australien - Internships@Sydney (The University of Sydney)
    Bewerbungsablauf Online Qualifikationscheck Bewerbungsunterlagen Bewerbungs Checklisten Bachelor Gastsemester Study Abroad Master PhD Stipendien Förderung Aktuelles Ranke Heinemann tv Newsletter Ranke Heinemann Magazin Newsarchiv Webinare Praktische Tipps Kontakt Kontakt Ansprechpartner Kontaktformular Katalog anfordern Impressum Suchen Studieren in Australien Institutionen Programme Universitäten Uni Kurzporträts The University of Sydney Internships Sydney The University of Sydney The University of Sydney Die University of Sydney ist Australiens älteste Universität Von ihrer frühen Gründung im Jahr 1850 zeugt der schöne Campus dessen ehrwürdige Gebäude an längst vergangene Zeiten erinnern Die Lehrmethoden der Uni Sydney hingegen sind auf dem neuesten Stand weltweit hat die Uni Sydney einen guten Ruf als Forschungsuniversität mit einem großen Angebot an Studienfächern Die University of Sydney gehört zur Group of Eight dem Zusammenschluss der acht größten australischen Forschungsuniversitäten Berühmte Wissenschaftler wie der Nobelpreisträger Sir John Cornforth Nobelpreis für Chemie und einige Premierminister Australiens haben an der Uni Sydney studiert darunter Gough Whitlam und John Howard Daten und Fakten Name des Programms Internships Sydney Art des Praktikums Study Abroad plus Internship Studienbereiche Accounting Advertising Architecture Finance Engineering Environmental Science Events and Public Relations Film and Television Government and Policy Graphic Design Human Resource Management Information Technology Marine Ecology Marketing Media and Communications Medical Research Not for Profit Research Sport Management Visual Arts Curatorship Beschreibung Die University of Sydney bietet ihren Study Abroad Studierenden die Möglichkeit während des Semesteraufenthaltes ein studienbegleitendes Praktikum in einer australischen Firma oder Organisation zu absolvieren Das Praktikum kann als Ersatz für einen regulären Universitätskurs gewertet werden Die Organisation des Praktikumplatzes erfolgt über die Universität nach Ihren Wünschen und Voraussetzungen Da diese Organisation sehr arbeitsintensiv ist wird eine rechtzeitige Bewerbung über das Institut Ranke Heinemann empfohlen Kosten sind in den Study Abroad Gebühren enthalten Dauer 1 Semester Umfang insgesamt 15 Tage 120 Stunden im Unternehmen 8 Stunden in begleitenden Workshops

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/institutionenprogramme/universitaeten/uni-kurzportraets/the-university-of-sydney/internshipssydney-the-university-of-sydney.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Internships@UniSA
    M Master of Laws LL M aus Arbeitgebersicht LL M aus Studentensicht LL M aus Graduiertensicht LL M Übersicht Berufsfachschulen TAFE Studieren an Berufsakademien Hotel Schools in Australien Private Colleges in Australien High Schools Government High Schools in Australien Private High Schools in Australien Schulsystem Visum und Unterkunft Bewerbung Working Holiday Sprachkurse Jobvermittlung Praktika Universitätskurse Australian Studies Sport Abenteuer Bewerbung Visum Flug Bewerbung Zulassung Bewerbung Zulassung Bewerbungsablauf Online Qualifikationscheck Bewerbungsunterlagen Bewerbungs Checklisten Bachelor Gastsemester Study Abroad Master PhD Stipendien Förderung Aktuelles Ranke Heinemann tv Newsletter Ranke Heinemann Magazin Newsarchiv Webinare Praktische Tipps Kontakt Kontakt Ansprechpartner Kontaktformular Katalog anfordern Impressum Suchen Studieren in Australien Institutionen Programme Universitäten Uni Kurzporträts University of South Australia Internships UniSA University of South Australia Gegründet wurde die University of South Australia zwar erst 1991 aber ihre Wurzeln reichen zurück ins 19 Jahrhundert Seit 1856 bestehen bereits eine School of Arts und seit 1889 eine School of Mines die in die UniSA integriert wurden Mit diesem Mix aus Tradition und Innovation hat die UniSA bereits mehrere Auszeichnungen wie den Prime Minister s Award for University Teacher of the Year im Jahre 2000 gewonnen Es werden über 300 Studiengänge angeboten die in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft den Studenten Arbeitserfahrungen während des Studiums und damit einen einfachen Berufseinstieg versprechen Daten und Fakten Name des Programms Internships UniSA Art des Praktikums Study Abroad plus Internship Studienbereiche Accounting Engineering IT Finance Human Resource Management Logistics Graphic Design Marketing Communications Environmental Science Event Management Not for Profit and Business Administration Beschreibung Es besteht die Möglichkeit das Praktikum während des Semesters oder im Anschluss zu absolvieren In Abstimmung mit der Heimathochschule kann das Praktikum auf das einheimische Studium angerechnet werden Kosten Neben der Studiengebühr fällt eine Praktikumsgebühr in Höhe AUD 1 250 pro Semester an Dauer 1 oder 2 Semester Umfang und

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/institutionenprogramme/universitaeten/uni-kurzportraets/university-of-south-australia/internshipsunisa.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Study Abroad plus Internship (University of Western Sydney)
    Unterkunft Bewerbung Working Holiday Sprachkurse Jobvermittlung Praktika Universitätskurse Australian Studies Sport Abenteuer Bewerbung Visum Flug Bewerbung Zulassung Bewerbung Zulassung Bewerbungsablauf Online Qualifikationscheck Bewerbungsunterlagen Bewerbungs Checklisten Bachelor Gastsemester Study Abroad Master PhD Stipendien Förderung Aktuelles Ranke Heinemann tv Newsletter Ranke Heinemann Magazin Newsarchiv Webinare Praktische Tipps Kontakt Kontakt Ansprechpartner Kontaktformular Katalog anfordern Impressum Suchen Studieren in Australien Institutionen Programme Universitäten Uni Kurzporträts University of Western Sydney Study Abroad plus Internship University of Western Sydney University of Western Sydney Die University of Western Sydney ist seit ihrer Gründung 1989 schnell zu einer der größten international orientierten Hochschulen Australiens geworden Besonders zeichnet sie sich durch ihr umfangreiches Studienprogramm aus Man kann hier von Traditional Chinese Medicine über Aboriginal Studies bis hin zu Tourism Management fast alles Vorstellbare studieren Daten und Fakten Name des Programms Study Abroad plus Internship Art des Praktikums Study Abroad plus Internship Studienbereiche in allen Bereichen die im akademischen Angebot der Universität vorhanden sind Beschreibung Die University of Western Sydney bietet ihren Study Abroad Studierenden die Möglichkeit während ihres Semesteraufenthaltes ein studienbegleitendes Praktikum in Australien zu absolvieren Dieses Praktikumsangebot umfasst eine nicht vergütete Position in einer australischen Firma Das Praktikum ist mit Credit Points belegt und kann einen der regulären Kurse im Rahmen des Study Abroad Programmes an der Universität ersetzen Die Organisation des Praktikumplatzes erfolgt über die Universität Ein freier Praktikumsplatz kann aufgrund der zahlreichen Anfragen nicht für jeden Bewerber garantiert werden Daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Bewerbung über das Institut Ranke Heinemann Kosten sind in den Study Abroad Gebühren enthalten Dauer 1 Semester Umfang ca 210 h im Semester Betreuung Die Praktikumsbetreuung resultiert aus der engen Zusammenarbeit von Universität und Arbeitsplatz Generell werden die Praktika von Fachkräften der Universität betreut Wie diese Betreuung dann konkret für den individuellen Studierenden aussieht richtet sich nach dem Inhalt und den Anforderungen

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/institutionenprogramme/universitaeten/uni-kurzportraets/university-of-western-sydney/study-abroad-plus-internship-university-of-western-sydney.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht zum Auslandssemester an der University of Queensland
    Endlich da die ersten Tage Circa zwei Wochen vor dem Start des Semesters bin ich in Sydney angekommen Diese Zeit reichte sehr gut aus um die ersten Eindrücke der Stadt zu gewinnen und die notwendigen Voraussetzungen für ein beschwerdefreies Studentenleben zu erfüllen Dazu zählte unter anderem die Eröffnung eines Bankkontos Hierzu bietet sich beispielsweise die Commonwealth Bank an welche eine Filiale auf dem Campus der UNSW hat und sich mit studentischen Anliegen auskennt Australische Banken zahlen im Vergleich zu Schweizer Banken noch relativ hohe Zinsen Gegenwärtig sind es auf dem Sparkonto 1 75 welcher monatlich bezahlt wird Für die ersten drei Monate nach Kontoeröffnung bezahlen die Banken jeweils noch einen zusätzlich Bonuszins von ca 1 5 Deshalb kann es sich bis zur Bezahlung der Studiengebühren des zweiten Semesters durchaus lohnen nach drei Monaten das Geld auf ein neu eröffnetes Bankkonto bei einer anderen Bank zu transferieren um nochmals von einem Bonuszins profitieren zu können Anmerkung der Redaktion Institut Ranke Heinemann Unser Förderer die ANZ Banking Group ermöglicht unseren Studierenden die Erföffnung eines kostenlosen Bankkontos schon vor Studienbeginn im Heimatland Dazu gehören Sonderkonditionen beim Umtausch und bei den Gebühren der Auslandsüberweisung beispielsweise für die Studiengebühren Weiter benötigt man natürlich eine australische SIM Karte Hier habe ich mich für einen post paid Plan von Virgin Mobile entschieden welcher jederzeit kündbar ist und unbenutzte Daten oder Minuten auf den nächsten Monat übertragen werden Virgin Mobile benutzt das Optus Netzwerk und hat bisher auf zahlreichen Reisen zuverlässig funktioniert Über die beste Netzabdeckung soll Telstra der ehemalige Staatsbetrieb verfügen Allerdings sind dessen Tarife auch ein bisschen teurer Zusätzlich kann es sich lohnen abzuklären bei welchem Anbieter die Kommilitonen sind da man innerhalb des gleichen Anbieters oft kostenlos oder günstiger telefonieren kann Leider ist es nicht so ganz einfach sich in Australien als Student einen Internetanschluss installieren zu lassen bei welchem man nicht mindestens ein Jahr lang gebunden ist unbegrenzte Daten zur Verfügung hat und welcher trotzdem noch bezahlbar ist Nach zahlreichen Recherchen habe ich mich für einen Wireless Hotspot von Virgin Mobile entschieden womit man monatlich 12 GB zur Verfügung hat Der Vorteil an dieser Lösung ist dass der Vertrag jederzeit kündbar ist und man den Hotspot zum Reisen einfach mitnehmen kann und so im ganzen Land mit Optus Netzabdeckung über einen schnellen Internetzugang verfügt Wenn man dazu häufig mit Virgin Australia fliegt sollte man einen Virgin Velocity Account eröffnen Damit sammelt man mit allen Virgin Australia Flügen und dem Bezahlen der Virgin Mobile Rechnungen Meilen welche beispielsweise für einen Inlandflug eingesetzt werden können Für den Fall dass die monatlichen 12 GB nicht ausreichen verfügen die Universität sowie zahlreiche Bars und Restaurants über schnelles und unlimitiertes Internet Andreas Inderbitzin Kängurus Auch wenn Sydney sehr viele Vorzüge hat zählt das öffentliche Nahverkehrssystem leider nicht dazu Nach ein paar Busfahrten war mir klar dass ich eine Alternative benötigte Verspätungen von über 15 Minuten sind normal und wenn man Glück hat ist der Bus bereits dermassen voll dass er an der Haltestelle vorbeifährt und man auf den Nächsten

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-andreas-inderbitzin.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht zum Auslandssemester an der University of Queensland
    der ANZ Bank diese Kooperation bestand zum Zeitpunkt als ich das Konto eröffnet habe noch nicht Relevant bei der Entscheidung welche Bank man nimmt sollte auch sein ob Kontogebühren anfallen oder Gebühren für einzelne Transaktionen Nachdem ich ein australisches Konto hatte stellte sich als nächstes die Frage wie ich Geld dorthin überweisen kann Bei meiner deutschen Sparkasse musste ich ein gesondertes Formular ausfüllen für eine Überweisung nach Australien Laut meiner Beraterin müsste ich dies auch für jede weitere Überweisung tun selbst wenn ich bereits in Australien bin da eine einfache Online Überweisung nicht möglich war Ich weiß nicht ob dies nur an meiner Sparkasse lag oder allgemein so kompliziert ist Nach einer Suche im Internet habe ich jedoch einen sehr guten Service gefunden Dieser nennt sich Transferwise https transferwise com und funktioniert so dass man Geld an ihr deutsches Konto überweist und das Unternehmen gleichzeitig jemanden findet der australische Dollar in Euro umtauschen will Das Geld kommt nach ca 4 5 Tagen auf dem australischen Konto an Die Gebühren sind dabei auch um einiges geringer als wenn man eine normale Auslandsüberweisung tätigt Nach einigen weiteren Vorbereitungen z B internationalen Führerschein beantragen Postnachsendeantrag um die Post zu meiner Mutter schicken zu lassen Sonderkündigungsrecht für Telefon und Internetvertrag nutzen etc geht es sehr schnell bis das Abreisedatum da ist Carolin Hoburg Bondi Beach Erste Tage in Sydney Die University of New South Wales und andere Unis in Sydney auch bieten einen Service an dass man am Flughafen abgeholt wird Mein Flug kam jedoch um 22 20 Uhr in Sydney an was außerhalb der Zeiten für diesen Service lag Für die erste Nacht hatte ich das Ibis Budget Hotel am Flughafen gebucht und da ich noch keine dauerhafte Unterkunft hatte danach für 10 Nächte ein Hostel am Bondi Beach Einige hilfreiche Informationen für die Ankunft in Sydney und an der UNSW kann man auf der Student Support Seite für internationale Studenten finden Daneben gibt es ein Welcome Centre in dem Studenten neue internationale Studenten begrüßen und bei Fragen weiterhelfen können Unter anderem gibt es eine Checkliste mit Dingen die man nach Ankunft in Sydney erledigen sollte z B die Student ID einsammeln die Krankenkassekarte bei medibank beantragen etc Außerdem bieten sie Welcome Workshops an genauso wie eine Campusführung welche auf jeden Fall zu empfehlen ist da der Campus groß ist und man sich durchaus verlaufen kann Wenn man bereits ein Konto von Deutschland aus eröffnet hat muss man noch einen Identitätscheck vor Ort machen wobei man nicht notwendig zu der Filiale gehen muss die man zuvor angeben hat wenn man feststellt dass eine andere näher ist Carolin Hoburg Känguru Wenn man sich nicht bei einer der Residence auf dem Campus beworben hat ist das Wichtigste nach der Ankunft in Sydney ein Zimmer zu finden Ich hatte mich gegen das Wohnen on campus entschieden da ich gelesen hatte dass vor allem jüngere Studenten dort wohnen würden was für manche Residence möglicherweise stimmen mag aber soweit ich das einschätzen kann z B beim International House welches extra für internationale Studenten ist nicht so ist Dennoch würde ich mich wieder dazu entscheiden off campus zu wohnen In vielen der Residence gibt es Mahlzeiten die mit in der Miete eingeschlossen werden Natürlich ist das die einfachste Möglichkeit da es zwar unterschiedliche Cafes und Foodcourts auf dem Campus gibt jedoch man nicht so günstig essen kann wie in Mensen in Deutschland sodass es günstiger ist selbst zu kochen Diesen Aufwand kann man sich in den Residence sparen Allerdings habe ich noch von niemandem Begeisterungsstürme über das Essen gehört und wenn man doch mal woanders isst oder reisen ist zahlt man doppelt für Essen Im UNSW Village gibt es auch WG Zimmer ohne Mahlzeiten Insgesamt ist das Wohnen on campus aber teurer als Wohnen off campus Ich habe daher nach Ankunft direkt angefangen nach Zimmern zu suchen Aufgrund der hohen Mieten in Sydney gibt es häufig shared rooms wo man sich ein Zimmer mit 1 oder manchmal sogar 2 Personen teilt Ich wollte dagegen ein single room für welches man in der Nähe des Kensington Campus d h in Kensington Kingsford Randwick oder Coogee zwischen 220 bis 350 die Woche an Miete zahlt In der Nähe des Campus zu wohnen ist insofern von Vorteil da internationale Studenten nicht die ermäßigte OPAL Card für den öffentlichen Nahverkehr bekommen und man ansonsten zu der Miete noch berücksichtigen muss wie viel Kosten dafür anfallen Ich habe mein Zimmer innerhalb einer Woche über gumtree www gumtree com au gefunden weitere Links listet Julia Turbahn in ihrem Bericht auf Außerdem gibt es eine Facebookgruppe mit dem Namen UNSW Students Rent Sublet Accomandation Die Woche vor Vorlesungsbeginn ist dann Orientation Week wobei die O Week für alle Studenten erst am Mittwoch anfing jedoch gab es für internationale Studenten noch am Montag und Dienstag ein gesondertes Programm mit einigen Workshops Gerade um andere Studenten zu treffen und für einige Informationen wie sich das Studium an der UNSW von einem Studium in Deutschland unterscheidet war es sehr hilfreich Allerdings war es zum Teil auf Studenten zugeschnitten die gerade erst die Schule beendet haben und direkt im Ausland anfangen zu studieren sodass für mich einige Informationen selbstverständlich waren Außerdem ist bei dem Programm zu berücksichtigen dass zum Teil zwischen international students die ihren gesamten Abschluss an der UNSW machen und exchange students unterschieden wird Für exchange students gibt es zum Teil noch weitere Workshops In der O Week für alle Studenten gibt es dann auf dem Campus viele Stände vor allem von den unterschiedlichen Societies die es an der Uni gibt Von der Free Food for all society über die Quidditch society gibt es alle möglichen unterschiedlichen Societies Die Societies bieten eine gute Möglichkeit Gleichgesinnte unter den etwas über 50 000 Studenten an der UNSW zu finden Carolin Hoburg UNSW Main Walk Studium an der UNSW Nach der O Week startet die Vorlesungszeit Und bereits in den Workshops zuvor hieß es dass es keine Eingewöhnungszeit gebe sondern es sofort losginge was ich bestätigen kann Für Jura heißt das

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-carolin-hoburg.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht zum Auslandssemester an der University of Queensland
    hinaus ist die Website der UNSW sehr informativ aufgebaut und auch das Handbuch mit den Kursen ist logisch und schnell verständlich sodass es relativ einfach ist passende Kurse zu finden Schon vor der Ankunft in Sydney hat die UNSW viele Dienste zur Verfügung gestellt um die internationalen Studenten schnell zu integrieren und ihnen den Start in einer neuen Stadt und an einer neuen Uni zu erleichtern Hierzu zählt zum einen der Flughafentransport der organisiert wurde und in den Stadtteilen rund um die Uni jede gewünschte Adresse angefahren hat Darüber hinaus gab es über die Lernplattform Moodle ein Einführungstutorial in welchem man mit ausführlichen Informationen über die Uni und die Stadt selber versorgt wurde Was mir persönlich sehr gut gefallen hat war dass schon ungefähr zwei Wochen vor dem Start der Orientation Week eine Facebook Gruppe für die ganzen internationalen Studenten gegründet wurde in der es auch einen regen Austausch sowie auch gemeinsam organisierte Treffen vor dem Beginn der Uni und auch während des Semesters gab Als ich das erste Mal auf den Campus kam war ich erst mal überwältigt von der Größe Zwar hatte man sich schon einen kleinen Eindruck über Googlemaps oder in einer der vielen Infobroschüren verschaffen können aber dann wirklich mal von einem Ende des Campus zum anderen zu laufen war doch noch mal etwas anderes An die vielen Stufen und das es auch gerne mal 15 Minuten dauert bis man vom Lower Campus zum Upper Campus kommt gewöhnt man sich jedoch relativ schnell und kommt auch mit der Zeit nicht mehr völlig außer Atem oben an Die vielen Gebäude scheinen erst verwirrend aber mit der Zeit weiß man ungefähr was sich wo befindet und wie man am schnellsten von einer Veranstaltung zur nächsten kommt Die Ausstattung der Uni ist einfach klasse Eine riesige Bibliothek die auch noch durch die super Aussicht von den oberen Etagen auf die Skyline der Stadt gewinnt die mit vielen Möglichkeiten zum Sitzen und Lernen ausgestattet ist Darüber hinaus befindet sich im Erdgeschoss ein großer Multimedia Raum mit vielen Computern und einer Ecke fürs Kopieren Drucken Scannen Dies kann man jedoch auch noch in einigen anderen Gebäuden sowie weiteren Etagen der Bibliothek machen und funktioniert einwandfrei sowohl von den Computern der Uni als auch vom eigenen Laptop Auch die Labore sollen sehr gut ausgestattet sein in diesen habe ich jedoch keine Kurse gehabt Ich habe in diesem Semester die Kurse Business Finance Airline Transport Economics und Psychology 1B belegt und mir haben alle sehr gut gefallen Alle waren vom Arbeitsaufwand sehr unterschiedlich und haben insgesamt eine gute Balance ergeben Die Professoren hatten alle Ahnung von ihrem Fach und auch die Tutoren haben gute Tutorials zum tieferen Verständnis gemacht Ich hatte erst ein bisschen Besorgnis wie es mit dem Englischen klappt da ich ja nur aufs Schulenglisch zurückgreifen konnte aber dies war von Anfang an kein Problem und man hat eigentlich in den Vorlesungen und den Tutorials alles verstanden teilweise musste man Fachbegriffe nachschauen aber danach war dies kein Problem mehr Die von mir gewählten Kurse haben alle über das Semester verteilt jeweils mehr oder weniger Assignments gehabt teilweise Essays oder auch mal eine Präsentation der Gruppenarbeit Am Ende haben sie alle mit einem Finalexam abgeschlossen Das Exam des Psychology und des Finance Kurses waren hierbei komplett im Multiple Choice Format gestaltet das Final des Aviation Kurses eine Mischung aus Multiple Choice Questions Calculations und einem kurzen Essay Letztendlich habe ich alle Kurse bestanden den einen besser als erwartet dafür auch einen nur sehr knapp Ich habe nun auch im direkten Vergleich zu anderen die den gleichen Kurs belegt haben wie ich und schon Vorkenntnisse aus der Uni in Deutschland mitgebracht haben festgestellt dass die Kurse durchaus machbar sind wenn man ein bisschen Arbeit investiert und es nicht unbedingt einen Vorteil bringt wenn man vorher in Deutschland schon studiert hat Die Kurse lassen sich also auch bestehen wenn man direkt von der Schule kommt und mehrere Fachrichtungen ausprobieren will ohne unbedingt irgendwelche Vorkenntnisse zu haben Das Einzige was mir nicht so gut am Campus gefallen hat war dass es nur einen Food Court gab mit Läden wie Subway und co jedoch keine Mensa Dies war hin und wieder mal ganz schön jedoch auf Dauer recht teuer Aber ich habe mir dann einfach immer Essen mitgenommen und so war dies auch kein Problem mehr Jana Ellmers Oper und Harbourbridge Lifestyle in Sydney Schon bevor ich nach Australien geflogen bin hatte sich bei mir ein Bild vom Lifestyle in Sydney und in ganz Australien festgesetzt Dieses Bild war geprägt von Sonne Strand Surfen und Freundlichkeit Und ich muss sagen dies hat sich auf jeden Fall bestätigt Das Leben in Sydney ist echt entspannt überall begegnen einem freundliche Menschen die sich auch einfach mal gerne ohne Grund mit einem unterhalten wollen wenn man beispielsweise an der gleichen Bushaltestelle oder im Bus neben ihnen sitzt Auch die Menschen die hier im Service arbeiten sind meistens freundlich und zuvorkommend und strahlen zumindest aus als wären sie glücklich in ihrem Job Auch wenn es dadurch dass ich im australischen Winter angekommen bin die erste Zeit nicht so viel mit Wärme war so schien doch trotzdem die meiste Zeit die Sonne Auch das ich sag mal Vorurteil dass alle Australier bei jedem Wetter surfen gehen trifft auf viele zu Selbst als es mir noch zu kalt war um auch nur einen Zeh ins Wasser zu strecken waren die Surfer unterwegs und haben versucht die perfekte Welle zu erwischen Die Stadt selber ist auch genau so wie ich es mir immer vorgestellt habe Das Opernhaus am Circular Quay welches in der ganzen Stadt als Orientierungspunkt angesehen wird ist ebenso beeindruckend wie die mächtige Sydney Harbour Bridge Aber auch die vielen anderen Stadteile und nicht nur das Central Business District CBD sind sehr schön Besonders gut haben mir hierbei The Rocks ebenfalls am Circular Quay und die Eastern Suburbs grob gesagt alle Stadtteile von Bondi bis Maroubra alle am Strand gelegen gefallen Sydney hält zumindest in meinen Augen die perfekte Balance zwischen

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-jana-ellmers.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht zum Auslandssemester an der University of Queensland
    sein sollte und schon schrieb ich meine Bewerbung Pamina Berger Freizeit in Queensland Nach der Zusage der University of Queensland und dem Erhalt des Studentenvisums buchte ich endlich meinen Flug und dann ging es schon los München Dubai Sydney Brisbane Endlich am Flughafen in Brisbane angekommen holte mich ein Shuttle der University of Queensland ab und brachte mich zu dem von mir zuvor gebuchten Hostel Am nächsten Tag startete schon die Orientierungswoche an der Universität Alles war wirklich sehr gut organisiert Die internationalen Studenten wurden in einem großen Hörsaal sehr herzlich willkommen geheißen und in einem weiteren Raum gab es Stände mit Infomaterialien über die unterschiedlichen Studentenunterkünfte Sportclubs und andere Vereine An diesem ersten Tag hab ich sofort drei Mädels kennengelernt mit denen sich über das ganze Semester eine sehr enge Freundschaft entwickelt hat Mit zwei von ihnen bin ich dann gleich auf die Suche nach einer passenden Unterkunft gegangen Nach Besichtigung von drei Unterkünften stand sofort fest dass ich in South Bank in der Studentenunterkunft Urbanest wohnen möchte Dort wohnen hauptsächlich junge Leute und sehr viele internationale Studenten Die Lage ist ein Traum die Stadt erreicht man zu Fuß und mit dem Bus ist man in 15 Minuten auf dem Universitäts Campus Nachdem ich umgezogen bin stand auf meiner To Do Liste noch ein australisches Bankkonto eröffnen und eine australische SIM Karte zu besorgen Pamina Berger Koala Sanctuary Eine Woche später starteten dann schon die Vorlesungen an der Universität Ich hatte wirklich sehr tolle Professoren Es war einiges zu tun und jede Woche waren Assignments abzugeben Auf der einen Seite war es sehr zeitintensiv jedoch auf der anderen Seite war es auch gut dass sich die Note aus unterschiedlichen Bereichen und nicht nur der Endklausur zusammensetzt Ich konnte es noch immer nicht ganz glauben jetzt tatsächlich 16000 Kilometer von zuhause entfernt zu sein Mein Leben hier ist seit dem ersten Tag wie aus einem Bilderbuch Ich fühle mich extrem wohl Es ist ein ganz anderes Lebensgefühl wenn man jeden Tag in kurzen T Shirts Shorts und Sandalen an die Uni geht Die Menschen hier sind auch irrsinnig offen und fröhlich Hier gibt es kaum Morgenmuffel und sogar der Busfahrer grüßt einen um 6 30 Uhr morgens mit einem freundlichen G day Der Slang ist sehr gewöhnungsbedürftig und anfangs nicht einfach zu verstehen Auch finde ich es sehr lustig dass sich die Fahrgäste beim Aussteigen eines Buses beim Busfahrer bedanken Australier sind sehr hilfsbereite und freundliche Menschen mit denen man schnell ins Reden kommt Auch sind Australier sehr sportbegeistert und lieben es im Freien zu sein weshalb es viele schöne Parks und tolle Grillplätze gibt Brisbane liegt an einem Fluss der zum Bootfahren Kajakfahren und auch Standup Paddling einlädt In South Bank ist jede Woche eine andere Veranstaltung so war ich schon bei gratis Yoga Kursen im Park in einem Open Air Kino bei Livebands einem Essensmarkt und auch einem Zirkus Pamina Berger Das Meer in Queensland Es gibt hier kaum etwas das es nicht gibt Das Essen ist auch

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-pamina-berger.html (2016-02-17)
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  • Studium Australien - Erfahrungsbericht Carmen Huser
    you might like an adventurous lunch outside in summer watching a brown snake passing by It s all happening here Moving dowunder rollercoasters Today still in the first of three years of my program I am working towards my research proposal and endorsement that is an important milestone in my candidature and part of my probation in the first 12 months Undertaking a PhD program in Australia differs to programs at German universities Within the first 12 months the student this is only information for a program in Education and might vary to a HDR degree in Science Business or other disciplines prepares a research proposal and presents it in the endorsement session where the proposed study is reviewed for acceptance The final work the actual thesis will be reviewed by three examiners who will give suggestions if the thesis will be accepted with no minor or major changes After several breakdowns in my supervisors offices and sentences such as I am not worth the scholarship or How naïve to think I can write a doctoral thesis in my second language I felt more sure about my capabilities Luckily my supervisors believe in me too I am on the right track But the first couple of weeks and months in Australia were just like riding a rollercoaster Take it easy The Australians tend to say However I will never forget that feeling waiting for my plane at Frankfurt airport This feeling stayed with me until I had landed in Albury Oh wow I am really doing this I am going to Australia I will stay there for the next three years leaving family and friends behind It was overwhelming However one could think I had a smooth transition to Australia I had met my supervisors beforehand in Germany They are actually the reason why I made this decision Not only are they internationally respected and acknowledged experts in my research area but also experienced PhD supervisors and just wonderful kind people as well Apart from providing information on the range of scholarships available for candidates at CSU and of course their supervision they also offered me their house and friendship So in the first weeks I had a roof over my head and a bed to sleep Nevertheless I had to find my own place to stay and build my own social network But I would have never thought that making decisions could be so exhausting where shall I open a bank account Which phone and internet provider is the cheapest and offers the most suitable plan for me By the way why do Aussies call it a plan and not a contract when it comes to mobile phone provision Why do I need to pay my rent weekly but receive my scholarship fortnightly In Germany almost everything I knew about money transfer salary rent internet bill runs on a monthly basis Among other things I have learnt in those first few months public transport in the countryside is not as convenient as I was used to in Germany still you can catch the bus 908 from Albury s centre to the university every hour riding my push bike to university in summer was impossible well maybe you enjoy cycling 12 km in 42 Celsius or buying a second hand car in Victoria and then registering it in New South Wales is an interstate business and therefore more complicated and more expensive What still irritates me that older ladies serving coffee but also very young supermarket staff call you things such as Darling that most cafés would be closed on Sundays and have short opening hours on Saturdays when I love to have a cup of coffee and a piece of cake but you will enjoy breakkie here why everything has an abbreviation breakfast breakkie It was clear to me that it would not be the easiest thing to live and study in an English speaking country I still remember my time in New Zealand Not only is my vocabulary limited but I needed to get used to different accents Another challenge in Australia is the Australians passion for abbreviation Names are shortened people s first names or names of places such as Yack for Yackandandah But as I already mentioned breakfast becomes breakkie mosquito mossie tradesman tradie and so on But come on please what is a sanga or sambo Did you know it A sandwich There you go The list goes on and on Last weekend I met a German girl I picked up the familiar accent in her English and although I get annoyed by people asking me where I am from or even more concrete if I am from Germany I also popped the question While we were chatting she mentioned that she found it funny and also strange if Germans tried too hard to copy the Aussie slang Well if you stay here for a while you might like to become local By trying to assimilate to their way of pronouncing words maybe I hope to also become more familiar with their way of thinking feeling and life attitude One morning I arrived quite frustrated at university The bus drivers were the source of my frustration for a couple of times driving off 2 minutes pre departure time probably thinking no one would show up anyway which meant to wait for another hour to catch the next bus or not passing a corner with a bus stop etc One staff member at the School of Education teased me one typical thing they love to do so I almost exploded I was not in the mood for any jokes He tried to calm me down and said You know Carmen Australians can laugh about themselves Take it easy There it was again Do not be too hard on yourself Have a cuppa A cup of mainly referred to tea Drink tea and carry on Life in Albury Studying at Charles Sturt University and especially at the

    Original URL path: http://www.ranke-heinemann.at/ueber-uns/was-studenten-ueber-uns-sagen/erfahrungsberichte-studium-australien/erfahrungsbericht-carmen-huser.html (2016-02-17)
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