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  • Erste erfolglose Projekte
    Aussteller 2000 Aussteller 2001 Aussteller 2002 Aussteller 2003 Aussteller 2004 Aussteller 2005 Aussteller 2006 Aussteller 2007 Aussteller 2008 Aussteller 2009 Aussteller 2010 Aussteller 2011 SUCHE KONTAKT VERSICHERUNG BEITRÄGE PENSION PFLEGEGELD GESUNDHEIT VORSORGE KRANKHEIT UNFALL KINDER FAMILIE BESONDERE UNTERSTÜTZUNG INTERNATIONALES UNTERNEHMENSGRÜNDUNG schließen Startseite ÜBER UNS WIR ÜBER UNS Historische Entwicklung Pensionsversicherung Erste Projekte Erste erfolglose Projekte Die ersten Einrichtungen einer Art Altersvorsorge für selbständig Erwerbstätige beziehungsweise deren Hinterbliebenen lassen sich im ausklingenden 18 Jahrhundert nachweisen Beispielsweise existierten um 1800 in Wien eine Witwenkasse der bürgerlichen Gold und Silberarbeiter und eine Gesellschaft der Witwenkasse des bürgerlichen Handelsstandes Neben diesen wenigen auf eine bestimmte Zunft begrenzten Vereinen haben sich im Vormärz private Versicherungsanstalten und vor allem die Sparkassen um die Verbreitung von privaten Vorsorgen bemüht Die vielen infolge der Industrialisierung verarmten Selbständigen z B Spinner Weber Müller konnten jedoch an einem solchen privaten Schutz nicht teilhaben sie waren auf die Unterstützung der um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts entstandenen Wohltätigkeitsvereine angewiesen Angesichts der allgemeinen Not für Kleingewerbetreibende ist es verständlich dass gegen Ende des 19 und zu Beginn unseres Jahrhunderts mehrere Male die Einführung einer Alterssicherung gefordert wurde Beispielsweise 1904 als von der damaligen Regierung Körber ein Programm für die Reform und den Ausbau der Arbeiterversicherung veröffentlicht wurde wurde auch eine volle Einbeziehung der gewerblich Selbständigen in dieses Programm verlangt Diese Forderung führte in der Folge zu heftigen öffentlichen Diskussionen Sie hatten aber einen gewissen Erfolg da im Jahr 1908 die Regierung Beck einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegt Darin wurde erstmals der Versuch unternommen den Pensionsschutz den die Angestellten schon 1906 durchsetzen konnten auf bestimmte Selbständige auszudehnen vor allem eben auf Kleingewerbetreibende Die Idee einer Riskengemeinschaft der Selbständige und Unselbständige angehören wurde mehrheitlich abgelehnt Widerstand gab es selbst aus Kreisen der Industrie und des Gewerbes Manche der 1908 kritisierten Bestimmungen waren 1911 in einer

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  • 1945 bis 1957
    Archiv SVA Galerie Aussteller 1999 Aussteller 2000 Aussteller 2001 Aussteller 2002 Aussteller 2003 Aussteller 2004 Aussteller 2005 Aussteller 2006 Aussteller 2007 Aussteller 2008 Aussteller 2009 Aussteller 2010 Aussteller 2011 SUCHE KONTAKT VERSICHERUNG BEITRÄGE PENSION PFLEGEGELD GESUNDHEIT VORSORGE KRANKHEIT UNFALL KINDER FAMILIE BESONDERE UNTERSTÜTZUNG INTERNATIONALES UNTERNEHMENSGRÜNDUNG schließen Startseite ÜBER UNS WIR ÜBER UNS Historische Entwicklung Pensionsversicherung 1945 bis 1957 1945 bis 1957 Während die Arbeiter 1939 über die Reichsversicherungsordnung zu einer Pensionsversicherung gelangten wurden neuerliche Versuche einen Pensionsschutz für Selbständige einzuführen erst wieder nach dem zweiten Weltkrieg unternommen nämlich 1947 beziehungsweise 1950 Die wirtschaftliche Situation der selbständig Erwerbstätigen beschreibt eine Begründung zu dem Gesetzesantrag aus 1947 Die selbständig Erwerbstätigen waren bisher gezwungen in den Tagen der Arbeitsfähigkeit einen Spargroschen für die Tage der Not beiseite zu legen Wie sieht es aber nun nach diesem unseligen Krieg mit den Ersparnissen aus Sechzig Prozent sind gesperrt die Kaufkraft des Restes ist gesunken und dieser verbleibende Rest muß in vielen Fällen dazu verwendet werden um zerstörte Betriebe aufzubauen verschleppte Betriebseinrichtungen zu ersetzen und in einer nicht geringen Anzahl von Fällen muss es dazu dienen um überhaupt das Leben zu fristen da die Einkommensverhältnisse infolge Mangels an Rohstoffen elektrischer Energie derart gering geworden sind dass sie nicht ausreichen um auch nur die Kosten der primitivsten Lebenshaltung ermöglichen 6 Beiblatt zur Parlamentskorrespondenz 21 März 1947 Handelskammeraltersunterstützungsfonds Den Anträgen und Einführung einer gesetzlichen Pensionsversicherung von 1947 und 1950 blieb die Realisierung versagt Einen Ausweg fand die Interessenvertretung der Gewerbetreibenden erst 1952 als sie gestützt auf die Bestimmungen des Handelskammergesetzes bei den Landeskammern der gewerblichen Wirtschaft Altersunterstützungsfonds errichtet Die Kammer der gewerblichen Wirtschaft hat damit gleichsam als Selbsthilfe den Fonds für Altersunterstützungen an ihre bedürftigen Mitglieder installiert Die zunächst nur statutarisch eingerichteten und später gesetzlich verankerten Altersunterstützungsfonds halfen in den Jahren 1952 bis 1957 im Falle von Unterstützungsbedürftigkeit

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  • 1958 bis heute
    war im Bundesgesetzblatt Nummer 292 1957 erschienen Als Zeitpunkt des Inkrafttretens wurde hinsichtlich der beitragsrechtlichen Bestimmungen der 1 Jänner 1958 und hinsichtlich des Leistungsrechts der 1 Juli 1958 festgelegt Das Pensionsversicherungsgesetz für die gewerblich Selbständigen wurde buchstäblich über Nacht in Kraft gesetzt Die mit der Durchführung des GSPVG betraute Pensionsversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft bestand im Zeitpunkt des Wirksamkeitsbeginnes nur auf dem Papier Obwohl also weder Personal noch Räumlichkeiten vorhanden waren musste die Pensionsversicherungsanstalt sofort mit der Beitragseinhebung und Leistungserbringung beginnen Entwicklung der Pensionsversicherten Im Jänner 1958 gehörten zur Riskengemeinschaft bei weitem nicht alle jene Personengruppen die heute unter dem Schutz der gewerblichen Pensionsversicherung stehen Auch diverse Ausnahmebestimmungen führten dazu dass der Kreis der an sich versicherungspflichtigen Gewerbetreibenden und Freiberuflern erheblich eingeengt war Solche Ausnahmebestimmungen bestanden beispielsweise für Gewerbetreibende die eine Landwirtschaft über einem gewissen Ausmaß führen weiters für die Ehegattin eines Versicherten mit dem selben Gewerbe und schließlich für ASVG Pensionsversicherte und Beamte Die Gruppe der Handelskammermitglieder beziehungsweise der Versicherten Gesellschafter von handelskammerzugehörigen Offenen Handelsgesellschaften Kommanditgesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung bildeten die überwiegende Mehrheit der GSVG Versicherten Zum Versichertenstock gehörten weiters Wirtschaftstreuhänder Dentisten Journalisten Künstler ab 1958 Tierärzte ab 1964 Ärzte Apotheker und Patentanwälte ab 1979 Bei der Gründung des Institutes wurde von den Interessenvertretungen der versicherten Berufsgruppen Verzeichnisse ihrer Mitglieder nach dem Stand vom 1 Jänner 1958 übergeben Gemeldet wurden 290 000 Mitglieder von denen allerdings mehr als 25 Prozent von der Pflichtversicherung ausgenommen waren Ende 1958 belief sich der Stand der Pflichtversicherten auf 212 000 Ende 1959 gab es mehr als 218 000 Gewerbetreibende und Freiberufler doch in den Folgejahren war eine fallende Tendenz zu beobachten Auch durch Erweiterungen des Versichertenkreises konnte der Abwärtsentwicklung vorerst nicht Einhalt geboten werden 1978 wurde der Tiefstand mit nur noch 174 700 Versicherten erreicht Eine gewisse Trendumkehr brachten die Einführung der

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  • Krankenversicherung
    Gebrauch gemacht In Wien konstituierten sich einige solcher Genossenschaften die auch tatsächlich größere Summen für Krankenpflege und Unterstützung armer Mitglieder aufgewendet haben Auch die Novellierung der Gewerbeordnung des Jahres 1883 brachte nicht den erhofften Erfolg nicht zuletzt deshalb weil die Schaffung von Meisterkrankenkassen sowie Unterstützungsvereinen nicht zwingend vorgeschrieben war sondern es den Genossenschaften anheim gestellt war solche zu errichten Die geringe Bedeutung dieser Einrichtungen zeigte sich beispielsweise daran dass 1894 bei 5 317 Genossenschaften in der österreichischen Reichshälfte der Monarchie lediglich 42 Meisterkrankenkassen errichtet waren Aber selbst dort wo eine Meisterkrankenkasse existierte war der Beitritt dem Willen des einzelnen Meisters überlassen Diese Freiwilligkeit war seit jeher problematisch führte sie doch zu einer Riskenauslese in dem Sinn dass Meister gutgehender Betriebe also die insgesamt besseren Risken abseits blieben Beispielsweise entschieden sich von 2 829 Wiener Tischlermeistern die 1895 der Genossenschaft angehörten nur 179 Mitglieder für den Beitritt zur Meisterkrankenkasse Dennoch gibt es aus der damaligen Zeit auch Beispiele für mitgliederreiche und gut funktionierende Kassen Zu erwähnen sind das Kranken und Altersunterstützungsinstitut der Wiener Seidenzeug Samt und Dünntuchmacher das 1895 gegründet wurde weiters die Krankenkasse der Wiener Gold und Silberdrahtzieher sowie die Kranken und Sterbekasse der 1 Wiener Kleidermachergenossenschaft für die selbständigen Meister Pflichtversicherung zur Jahrhundertwende Gegen Ende des 19 Jahrhunderts gewann soziales Gedankengut einen höheren Stellenwert Es erstreckte sich durch die christlich soziale Bewegung auch auf das Kleingewerbe Die Verschärfung des Konkurrenzkampfes als Folge zunehmender Industrialisierung führte bei vielen Gewerbetreibenden zu einer bedeutenden Minderung des Einkommens dadurch fehlten die Mittel zur Krankenbehandlung Somit wuchs bei den Selbständigen allmählich das Verlangen nach ähnlichen Einrichtungen wie sie sich damals schon bei ihren Arbeitnehmern konstituiert hatten Als Meilenstein in der Entwicklung der Meisterkrankenkassen kann die Novellierung der Gewerbeordnung von 1897 angesehen werden Sie gestattete es den in Genossenschaften organisierten Gewerbetreibenden für alle Genossenschaftsmitglieder verbindliche Beschlüsse über deren Pflichtmitgliedschaft bei Kranken oder Unterstützungskassen zu fassen Die Folge davon waren letztlich drei Genossenschaftstypen solche die keine Krankenunterstützung kannten solche mit freiwilliger und solche mit verpflichtender Kassenmitgliedschaft Entscheidendes Kriterium war somit dass die 1897 eingeführte Pflichtmitgliedschaft im Gegensatz zur Unselbständigenversicherung nicht aus dem Gesetz selbst resultierte sondern weiterhin vom Willen der Mehrheit der Genossenschaftsmitglieder abhängig war An der dadurch hervorgerufenen Zersplitterung änderte sich bis lange nach dem 1 Weltkrieg nichts mehr Dennoch wurden vor allem in Wien um die Jahrhundertwende vermehrt Meisterkrankenkassen nach den neuen Bestimmungen gegründet beispielsweise für die Kleidermacher Buchbinder Maschinenbauer Mechaniker Friseure Gastwirte und Zimmermaler Allerdings gab es auch nicht wenige Gegner der Meisterkrankenkassen wodurch die weitere Entwicklung stark gebremst wurde Trotz der da und dort bestehenden Versicherungspflicht verweigerten Genossenschaftsangehörige die Kassenmitgliedschaft Nicht übergangen soll ein Beschluss der damaligen Ärztekammer werden Die Annahme ärztlicher Stellen bei den Meisterkrankenkassen sei standesunwürdig und Ärzte die gegen diesen Beschluss verstoßen müssten sich einem Disziplinarverfahren unterziehen Die Statthalterei stellte hiezu fest dass es keinem Arzt verboten werden könne gegen Pauschale für Krankenkassen tätig zu sein Solch gegensätzliche Auffassungen lassen immerhin den Schluss zu dass die Meisterkrankenkassen zwecks Betreuung ihrer Mitglieder mit der Ärzteschaft in enger Verbindung standen und

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  • SVA in Zahlen
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  • Jahresbericht
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  • Budget 2013
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