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  • Anmeldung vor Arbeitsantritt
    service line Anmeldung neuer Dienstnehmer Online Formular Erstanmeldung Anmeldung vor Arbeitsantritt Beitragsgruppe ermitteln ELDA Krankenstandsbescheinigung Online Mindestangaben Anmeldung Mobile Kundenbetreuung Registrierung am Unternehmensserviceportal Urlaubskrankenschein Bestellung WEB BE Kunden Portal WEBEKU FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Kontakt Kundenservice Versicherungsberatung Versicherungsservice Dienstgeberportal der OÖ Gebietskrankenkasse Gruberstraße 77 4020 Linz Donau Telefon 05 78 07 50 43 10 E Mail versicherungsberatung ooegkk at ZURÜCK TOP Dienstgeberportal der OÖ Gebietskrankenkasse 4020 Linz

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  • Mindestangaben-Anmeldung
    die Anmeldung in zwei Schritten erfolgen Erster Schritt ist die Mindestangaben Anmeldung Diese umfasst die Dienstgeberkontonummer den Namen die Versicherungsnummer bzw das Geburtsdatum der beschäftigten Person Ort und Tag der Beschäftigungsaufnahme Im zweiten Schritt sind die noch fehlenden Angaben binnen sieben Tagen ab Beginn der Pflichtversicherung nachzumelden Verwenden Sie für die Mindestangaben Anmeldung das elektronische Online Formular ELDA im nebenstehenden Link Zuletzt aktualisiert am 11 März 2015 Mehr zum Thema

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  • Mindestangaben-Anmeldung
    Diese umfasst die Dienstgeberkontonummer den Namen die Versicherungsnummer bzw das Geburtsdatum der beschäftigten Person Ort und Tag der Beschäftigungsaufnahme Im zweiten Schritt sind die noch fehlenden Angaben binnen sieben Tagen ab Beginn der Pflichtversicherung nachzumelden Verwenden Sie für die Mindestangaben Anmeldung das elektronische Online Formular ELDA im nebenstehenden Link Zuletzt aktualisiert am 11 März 2015 Mehr zum Thema Anmeldung Abmeldung Formulare elektronische Mindestangaben Anmeldung Faxvorlage für Mindestangaben Anmeldung sofern elektronische

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  • Internationales
    welchem Staat die Versicherung eintritt Berechnung der Pensionen entsprechend den in jedem Vertragsstaat zurückgelegten Versicherungszeiten Export von Geldleistungen in Vertragsstaaten und Gewährung von Leistungsaushilfen in der Kranken und Unfallversicherung durch die Versicherungsträger in den Vertragsstaaten Multilaterale Abkommen Neben den bilateralen Regelungen existieren auch multilaterale zwischen mehreren Staaten abgeschlossene Abkommen Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang vor allem das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum EWR Abkommen das am 1 1 1994 in Kraft getreten ist Ab diesem Zeitpunkt sind im Bereich der sozialen Sicherheit im Verhältnis zwischen Österreich und den EU bzw EWR Staaten die einschlägigen Bestimmungen des europäischen Gemeinschaftsrechtes verbindlich anzuwenden Nachdem das EWR Abkommen bereits seit 1994 in Kraft steht ergaben sich durch den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union EU am 1 1 1995 in Bezug auf die soziale Absicherung der Wanderarbeitnehmer keine Änderungen Seit dem 1 6 2002 gilt das Gemeinschaftsrecht auch im Verhältnis zwischen der Schweiz und den EU Staaten Eine wesentliche Erweiterung der bestehenden Regelungen erfolgte per 1 6 2003 durch die Verordnung EG Nr 859 2003 Waren zuvor von den einschlägigen Bestimmungen des europäischen Rechts lediglich EU EWR Staatsbürger und Schweizer umfasst gelten die dahingehenden Bestimmungen ab diesem Zeitpunkt auch für sogenannte Drittstaatsangehörige deren rechtmäßiger Wohnsitz sich in einem EU Staat befindet Durch die ab 1 6 2003 geltende Verordnung EG Nr 859 2003 bzw die per 1 1 2011 in Kraft getretene Verordnung EU Nr 1231 2010 werden Drittstaatsangehörige ebenfalls von den einschlägigen Koordinierungsvorschriften des europäischen Gemeinschaftsrechtes umfasst Voraussetzung hierfür ist allerdings dass sich deren rechtmäßiger Wohnsitz in einem EU Staat befindet Ausgenommen von dieser Gleichstellung sind allerdings Staatsangehörige von Drittstaaten die im Bereich der sozialen Absicherung Berührungspunkte mit Dänemark dem EWR Island Liechtenstein Norwegen sowie der Schweiz aufweisen Zwischen der Schweiz und den EWR Staaten gelangt das europäische Gemeinschaftsrecht erst seit 1 1

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  • Internationales
    im Bereich der sozialen Sicherheit im Verhältnis zwischen Österreich und den EU bzw EWR Staaten die einschlägigen Bestimmungen des europäischen Gemeinschaftsrechtes verbindlich anzuwenden Nachdem das EWR Abkommen bereits seit 1994 in Kraft steht ergaben sich durch den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union EU am 1 1 1995 in Bezug auf die soziale Absicherung der Wanderarbeitnehmer keine Änderungen Seit dem 1 6 2002 gilt das Gemeinschaftsrecht auch im Verhältnis zwischen der Schweiz und den EU Staaten Eine wesentliche Erweiterung der bestehenden Regelungen erfolgte per 1 6 2003 durch die Verordnung EG Nr 859 2003 Waren zuvor von den einschlägigen Bestimmungen des europäischen Rechts lediglich EU EWR Staatsbürger und Schweizer umfasst gelten die dahingehenden Bestimmungen ab diesem Zeitpunkt auch für sogenannte Drittstaatsangehörige deren rechtmäßiger Wohnsitz sich in einem EU Staat befindet Durch die ab 1 6 2003 geltende Verordnung EG Nr 859 2003 bzw die per 1 1 2011 in Kraft getretene Verordnung EU Nr 1231 2010 werden Drittstaatsangehörige ebenfalls von den einschlägigen Koordinierungsvorschriften des europäischen Gemeinschaftsrechtes umfasst Voraussetzung hierfür ist allerdings dass sich deren rechtmäßiger Wohnsitz in einem EU Staat befindet Ausgenommen von dieser Gleichstellung sind allerdings Staatsangehörige von Drittstaaten die im Bereich der sozialen Absicherung Berührungspunkte mit Dänemark dem EWR Island Liechtenstein Norwegen sowie der Schweiz aufweisen Zwischen der Schweiz und den EWR Staaten gelangt das europäische Gemeinschaftsrecht erst seit 1 1 2008 zur Anwendung Zusammenfassend ist festzuhalten dass für sämtliche EU EWR Bürger und Schweizer Staatsbürger teilweise auch für Drittstaatsangehörige mit rechtmäßigem Wohnsitz in einem EU Staat mittlerweile grundsätzlich die Koordinierungsvorschriften des europäischen Rechtes bezüglich der sozialen Sicherheit von Wanderarbeitnehmern anzuwenden sind Ob die in diesem Zusammenhang geltende Verordnung EWG Nr 1408 71 VO 1408 71 oder die seit 1 5 2010 gültige Verordnung EG Nr 883 2004 VO 883 2004 heranzuziehen ist wird in dem Kapitel zum Europäischen

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  • Entsendung ins Ausland
    ist das Formular E 101 bzw A1 mitzugeben Verlängerung Geht eine solche Arbeit deren Ausführung aus nicht vorhersehbaren Gründen die ursprünglich vorgesehene Dauer überschreitet über zwölf Monate hinaus so gelten die Rechtsvorschriften des Entsendestaates nur dann weiter wenn die zuständige Behörde des EWR Staates bzw der Schweiz in dessen Gebiet der Betreffende entsandt wurde dazu ihre Genehmigung erteilt Vor Ablauf der ersten zwölf Monate ist daher vom Dienstgeber das Formular E 102 Verlängerung der Entsendung in vierfacher Ausfertigung an die zuständige Behörde oder die von der Behörde bezeichnete Stelle des Landes zu schicken in das der Betreffende entsandt wurde Diese Genehmigung darf nicht länger als für weitere zwölf Monate erteilt werden Ausnahmeregelungen Artikel 17 der VO EWG Nr 1408 71 Auf Antrag können die zuständigen Behörden der EWR Staaten bzw der Schweiz und Österreichs Ausnahmen von den genannten allgemeinen Grundsätzen vereinbaren sodass der Dienstnehmer weiterhin den österreichischen Rechtsvorschriften unterstellt bleibt In Österreich ist dieser Antrag beim Bundesministerium für Arbeit Soziales und Konsumentenschutz BMASK einzubringen Entsendung eines EWR Bürgers in die Schweiz Die Entsendung eines EWR Bürgers von Österreich in die Schweiz ist auf Grund des bestehenden bilateralen Abkommens für max 24 Monate möglich Das Formular A CH1 ist mitzugeben Entsendung eines Drittstaatsangehörigen in die EU Mitgliedstaaten Bei einer Entsendung von Drittstaatsangehörigen in die EU Mitgliedstaaten ausgenommen Dänemark und Großbritannien gelangen durch die per 1 1 2011 in Kraft getretene neue Drittstaatsverordnung VO EU Nr 1231 2010 die Regelungen der VO EG Nr 883 2004 zur Anwendung Voraussetzung ist dass der jeweilige Drittstaatsangehörige seinen rechtmäßigen Wohnsitz in einem EU Mitgliedstaat hat allein wegen seiner Nationalität nicht von der VO EG Nr 883 2004 erfasst ist und seine Situation mit einem Element über die Grenze eines einzigen Mitgliedstaates hinausweist z B Wohnsitz bzw Versicherungszeiten in einem anderen EU Mitgliedstaat Für Drittstaatsangehörige mit Berührungspunkten zu einem EU Staat gilt bis 31 12 2010 die VO EWG Nr 1408 71 Ab 1 1 2011 findet die VO EG Nr 883 2004 Anwendung Achtung Da Großbritannien der neuen Drittstaatsverordnung nicht beigetreten ist gelten für Drittstaatsangehörige die Bestimmungen der VO EWG Nr 1408 71 auch nach dem 31 12 2010 weiter Obwohl Dänemark Mitglied der EU ist gelten im Verhältnis mit diesem Staat die Regelungen der Drittstaatsverordnungen nicht Im Falle einer Entsendung eines Drittstaatsangehörigen nach Dänemark wird auf Grund des zwischen Österreich und Dänemark abgeschlossenen bilateralen Abkommens das Formular A DK1 ausgestellt Entsendung eines Drittstaatsangehörigen in die EWR Staaten bzw die Schweiz Bei der Entsendung eines Drittstaatsangehörigen nach Island und Norwegen gelten auf Grund der bestehenden bilateralen Abkommen die Regelungen der VO EWG Nr 1408 71 und Nr 574 72 E101 Bei einer Entsendung nach Liechtenstein ist das Formular A1 erforderlich Für von Österreich in die Schweiz entsandte Drittstaatsangehörige wird vom Krankenversicherungsträger das Formular A CH 1 ausgestellt Inanspruchnahme von Leistungen Krankenbehandlungen auf Rechnung des zuständigen Krankenversicherungsträgers werden von den in Betracht kommenden Leistungserbringern des jeweiligen EU Mitgliedstaates EWR Staates bzw der Schweiz gegen Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte EKVK oder der Bescheinigung als provisorischer Ersatz für

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  • Mein erster Mitarbeiter
    Staaten VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Mein erster Mitarbeiter Mein erster Mitarbeiter Die OÖGKK unterstützt Unternehmen um diese von Bürokratie zu befreien ihre Ressourcen für produktivitätssteigernde Aktivitäten zu nutzen ihre Behördenwege einfacher und zeitsparender zu erledigen zusätzliche Investitionen leichter abzuwicklen und damit die Beschäftigung zu steigern Anmeldung neuer Dienstnehmer und ELDA Anmeldung Ansprechpartner innen 156 2 KB Arbeitsbehelf Beitragsgruppe ermitteln Beitragskontonummer anfordern Folder und Broschüren Infos zu ELDA Infos zur Anmeldung vor Arbeitsantritt Magazin DGservice Meldefristen Mindestangabenanmeldung Neugründungsförderungsgesetz Newsletter dg serviceline Betriebliche Vorsorgekassen 105 3 KB Zuletzt

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  • Mein erster Mitarbeiter
    einfacher und zeitsparender zu erledigen zusätzliche Investitionen leichter abzuwicklen und damit die Beschäftigung zu steigern Anmeldung neuer Dienstnehmer und ELDA Anmeldung Ansprechpartner innen 156 2 KB Arbeitsbehelf Beitragsgruppe ermitteln Beitragskontonummer anfordern Folder und Broschüren Infos zu ELDA Infos zur Anmeldung vor Arbeitsantritt Magazin DGservice Meldefristen Mindestangabenanmeldung Neugründungsförderungsgesetz Newsletter dg serviceline Betriebliche Vorsorgekassen 105 3 KB Zuletzt aktualisiert am 17 Juni 2015 Mehr zum Thema Infopaket für Dienstgeber Die OÖGKK auf

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