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  • Präsenzdienst
    Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z K bis R Präsenzdienst Für die Dauer des ordentlichen oder außerordentlichen Präsenzdienstes besteht Pflichtversicherung in der Krankenversicherung Der Leistungsanspruch des Wehrpflichtigen aus dieser Pflichtversicherung ruht jedoch für seine Person für die Dauer des Präsenzdienstes Leistungen werden nur den anspruchsberechtigten Familienangehörigen gewährt Präsenzdienstzeiten Ausbildungsdienstzeiten bzw Präsenzdienstzeiten als Zeitsoldat von mindestens einem Jahr werden ab dem 1 1 2005 entsprechend den Bestimmungen des Allgemeinen Pensionsgesetzes APG auf dem Pensionskonto erfasst Während der Dauer des Präsenzdienstes sind für den wehrpflichtigen Versicherten vom Dienstgeber keine Sozialversicherungsbeiträge zu leisten Beiträge zur Betrieblichen Vorsorge sind während des Präsenzdienstes bzw bis zum Ende des Beschäftigungsverhältnisses allerdings zu entrichten Für die Dauer des Präsenzdienstes hat der Dienstgeber bei aufrechtem Arbeitsverhältnis den Beitrag

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  • Rot-Weiß-Rot-Karte - Online-Testverfahren
    Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z K bis R Rot Weiß Rot Karte Online Testverfahren Mit der Rot Weiß Rot Karte RWR Karte besteht seit 1 7 2011 ein flexibles System das die Zuwanderung von besonders hochqualifizierten Personen Fachkräften in Mangelberufen Schlüsselarbeitskräften und Studienabsolventen aus Drittstaaten nach Österreich unterstützt Voraussetzung für den Aufenthalt zur Arbeitssuche bzw legalen Beschäftigung in Österreich ist unter anderem dass bestimmte personenbezogene und arbeitsmarktpolitische Voraussetzungen erfüllt werden Relevant sind z B Qualifikation Berufserfahrung und Sprachkenntnisse des Drittstaatsangehörigen Zur Beurteilung ob ein aus einem Drittstaat stammender potentieller Arbeitnehmer die erforderlichen Kriterien für die RWR Karte erfüllt bietet das

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  • Rückforderung von Beiträgen
    Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z K bis R Rückforderung von Beiträgen Zu Ungebühr entrichtete Beiträge können vom Versicherten soweit er die Beiträge selbst getragen hat im Übrigen vom Dienstgeber zurückgefordert werden Dieses Recht verjährt jedoch nach Ablauf von fünf Jahren nach deren Zahlung Die Rückforderung von ungebührlich entrichteten Beiträgen für einen Zeitraum in dem eine Leistung erbracht wurde ist ausgeschlossen Das gleiche gilt wenn die Leistung erst später zuerkannt worden ist und die Beiträge auf den Bestand oder das Ausmaß des Leistungsanspruches Einfluss hatten Sofern in derartigen Fällen der zur Leistungserbringung zuständige Versicherungsträger im Wege einer Wiederaufnahme des Verfahrens allerdings den Leistungsüberbezug mit Erfolg zur Gänze zurückfordern konnte können die zu Unrecht geleisteten Beiträge gutgeschrieben werden Die Rückforderung von Beiträgen

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  • S bis Z
    Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung

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  • S bis Z
    Z S bis Z Sachbezüge Schlechtwetterentschädigung Schnupperlehre Schwerarbeit Service Entgelt für e card Sonderzahlungen Sozial und Weiterbildungsfonds Beitrag Sportvereine Teilentgelt Trinkgelder Unbedenklichkeitsbescheinigung und Bestätigung zum Zwecke der AuftraggeberInnenhaftung Unbezahlter Urlaub Unfallversicherungsbeitrag Urlaubsablöse Väterfrühkarenz Verjährungsfristen Verzugszinsen Volontäre Vorstandsmitglieder WEB BE Kunden

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  • Sachbezüge
    zwei oder mehreren Staaten VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z S bis Z Sachbezüge Sachbezüge gehören zum beitragspflichtigen Entgelt Für die Bewertung von Sachbezügen sind die Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes 1988 EStG 1988 für Zwecke der Lohnsteuer relevant Bei der Beurteilung des geldwerten Vorteiles von Sachbezügen ist demzufolge der übliche Mittelpreis am Verbrauchsort anzusetzen Durch Verordnung des Bundesministeriums für Finanzen sind für bestimmte Sachbezüge bundeseinheitliche Werte festgesetzt worden Diese Sachbezugsverordnung sowie deren Änderungen können über den entsprechenden Link in der rechten Navigationsleiste aufgerufen werden Soweit Sachbezüge

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  • Schlechtwetterentschädigung
    VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z S bis Z Schlechtwetterentschädigung In der durch Schlechtwetter ausfallenden Arbeitszeit sind Arbeiter gemäß Bauarbeiter Schlechtwetterentschädigungsgesetz in der Krankenversicherung mit dem Entgelt versichert das ihnen bei Vollarbeit gebührt hätte In den übrigen Zweigen der Sozialversicherung sind sie mit dem im Beitragszeitraum tatsächlich erzielten Entgelt Lohn zuzüglich Schlechtwetterentschädigung versichert Dieses tatsächlich erzielte Entgelt bildet die Grundlage für die Berechnung der Kammerumlage des Wohnbauförderungsbeitrages der Landarbeiterkammerumlage des Schlechtwetterentschädigungsbeitrages und des Zuschlages nach dem Insolvenz Entgeltsicherungsgesetz Der Krankenversicherungsbeitrag für den Differenzbetrag zwischen dem

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  • Schnupperlehre
    Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z S bis Z Schnupperlehre Schüler die eine außerschulische Schnupperlehre absolvieren sind seit 1 7 2005 durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung geschützt Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Dies trifft aber nur dann zu wenn bei der außerschulischen Schnupperlehre folgende Voraussetzungen vorliegen Der Schüler unterliegt der allgemeinen Schulpflicht Es muss sich um Schüler der Polytechnischen Schule 8 Klasse Volksschule 4 Klasse Hauptschule 8 und 9 Klasse Sonderschule oder 4 Klasse AHS handeln Es darf kein echtes Arbeitsverhältnis vorliegen Die Schnupperlehre darf höchstens 15 Tage pro Betrieb und Kalenderjahr dauern Der Erziehungsberechtigte muss der Schnupperlehre zustimmen Es liegt eine Bestätigung vor dass der Schüler auf alle relevanten Rechtsvorschriften z B jugendschutzrechtliche Bestimmungen hingewiesen wurde Wurde die Schule abgebrochen oder beendet ist eine Schnupperlehre nicht möglich Erfolgt das Schnuppern im Rahmen einer Schulveranstaltung oder als individuelle Berufsorientierung gemäß 13b des Schulunterrichtsgesetzes SchUG individuelle Freistellung vom Unterricht auf dem Lehrplan aufbauend maximal fünf Tage im Schuljahr und werden weder Geld noch Sachbezüge gewährt so ist ebenfalls keine Anmeldung erforderlich Der Unfallversicherungsschutz ist durch die Schülerunfallversicherung gegeben Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Kundendienststellen der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA gerne zur Verfügung Achtung Wird eine Person in einem Betrieb jedoch für einfache Tätigkeiten herangezogen um ihre Eignung für eine allenfalls später erfolgende Einstellung zu testen besteht im Regelfall eine Eingliederung in den

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