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  • Beitragszeitraum
    Verordnungen Welche Verordnung gilt Grundsatz des Gemeinschaftsrechts Terrirorialitätsprinzip VO 883 2004 Beamte Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragszeitraum Der Beitragszeitraum ist der für die Abrechnung der Sozialversicherungsbeiträge relevante Zeitraum Als Beitragszeitraum gilt grundsätzlich der Kalendermonat Dieser ist einheitlich mit 30 Tagen anzunehmen Für geringfügig Beschäftigte gilt das Kalenderjahr als Beitragszeitraum Die Beiträge Unfallversicherungsbeitrag bzw Dienstgeberabgabe sind erst mit Ablauf des Kalenderjahres fällig und so zu entrichten dass sie bis spätestens 15 Jänner des

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  • Beitragszuschlag
    Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragszuschlag Werden die Meldefristen überschritten kann anstelle von Verzugszinsen ein Beitragszuschlag vorgeschrieben werden wenn die Anmeldung zur Pflichtversicherung nicht oder verspätet erfolgte oder das Entgelt nicht verspätet bzw zu niedrig gemeldet wurde Bei derartigen Verstößen gegen die Meldeverpflichtung darf der Beitragzuschlag die Höhe der Verzugszinsen nicht unterschreiten Er ist höchstens im zweifachen Ausmaß der Beiträge die auf den jeweiligen Verspätungszeitraum entfallen anzulasten Ein Beitragszuschlag bis zum Zehnfachen der täglichen Höchstbeitragsgrundlage

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  • Betriebliche Gesundheitsförderung
    Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Betriebliche Gesundheitsförderung Bei Betrieblicher Gesundheitsförderung geht es um viel mehr als Obstkörbe und Business Runs Als moderne Unternehmensstrategie geht sie von der Annahme aus dass unsere persönliche Gesundheit maßgeblich durch das Unternehmen in dem wir arbeiten mitgeprägt wird Umgekehrt ist jedes Unternehmen auf die Leistungsfähigkeit und damit auch auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter innen angewiesen Damit rücken Aspekte wie der soziale Zusammenhalt am Arbeitsplatz der Aspekt der Mitgestaltungsmöglichkeiten oder auch der Freude an der beruflichen Tätigkeit selbst in den Mittelpunkt des gesundheitsförderlichen Interesses Neu ab dem Jahr 2015 Das Jahr 2015 ist geprägt von qualitativen Neuerungen welche aus dem Erfahrungsschatz der letzten Jahre entwickelt wurden Neuerungen sind beispielsweise mehr und individuellere Serviceleistung der OÖGKK ein Mehr an qualitativ hochwertiger Prozessberatung Schwerpunkte wie Blickpunkt Führungskräfte Angebote zur mentalen Gesundheit mehr Informationsveranstaltungen Detaillierte Informationen zum Angebot und zu den Kosten finden Sie in unseren Foldern bzw erhalten Sie gerne in einem kostenlosen unverbindlichen und individuellen Beratungsgespräch durch das BGF Team Sind Sie neugierig geworden dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung und werden Sie ein Teil der stetig wachsenden BGF Gemeinde BGF lohnt sich Für Unternehmen durch erhöhte Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität gesteigerte Produkt und Dienstleistungsqualität verbesserte betriebliche Kommunikation und Kooperation langfristige Senkung von Krankheitskosten Imageaufwertung für das Unternehmen BGF schafft Pluspunkte für die Arbeits

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  • Betriebliche Vorsorge (Abfertigung Neu)
    Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Betriebliche Vorsorge Abfertigung Neu Beispiele sowie häufig gestellte Fragen Details zur Betrieblichen Vorsorge Mehr zum Thema Mehr im Internet Nähere Informationen zu diesem Thema entnehmen Sie bitte dem Link in der rechten Navigationsleiste Das Betriebliche Mitarbeiter und Selbständigenvorsorgegesetz BMSVG ersetzt seit 1 1 2003 das vorher leistungsorientierte Abfertigungssystem durch ein beitragsorientiertes System im Rahmen eines Kapitaldeckungsverfahrens Die Finanzierung der Betrieblichen Vorsorge erfolgt dabei durch regelmäßige Beitragsleistungen der Arbeitgeber Die Abfertigungsansprüche werden auf die Betrieblichen Vorsorgekassen BV Kassen ausgelagert Jeder Arbeitgeber hat durch Betriebsvereinbarung eine BV Kasse vertraglich zu wählen Der Anspruch des Arbeitnehmers richtet sich nicht gegen seinen Arbeitgeber sondern gegen die jeweilige BV Kasse Ein Anspruch auf Betriebliche Vorsorge soll grundsätzlich bei allen Beendigungsarten von Arbeitsverhältnissen zustehen Eine Verfügung z B Auszahlung über einen Beitrag zur Betrieblichen Vorsorge gibt es grundsätzlich nur bei den bisher anspruchsbegründenden Beendigungsarten und bei Vorliegen von drei Einzahlungsjahren ausgenommen bei Pensionierung und Tod Der regelmäßige monatliche Melde und Beitragsweg vom Arbeitgeber zur BV Kasse läuft so wie bei allen anderen Beiträgen und Umlagen auch über den gesetzlichen Krankenversicherungsträger der auch die Einhaltung der Melde und Beitragspflichten durch den Arbeitgeber im Zuge der gemeinsamen Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben kontrolliert Beispiele sowie häufig gestellte Fragen Hier finden Sie eine Zusammenfassung von Beispielen sowie häufig gestellten Fragen zur Betrieblichen Vorsorge BMSVG Fragen Antworten Katalog Stand 17 2 2015 750 6 KB Details

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  • Bezugsumwandlung - Bezugskürzung
    Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Bezugsumwandlung Bezugskürzung Beitragspflichtige Prämien für Zukunftssicherungsmaßnahmen VwGH vom 16 6 2004 Zl 2001 08 0028 Der genaue Text dieses Erkenntnisses ist im Internet unter www ris bka gv at vwgh abrufbar Der Verwaltungsgerichtshof hat im Erkenntnis vom 16 Juni 2004 hinsichtlich der beitragsrechtlichen Beurteilung Grundlegendes ausgeführt Stimmt ein Dienstnehmer zu dass ein Teil der nächstfolgenden kollektivvertraglich vorgesehenen Ist Gehaltserhöhung nicht mit dem Arbeitslohn ausbezahlt wird sondern vom Dienstgeber für den Dienstnehmer als seine Beteiligung in eine Pensionsvorsorge als Maßnahme zur Zukunftssicherung einbezahlt wird liegt keine Umwandlung eines Entgeltanspruches des Dienstnehmers in einen Beitrag des Dienstgebers zur Zukunftssicherung vor sondern eine bloße Einkommensverwendung durch den Dienstnehmer Der vom Dienstgeber für den Dienstnehmer in die Zukunftssicherung einbezahlte Entgeltanteil unterliegt somit der Beitragspflicht in der Sozialversicherung Durch dieses VwGH Erkenntnis wird die beitragsfreie Bezugsumwandlung verhindert Wenn der Dienstnehmer zugunsten einer Zukunftssicherung auf

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  • Bilaterales Recht
    Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Bilaterales Recht Österreich hat mit einer Reihe von Staaten bilaterale Abkommen geschlossen Diese stets zwischen zwei Staaten getroffenen Abkommen orientieren sich in der Regel an folgenden international anerkannten Grundsätzen Gleichbehandlung der Staatsangehörigen im Bereich der sozialen Sicherheit Berücksichtigung der im anderen Vertragsstaat zurückgelegten Versicherungszeiten bei Leistungsansprüchen Festlegung in welchem Staat die Versicherung eintritt Berechnung der Pensionen entsprechend den in jedem Vertragsstaat zurückgelegten Versicherungszeiten Export von Geldleistungen in Vertragsstaaten und Gewährung von Leistungsaushilfen in der Kranken und Unfallversicherung durch die Versicherungsträger in den Vertragsstaaten Australien Zusatzabkommen Australien Bosnien und Herzegowina Durchführungsvereinbarung Bosnien und Herzegowina Chile Durchführungsvereinbarung Chile Indien 573 8 KB BGBL Indien 6 8 KB Israel Zusatzabkommen Israel Jugoslawien Serbien und Montenegro Durchführungsvereinbarung Jugoslawien Kanada Durchführungsvereinbarung Kanada Zusatzabkommen Kanada

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  • Bildungsteilzeit/Bildungskarenz
    Teilzeitbeschäftigung sind schriftlich festzulegen Frühestens nach dem Ablauf von vier Jahren ab dem Antritt der Bildungsteilzeit kann wiederum eine derartige Vereinbarung abgeschlossen werden Rahmenfrist Es ist möglich Bildungsteilzeit in Teilen zu vereinbaren Ein Teil muss mindestens vier Monate betragen Innerhalb der vierjährigen Rahmenfrist darf die Gesamtdauer allerdings zwei Jahre nicht übersteigen Für die Dauer dieser Rahmenfrist sind Vereinbarungen über eine Bildungskarenz oder eine Freistellung gegen Entfall des Arbeitsentgeltes nach den 11 und 12 des Arbeitsvertragsrechts Anpassungsgesetzes AVRAG unwirksam Ein einmaliger Wechsel von Bildungsteilzeit zur Bildungskarenz ist möglich sofern die Höchstdauer von zwei Jahren nicht ausgeschöpft wurde Saisonbetriebe Bei befristeten Arbeitsverhältnissen in Saisonbetrieben kann Bildungsteilzeit im Ausmaß von mindestens vier Monaten bis zu zwei Jahren vereinbart werden Erforderlich ist dass das befristete Arbeitsverhältnis ununterbrochen drei Monate gedauert hat und innerhalb von vier Jahren vor Beginn der Bildungsteilzeit Beschäftigungszeiten im Ausmaß von insgesamt zumindest sechs Monaten beim selben Arbeitgeber vorliegen Bildungsteilzeitgeld Bei einer Vereinbarung im Sinne der vorstehenden Ausführungen kann Bildungsteilzeitgeld beantragt werden Anträge sind spätestens bei Beginn der Bildungsteilzeit beim AMS einzubringen Das Bildungsteilzeitgeld beträgt für jede volle Arbeitsstunde um die die wöchentliche Normalarbeitszeit verringert wird 0 76 täglich Neben der Anwartschaft auf Arbeitslosengeld sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen Die Teilnahme an einer im Wesentlichen der Dauer der Bildungsteilzeit entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme grundsätzlich mindestens zehn Wochenstunden ist nachzuweisen Der Erfolg eines Studiums ist zu dokumentieren eine praktische Ausbildung darf nicht beim selben Arbeitgeber stattfinden es sei denn sie ist nur dort möglich vor Reduzierung der Arbeitszeit muss die wöchentliche Normalarbeitszeit ununterbrochen sechs Monate lang gleich hoch gewesen sein bei befristeten Arbeitsverhältnissen in Saisonbetrieben drei Monate das Entgelt vor und während der Bildungsteilzeit übersteigt die Geringfügigkeitsgrenze es liegt grundsätzlich keine weitere Beschäftigung oder selbständige Erwerbstätigkeit vor Weitere Infos zum Bildungsteilzeitgeld erhalten Sie auf der Homepage des AMS Inkrafttreten Die neuen Bestimmungen zur Bildungsteilzeit

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  • Call-Center-Agents
    Terrirorialitätsprinzip VO 883 2004 Beamte Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Call Center Agents Versicherungspflicht als Dienstnehmer Call Center Betreiber unterscheiden zwischen zwei Gruppen von Telefonisten So genannte Inbound Agents nehmen Telefonate entgegen und bearbeiten diese z B Anfragen Reklamationen etc Outbound Agents hingegen führen ausgehende Telefonate durch z B aktive Verkaufsgespräche Kundenwerbung Meinungsumfragen etc Eine Mischtätigkeit liegt vor allem dann vor wenn Agents während der Arbeitsspitzen inbound calls bearbeiten und zwischendurch auch outbound

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