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  • Beginn der Pflichtversicherung
    Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beginn der Pflichtversicherung Die Pflichtversicherung beginnt immer unabhängig von der Erstattung einer Anmeldung Das heißt es genügt wenn die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen z B Dienstnehmermerkmale werden erfüllt für deren Eintritt vorliegen Die Pflichtversicherung entsteht bei Dienstnehmern Lehrlingen Ferialpraktikanten und Heimarbeitern mit dem Tag des tatsächlichen Beginnes der Beschäftigung bzw des Lehr oder Ausbildungsverhältnisses freien Diernstnehmern mit dem Tag der Aufnahme der versicherungspflichtigen Beschäftigung Vorstandsmitgliedern Geschäftsleitern von Aktiengesellschaften Sparkassen Landeshypothekenbanken sowie Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit und bei den hauptberuflichen Vorstandsmitgliedern Geschäftsleitern

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  • Beitrags- und leistungsrechtliche Werte
    mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitrags und leistungsrechtliche Werte Hier werden die beitrags und leistungsrechtlichen Werte in der Sozialversicherung z B Höchstbeitragsgrundlagen Geringfügigkeitsgrenzen Beiträge für Selbstversicherte etc zum Download angeboten 2015 Beitragsrechtliche Werte 2015 524 8 KB Leistungsrechtliche Werte 2015 278 4 KB 2014 Beitragsrechtliche Werte 2014 526 9 KB Leistungsrechtliche Werte 2014 255 8 KB 2013 Beitragsrechtliche Werte 2013 517 5 KB Leistungsrechtliche Werte 2013 209 2 KB 2012 Beitragsrechtliche Werte 2012 522 4 KB Leistungsrechtliche Werte 2012 218 2 KB 2011 Beitragsrechtliche Werte 2011 516 9 KB Leistungsrechtliche Werte 2011 223 3

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  • Beitragsabrechnung
    und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragsabrechnung Die Abrechnung der Sozialversicherungsbeiträge ist grundsätzlich sowohl nach dem Lohnsummen bzw Selbstabrechnungsverfahren als auch nach dem Beitragsvorschreibeverfahren möglich Durch die 58 Novelle zum Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz ASVG wurde festgelegt dass für die Beitragsabfuhr primär das Lohnsummenverfahren anzuwenden ist gültig ab 1 August 2001 Betriebe mit zumindest 15 Dienstnehmern sind somit gesetzlich verpflichtet die Beiträge nach dem Lohnsummenverfahren zu ermitteln Die bisherige Wahlmöglichkeit sich für das Beitragsvorschreibeverfahren zu entscheiden besteht für derartige Betriebe ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Lohnsummenverfahren Beim Lohnsummenverfahren werden sowohl die Dienstgeber als auch die Dienstnehmerbeiträge vom Arbeitgeber selbst berechnet Die Einzahlung der Beiträge erfolgt ohne separate Vorschreibung Bei dieser Abrechnungsart ist lediglich

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  • Beitragsfälligkeit
    in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragsfälligkeit Die Sozialversicherungsbeiträge sind ab Beitragsfälligkeit innerhalb der Zahlungsfrist zu entrichten Je nach Abrechnungsart ist die Beitragsfälligkeit unterschiedlich geregelt Lohnsummenverfahren Die allgemeinen Beiträge z B für das laufende Gehalt sind am letzten Tag des jeweiligen Beitragszeitraumes Kalendermonates fällig Sonderbeiträge sind hingegen am letzten Tag jenes Kalendermonates fällig in dem die Sonderzahlung Weihnachtsremuneration Urlaubszuschuss etc nach arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten auszuzahlen ist Wird die jeweilige Sonderzahlung jedoch bereits zu einem früheren Zeitpunkt ausgeschüttet sind die Sonderbeiträge bereits am letzten Tag des Auszahlungsmonates fällig Die Beiträge für freie Dienstnehmer sind am letzten Tag jenes Kalendermonates fällig in dem der Dienstgeber das Entgelt leistet Für geringfügige

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  • Beitragsgrundlagen - Allgemeine
    VO 883 2004 Beamte Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten VO 1408 71 Beamte Wehr bzw Zivildienstpflicht Entsendung allgemein Tätigkeit in zwei oder mehreren Staaten Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragsgrundlagen Allgemeine Mehr zum Thema Allgemeine Beitragsgrundlage sprich Ausgangsbasis zur Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge ist der im Beitragszeitraum gebührende Arbeitsverdienst Für Dienstnehmer Lehrlinge und freie Dienstnehmer ist als Arbeitsverdienst das auf volle Cent gerundete Entgelt heranzuziehen Gebührt freien Dienstnehmern das Entgelt für längere Zeiträume als einen Kalendermonat z B bei Pauschalentlohnung ist dieses auf die Dauer der Pflichtversicherung umzulegen Bei der Durchschnittsbetrachtung ist jedes Kalendermonat

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  • Beitragsgruppen
    Übergangsrecht Verfahren und Formulare Ausnahmevereinbarungen Limosa Meldung für Belgien Tätigkeit in Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Dänemark Indien Island Israel Kanda Korea Kosovo Liechtenstein Mazedonien Moldau Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragsgruppen Nachstehend finden Sie das Beitragsgruppenschema des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger Sämtliche in Verwendung stehenden Beitrags bzw Verrechnungsgruppen samt Beitragssätze werden zum Download angeboten 2015 Beitragsgruppenschema gültig ab 1 1 2015 714 4 KB Beitragsgruppenschema gültig ab 1 1 2015 Beitragsgruppenschema für sonstige Beitragsgruppen gültig ab 1 1 2015 111 1 KB Beitragsgruppenschema für sonstige Beitragsgruppen gültig ab 1 1 2015 2014 Beitragsgruppenschema 2014 Stand 1 7 2014 1 8 MB Beitragagruppenschema als Flipbook Stand 1 7 2014 Beitragsgruppenschema 2014 Stand 1 1 2014 1 6 MB Beitragsgruppenschema 2014 als Flipbook

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  • Beitragshaftung
    Betriebes des Vorgängers gebildet haben und den Nachfolger in die Lage versetzten den Betrieb grundsätzlich fortsetzen zu können Es ist aber nicht entscheidend ob der Betrieb tatsächlich fortgeführt wird oder im Falle der Fortführung der Betriebsgegenstand und die Betriebsart gleichbleiben Ausschlaggebend ist nur ob die Betriebsmittel als solche geeignet sind wirtschaftliche Leistungen zu erbringen Bloße Pachtverhältnisse u ä begründen im Allgemeinen keine Nachfolgehaftung Bei Übereignungsvereinbarungen hinsichtlich der Übernahme von Marktwerten eines Unternehmens ist die Haftungsfrage jedoch gesondert zu prüfen Ausschluss der Haftung 67 Abs 5 ASVG Die Nachfolgehaftung tritt nicht ein wenn ein Unternehmen aus einer Konkursmasse im Zuge eines Ausgleichsverfahrens eines Vollstreckungsverfahrens oder der Überwachung des Schuldner durch Sachwalter der Gläubiger erworben wird Verschärfung der Haftung 67 Abs 6 bis 8 ASVG Geht der Betrieb auf einen Angehörigen des Betriebsvorgängers eine am Betrieb des Vorgängers wesentlich beteiligte Person oder eine Person mit wesentlichem Einfluss auf die Geschäftsführung des Betriebsvorgängers über so haftet dieser Betriebsnachfolger ohne Rücksicht auf das dem Betriebsübergang zugrundeliegende Rechtsgeschäft solange er nicht nachweist dass er die Beitragsschulden nicht kannte bzw trotz seiner Stellung im Betrieb des Vorgängers nicht kennen musste Haftungsbeschränkung Für die Beitragshaftung ist in diesen Fällen also keine Übereignung im Sinne eines Veräußerungsgeschäfts Kauf Schenkung erforderlich Auch der Abschluss eines anderen Rechtsgeschäfts Pacht u ä mit dem Betriebsvorgänger kann haftungsbegründend sein Es genügt also der bloße Betriebsübergang Die übrigen Haftungsvoraussetzungen bleiben gleich Angehörige sind folgende Personen der Ehegatte die Verwandten in gerader Linie und die Verwandten 2 und 3 Grades in der Seitenlinie die Verschwägerten in gerader Linie und die Verschwägerten 2 Grades in der Seitenlinie die Wahl Pflege Eltern und die Wahl Pflege Kinder der Lebensgefährte Wesentlich beteiligte Personen am Betrieb des Vorgängers Eine Person ist an einem Betrieb wesentlich beteiligt wenn sie zu mehr als ¼ Anteil am Betriebskapital hat Bei der Beurteilung des Anteils am Betriebskapital ist der wahre wirtschaftliche Gehalt und nicht die äußere Erscheinungsform des Sachverhalts maßgebend Personen mit wesentlichem Einfluss auf die Geschäftsführung des Betriebsvorgängers Das Gesetz nennt hier demonstrativ Geschäftsführer leitende Angestellte und Prokuristen Wesentlichen Einfluss hat jede Person die mit weitreichender Handlungsvollmacht für den Betriebsvorgänger tätig war 2 AuftraggeberInnenhaftung AGH Änderungen in der AuftraggeberInnenhaftung ab 31 7 2013 In 67 b Abs 1 ASVG ist gesetzlich normiert dass die Aufnahme in die und der Verbleib in der Liste der haftungsfreistellenden Unternehmen HFU Liste die Beschäftigung von dem ASVG unterliegenden und angemeldeten Dienstnehmern voraussetzt Sondervorschrift für natürliche Personen Ab 1 1 2015 können auch natürliche Personen unter bestimmten Voraussetzungen in die HFU Liste aufgenommen werden wenn sie keine Dienstnehmer beschäftigen u a keine Beitragsrückstande oder keine ausständigen Beitragsnachweisungen als ehemalige Dienstgeber Pflichtversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz GSVG und keine rückständigen Beitrage nach dem GSVG 67e ASVG 3 Haftung nach der Insolvenzordnung 69 IO Haftung wegen Insolvenzverschleppung 69 Abs 2 Insolvenzordnung ehemals Konkursordnung seit 1 7 2010 Insolvenzordnung sieht vor dass der Insolvenzantrag ohne schuldhaftes Zögern spätestens aber 60 Tage nach dem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit zu stellen ist Die Gebietskrankenkasse kann Schadenersatzansprüche Vertrauensschaden gegenüber dem gesetzlichen Vertreter der

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  • Beitragsnachweisung
    Montenegro Norwegen Philippinen Quebec Schweiz Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Tätigkeit in Drittstaaten Urlaub im Ausland Arbeitsrecht Sozialversicherung Österreich Leitfäden und Broschüren Internationales Recht Magazin DGservice Archiv Mein erster Mitarbeiter Newsletter dgservice line Abo dienstgeber service line Archiv 2015 Archiv 2014 Archiv 2013 Archiv 2012 Archiv 2011 Archiv 2010 Archiv 2009 Rechtsbibliothek Amtliche Verlautbarungen Krankenordnung Rechtsinformationssystem RIS Satzung Sozialversicherungsrecht Umgründung bzw Übernahme eines Unternehmens ABRECHNUNG e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite RECHTLICHES Fachthemen A Z B bis D Beitragsnachweisung Mehr zum Thema Im Lohnsummenverfahren dient die Beitragsnachweisung dazu die beitragspflichtigen Bezüge sämtlicher durch einen Dienstgeber zur Pflichtversicherung gemeldeten Personen in einer Gesamtsumme abzurechnen Die mit dieser Abrechnungsunterlage gemeldeten Sozialversicherungsbeiträge sonstigen Umlagen und Zuschläge werden auf dem jeweiligen Beitragskonto des Dienstgebers sodann im Soll gebucht Nachträge Berichtigungen und Rückverrechnungen können ebenfalls mit der Beitragsnachweisung vorgenommen werden Auf jeder Beitragsnachweisung ist neben der Beitragskontonummer auch die Steuernummer verpflichtend anzugeben Diese Notwendigkeit ergibt sich aus der Gemeinsamen Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben GPLA Die monatliche Beitragsnachweisung ist nach Ablauf eines jeden Beitragszeitraumes bis spätestens 15 des Folgemonates vorzulegen Fällt der 15 des Folgemonates auf einen Samstag Sonntag oder gesetzlichen Feiertag verlängert sich die Frist bis zum nächstfolgenden Werktag Zu übermitteln

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