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  • Schwerarbeitsmeldung
    Erforderliche Unterlagen Kosten Zusätzliche Informationen Rechtsgrundlagen Formular Mehr zum Thema Mehr im Internet Allgemeine Informationen Jeder männliche Versicherte der das 40 Lebensjahr vollendet hat und jede weibliche Versicherte die das 35 Lebensjahr vollendet hat sind bei Vorliegen von erschwerten Arbeitsbedingungen im Sinne der Schwerarbeitsverordnung vom Dienstgeber unaufgefordert beim zuständigen Krankenversicherungsträger zu melden Dies betrifft sowohl Betriebe mit Lohnsummenverfahren als auch Betriebe mit Beitragsvorschreibeverfahren Fristen Die Schwerarbeitsmeldung ist einmal jährlich bis spätestens Ende Februar des Folgejahres zu erstatten Zuständige Stelle Die Schwerarbeitsmeldung ist an den zuständigen Krankenversicherungsträger zu übermitteln Verfahrensablauf Die Schwerarbeitsmeldung gilt nur dann als erstattet wenn sie mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den zuständigen Krankenversicherungsträger übermittelt wird Nach den Richtlinien des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ist eine Meldungserstattung ohne ELDA nur bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragungseinrichtung PC Bildschirm zulässig Achtung Für juristische Personen z B Gesellschaften mit beschränkter Haftung und eingetragene Personengesellschaften z B Kommanditgesellschaften gilt diese Ausnahmeregelung nicht weshalb die Meldung von diesen Meldepflichtigen jedenfalls via ELDA zu erstatten ist Erforderliche Unterlagen Es sind keine Unterlagen erforderlich Kosten Es fallen keine Gebühren an Zusätzliche Informationen Besonderheit Für Versicherungszeiten in

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681356&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Sonderzahlungsmeldung
    Stelle Verfahrensablauf Erforderliche Unterlagen Kosten Zusätzliche Informationen Rechtsgrundlagen Formular Mehr zum Thema Mehr im Internet Allgemeine Informationen Betriebe denen die Beiträge vorgeschrieben werden haben die fälligen Sonderzahlungen ihrer Versicherten unaufgefordert dem zuständigen Krankenversicherungsträger zu melden Betriebe mit Lohnsummenverfahren sind davon nicht betroffen Fristen Die Meldung ist binnen sieben Tagen nach dem Ende des Kalendermonates in dem die Sonderzahlung fällig war zu erstatten Wurde die Sonderzahlung bereits vor ihrer Fälligkeit ausbezahlt ist die Meldung binnen sieben Tagen nach dem Ende des Auszahlungsmonates vorzulegen Zuständige Stelle Die Sonderzahlungsmeldung ist an den zuständigen Krankenversicherungsträger zu übermitteln Verfahrensablauf Die Sonderzahlungsmeldung gilt nur dann als erstattet wenn sie mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger übermittelt wird Nach den Richtlinien des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ist eine Meldungserstattung ohne ELDA nur bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragungseinrichtung PC Bildschirm zulässig Achtung Für juristische Personen z B Gesellschaften mit beschränkter Haftung und eingetragene Personengesellschaften z B Kommanditgesellschaften gilt diese Ausnahmeregelung nicht weshalb die Meldung von diesen Meldepflichtigen jedenfalls via ELDA zu erstatten ist Erforderliche Unterlagen Es sind keine Unterlagen erforderlich Kosten Es fallen keine Gebühren an Zusätzliche Informationen

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681357&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Fristen
    Krankengeld Arbeits und Entgelts bestätigung Wochengeld Auskunftspflicht gegenüber dem Versicherungsträger Beitragsnachweisung Familienhospizkarenz Lohnzettel Meldung zum BV Beitrag Meldung des Service Entgeltes Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag Schwerarbeitsmeldung Sonderzahlungsmeldung Fristen Meldefristen Beitragsfälligkeiten Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Fristen Fristen Die Einhaltung der Meldefristen ist für das reibungslose Funktionieren der Sozialversicherung von wesentlicher Bedeutung Alle

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681274&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Meldefristen
    Unzumutbarkeit oder Ausfall der Datenfernübertragungseinrichtung erstatten Sie die Mindestangaben Anmeldung bitte telefonisch oder via Fax beim ELDA Competence Center Dieses können Sie folgendermaßen erreichen Tel Nr 05 7807 60 Fax Nr 05 7807 61 Für die Faxmeldung haben wir für Sie Vorlagen erstellt die Sie für den Fall der Fälle Ihren Mitarbeitern die die Meldungen zu erstatten haben zur Verfügung stellen können Diese Formulare können Sie hier abrufen Mindestangaben Anmeldung 40 1 KB Mindestangaben Anmeldung für fallweise beschäftigte Personen 83 6 KB Abmeldung Die Abmeldung ist binnen sieben Tagen nach dem Ende der Pflichtversicherung vorzunehmen Änderungsmeldungen Während des Bestandes der Pflichtversicherung ist vom Dienstgeber jede für diese Versicherung bedeutsame Änderung innerhalb von sieben Tagen dem zuständigen Krankenversicherungsträger zu melden z B Namens und Adressänderungen Änderung der Beitragsgrundlage Unterbrechung und Wiedereintritt des Entgeltanspruches Pflegekarenz Familienhospizkarenz An Ab und Änderungsmeldung Die Meldefrist beträgt sieben Tage nach der Inanspruchnahme Änderung inklusive Entgeltänderungen oder Verlängerung der der Pflegekarenz Familienhospizkarenz Schwerarbeitsmeldung Die Meldung ist jeweils bis Ende Februar des Kalenderjahres das der Verrichtung von Schwerarbeitstätigkeiten folgt an den jeweils zuständigen Krankenversicherungsträger zu erstatten Keine Meldepflicht besteht bei einer Tätigkeit nach 1 Abs 1 Z 3 der Schwerarbeitsverordnung da die Feststellung des Vorliegens einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 10 als kausale Folge dieser Tätigkeit erst im Nachhinein möglich ist geringfügiger Beschäftigung bzw für Zeiten in denen keine Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung besteht und bei Tätigkeiten für die Zuschläge zum Sachbereich Urlaub der Bauarbeiter Urlaubs und Abfertigungskasse BUAK nach den 21 und 21a des Bauarbeiter Urlaubs und Abfertigungsgesetz BUAG zu entrichten sind in diesen Fällen werden die Meldungen von der BUAK durchgeführt Weiters entfällt die Meldepflicht solange dem Dienstgeber keine Informationen zu Personen im Sinne des 1 Abs 1 Z 6 der Schwerarbeitsverordnung vorliegen die Schwerarbeit im Sinne der Schwerarbeitsverordnung leisten Sofern diese Informationen dem Dienstgeber vorliegen ist für diese Personen eine Schwerarbeitsmeldung möglich Beitragsnachweisung Die Frist für die Vorlage der Beitragsnachweisungen endet mit dem 15 des Folgemonates Lohnzettel und Beitragsgrundlagennachweis Der in den Lohnzettel integrierte Beitragsgrundlagennachweis ist elektronisch bis spätestens Ende Februar des folgenden Kalenderjahres zu erstatten Papierlohnzettel L 16 sind bis spätestens Ende Jänner des Folgejahres ausnahmslos dem zuständigen Betriebsstättenfinanzamt vorzulegen Diese Form der Übermittlung darf aber nur dann gewählt werden wenn dies nach den Richtlinien über die Ausnahmen von der Meldungserstattung mittels Datenfernübertragung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger vorgesehen ist Bei jedem unterjährigen Ende eines Beschäftigungsverhältnisses ist bis zum Ende des Folgemonates ein Lohnzettel zu übermitteln Die Meldefrist beginnt in diesem Fall mit dem Ende des arbeitsrechtlichen Beschäftigungsverhältnisses zu laufen Bei einer Kündigung während des Krankenstandes beginnt die Frist abweichend hiervon mit dem Ende des Krankenentgeltanspruches Meldefristen nur für Vorschreibebetriebe Lohn und Gehaltsänderungsmeldung Die Meldefrist für Entgeltänderungen beträgt sieben Tage nach dem Ende des Kalendermonates in dem die Entgeltänderung liegt Sonderzahlungsmeldung Die Meldefrist für Sonderzahlungen beträgt sieben Tage nach dem Ende des Kalendermonates in dem die Sonderzahlung entweder fällig war oder bereits vor dem Fälligkeitstermin ausgezahlt wurde Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag bei geringem Einkommen Die Meldefrist für die Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag bei

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681311&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Beitragsfälligkeit
    Arbeits und Entgelts bestätigung Wochengeld Auskunftspflicht gegenüber dem Versicherungsträger Beitragsnachweisung Familienhospizkarenz Lohnzettel Meldung zum BV Beitrag Meldung des Service Entgeltes Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag Schwerarbeitsmeldung Sonderzahlungsmeldung Fristen Meldefristen Beitragsfälligkeiten Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Fristen Beitragsfälligkeiten Beitragsfälligkeit Die Sozialversicherungsbeiträge sind ab Beitragsfälligkeit innerhalb der Zahlungsfrist zu entrichten Je nach Abrechnungsart ist die Beitragsfälligkeit unterschiedlich geregelt Lohnsummenverfahren Die allgemeinen Beiträge z B für das laufende Gehalt sind am letzten Tag des jeweiligen Beitragszeitraumes Kalendermonates fällig Sonderbeiträge sind hingegen am letzten Tag jenes Kalendermonates fällig in dem die Sonderzahlung Weihnachtsremuneration Urlaubszuschuss etc nach arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten auszuzahlen ist Wird die jeweilige Sonderzahlung jedoch bereits zu einem früheren Zeitpunkt ausgeschüttet sind die Sonderbeiträge bereits am letzten Tag des Auszahlungsmonates fällig Die Beiträge für freie Dienstnehmer sind am letzten Tag jenes Kalendermonates fällig in dem der Dienstgeber das Entgelt leistet Für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind die Sozialversicherungsbeiträge erst mit Ablauf des Kalenderjahres fällig da für diese Teilversicherten das Kalenderjahr als Beitragszeitraum gilt Die Sozialversicherungsbeiträge können nach entsprechender Vereinbarung mit dem jeweiligen Versicherungsträger auch monatlich abgerechnet werden Beitragsvorschreibeverfahren Werden die Beiträge im Einzelfall noch von der Kasse vorgeschrieben sind

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  • Verjährungsfristen
    schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Fristen Verjährungsfristen Verjährungsfristen Feststellungsverjährung Einforderungsverjährung Hemmung und Unterbrechung Mehr zum Thema Feststellungsverjährung Die Feststellungsverjährung ist z B bei rückwirkenden Beitragsnachberechnungen im Zuge der Gemeinsamen Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben GPLA relevant Das Recht des Versicherungsträgers auf Feststellung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen verjährt binnen drei Jahren vom Tag der Fälligkeit derselben Die Verjährungsfrist verlängert sich allerdings auf fünf Jahre wenn der Dienstgeber oder die sonstige meldepflichtige Person keine oder unrichtige Angaben über die bei ihm beschäftigten Personen bzw über deren jeweiliges Entgelt gemacht hat die er bei gehöriger Sorgfalt als notwendig oder unrichtig hätte erkennen müssen Durch jede zum Zwecke der Feststellung getroffene Maßnahme wird die Verjährungsfrist in dem Zeitpunkt unterbrochen in dem der Zahlungspflichtige davon Kenntnis erlangt Eine Hemmung der Verjährung tritt ein solange ein Verfahren in Verwaltungssachen bzw vor den Gerichtshöfen des öffentlichen Rechtes über das Bestehen der Pflichtversicherung oder die Feststellung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen anhängig ist Einforderungsverjährung Hinsichtlich der Frage wie lange Beiträge durch den Versicherungsträger eingefordert werden können sind folgende Bestimmungen von Bedeutung Das Recht auf Einforderung festgestellter Beitragsschulden verjährt binnen zwei Jahren nach Verständigung des Zahlungspflichtigen vom Ergebnis der Feststellung Jede zum Zweck der Hereinbringung getroffene

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  • Zahlungsfristen
    Krankengeld Arbeits und Entgelts bestätigung Wochengeld Auskunftspflicht gegenüber dem Versicherungsträger Beitragsnachweisung Familienhospizkarenz Lohnzettel Meldung zum BV Beitrag Meldung des Service Entgeltes Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag Schwerarbeitsmeldung Sonderzahlungsmeldung Fristen Meldefristen Beitragsfälligkeiten Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Fristen Zahlungsfristen Zahlungsfristen Die Beiträge gelten grundsätzlich dann als zeitgerecht entrichtet wenn sie binnen 15 Tagen nach deren Fälligkeit auf einem Konto des zuständigen Versicherungsträgers gutgebucht sind Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag Sonntag gesetzlichen Feiertag Karfreitag oder 24 12 so ist der nächste Tag der nicht einer der vorgenannten Tage ist als letzter Tag dieser Frist anzusehen Erfolgt die Einzahlung zwar verspätet aber noch innerhalb von drei Tagen Respirofrist nach Ablauf der 15 Tage Frist bleibt dies ohne Verspätungsfolgen Fällt einer dieser drei Respirotage auf einen Samstag Sonntag gesetzlichen Feiertag Karfreitag oder 24 12 so verlängert sich die Frist um diese n Tag e auf den folgenden Bankarbeitstag Werden die Beiträge auch unter Berücksichtigung der Respirofrist verspätet eingezahlt fallen in der Regel Verzugszinsen ab dem 16 Tag an Auf den Einzahlungsbelegen ist unbedingt die zugeteilte Beitragskontonummer anzuführen Verzögerungen auf dem Bankweg gehen zu

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  • Zahlungsverzug
    An Abmeldung fallweise Beschäftigte Abmeldung Änderungsmeldung Arbeits und Entgelts bestätigung Krankengeld Arbeits und Entgelts bestätigung Wochengeld Auskunftspflicht gegenüber dem Versicherungsträger Beitragsnachweisung Familienhospizkarenz Lohnzettel Meldung zum BV Beitrag Meldung des Service Entgeltes Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag Schwerarbeitsmeldung Sonderzahlungsmeldung Fristen Meldefristen Beitragsfälligkeiten Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Fristen Zahlungsverzug Zahlungsverzug Mahnung Werden die Beiträge zur Sozialversicherung nicht innerhalb der Einzahlungsfrist dem Beitragskonto gutgebucht so wird der rückständige Beitrag verzinst in der Regel ab dem 16 Tag nach Fälligkeit und der Beitragsrückstand eingemahnt Mit dem Mahnschreiben wird der Beitragsschuldner darauf hingewiesen dass der ausgewiesene Beitragsrückstand vollstreckbar geworden ist und aufgefordert den Beitragsrückstand binnen einer Nachfrist von zwei Wochen von der Zustellung an gerechnet einzuzahlen oder innerhalb dieser Frist begründete Einwendungen gegen die Mahnung zu erheben Beitragseinhebung Werden die rückständigen Beiträge innerhalb der zweiwöchigen Nachfrist nach erfolgter Zustellung der Mahnung nicht auf das Beitragskonto eingezahlt kann der Versicherungsträger die Beiträge im Wege der gerichtlichen Exekution einheben Zu diesem Zweck ist der Versicherungsträger zur Ausstellung eines Rückstandsausweises als Exekutionstitel berechtigt Damit eine Bearbeitung der Einzahlungsbelege und Schriftstücke ohne Verzögerung gewährleistet werden kann ist unbedingt die zugeteilte Beitragskontonummer

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