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  • Gemeinsame Prüfung (GPLA)
    der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger für dieses Projekt beim 7 Internationalen Speyerer Qualitätswettbewerb im Themenfeld Partnerschaftliche Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben prämiert wurden Das bundesweite Abgabenvolumen welches im Rahmen der GPLA geprüft wird beträgt ca 60 Mrd Euro pro Jahr Was ist die gemeinsame Prüfung Mit dem 2 Abgabenänderungsgesetz 2002 BGBl I Nr 132 2002 wurde die gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben GPLA ab dem 1 1 2003 gesetzlich eingeführt Vor in Kraft treten dieses Bundesgesetzes erfolgte die Prü fung der Sozialversicherungsbeiträge der Lohnsteuer sowie der Kommunalsteuer durch Organe der Krankenversicherungsträger der Finanzämter und der Städte und Gemeinden jeweils getrennt und zu unterschiedlichen Zeitpunkten Durch entsprechende Änderungen im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz Einkommensteuergesetz und Kommunalsteuergesetz kam es zu einer umfassenden Kooperation zwischen Sozialversicherung Finanzverwaltung und den Städten und Gemeinden in der Abgabenkontrolle Seit Jahresbeginn 2003 werden alle lohnabhängigen Abgaben im Rahmen eines Prüfvorganges geprüft Alle ab 2003 begonnenen Prüfungen sind somit gleichzeitig eine Sozialversicherungsprüfung Lohnsteuerprüfung und Kommunalsteuerprüfung Welchen Vorteil hat der Dienstgeber Für den Dienstgeber bedeutet dies eine administrative Erleichterung Die Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben erfolgt zu einem Zeitpunkt und die prüfungsrelevanten Unterlagen müssen nur mehr einmal zur Verfügung gestellt werden Welche Dienstgeber werden geprüft Alle Dienstgeber werden mit dem Ziel einer flächendeckenden Prüfung in regelmäßigen zeitlichen Abständen drei bis maximal fünf Jahre geprüft Im Anlassfall ist auch eine Prüfung in kürzeren Zeitabständen möglich Wie erfolgt die Auswahl der zu prüfenden Dienstgeber Die Auswahl der Prüffälle erfolgt auf Basis eines von den prüfenden Institutionen Sozialversicherungsträger Finanzämter jährlich zu erstellenden Jahresprüfungsplanes Dieser Jahresprüfungsplan wird in erster Linie unter Berücksichtigung der am zeitlich längsten ungeprüften Dienstgeber und unter Beachtung der vorhandenen personellen Kapazitäten routinemäßig erstellt Neben den Routineprüfungen werden auch noch so genannte Bedarfsprüfungen auf Grund interner Risikoanalyse bzw externer Auslöser Anzeigen Insolvenzeröffnungen etc durchgeführt Was versteht man unter Risikoanalyse Die Risikoanalyse stellt für die prüfenden Institutionen eine zusätzliche Informationsquelle für die Erstellung der Jahresprüfpläne bzw für die Auswahl von Bedarfsprüfungen dar Die periodisch durchzuführende Risikobewertung aller Dienstgeber erfolgt anhand von Risikofaktoren welche das Risiko verdeutlichen in wie weit Dienstgeber ihren Melde und Abgabenverpflichtungen entweder gar nicht nur teilweise oder nicht zeitgerecht nachkommen Risikofaktoren sind Kennzahlen die in ihrer Gesamtheit Rückschlüsse darauf zulassen wie hoch das Risiko eines Dienstgebers im Hinblick auf die Nichteinhaltung gesetzlicher Melde und Abgabenverpflichtungen ist Die Risikobewertung liefert somit wertvolle Hinweise für die Einsatzsteuerung der Prüforgane und die Prüfungsdurchführung Welcher Prüfer prüft Der Prüfer hat unabhängig von seiner dienstlichen Zuordnung er ist entweder ein Sozialversicherungsbediensteter oder ein Bediensteter der Finanz alle lohnabhängigen Abgaben in einem Prüfvorgang zu prüfen Für den Dienstgeber ist es unerheblich von welcher Institution der Prüfer kommt Die Zuordnung der Prüffälle zum einzelnen Prüfer erfolgt je nach Aufteilung der Prüffälle im Jahresprüfungsplan Welche Feststellungen trifft der Prüfer Geprüft werden die Einhaltung der Versicherungs Melde und Beitragsbestimmungen der Sozialversicherung sowie die richtige Abfuhr von Lohnsteuer und Kommunalsteuer Die Feststellungen des Prüfers die die jeweils anderen Bereiche betreffen werden den beteiligten Institutionen zur Weiterverarbeitung übermittelt Dies bedeutet dass z B Feststellungen des Sozialversicherungsprüfers bezüglich der Lohnsteuer und der Kommunalsteuer an das

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681094&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Termine, Fristen, Sanktionen
    und Entgelts bestätigung Krankengeld Arbeits und Entgelts bestätigung Wochengeld Auskunftspflicht gegenüber dem Versicherungsträger Beitragsnachweisung Familienhospizkarenz Lohnzettel Meldung zum BV Beitrag Meldung des Service Entgeltes Meldung zum verminderten Arbeitslosenversicherungsbeitrag Schwerarbeitsmeldung Sonderzahlungsmeldung Fristen Meldefristen Beitragsfälligkeiten Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Termine Fristen Sanktionen Termine und Fristen sind auch in der Sozialversicherung unerlässlich Nur so

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681245&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Meldebestimmungen
    Sonderzahlungsmeldung Fristen Meldefristen Beitragsfälligkeiten Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Meldebestimmungen Meldebestimmungen Die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Meldefristen durch die Dienstgeber bzw sonstigen meldepflichtigen Stellen ist für das reibungslose Funktionieren der Sozialversicherung von wesentlicher Bedeutung Nur so kann sichergestellt werden dass die Versicherten die von Ihnen benötigten Leistungen schnellstmöglich und in der richtigen

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681273&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Anmeldung
    Anmeldung erstattet wird die zumindest die Beitragskontonummer den Namen und die Versicherungsnummer bzw das Geburtsdatum der beschäftigten Person sowie Ort und Tag der Beschäftigungsaufnahme enthalten muss und im Anschluss daran innerhalb von sieben Tagen ab Beginn der Pflichtversicherung eine vollständige Anmeldung erstattet wird Achtung Wenn Sie eine Mindestangaben Anmeldung erstatten ist anschließend immer eine vollständige Anmeldung erforderlich Wir empfehlen Ihnen sämtliche für die Anmeldung relevanten Daten rechtzeitig einzuholen und bereits eine vollständige Anmeldung vor Arbeitsantritt zu erstatten Zuständige Stelle Die Anmeldung hat beim zuständigen Krankenversicherungsträger zu erfolgen Verfahrensablauf Sowohl die vollständige Anmeldung als auch die Mindestangaben Anmeldung gilt nur dann als erstattet wenn sie mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger übermittelt wird Nach den Richtlinien des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ist eine Meldungserstattung ohne ELDA nur bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragungseinrichtung PC Bildschirm zulässig Achtung Für juristische Personen z B Gesellschaften mit beschränkter Haftung und eingetragene Personengesellschaften z B Kommanditgesellschaften gilt die vorstehende Ausnahmeregelung nicht für die Erstattung der vollständigen Anmeldung vor Arbeitsantritt Sie ist von diesen Meldepflichtigen jedenfalls mittels ELDA zu übermitteln Die Mindestangaben Anmeldung kann bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragung PC Bildschirm sowohl von natürlichen Personen Einzelunternehmen Privathaushalten etc als auch von juristischen Personen und eingetragenen Personengesellschaften mittels Fax telefonisch oder in Papierform beim ELDA Competence Center erstattet werden Erforderliche Unterlagen Es sind keine Unterlagen erforderlich Kosten Es fallen keine Gebühren an Zusätzliche Informationen Besonderheit Eine Abschrift der vollständigen Anmeldung ist dem Dienstnehmer unverzüglich auszuhändigen Sanktionen Liegt ein Meldeverstoß vor können Beitragszuschläge oder Verzugszinsen angelastet werden Bei Ordnungswidrigkeiten drohen seitens der Bezirksverwaltungsbehörde Verwaltungsstrafen Storno Nimmt eine vor Arbeitsantritt zur Pflichtversicherung gemeldete Person ihre Tätigkeit wider Erwarten nicht auf ist die zuvor erstattete Mindestangaben

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681343&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • An- und Abmeldung für eine fallweise beschäftigte Person
    jeden Beschäftigungstag jeweils eine Mindestangaben Anmeldung die zumindest die Beitragskontonummer den Namen und die Versicherungsnummer bzw das Geburtsdatum der beschäftigten Person sowie Ort und Tag der Beschäftigung enthalten muss und im Anschluss daran innerhalb von sieben Tagen nach dem Ende des Kalendermonates in dem die einzelnen Beschäftigungstage liegen eine vollständige An und Abmeldung für eine fallweise beschäftigte Person mit den fehlenden Angaben erstattet wird Zuständige Stelle Die An und Abmeldung für eine fallweise beschäftigte Person hat beim zuständigen Krankenversicherungsträger zu erfolgen Verfahrensablauf Sowohl die vollständige An und Abmeldung als auch die Mindestangaben Anmeldung gilt nur dann als erstattet wenn sie mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger übermittelt wird Nach den Richtlinien des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ist eine Meldungserstattung ohne ELDA nur bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragung PC Bildschirm zulässig Achtung Für juristische Personen z B Gesellschaften mit beschränkter Haftung und eingetragene Personengesellschaften z B Kommanditgesellschaften gilt die vorstehende Ausnahmeregelung nicht für die Erstattung der vollständigen An und Abmeldung Sie ist von diesen Meldepflichtigen jedenfalls mittels ELDA zu übermitteln Die Mindestangaben Anmeldung kann bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragungseinrichtung PC Bildschirm sowohl von natürlichen Personen Einzelunternehmen Privathaushalten etc als auch von juristischen Personen und eingetragenen Personengesellschaften mittels Fax telefonisch oder in Papierform beim ELDA Competence Center erstattet werden Erforderliche Unterlagen Es sind keine Unterlagen erforderlich Kosten Es fallen keine Gebühren an Zusätzliche Informationen Besonderheit Eine Abschrift der vollständigen Anmeldung ist dem Dienstnehmer unverzüglich auszuhändigen Sanktionen Liegt ein Meldeverstoß vor können Beitragszuschläge oder Verzugszinsen angelastet werden Bei Ordnungswidrigkeiten drohen seitens der Bezirksverwaltungsbehörde Verwaltungsstrafen Storno Wird die Beschäftigung wider Erwarten nicht aufgenommen ist die zuvor für diesen Beschäftigungstag erstattete Mindestangaben Anmeldung zu stornieren Rechtsgrundlagen 33 ASVG 41 ASVG

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681344&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Abmeldung
    Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Meldebestimmungen Abmeldung Abmeldung Allgemeine Informationen Fristen Zuständige Stelle Verfahrensablauf Erforderliche Unterlagen Kosten Zusätzliche Informationen Rechtsgrundlagen Formular Mehr zum Thema Mehr im Internet Allgemeine Informationen Jede Person deren Pflichtversicherung nach dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz ASVG endet ist beim zuständigen Krankenversicherungsträger unaufgefordert abzumelden Dies betrifft sowohl Betriebe mit Lohnsummenverfahren als auch Betriebe mit Beitragsvorschreibeverfahren Fristen Die Abmeldung ist innerhalb von sieben Tagen nach dem Ende der Pflichtversicherung zu erstatten Zuständige Stelle Die Abmeldung hat beim zuständigen Krankenversicherungsträger zu erfolgen Verfahrensablauf Die Abmeldung gilt nur dann als erstattet wenn sie mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger übermittelt wird Nach den Richtlinien des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ist eine Meldungserstattung ohne ELDA nur bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragungseinrichtung PC Bildschirm zulässig Achtung Für juristische Personen z B Gesellschaften mit beschränkter Haftung und eingetragene Personengesellschaften z B Kommanditgesellschaften gilt diese Ausnahmeregelung nicht weshalb die Meldung von diesen Meldepflichtigen jedenfalls via ELDA zu erstatten ist Erforderliche Unterlagen Es sind keine Unterlagen erforderlich Kosten Es fallen keine Gebühren an Zusätzliche Informationen Besonderheit Eine Abschrift der Abmeldung ist dem Dienstnehmer

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681345&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Änderungsmeldung
    dem zuständigen Krankenversicherungsträger zu melden Darüber hinaus ist im Lohnsummen und Beitragsvorschreibeverfahren jede bedeutsame Änderung während des Bestandes der Pflichtversicherung wie z B Namens und Adressänderungen das Ende der Lehrzeit eine Änderung der Beitragsgruppe Änderung von Vollversicherung auf Teilversicherung in der Unfallversicherung dem zuständigen Krankenversicherungsträger unaufgefordert bekannt zu geben Fristen Die Meldung über die Änderung des Entgeltes ist innerhalb von sieben Tagen nach dem Ende des Kalendermonates in dem sich die Beitragsgrundlage Lohn oder Gehalt vermindert oder erhöht hat fällig war zu erstatten Alle übrigen Änderungsmeldungen sind innerhalb von sieben Tagen nach dem Eintritt der Änderung zu erstatten Zuständige Stelle Die Änderungsmeldung ist an den zuständigen Krankenversicherungsträger zu übermitteln Verfahrensablauf Die Änderungsmeldung gilt nur dann als erstattet wenn sie mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger übermittelt wird Nach den Richtlinien des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ist eine Meldungserstattung ohne ELDA nur bei Unzumutbarkeit bzw bei Ausfall eines wesentlichen Teiles der Datenfernübertragungseinrichtungen PC Bildschirm zulässig Achtung Für juristische Personen z B Gesellschaften mit beschränkter Haftung und eingetragene Personengesellschaften z B Kommanditgesellschaften gilt diese Ausnahmeregelung nicht weshalb die Meldung von diesen Meldepflichtigen jedenfalls via ELDA zu erstatten

    Original URL path: http://dienstgeber.ooegkk.at/portal27/portal/dgooegkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.681346&action=2&viewmode=content (2015-08-11)
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  • Arbeits- und Entgeltsbestätigung für Krankengeld
    Verjährungsfristen Zahlungsfristen Zahlungsverzug Sanktionen Beitragszuschlag Verzugszinsen Ordnungsbeitrag Werte 2015 e SERVICES FORMULARE Broschüren Versicherte Vertragspartner Forum Gesundheit schließen Startseite ABRECHNUNG Termine Fristen Sanktionen Meldebestimmungen Arbeits und Entgelts bestätigung Krankengeld Arbeits und Entgeltsbestätigung für Krankengeld Allgemeine Informationen Fristen Zuständige Stelle Verfahrensablauf Erforderliche Unterlagen Kosten Zusätzliche Informationen Rechtsgrundlagen Formular Mehr zum Thema Mehr im Internet Allgemeine Informationen Für die Inanspruchnahme von Barleistungen aus dem Versicherungsfall der Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit durch den Versicherten ist vom Dienstgeber eine Arbeits und Entgeltbestätigung auszustellen und an den zuständigen Krankenversicherungsträger zu übermitteln Dies betrifft sowohl Betriebe mit Lohnsummenverfahren als auch Betriebe mit Beitragsvorschreibeverfahren Fristen Die Arbeits und Entgeltbestätigung für Krankengeld ist im Interesse der Versicherten ehestmöglich zu senden Zuständige Stelle Die Arbeits und Entgeltbestätigung für Krankengeld ist an den zuständigen Krankenversicherungsträger zu übermitteln Verfahrensablauf Die Übermittlung der Arbeits und Entgeltbestätigung für Krankengeld erfolgt elektronisch mittels ELDA Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern in den vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger Erforderliche Unterlagen Es sind keine Unterlagen erforderlich Kosten Es fallen keine Gebühren an Zusätzliche Informationen Besonderheiten Eine Abschrift der vollständigen Arbeits und Entgeltbestätigung ist dem Dienstnehmer unverzüglich auszuhändigen Für Schäden die dem Krankenversicherungsträger infolge unrichtiger Angaben erwachsen haftet der Dienstgeber Sanktionen Bei

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