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  • Mitgliederforum « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Raumverteidigungsdoktrin der 70er Jahre niemand mehr geglaubt Man hat dennoch die Panzerflotte erneuert entgegen dem Eindruck den der Abgeordnete Peter Pilz leider verbreitet haben wir mit dem Leopard 2A4 und dem Ulan sehr moderne Panzer sagt Verteidigungsminister Norbert Darabos mehr Abgelegt in Mitgliederforum 3 Kommentare Darabos Keine Bundesheer Soldaten 2010 in den Libanon Sonntag 11 April 2010 Share Österreich wird sich vorerst nicht an der UNO Friedensmission im Libanon UNIFIL beteiligen Dagegen werde das österreichische Kontingent in Bosnien Herzegowina heuer um 150 Soldaten aufgestockt erklärte Verteidigungsminister Norbert Darabos SPÖ in einem Interview mit dem Kurier Montagsausgabe mehr Abgelegt in Mitgliederforum Keine Kommentare Darabos Bundesheer trotz Sparkurs einsatzbereit Mittwoch 07 April 2010 Share Ö1 Mittagsjournal Dienstag 06 04 2010 Das österreichische Bundesheer sei trotz der angekündigten Budgeteinsparungen einsatzbereit Das hat Verteidigungsminister Norbert Darabos SPÖ am Dienstag vor dem Ministerrat vor Journalisten betont Weder beim Personal noch bei den Grundwehrdienern werde gespart Zum etwaigen Einsatz im Libanon möchte der Minister ein Konzept vom Generalstab abwarten mehr Abgelegt in Mitgliederforum 1 Kommentar Darabos Reform des Heeres endgültig gescheitert Mittwoch 31 März 2010 Share Nicht einmal Geld für Panzerfahrten sei nunmehr vorhanden Wien Vor zwei Wochen hatte sich Verteidigungsminister Norbert Darabos SP noch bemüht die vom Finanzminister vorgegebenen Sparziele für sein Ressort herunterzuspielen In der Ministerweisung 219 2010 vom 17 März stellte er dann aber klar was das Sparprogramm wirklich bedeutet mehr Abgelegt in Mitgliederforum Keine Kommentare Ältere Einträge Neuere Einträge Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Sie befinden sich im Moment im Archiv für die Kategorie Mitgliederforum Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren

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  • Parteipolitische Betätigung « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden 2 Antworten zu Parteipolitische Betätigung Sniper50 sagt 29 Januar 2011 um 10 57 oooops auch ein spanender aspekt muß ich mal durchdenken klingt aber plausibel Meta Antwort vom 29 Januar 2011 13 00 Lieber Kamerad zur Erinnerung In der Allgemeinen Dienstvorschrift 7 Gehorsam heißt es sinngemäß Einwände gegen einen Befehl sind zulässig wenn nach Ansicht des Untergebenen dem Vollzug des Befehls nicht zu beseitigende Hindernisse entgegenstehen oder das Interesse des Dienstes eine Änderung des Befehls dringend notwendig macht Tja und meines Wissens hat der Minister gar nichts befohlen er hat nur gesagt was er gerne hätte Tja und außerdem kann er für eine Änderung der in der Verfassung verankerten Wehrpflicht gar nichts befehlen Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und

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  • Leserzuschriften « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    tief betroffen habe ich am 24 Jänner 2011 in den Nachrichtensendungen des Österreichischen Rundfunks Zeit im Bild um 19 30 Uhr und 22 00 Uhr von der Abberufung des Chefs des Generalstabes General Edmund Entacher erfahren und bedaure diesen Schritt sehr Zutiefst enttäuscht und in meiner Ehre gekränkt bin ich als ehemaliger Offizier auf Zeit und Milizoffizier von Herrn Bundesminister Darabos betreffend seines Vergleiches der Offiziersgesellschaft und der Milizverbände mit dem Fußballclub Kroatisch Minihof und einer Kochschule Im Besonderen da ich im Jahre 1991 als ZS Offizier am Einsatz gemäß 2 lit a des Wehrgesetzes zum Wohle des österreichischen Volkes an vorderster Front an der Österreichischen Yugoslawischen Grenze in Straß in der Steiermark teilgenommen habe Ich bin ziviler Bediensteter im BMLVS und bereits in den Reservestand versetzt und habe obigen Text auch in einem eMail an General Entacher übersandt Ich finde die Aussage des HBM als Beleidigung für alle Österreichischen Offiziere und alle Milizsoldaten Mit kameradschaftlichen Grüßen Moderator sagt 25 Januar 2011 um 22 45 Sehr geehrte Kameraden Mit großem Entsetzen und tief betroffen habe ich am 24 Jänner 2011 in den Nachrichtensendungen des Österreichischen Rundfunks Zeit im Bild um 19 30 Uhr und 22 00 Uhr von der Abberufung des Chefs des Generalstabes General Edmund Entacher erfahren und bedaure diesen Schritt sehr Zutiefst enttäuscht und in meiner Ehre gekränkt bin ich als ehemaliger Offizier auf Zeit und Milizoffizier von Herrn Bundesminister Darabos betreffend seines Vergleiches der Offiziersgesellschaft und der Milizverbände mit dem Fußballclub Kroatisch Minihof und einer Kochschule Im Besonderen da ich im Jahre 1991 als ZS Offizier am Einsatz gemäß 2 lit a des Wehrgesetzes zum Wohle des österreichischen Volkes an vorderster Front an der Österreichischen Yugoslawischen Grenze in Straß in der Steiermark teilgenommen habe Ich bin ziviler Bediensteter im BMLVS und bereits in den Reservestand versetzt und habe obigen Text auch in einem eMail an General Entacher übersandt Ich finde die Aussage des HBM als Beleidigung für alle Österreichischen Offiziere und alle Milizsoldaten Mit kameradschaftlichen Grüßen Moderator sagt 25 Januar 2011 um 22 42 Langsam krieg ich Angst wenn nun ein weiterer Journalist das Primat der Politik als das legitime Weisungsrecht eines Ministers an Beamte versteht Wenn gestern in der ZiB 2 Karner so einen Geisteshaltung offenbart hat mag das erklärbar sein Wenn aber etwa auch der innenpolitische Kommentator der ZiB 1 ähnlichen Schwachsinn verzapft offenbart sich entweder Unwissenheit oder das Volk wird für blöd verkauft In Anlehnung an Kreisky kann man nur empfehlen Lernen sie Staatswissenschaften Herr Frau Reporter Und die Frau Reporter sei daran erinnert dass es auch Kartenspiele gibt in denen der Unter den Ober sticht Dann nämlich wenn es ein Atout gibt Leider ist für mich in der österreichischen Politik derzeit keines in Sicht Moderator sagt 25 Januar 2011 um 22 41 Gegen die Formulierung ein kaputter Haufen in der Kronen Zeitung wehre ich mich als Staatsbürger und ehemaliger aktiver Soldat des Bundesheeres Ich wehre mich auch im Namen aller Offiziere Unteroffiziere und Mannschaften im Aktiv und Reservestand die von einem außer Rand

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  • Primat der Politik « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    zur frage der probleme um die geplante reform beim öbh konfrontiert wurde meine allerhöchste hochachtung gebührt herrn general entacher der es gewagt hat dem primat der politik zu widersprechen ich habe größte sorge wie es weitergehen soll vor allem deshalb wenn sogenannte fachleute mit politischem know how über den weiteren verbleib der allgemeinen wehrpflicht sich anmaßen zu diskutieren schon kreisky hat mit seinem schmäh sechs monate sind genung eine wahl gewonnen und dabei verschwiegen dass er dann das sytem 6 plus 2 ins auge gefasst hatte wobei 2 monate gemäß auswahlbescheid einem längerdienenden milizionär vorgroprammiert war um genug soldaten für die erfüllung der nötigen aufgaben zu haben die ogt sowie die uogt mit einem fussballverein zu vergleichen zeugt von einer eklatanten inkompetenz des herrn bm der sich besser z b um den schisport kümmern sollte wo er auch als flachänder geborener nicht allzuviel versteht aber für unseren staat und deren bevölkerung keine nachhaltigen fehler in zukunft machen kann als nachsatz gilt das dümmste aller kälber wählt sich den metzger selber quo vadis austria Sniper50 sagt 24 Januar 2011 um 15 53 Es ist ungeheuerlich dass ein Minister unter möglichem Mißbrauch seiner Macht von seinen Offizieren verlangt eine Parteilinie zu vertreten die derzeit durch Gesetze nicht abgedeckt ist Das ist sicher ein falsches Verständnis vom Primat der Politik Mars sagt 23 Januar 2011 um 23 49 es ist sicher nicht der primat der politik ggenüber dem bundeheer wenn eine partei etwas sagt wenn darabos jetzt seinen mitarbeitern die diskussion verbietet dann hätte er vielleicht nicht im parlament sagen sollen dass sich österreich der diskussion über die wehrpflicht nicht entziehen kann und die diskussion ohne tabus zu führen sein werde aber das ist vermultich so wie stein und butter was ist denn das für eine diskussion wenn er jetzt sagt er werde sich in seinem reformvorhaben nicht beirren lassen also ist schon alles beschlossen wir alle wollen eine reform en besseres bundeheer aber es wäre halt schön wenn wir endlich einmal eine reform machen würden die funktioniert zilk platter hat auch nicht funktioniert allerings nicht weil die ideen schlecht waren sondern weil die politik die rahmenbedingungen nicht erbracht hat wird sie sie jetzt erbringen nein sicher nicht war noch nie der fall es wird immer nur umorganisert um vom eigentlichen problem und das ist immer nur das geld abzulenken Meta sagt 23 Januar 2011 um 21 19 es ist schon phaszinierend kaum sagen offiziere ihre meinung wird von meuterei aufstand und ungehorsam gesprochen den leuten die diese begriffe verwenden sollte klar sein dass diese behaupteten sachverhalte tatbestände gemäß militärstrafgesetz sind die mit gefängnis bedroht sind dem generalstabschef das vorzuwerfen ist ehrenrührig und rufschädigend allerdings wenn sich jemand die mühe machen würde im gesetz nachzuschauen dann wüßte er wie weit weg eine meinungsäußerung davon ist wir offiziere sind auch zur verteidgung der grundrechte da na ich hoffe dass das wofür wir bereit sind einzutreten auch für uns selber gilt Tiro sagt 23 Januar 2011 um 13 18 Vom Politischen Primat ins Primatentum Wenn

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  • Sagen Sie uns Ihre Meinung zu den Budgetkürzungen « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    2 Antworten zu Sagen Sie uns Ihre Meinung zu den Budgetkürzungen AustriaXL sagt 28 Februar 2014 um 21 43 Habe ich gerade gelesen http vorarlberg orf at news stories 2633678 Der letzte Absatz Das Vorarlberger Militärkommando braucht nach Angaben von Konzett sechs Millionen Euro im Jahr fünf Millionen Euro davon für den Personalaufwand Erschreckend Nordpol 51 sagt 28 Februar 2014 um 16 39 Sie schreien nach uns um Hilfe wenn ihnen das Wasser in das Maul rinnt und wünschen uns vom Hals kaum als einen Augenblick dasselbige verschwunden Prinz Eugen von Savoyen Carignan Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar 2012 Dezember November Oktober September Juli März Februar

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  • Die Österreichische Offiziersgesellschaft › Anmelden
    Die Österreichische Offiziersgesellschaft Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Registrieren Passwort vergessen Zurück zu Die Österreichische Offiziersgesellschaft

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  • ORF Steiermark: Klug: „Der Boden des Fasses ist erreicht“ « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    dass der Boden des Fasses tatsächlich erreicht ist und die aktuelle Aufgabenstellung so wie das Bundesheer derzeit aufgestellt ist auf Zeit mit diesem Budget nicht schulterbar ist Keine neuen Hubschrauber Als Sofortmaßnahme werden Rücklagen aufgelöst um die Sparvorgaben zu erreichen sagte Klug Wir haben für ganz bestimmte Beschaffungsvorgänge in den letzten Jahren Rücklagen geschaffen diese werden jetzt aber für das Jahr 2014 zur Gänze verbraucht Somit muss der Plan zusätzliche Black Hawk Hubschrauber und Transportfahrzeuge im Umfang von rund 100 Millionen Euro anzuschaffen ad acta gelegt werden Darüber hinaus soll in der Verwaltung gespart werden Bauvorhaben sowie Sanierungen von Kasernen sollen verschoben werden Grundwehrdienst Reform soll weitergehen Die Leistungsfähigkeit des Bundesheeres sei dennoch gewährleistet betonte Klug und gab vor den Rekruten auch ein klares Bekenntnis zur Fortsetzung der Reform des Grundwehrdienstes ab Ich will dass der neue Grundwehrdienst zum einen für das Bundesheer zum anderen aber auch für unsere jungen Männer eine Win Win Situation darstellt sagte Klug Unsere jungen Burschen aber auch der Staat müssen von dieser Zeit profitieren Dieser Eintrag wurde am Donnerstag 27 Februar 2014 um 20 00 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Eine Antwort zu ORF Steiermark Klug Der Boden des Fasses ist erreicht Sagen Sie uns Ihre Meinung zu den Budgetkürzungen Die Österreichische Offiziersgesellschaft sagt 28 Februar 2014 um 16 23 Sagen Sie uns Ihre Meinung zu den Budgetkürzungen ShareKlug Der Boden des Fasses ist erreicht Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG

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  • Ö1 Morgenjournal: Heeressparpläne: Kritiker befürchten Kollaps « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Kollaps Wir haben nur mehr Budget für Personal und Abfangjäger und das noch dazu mit einer massiven Überalterung Unser System ist unnötig teuer Armeen dürfen 40 bis 50 Prozent Budget für Personal brauchen Wir gehen in Richtung 80 Prozent Der Präsident der Offiziersgesellschaft Erich Cibulka spricht von einer Bankrotterklärung der österreichischen Verteidigungspolitik Wir empfinden dieses Vorgehen als Schlag ins Gesicht aller Soldaten die sich für die Sicherheit unserer Bevölkerung einsetzen Gespart wird beim einzelnen Soldaten gleichzeitig wird von Attraktivität des Wehrdienstes gesprochen Wie dieser Widerspruch aufgeklärt werden kann da stehen wir fassungslos davor Das ist kein Heer mehr Es sei eine Bankrotterklärung weil nicht einmal mehr der überaltete Fuhrpark erneuert werden könne Cibulka Ich weiß nicht welcher Österreicher privat ein Auto fährt das 40 50 Jahre alt ist und die Anschaffung eines neuen wieder auf die lange Bank schiebt Das ist so wie wenn ich in der Schule einfach die Lehrer wegstreiche und nur mehr die Gebäude stehen lasse Ein Heer das nicht mehr übt ist kein Heer sagt Milizvertreter Michael Schaffer zu dem Detail dass auch bei den letzten Übungen die das Heer noch macht hineingeschnitten wird Und Schaffer zum angeblichen Herzstück dieser Armee den Auslandseinsätzen Wenn der Soldat sozusagen schon das letzte Hemd hat dann kann ich halt nicht im Ausland reüssieren und da große Töne spucken Die politische Führung müsse den Tatsachen endlich ins Auge sehen so die Kritiker Ö1 Stefan Kappacher Dieser Eintrag wurde am Freitag 28 Februar 2014 um 15 59 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Eine Antwort zu Ö1 Morgenjournal Heeressparpläne Kritiker befürchten Kollaps polterer sagt 28 Februar 2014 um 16 07 also üblicherweise macht man

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