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  • Grundwehrdienst soll reformiert werden « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Derzeit würden 70 Prozent der Grundwehrdiener als Systemerhalter eingesetzt der Rest an der burgenländischen Grenze Der Miliz fehle dadurch der Nachwuchs Wenn jetzt nichts passiert dann gleiten wir automatisch aus ohne dass das Parlament je eine Änderung des Milizprinzips beschlossen hat warnte der Präsident der Bundesvereinigung Ähnlich formulierte es auch Eduard Paulus der Präsident der Offiziersgesellschaft Die Miliz ist durch die letzte Bundesheerreform ins Hintertreffen geraten Wenn sich das nicht ändert bleibt vom Bundesheer nur mehr eine kleine Kadertruppe für Spezialaufgaben übrig Es brauche dringend wieder Volltruppenübungen verlangte Paulus Eine Forderung der sich auch der frühere Verteidigungsminister Robert Lichal V anschloss Übungen die nur mehr von Häuptlingen und ohne Indianer durchgeführt werden bringen uns wirklich nichts Salzburger Nachrichten 27 Februar 2010 Dieser Eintrag wurde am Sonntag 28 Februar 2010 um 11 37 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden 4 Antworten zu Grundwehrdienst soll reformiert werden bros sagt 9 März 2010 um 09 26 Die Einführung von verpflichlenden Truppenübungen wäre ein Schritt zurück der sicher nicht vollzogen wird Vielmehr muss die Politik gezwungen werden Anreize für freiwillige Milizarbeit endlich zu schaffen Vorschläge liegen sicher schon lange am Tisch sowohl in finanzieller als auch in legislatorischer Hinsicht Mit der Wiedereinführung von Truppenübungen wird auch die Frage der Wehrgerechtigkeit wieder hochgespült nachdenker sagt 5 März 2010 um 22 25 eines ist ja wohl klar besser als verpflichtende milizübungen wäre wohl eine freiwilligen miliz die anständig gezahlt bekommt und die arbeitsrechtlich entsprechend abgesichert ist ich halte es nicht für schlau wieder verpflichtende übungen einzuführen und sich dann wieder mit den befreiungsanträgen herumzuschlagen außerdem was hilft es wenn die milibataillone üben aber die aktiven nicht die ja auch

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  • Darabos in der ORF-Pressestunde « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Sonntag 21 Februar 2010 um 12 20 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden 8 Antworten zu Darabos in der ORF Pressestunde bros sagt 21 Februar 2010 um 18 39 Ich muss eine Lanze für Darabos brechen Die Abschaffung der Truppenübungen de facto der Tod der Miliz geht auf seinen Vorgänger zurück Überhaupt gewinnt man den Eindruck dass gewisse Kräfte der obersten Führung das langsame Sterben der Miliz begrüßen um dann beim Begräbnis das Berufsheer aus der Taufe zu heben Die Aussage des Generalstabschefs vor einiger Zeit Darabos hat weniger Fehler gemacht als sein Vorgänger Platter ist wohl eher ein Armutszeugnis für die Beurteilung der ministeriell Leistung als eine positive Aussage Ich vermisse bei Darabos jenes Engagement jene Leidenschaft und Einsatz die er dem Sport gegenüber zeigt Den Spitzen des Militärs mach ich den Vorwurf dass sie der Bevölkerung bei Auftreten in der Öffentlichkeit glänzende Fassaden auftellen um die dahinterliegenden Ruinen zu verbergen unter dem Motto das Design ist wichtiger als der Inhalt Meta Antwort vom 21 Februar 2010 18 53 Darabos ist sicher nicht dafür verantwortlich dass es so ist wie es ist ausgenommen vielleicht die Eurofighter weil das was erspart wurde wird sicher noch zu investieren sein aber er könnte dafür verantwortlich werden wenn es so bleibt und wenn sich nichts bessert Aber in Wahrheit sind es ja gar nicht die Verteidigungsminister es ist die Politik allgemein die in unheimlicher Arroganz einfach über die Anliegen der Fachleute drüber geht Tja und dann gibt es natürlich auch Offiziere die ihnen je nach Parteizugehörigkeit dabei helfen cui bono Sabre sagt 21 Februar 2010 um 16 07 Jede Bewegung nur bei Ministertausch möglich Doris Bures gibt Verkehr an Darabos und bekommt Verteidgung uns Sport es will ja sonst niemand dieses Ministerium Der Herr Oberbefehlshaber ist ja der Kreateur der Darabos Lösung Der Karren ist verfahren Na ja den Herrn Kammerhofer hätte ich bald vergessen Die Performance der d r e i Ahnungslosen BM plus Interviewer zeigt wo wir stehen Aber wie kommt man einen Kenntnisfreien aalglatten Politiker bei Mars sagt 21 Februar 2010 um 13 59 Liebe Kamerden ich bin mir nicht sicher ob wir gerade jetzt eine Diskussion brauchen wie sie in der ORF Debatte mit dem Titel Welches Heer braucht Österreich in Zukunft geführt wird Diese Frage wurde wohl durch die Bundesheerreformkommission ausreichend beantwortet leider blieb das Geld wie immer aus Unsere berechtigten Anliegen auf mehr Geld kommen allerdings durch eine derartige Diskussion wohl etwas zu kurz Ein kühler Kopf ist jetzt gefragt Doc Ice Antwort vom 21 Februar 2010 14 22 Warum sollten wir eine Diskussion Welches Heer braucht Österreich in Zukunft scheuen Wir wissen dass eine militärische LV als Teil der ULV notwendig ist Wir wissen dass die MILIZ ein unabdingbarer Teil dieser milLV ist aber man wird darüber diskutieren müssen dürfen ob das ÖBH in seiner derzeitigen Form noch zeitgemäß

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  • Willkommen « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    sagt 21 Februar 2010 um 14 06 HP sieht gut aus Keine Angst vor heftiger Diskussion wir sind ja kein Mädchenpensionat joker sagt 20 Februar 2010 um 21 11 also die Anmeldung funktioniert wenn alles so gut geht habe ich keine Bedenken übrigens ist die neue HP wesentlich besser als die alte kompliment Sniper 50 Antwort vom 20 Februar 2010 21 30 Hi joker freu mich dich hier zu finden na dann schau ma mal was die da planen wenn sie uns schon zum tester einteilen Für und Wider sagt 20 Februar 2010 um 16 03 Ich gratuliere auch und hoffe dass sich die Kommentare in Grenzen halten Aber die Moderation wird hoffentlich drauf achten dass alles im Lot bleibt viribus unitis Sniper 50 sagt 20 Februar 2010 um 15 35 Herzliche Gratulation ein mutiger Schritt wird sicher Zoff geben Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten

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  • Nr. 1/02/10 Offener Brief: Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft antwortet General Mag. Edmund Entacher « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Österreich von offi zieller Seite immer wieder die Auslandseinsätze die Katastropheneinsätze und Ähn liches als Beweis dafür hervorgehoben werden dass beim Bundesheer alles in Ordnung ist wird der verfassungsmäßige Hauptauftrag der Landesverteidigung völlig ausgeblendet Das Innenministerium hat seit Längerem erhoben dass in Österreich rund 1200 Objekte kritischer Infrastruktur Kraftwerke Umspannwerke Schulen etc im Krisenfall zu sichern wären Das wäre selbst mit 55 000 Mann nicht möglich Ein Grund warum andere Staaten die Heeresstärken nicht so weit herunterfahren wie Österreich Dr Helmut Zilk hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Bundesheerreform kommission in seinem Vorwort zum Reformbericht ausgeführt dass nach seiner Ein schätzung mindestens rund 1 des Bruttoinlandsproduktes für das Heer aufge wendet werden müsste wenn alle Reformambitionen inklusive der teuren Aus landseinsätze umgesetzt werden sollen Das wären damals rund 800 Millionen Euro pro Jahr mehr gewesen als das Jahresbudget des Bundesheeres ausmacht Meiner Einschätzung nach gehen derzeit mindestens 500 Millionen Euro pro Jahr ab um die wichtigsten Reformvorhaben vor allem die Ambitionen im Bereich der Miliz der Ausrüstung einschließlich der Sanitätsversorgung und der verstärkten Aus landseinsätze in die Tat umzusetzen Dass die Finanzkrise diesem Anliegen ent gegensteht könnte eine Korrektur der Reformpläne erforderlich machen darf aber nicht zu einer drastischen Reduktion der mit 55 000 Mann ohnehin sehr gering ange setzten Heeresstärke führen Ein Heer das den geforderten militärischen Schutz und Hilfeauftrag erfüllen könnte ist derzeit mangels Ausbildung der Mannschaften nicht gegeben Aus den ständig präsenten Brigaden mit den gerade anwesenden und hiefür ausgebildeten Präsenz dienern und den zehn selbständigen Milizbataillonen könnten nur dann ausreichend einsatzbereite Kampfsoldaten gewonnen werden wenn wieder wie in allen nennenswerten Armeen der Welt üblich regelmäßig Volltruppenübungen stattfinden Diese ausreichend ausgebildeten Soldaten sind nicht vorhanden weil seit fünf Jahren keine Volltruppenübungen mehr stattfinden Für eine interessierte Öffentlichkeit ist hiebei zu betonen dass es genügen würde nur eine relativ kleine Anzahl etwa 8 eines Jahrganges für etwa 10 Jahre zu Übungen zu verpflichten Diesen Miliz soldaten müsste wie wir schon des öfteren erörtert haben und die Österreichische Offiziersgesellschaft schon wiederholt gefordert hat eine zusätzliche finanzielle Prämie geboten werden wie sie für aktive Kadersoldaten selbstverständlich ist wo bei auch der Arbeitnehmerschutz und notwendige Anreize für die Arbeitgeber ent sprechend zu regeln wären Die zentrale Wichtigkeit dieses Anliegens ist auch daraus ersichtlich dass mich die alle zwei Jahre tagende Delegiertenkonferenz der Österrei chischen Offiziersgesellschaft im November 2009 einstimmig beauftragt hat nach drücklich die Wiedereinführung der seit fünf Jahren ausgesetzten Volltruppen übungen zu fordern Sehr geehrter Herr General für eine verkürzende Schlagzeilengestaltung in einer Zeitung bin ich weder zuständig noch verantwortlich Diese Form der Bericht erstattung ist systemimmanent und muss in einer Demokratie von allen Beteiligten ausgehalten werden Positiv für mich ist dass wir auf diese Weise vielleicht doch zu einer sehr wünschenswerten öffentlichen Diskussion der anstehenden staatspolitisch wichtigen Themen kommen Wir verfügen über sehr gutes Kader aber nur mehr über sehr wenige ausgebildete und ausreichend geübte Mannschaften Ein Heer besteht aber auch aus Mann schaften und nicht nur aus Offizieren und Unteroffizieren Je kleiner der Präsenzstand gehalten wird desto

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2010/02/nr-10210-offener-brief-prasident-der-osterreichischen-offiziersgesellschaft-antwortet-general-mag-edmund-entacher/ (2015-08-12)
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  • Nr. 2/11/09 Beschlüsse der Delegiertenkonferenz der ÖOG am 14.11.2009 in St. Pölten « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    die Wiedereinführung von Volltruppenübungen für alle Verbände des Österreichischen Bundesheeres unter Einbeziehung der beorderten Miliz um die Sollstärke von 55 000 feldverwendungsfähigen Soldaten zu erreichen Die vom Vorstand der ÖOG im Juni 2008 einstimmig beschlossene Miliz Resolution die mittlerweile den Spitzenrepräsentanten des Österreichischen Bundesheeres überreicht wurde als Grundstein der Öffentlich keitsarbeit der ÖOG Dieser Eintrag wurde am Samstag 14 November 2009 um 15 39 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Beides Kommentare und Pings sind zurzeit geschlossen Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar 2012 Dezember November Oktober September Juli März Februar Januar 2011 Dezember November Oktober August Juli Juni Mai April März Februar Januar

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  • Nr.1/11/09 Delegiertenversammlung der ÖOG am 14.11.2009 in St. Pölten « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    2010 die aus Ressourcenmangel bis 2010 nicht umgesetzt werden konnte erheblichen Handlungsbedarf Möglicherweise sind da und dort Zielsetzungen zu korrigieren weil sie für die vorhandenen Mittel zu ambitioniert sind Damit muss sich der Evaluierungsbeirat unter Vorsitz des Herrn BMfLVS beschäftigen Aus der Lage ergeben sich immer wieder wichtige Diskussionsfelder die da heißen Berufsheer Milizheer Auslandseinsätze Inlandsaufgaben Beschaffungsschwerpunkte Der Generalstab und die Politik ringen um eine Zukunft des Heeres die mit den äußeren und inneren Rahmenbedingungen vereinbar ist Wir in der Österreichischen Offiziersgesellschaft verstehen uns seit 50 Jahren als Sicherheitspolitisches Gewissen der Republik Die Gründung der Offiziersgesellschaften wurde vom damaligen Staatsamt für Landesverteidigung im Bundeskanzleramt und vor allem seinem Leiter Hofrat Liebitzky dem späteren General Liebitzky tatkräftig unterstützt Seit damals gibt es eine enge Verknüpfung mit den offiziellen Stellen des Bundesheeres und so ist auch ein persönlicher Vertreter des Bundesminister derzeit Herr GenLt Segur Cabanac im Vorstand ebenso wie auch die Militärkommandanten kraft Ihres Amtes Mitglieder der Landesorganisationsvorstände sind Wir in der ÖOG sind mehrheitlich der Auffassung dass nur die allgemeine Wehrpflicht auf Dauer die Qualität des Bundesheeres sicherstellen kann Dass nur die besondere Zuwendung zu unseren Rekruten die politische Verankerung in der Bevölkerung und ausreichende Mannstärken sicherstellt Dass nur die Wiedereinführung von Volltruppenübungen mit ca 10 aller Wehrpflichtigen auch nach den 6 Monaten Grundwehrdienst die Befüllung und Aufrechterhaltung der ohnedies nur mehr 11 MilizBaone und 9 PiKp ermöglicht Die Experten im Generalstab des Bundesheeres wissen dass mit dem derzeitigen Stand an MilizBaonen selbst im Mobilmachungsfall nicht mehr als rund 30 wichtige Infrastrukturobjekte gleichzeitig bewacht werden können Die Liste dieser Objekte Staudämme Umspannwerke Bahnhöfe Flug häfen etc liegt aber bei weit mehr als 1 000 wichtigen Infrastruktureinrichtungen General Entacher betont immer wieder dass das Bundesheer aus dem Präsenzstand einen anderen gibt es verwendungsfähig derzeit nicht 5 000 bis 10 000 Soldaten aufbringen kann Demgegenüber haben wir rd 30 000 Polizisten die das Bundesheer im Assistenzfall unterstützen müsste Die Schweiz übt nächstes Jahr mit einer mobilgemachten Brigade einen Assistenz Einsatzfall Innere Sicherheit Bei uns finden seit 2005 aber keine Volltruppenübungen mehr statt Das ÖBH verfügt nach wie vor über ausge zeichnet ausgebildete Kadersoldaten Offiziere und Unteroffiziere des Aktiv und Milizstandes die sich international sehen lassen können Was zunehmend fehlt sind gut ausgebildete Mannschaften Einfache Soldaten die zu Übungen kommen gibt es seit 2005 nicht mehr Die Auslandseinsätze sind wichtig für das Selbstverständnis der Armee für die Fitness des Kaders für einen Kernstandard an Ausrüstung und militärischem Know How So lange es keine EU Armee gibt ist aber auch das Inland ein wichtiges Aufgabenfeld Ich persönlich glaube dass die Sicherheit im Inland auch im Falle einer EU Armee nicht ohne zusätzliche nationale Kräfte wird auskommen können Es sind be sonders die Assistenz Einsätze nicht nur im Katastrophenbereich sondern im Fall der Fälle auch im Sicherheitsbereich die ohne Miliz oder zumindest miliz ähnliche Strukturen nicht möglich sind Nebenbei bemerkt teile ich die Auffassung von Obst dG Stupka der uns schon des Öfteren in Vorträgen nicht nur auf die Wehrpflicht sondern auf das moralische Recht

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2009/11/nr-11109-delegiertenversammlung-der-oog-am-14-11-2009-in-st-polten/ (2015-08-12)
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  • Strategisches Konzept der ÖOG – 2005 « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    unverzichtbares Instrument zur Gewährleistung der Sicherheit im eigenen Land in der Region und in Europa bleiben werden Zusätzlich gewinnen sie als positiv gestaltendes Instrument der Außenpolitik an Bedeutung während sie gleichzeitig den innereuropäischen Vertiefungsprozess stärken Die immer stärker verschwimmenden Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit machen es erforderlich das Aufgabenprofil der Streitkräfte klar darzustellen Die Zusammenarbeit aller Sicherheitsinstrumente ist dabei so abzustimmen dass die jeweiligen Vorteile genutzt und Synergien erzielt werden können Eine allfällige Zusammenlegung der Kräfte des Innenministeriums mit denen des Verteidigungsministeriums ist dabei aus grundsätzlichen demokratiepolitischen Gründen abzulehnen Strategische Zielsetzung Das oberste Ziel der ÖOG besteht darin für ein sicheres Österreich in einem sicheren Europa einzutreten Sie ist daher für eine Stärkung der umfassenden Sicherheit und bekennt sich insbesondere zu einer optimierten Zusammenarbeit auf transatlantischer und europäischer Ebene Die ÖOG tritt dafür ein dass Österreich als dringlichste Maßnahme alle nationalen Sicherheitserfordernisse gewährleistet und einen angemessenen Beitrag auf internationaler Ebene leistet Um dies zu erreichen bedarf es der notwendigen Rahmenbedingungen vor allem aber einer informierten Gesellschaft und eines intakten nach internationalen Maßstäben leistungsfähigen Bundesheeres Die daraus ableitbaren Ziele sind Informierte Gesellschaft die in die Lage versetzt wird sicherheits und wehrpolitische Entscheidungen nachvollziehen oder politisch einfordern zu können Intaktes handlungsfähiges und interoperables Bundesheer das in der Gesellschaft verankert bleibt Dies wird insbesondere durch ein sukzessives Anheben des Verteidigungsbudgets auf den EU Durchschnitt als Sofortmaßnahme auf mindestens 1 BIP angestrebt Erhalt und Ausbau entsprechender Reserven und einer starken Milizkomponente Beibehaltung der Wehrpflicht solange es keine gesicherten Alternativen gibt welche die Auftragserfüllung im geforderten Ausmaß gewährleisten Beitrag zur Stärkung und Weiterentwicklung der Europäischen Sicherheits und Verteidigungspolitik im zivilen und militärischen Bereich Erfüllung der sicherheits und verteidigungspolitischen Verpflichtungen durch Österreich im Rahmen der EU in diesem Lichte ist das Aufrechterhalten der Restneutralität kritisch zu überdenken Österreichs volle Integration in ein Sicherheitsbündnis das dem österreichischen Bedürfnis dauerhaft und bestmöglich entspricht In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen dass auf absehbare Zeit die NATO der einzige Sicherheitsgarant Europas bleiben wird und in anspruchsvollen Bereichen das EU Krisenmanagement erst ermöglicht Leistung eines angemessenen österreichischen Beitrages zu Friedensbemühungen der Vereinten Nationen und anderer Sicherheitsorganisationen wie etwa der OSZE Die ÖOG ist daher bestrebt die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger im Sinne dieser Zielsetzungen zu informieren und zu überzeugen Die ÖOG und Landesgesellschaften als Akteure Die ÖOG ist der Dachverband der Landesgesellschaften auf Bundesebene Damit ergibt sich eine Wirksamkeit auf Bundes und Landesebene wobei die ÖOG unter Einbeziehung der LOGs die relevanten bundesländerübergreifenden Themen und Positionen im Wesentlichen erarbeitet und zur Verfügung stellt Die internationale Zusammenarbeit erfolgt ebenfalls auf zwei Ebenen wobei die ÖOG die nationale Ebene darstellt Die ÖOG strebt auf internationaler Ebene den Status eines offiziellen BMLV Vertreters für Offiziere des Miliz und Reservestandes an Eine harmonische Zusammenarbeit mit dem BMLV wird angestrebt was allerdings nicht einer Vereinnahmung gleichkommen darf Im Verständnis einer strategischen Partnerschaft ist die ÖOG bereit bei nationalen und internationalen Aufgaben und Herausforderungen unterstützend zu wirken Dies erfordert einen regelmäßigen Informations und Erfahrungsaustausch und die rechtzeitige Einbindung durch das BMLV sowie das Anbieten von

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  • Information « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    diesem Modul geht es um Vertiefung im erlernten Beruf Rekruten die dieses Modul wählen unterstützen bei der Instandhaltung von Gerät und Infrastruktur kommen aber beispielsweise auch in der Gastronomie oder Logistik zum Einsatz Zudem können zusätzliche Qualifikationen erworben werden Modul 4 Militärische Spezialisierung Rekruten die sich für das Modul Militärische Spezialisierung entscheiden sollen die Basis für ein solides Kontingent an Zeitsoldaten und starkes Engagement im Ausland bilden Talente Check Jeder Rekrut wird zukünftig einen Talente Check ergänzt durch Beratungs und Informationsgespräche absolvieren Ziel ist die Grundwehrdiener nach ihren Fähigkeiten und Talenten am richtigen Platz einzusetzen Durch den Talente Check und den vier angeboten Wahlmodulen können künftig die Fähigkeiten und Wünsche junger Wehrpflichtiger berücksichtigt werden sagt Innenministerin Mikl Leitner Dem Bedarf im Bundesheer entsprechend werden die Bestqualifizierten für die jeweiligen gewünschten Verwendungen eingeteilt Gerald Klug Das Angebot ist breit gefächert Das wird sich sowohl positiv auf die Qualität der gebotenen Ausbildung als auch auf die Motivation und das Engagement der Grundwehrdiener auswirken Reduktion der Systemerhalter Ein weiteres zentrales Thema der Reform ist die Reduktion der Systemerhalter unter den Grundwehrdienern Statt wie bisher 60 Prozent sollen zukünftig maximal 40 Prozent der Rekruten in der Systemerhaltung eingesetzt werden Klug Die Mehrheit der Grundwehrdiener soll im militärischen Kerngeschäft tätig sein Mikl Leitner Statt Systemerhaltern wird es künftig nur mehr Berufspraktikanten geben Diese können ihr zivil erlerntes Wissen in der Praxis vertiefen und für das spätere Berufsleben nutzen Etwa ein Koch als Koch und ein Mechaniker als Mechaniker und nicht umgekehrt Klarer Auftrag an Miliz Die Miliz im Österreichischen Bundesheer wird durch die Reform gestärkt Aus meiner Sicht steht und fällt die Attraktivität der Miliz mit der Einsatzrelevanz Deshalb wollen wir für die Miliz einen klaren Auftrag formulieren vor allem in den Bereichen bei den Inlandsaufgaben bei der Cybersicherheit und beim Auslandsengagement sagt Klug Dazu wird es vermehrt Übungen auch gemeinsam mit den Blaulichtorganisationen geben Budget Für Maßnahmen die finanziellen Aufwand bedeuten stellt Verteidigungsminister Klug aus seinem Budget 30 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung Darüber hinaus wurde eine Anschubfinanzierung von insgesamt 14 Millionen Euro ausverhandelt Weiterführende Information Der Bericht zur Reform des Wehrdienstes Abgelegt in Information Keine Kommentare In begründeter Sorge Aufruf der Generäle Donnerstag 17 Januar 2013 Share Nachstehender Aufruf wurde uns zugemittelt und gerne veröffentlichen wir ihn auch auf unserer Homepage Aufruf an die Österreicherinnen und Österreicher zur Volksbefragung am 20 1 2013 Wir die Unterzeichneten fühlen uns verpflichtet und herausgefordert vor der Volksbefragung unsere Stimme zu erheben Wir wissen dass unsere Ansicht auch von der überwiegenden Mehrheit der Offiziere und Unteroffiziere getragen wird Wir haben in den letzten Jahrzehnten in den verschiedenen Führungsebenen des Bundesheeres Verantwortung getragen und entsprechend dem Primat der Politik für die Einsatzbereitschaft der Armee oft unter schwierigsten Bedingungen gesorgt Und dieses Bundesheer hat sich bei a l l e n Einsätzen im In und im Ausland mit viel Wertschätzung und Lob bewährt Wir kennen durch unsere Tätigkeiten die komplexen Verhältnisse im Bundesheer im Rahmen der staatlichen Verwaltung genau wissen von den Bedingungen anderer Armeen in Europa und

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