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  • Nr. 7/06/10 Darabos zur Zukunft des Bundesheeres « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    wir auch bereitstellen versicherte Darabos Zur Einsatzfähigkeit gehöre auch über modernes leistungsfähiges Gerät zu verfügen Trotz bereits geleisteter Investitionen sei man hier noch nicht am Ziel Der Investitions Schwerpunkt bei der Kasernen Infrastruktur werde trotz Einsparungen fortgesetzt Darabos betonte dass der teils steinige und harte Weg von Kaderpersonal Miliz und Präsenzdienern gemeinsam zu gehen sei Trotz aller Einsparungen sei es von entscheidender Bedeutung der Truppe Perspektiven und Anreize zu bieten Miliz ist integraler Bestandteil Darabos betonte in seinem Vortrag im Parlament die Bedeutung der Miliz für das Bundesheer Ohne Miliz kann das Österreichische Bundesheer seine verfassungsmäßigen Aufgaben zur Gewährleistung der umfassenden Sicherheit nicht erfüllen Und weiter Es gibt für mich keine zweigeteilte Armee Für mich gibt es nur das Österreichische Bundesheer in dem die Miliz integraler Bestandteil ist Darabos verwies darauf dass in den vergangenen Jahren Maßnahmen zur Attraktivierung der Miliz gesetzt wurden Hierzu zählen unter anderem die Einführung eines Milizbeauftragten die Schaffung finanzieller Anreize sowie die Öffnung der Miliz für Frauen Die Milizbataillone würden unter seiner Amtszeit nicht angegriffen und auch eine Zusammenlegung der Militärkommanden stehe nicht zur Debatte Kein Rütteln an Wehrpflicht Unter meiner Amtsführung wird es kein Hinentwickeln des Bundesheeres zu einem Berufsheer geben betonte Darabos An der Wehrpflicht darf nicht gerüttelt werden Sie sei Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Bürger für die Sicherheit der Republik Auch sprach sich Darabos erneut für die Überarbeitung der Sicherheits und Verteidigungsdoktrin aus da diese inhaltlich überholt NATO affin und aktuellen Bedrohungen wie beispielsweise der Cyber Kriminalität nicht mehr angemessen sei Dieser Eintrag wurde am Donnerstag 10 Juni 2010 um 12 28 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2010/06/darabos-zur-zukunft-des-bundesheeres/ (2015-08-12)
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  • Nr. 6/06/10 Präsidentin Prammer würdigt Rolle des österreichischen Bundesheeres « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    zeige wie wichtig dieser ihr Heer sei Das Bundesheer so Prammer weiter sei tief in der Gesellschaft verankert was sich immer wieder bei diversen Katastropheneinsätzen eindrucksvoll zeige Zudem genieße die Streitmacht international höchste Reputation für ihre qualitativ hochwertigen Auslandseinsätze zu denen man nur gratulieren könne So habe der UN Generalsekretär just in diesem Saale erst vor kurzem die Rolle österreichischer Soldaten bei den UN Einsätzen gewürdigt Österreich solle auch in Hinkunft an Friedensmissionen mitwirken meinte die Präsidentin dies sei ein wichtiges Signal an Österreich und das Ausland Dabei sei man auch weiterhin der Demokratie und den Menschenrechten verpflichtet Die Redner der Veranstaltung würden sich fraglos auch mit den künftigen Herausforderungen an das Bundesheer auseinandersetzen sie selbst wolle an dieser Stelle nur anmerken dass bei aller Notwendigkeit zum Sparen die Budgetsanierung nicht auf Kosten der Rekrutinnen und Rekruten gehen dürfe Auch müsse die erarbeitete Bundesheerreform mit aller entsprechenden Sorgfalt umgesetzt werden Schließlich erinnerte Prammer daran dass sie 1997 als Frauenministerin direkt in die Öffnung des Heeres für Frauen involviert gewesen sei Ursprünglich sei sie dieser Idee skeptisch gegenübergestanden doch mittlerweile sei sie von Frauen im Heer überzeugt wisse sie doch um die wichtige Rolle die diese im Heer spielten Die Präsidentin wünschte abschließend allen alles Gute für die kommenden 50 Jahre und viel Erfolg bei der Arbeit Dieser Eintrag wurde am Donnerstag 10 Juni 2010 um 05 25 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier

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  • Darabos: Keine Bundesheer-Soldaten 2010 in den Libanon « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Er zeigte sich optimistisch dass es rasch zu einer positiven Entscheidung in dieser Frage kommen werde Spindelegger betonte aber dass die Entscheidung Sache des Verteidigungsministers sei Dieser schloss gegenüber dem Kurier nicht aus dass sich Österreich im nächsten Jahr an einem UNO Einsatz wie jenem im Libanon beteilige Die etwa 12 000 UNIFIL Soldaten sichern die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon Die Mission geht auf die Resolution 1701 des UNO Sicherheitsrates zurück mit der der israelisch libanesische 34 Tage Krieg vom Sommer 2006 beendet worden war ORF 11 04 10 Dieser Eintrag wurde am Sonntag 11 April 2010 um 23 26 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email

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  • Darabos: Bundesheer trotz Sparkurs einsatzbereit « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    räumte Darabos ein Der Generalstab sei damit beauftragt Vorschläge für Einsparungen zu machen Diese werde er nicht vorab in der Öffentlichkeit diskutieren Ende April sollen Maßnahmen präsentiert werden kündigte er an Einsatzbereitschaft gegeben Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen dass weder die Landesverteidigung noch der Katastrophenschutz vernachlässigt wird Man könne davon ausgehen dass die Einsatzbereitschaft im In und Ausland gegeben ist so der Ressortchef Anderenfalls hätte er den Sparplänen nicht zugestimmt Schwerpunkt Balkan Zu einem möglichen Auslandseinsatz im Libanon möchte sich Darabos ein Konzept vom Generalstab vorlegen lassen Fraglich sei ob ich politisch überhaupt in das Land gehen will meinte Darabos Klar sei aber dass der Schwerpunkt des österreichischen Bundesheeres am Balkan liege Man werde deshalb dort die Kräfte verstärken Zur möglichen Fortsetzung des Assistenzeinsatzes möchte Darabos die Evaluierung abwarten Dann werde man sehen ob man ihn noch brauche Text APA Zum Nachhören als link http oe1 orf at inforadio 121127 html filter 3 Dieser Eintrag wurde am Mittwoch 07 April 2010 um 06 53 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Eine Antwort zu Darabos Bundesheer trotz Sparkurs einsatzbereit Tiro sagt 23 April 2010 um 10 50 Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen dass weder die Landesverteidigung noch der Katastrophenschutz vernachlässigt wird Man könne davon ausgehen dass die Einsatzbereitschaft im In und Ausland gegeben ist so der Ressortchef Anderenfalls hätte er den Sparplänen nicht zugestimmt Weiss der wovon er redet Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010

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  • Darabos: Reform des Heeres endgültig gescheitert « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Vorhaben mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit sind vorbereitende Maßnahmen auf den reinen Fähigkeitserhalt zu beschränken Damit dreht Darabos den verfassungsmäßigen Auftrag des Bundesheeres mit einer einfachen Weisung um Das Bundesheer hat nämlich die Aufgabe die militärische Landesverteidigung sicherzustellen Weil dieser militärische Ernstfall aber nicht so bald zu erwarten ist soll weiter gespart werden obwohl Experten schon vor 15 Jahren eingestanden haben dass das Bundesheer einem Angriff nicht standhalten würde Tatsächlich wurden die Aufträge an die verringerte Bedrohung und die eingeschränkten Möglichkeiten angepasst Dafür hat sich Österreich verpflichtet Truppenteile für die internationalen Battle Groups der EU zur Verfügung zu stellen Entsprechend höhere Militäranstrengungen werden auch vom Vertrag von Lissabon eingefordert Österreich hat seine Meldung bisher nicht zurückgezogen und hofft offenbar dass keinErnstfall eintritt bei dem Truppen entsendet werden müssten Im Verteidigungsministerium wird derzeit jedenfalls nach mehreren Szenarien geplant zur Diskussion steht unter anderem dass die Brigadekommanden die für die Führung größerer Verbände notwendig sind aufgelöst werden und die Truppen direkt den Militärkommanden unterstellt werden Die Einsatzfähigkeit würde weiter sinken Dabei sagen Truppenoffiziere dass die schon jetzt wirksamen Sparmaßnahmen die Ausbildung untergraben Ein Panzerbataillon mit 55 Leopard Panzern darf diese Panzer pro Jahr nur insgesamt 5000 Kilometer fahren Wie die Fahrsicherheit von Panzerfahrern aussieht die ihr tonnenschweres Gerät weniger als 100 Kilometer pro Jahr fahren wurde bisher nicht untersucht Conrad Seidl DER STANDARD Printausgaben 27 28 3 2010 Dieser Eintrag wurde am Mittwoch 31 März 2010 um 22 41 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2010/03/darabos-reform-des-heeres-endgultig-gescheitert/ (2015-08-12)
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  • Mission impossible: Internes Geheimpapier enthüllt Kampfunfähigkeit des Bundesheeres « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    neuen Sparziele vor zwei Wochen bekannt wurden haben Entacher Commenda und Co in einem internen Papier festgehalten welche Aufgaben das Heer in Zukunft nicht mehr erfüllen kann Wenn es nicht mehr Geld gibt Und das erhoffen sich die höchsten Militärs um Darabos offensichtlich dringend Nicht einmal Priorität 1 ist erfüllbar Laut den grundsätzlichen Überlegungen zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten aus der Sicht des Chef Generalstab beträgt der Sachaufwandsbedarf von 2010 bis 2019 zwischen 9 5 Milliarden Euro Priorität 1 und 12 9 Milliarden Euro Priorität 5 Nach den Berechnungen des Ministeriums wird das Budget für den Sachaufwand in diesen Jahren entweder 8 8 Milliarden Euro wenn es einen Abschlagsersatz für die Eurofighter Rate gibt oder 8 3 Milliarden Euro ausmachen Selbst im besten Fall klafft dann eine Lücke von einer Milliarde Euro Außerdem reihen die Generäle nach Prioritäten Priorität 1 ist der Fähigkeitserhalt am unteren Ende was so viel heißt wie keine Kampfeinsätze sondern die reine Verwaltung und Versorgung der Truppen und Geräte Priorität 5 wäre die Erreichung der Zielstruktur Wenige Seiten später heißt es dann wörtlich Selbst der Bedarf der Priorität 1 ist in KEINER der präsentierten Budgetentwicklungsvarianten abdeckbar Und Prioritäten 2 5 sind daher vorerst nicht weiter zu betrachten Bauen auf 10 jährige Vorwarnzeit Neben den Prioritäten zählt das Papier aber auch auf wo die unterschiedlichen Aufgaben des Heeres liegen und wie gerüs tet man für den Ernstfall ist Und hier zeigt sich dass das österreichische Bundesheer schon jetzt nicht in der Lage ist sich zu verteidigen Denn über die Herausforderung Militärische Landesverteidigung im Sinne territorialer Verteidigung machen sich die Generäle keine Illusionen und sagen klipp und klar Diese Aufgabe ist nicht erfüllbar Was aber auch nicht weiter verwundert weil erstens die Eintrittswahrscheinlichkeit gering ist und es zweitens keine direkte Bedrohung gebe Im Übrigen gilt folgende Verteidigungsdoktrin Weiterhin 10 jährige Vorwarnzeit Experte ortet Klima der Angst Der Militärexperte Gerhard Karner ehemaliges Mitglied der Bundesheerreform Kommission ortet derzeit in den höchsten Stäben des Heeres ein Klima der Angst Niemand wage sich mit Äußerungen über die Missstände im Heer an die Öffentlichkeit Karner In Wahrheit muss die Politik endlich fest legen welche Form von Heer sie will Denn so wird das Militär in der Öffentlichkeit lächerlich gemacht kaputtgespart und für sinnlose Assistenzeinsätze in Niederösterreich und im Burgenland politisch missbraucht Daran wird sich aber vorerst nichts ändern Minister Darabos der den Evaluierungsbeirat selbst präsidierte schreibt im offiziellen Schlussbericht zur weiteren Vorgangsweise Im Beirat wurde die ressortinterne Einschätzung des BMLVS hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise der noch offenen Empfehlungen dargestellt jedoch im Detail nicht inhaltlich diskutiert Markus Pühringer Quelle FORMAT Österreichs Wochenmagazin für Wirtschaft Geld Dieser Eintrag wurde am Freitag 26 März 2010 um 12 08 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden 2 Antworten zu Mission impossible Internes Geheimpapier enthüllt Kampfunfähigkeit des Bundesheeres Mars sagt 31 März 2010 um 22 05 Wie immer auch das Papier in die

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2010/03/mission-impossible-internes-geheimpapier-enthullt-kampfunfahigkeit-des-bundesheeres/ (2015-08-12)
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  • Heftige Kritik der Opposition an Heeresminister Darabos « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    manipuliert die technischen Anforderungen seien so formuliert worden dass nur ein einziger Anbieter sie erfüllen konnte Wir brauchen ein Gesetz das Beamte die mit Beschaffungsvorgängen zu tun haben dazu verpflichtet alljährlich eine Vermögenserklärung abzugeben forderte Pilz in der Absicht der Korruption im militärischen Beschaffungswesen wirksam entgegenzutreten Abgeordneter Rainer Widmann B klagte über das Absinken des Heeresbudgets auf 0 6 des BIP und verlangte das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren dem Heer 1 des BIP zur Verfügung zu stellen Besorgt zeigte sich der Redner auch hinsichtlich der Einsatzfähigkeit der Eurofighter und schlug vor aus Kostengründen die Pilotenausbildung von Übersee nach Italien zu verlegen Kritik übte der Redner an hohen Reisekosten des Sportministers Abgeordneter Peter Stauber S drängte darauf alle Soldaten mit neuen Kampfanzügen auszurüsten Abgeordnete Gertrude Aubauer V setzte sich dafür ein ehemaligen Zeitsoldaten zu helfen deren Dienstzeiten nicht ausreichend als Pensionszeiten angerechnet werden Abgeordneter Kurt List B beklagte Mangel an Nachwuchs beim Kaderpersonal und erkundigte sich nach der Möglichkeit Arbeitslose im Bundesheer einzusetzen Abgeordneter Mario Kunasek F forderte mehr Sitzungen des Landesverteidigungsausschusses drängte auf Einsparung des Assistenzeinsatzes und konfrontierte den Verteidigungsminister mit dem Vorwurf in seinem Ressort zugunsten eines Verwandten interveniert zu haben Abgeordneter Kurt Gassner S trat dafür ein das Kasernensanierungsprogramm in das geplante Konjunkturprogramm einzubeziehen Abgeordnete Anneliese Kitzmüller F konzentrierte sich in ihrer Wortmeldung auf Personaleinsparungen in der Zentralstelle und auf mittelfristige Pläne zur Sanierung und für den Neubau von Kasernen Abgeordnete Dorothea Schittenhelm V sprach den Wunsch aus der Verteidigungsminister würde sich mit derselben Begeisterung dem Heer widmen die er bei den Sportagenden erkennen lasse Abgeordnete Christine Lapp S würdigte das Engagement des Verteidigungsministers für Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen beim Heer Bundesminister Norbert Darabos trat den Ausführungen des Abgeordneten Pilz entschieden entgegen und wies alle Korruptionsvorwürfe zurück Er habe nichts mit Korruption zu tun habe auch nichts geleugnet sondern sich in jedem einzelnen Fall um Aufklärung bemüht und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wenn es entsprechende Hinweise gegeben habe Es gibt keine Korruption im Bundesheer hielt der Minister fest und unterstrich dass es auch bei der Beschaffung des Transporters Dingo alles in Ordnung sei Zurückgewiesen wurde von Darabos auch die Behauptung er habe zugunsten eines Verwandten in seinem Ressort interveniert Das Verteidigungsbudget betrage derzeit 0 787 des BIP das Ziel 1 zu erreichen sei derzeit nicht realistisch Er bekenne sich zur Budgetkonsolidierung sowie dazu dass auch sein Ressort einen Beitrag dazu leisten müsse sagte der Minister Seine Priorität für die Infrastruktur des Heeres bleibe aufrecht sagte Darabos Er stehe zu 100 zum Assistenzeinsatz des Bundesheeres an der Ostgrenze weil dieser sowohl dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Menschen als auch der objektiven Verbesserung der Sicherheit in der Grenzregion diene Der Einsatz werde bis Ende des Jahres fortgesetzt über eine Fortführung im kommenden Jahr werde nach einer Evaluierung im Herbst 2010 entschieden werden An einem Entwurf für ein Auslands Einsatz Befugnis Gesetz einer sensiblen Materie werde in seinem Ressort gearbeitet berichtete der Minister Über eine Reduktion des Fuhrparks auf 9 000 Fahrzeuge werde nachgedacht bestätigte der Minister und sah

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2010/03/heftige-kritik-der-opposition-an-heeresminister-darabos-2/ (2015-08-12)
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  • Arbeitslose sollen beim Heer aushelfen « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Die derzeitigen Richtwerte seien auch angesichts veränderter Bedrohungsszenarien nicht mehr in dieser Form notwendig Dass laut dem Evaluierungsbericht bisher nur rund die Hälfte der Empfehlungen der Bundesheerreformkommission umgesetzt sind ist für Commenda kein Grund zur Sorge Das Bundesheer sei in einem Transformationsprozess Veränderungen werden ständig den gegebenen Rahmenbedingungen angepasst Stichwort Wirtschaftskrise und Prioritäten gesetzt In Zweijahresschritten evaluiere das Heer immer wieder wo es stehe Es gebe keinen fixen 20 Jahre Plan das gebe es auch in keiner Firma sondern eine Vision an der man sich orientiere Die Kernaufgaben könne das Bundesheer jederzeit erfüllen betonte Commenda http oesterreich orf at stories 427032 Dieser Eintrag wurde am Donnerstag 04 März 2010 um 22 11 erstellt und ist abgelegt unter Mitgliederforum Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden 6 Antworten zu Arbeitslose sollen beim Heer aushelfen bros sagt 7 März 2010 um 14 26 Ich stimme mit der Meinung des Nachdenkers voll überein Eh kein disponierbares Geld im LV Budget dann sollen noch die Personalkosten durch Aufnahme von arbeitslosen Zivilisten erhöht werden Wieso für Grundwehrdiener mehr Ausbildungszeit dadurch gewonnen werden soll ist mir rätselhaft Es erhöht sich höchstens die Anzahl der auszubildenden Soldaten doch die Ausbildungszeit bleibt gleich mickrig 6 Monate Assistenzeinsatz Hilfeleistungen bei Sportveranstaltungen u s w Vorschlag Es laufen wie Insider berichten hunderte arbeitslose Kaderleute im Bundesheer herum und sitzen den Tag aus EINTEILEN Sniper50 sagt 5 März 2010 um 23 35 ich würde zugern wissen warum man immer über die systemerhalter jammert das sind ja genau so soldaten und wenn es sie nicht gibt kann das system militär nicht erhalten werden ich brauche eben köche die soldaten sind denn ein zivilsit wird nicht im in und auslandseinsatz ausrücken oder die sogenannten schreiber die es eh kaum mehr gibt waren noch immer die wichtigsten sicherungsposten am gefechtsstand und den auftrag für einen systemerhaltenden wachsoldaten mit scharfer munition und der berechtigung oder verpflichtung diese egebenenfalls auch einzustzen als eine für einen jungen staatsbürger unwürdige aufgabe zu bezeichnen kann nur einem general einfallen der von der truppe keine ahnung hat nachdenker sagt 5 März 2010 um 22 31 also ich mache mir auch größte sorgen dass die aufzunehmenden leute dann aus dem wehrbudget zu zahlen sind denn das ams zahlt ja nicht alles und vorallem nicht ewig tja und dann werden die personalkosten noch höher werden als sie jetzt schon sind wir landen immer beim gleichen problem österreich gibt für die landesverteidigung zu wenig geld aus das gesundstrukturieren dass die zahlungsunwilligen politiker verlangen wohlgemerkt immer nach eigener gehaltserhöhung und dass die generäle mit begeisterung mittragen wird NIE den investitionsspielraum bringen den man braucht um eine brauchbare landesverteidigung zu haben Meta sagt 4 März 2010 um 22 22 Bin schon lange für das Herabsetzen der Tauglichkeitskriterien wenn jemand arbeitsfähig ist sollte er eigentlich auch für den Wehrdienst geeignet sein noch dazu wo weit und breit kein Krieg in Sicht ist Wenn allerdings die Arbeitslosen

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