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  • Nr. 07/01/11 Darabos soll zurücktreten « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Vorrang der Politik ist erst gegeben wenn gültige Gesetzesbeschlüsse vorliegen Ein Minister muss das wissen BM Darabos ist in einer Demokratie untragbar geworden Er soll zurücktreten Das fordern der Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft Dr Eduard Paulus Präsident der Bundesvereinigung der Milizverbände Dr Michael Schaffer Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft Vzlt Franz Hitzl Rückfragen ÖOG Präsident Paulus 0664 24 20 432 Dieser Eintrag wurde am Sonntag 23 Januar 2011 um 08 31 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar 2012 Dezember November Oktober September Juli März

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2011/01/nr-070111-darabos-soll-zurucktreten/ (2015-08-12)
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  • Nr. 06/01/11 ÖOG Präsident für Wehrpflicht « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    dass Landesverteidigung im Sinne von homeland defense Heimatschutz auch in Zukunft und auch im Hinblick auf moderne Bedrohungsbilder Terror vorrangige Aufgabe bleibt Ein souveräner Staat muss Kräfte aufbieten können wenn die Polizei überlastet wird Dieser verfassungsrechtliche Grundauftrag hat erste Priorität Eine gemeinsame Sicherheits und Verteidigungspolitik ist Ziel der Europäischen Union Dem verschließt sich in Österreich niemand Bislang gibt es jedoch keine gemeinsamen Streitkräfte der EU Österreich muss demnach weiterhin in der Lage sein Kräfte im Inland für Heimatschutz und Katastrophenschutz aufbieten zu können Eine Abschaffung des verfassungsgesetzlichen Grundsatzes der allgemeinen Wehrpflicht würde diesen Auftrag unerfüllbar machen bedürfte einer Verfassungsänderung mit Zweidrittelmehrheit im Parlament und wäre als grundsätzliche Änderung unserer Bundes Verfassung wohl eher nur mit einer zwingenden Volksabstimmung möglich Die Finanzierung des Aufgabenspektrums des Bundesheeres ist eine verfassungsrechtliche Verpflichtung der sich unsere Politik zur Zeit nicht stellt Darauf wird die Österreichische Offiziersgesellschaft immer wieder hinweisen Zum Abschluss bleibt mir noch der positive Hinweis auf das Jubiläum von 50 Jahren Auslandseinsätzen des Österreichischen Bundesheeres Unsere Soldatinnen und Soldaten des Berufs und Milizstandes haben bewiesen dass sie im Ausland mit den Besten leicht mithalten können Der Präsident der Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper der überaus auslandserfahrene General a D Mag Günther Greindl steht einem Österreichischen Berufsheer äußerst skeptisch gegenüber Ihm persönlich und allen Kameraden in der VÖP danke ich ausdrücklich für die immer wieder mutigen und sachkundigen Diskussionsbeiträge zur Heeresreform Und noch etwas Erfreuliches die NATO beendet in den nächsten Jahren den Afghanistan Einsatz und verstärkt den Kampf gegen die Piraterie am Horn von Afrika Die politische Vernunft scheint wieder die Oberhand zu gewinnen Es lebe auch in der Krise das Österreichische Bundesheer Hptm Hofrat Dr Eduard Paulus Aus der Kolumne des Präsidenten im Der Offizier Dieser Eintrag wurde am Sonntag 16 Januar 2011 um 09 12 erstellt und ist abgelegt unter Wehr

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  • Nr. 05/01/11 Bundespräsident zur Abschaffung der Wehrpflicht: “Ein bisschen skeptisch.” « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    seiner Meinung nach ein Freiwilligen Heer funktionieren könnte antwortet Bundespräsident Fischer Es liegt ja noch gar kein konkreter Vorschlag auf dem Tisch Daher fehlen auch noch viele Argumente Das wären freilich nicht nur Kostenargumente Fischer Es gibt auch nicht in messbaren Größen definierbare Aspekte die für die allgemeine Wehrpflicht sprechen Nehmen wir die Integrationskraft Ich bin da schon beeindruckt wie hier Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten mit dem unterschiedlichsten konfessionellen Background an einem gemeinsamen staatspolitischen Ziel mitwirken Fischer sieht im ÖSTERREICH Gespräch keinen Handlungsbedarf in diesem Jahr Fischer Die Wehrpflicht ist jedenfalls kein prominenter Bestandteil des Regierungsprogramms Die Diskussion ist ja erst im vergangenen Jahr entstanden Ich möchte in keinem Fall dass die Landesverteidigung zu einem Kriegsschauplatz zwischen SPÖ und ÖVP wird 2011 soll nicht zum Jahr des Koalitionskonflikts über das Bundesheer werden Fischer zeigt sich auch nicht davon überzeugt dass es ausreichend Freiwillige für Heer und Sozialdienst geben werde Fischer Wenn man auf ein System mit freiwilligen Soldaten und freiwilligem Sozialdienst umstellt ist man auf Schätzungen und Erwartungen angewiesen Wenn sich diese Erwartungen nicht erfüllen muss man entweder die finanziellen Anreize erhöhen oder die Ansprüche senken Das ist ein Unsicherheitsfaktor aus der Zeitschrift ÖSTERREICH Dieser Eintrag wurde am Sonntag 16 Januar 2011 um 09 11 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2011/01/nr-050111-bundesprasident-zur-abschaffung-der-wehrpflicht-ein-bisschen-skeptisch/ (2015-08-12)
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  • Nr. 04/01/11 Generalstabschef für Wehrpflicht « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Dessen Vorsitzender Franz Reissner ist übrigens ebenso gegen ein Berufsheer wie SPÖ Verteidigungssprecher Stefan Prähauser Kommt Berufsheer auf jeden Fall teurer Drei Gründe sprechen laut Entacher für die Beibehaltung des Grundwehrdienstes Erstens die Kosten Ein Berufsheer sei auf jeden Fall teurer es gäbe aber nicht das geringste Signal der Politik dass es in Zukunft mehr Geld geben wird Zweitens würde ein Berufsheer mehr Personal benötigen während das Bundesheer aber in den kommenden drei Jahren 1000 Posten abbauen müsse Und drittens wäre ein neues Dienst Besoldungs und Pensionsrecht notwendig Auch dafür sieht Entacher keinerlei Bereitschaft beim Gesetzgeber Dass europaweit auf Berufsarmeen umgestellt wird ist für den Generalstabschef auch nicht unbedingt ein Argument Das ist nur die halbe Wahrheit so Entacher Finnland und Norwegen würden weiterhin an der Wehrpflicht festhalten Darüber hinaus gebe es vergleichbare EU Länder die bereits ein Berufsheer haben und unter vorgehaltener Hand vor einer Umstellung warnen Die hätten nämlich schlechte Erfahrungen gemacht Probleme sieht Edmund Entacher mit der Einsatzfähigkeit eines Berufsheers im Katastrophenfall Derzeit könne man kurzfristig bis zu 10 000 Soldaten aufbieten Ich bin sehr skeptisch ob dies mit einem Berufs und Freiwilligenheer möglich sein könnte Man darf gespannt sein wie Darabos die Umstellung auf ein Berufsheer bewerkstelligt wenn sein höchster Offizier dieses gleichzeitig nicht für sinnvoll erachtet Entacher ist eigentlich ein Vertrauensmann des Ministers ist er doch von diesem selbst eingesetzt worden Doch schon aus der Vergangenheit sind Reibereien überliefert Entacher hatte vor zwei Jahren gemeinsam mit den anderen Spitzenbeamten des Ministeriums seinen Protest gegen Sparpläne schriftlich deponiert und Darabos hatte die Annahme des Briefs schlicht verweigert Auszug aus einem Artikel Die Presse Print Ausgabe 15 01 2011 Dieser Eintrag wurde am Sonntag 16 Januar 2011 um 09 10 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2011/01/nr-040111-generalstabschef-fur-wehrpflicht/ (2015-08-12)
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  • Information « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Eine der Eintragungen vermerkt dass das mehr Unterstützer sind als das Bundesheer jemals Freiwillige zu erwarten hat Die ÖOG gratuliert der Initiative Abgelegt in Information Keine Kommentare Die Presse Fischer Skepsis gegenüber Darabos Modell Samstag 29 Januar 2011 Share Bundespräsident Fischer formuliert seine Bedenken zur Abschaffung der Wehrpflicht erklärt dass er Leserbriefe in der Krone nicht lese und eine Strache Angelobung kein Automatismus sei Lesen Sie das ganze Interview des Oberbefehlshabers untenstehenden Link klicken Der Bundespräsident im Interview mit Die Presse Abgelegt in Information Keine Kommentare Ö1 Streitkräftekommandant Klare Vorgaben der Politik Samstag 29 Januar 2011 Share Streikräftekommandant Debatte in Sackgasse In der Diskussion um die Zukunft des Bundesheeres fordert der Chef des Streitkräfteführungskommandos Günter Höfler klare Entscheidungen der Politik Im Ö1 Interview Im Journal zu Gast ruft Höfler dazu auf eine Sicherheitsstrategie auszuarbeiten Die aktuelle Debatte um das vom Verteidigungsminister bevorzugte Modell sei eine Sackgasse mehr Abgelegt in Information Keine Kommentare 45 Prozent der Österreicher für Darabos Rücktritt Freitag 28 Januar 2011 Share Wien APA Die Debatte um die Wehrpflicht hat Verteidigungsminister Darabos SPÖ auch in der Öffentlichkeit zugesetzt In einer OGM Umfrage für den Kurier sprachen sich 45 Prozent für den Rücktritt des Ressortchefs aus 34 Prozent sind dagegen Weit mehr Österreicher stehen hinter dem abgesetzten Generalstabschef Entacher 53 Prozent sehen dessen Entlassung durch Darabos als nicht gerechtfertigt an mehr Abgelegt in Information Keine Kommentare Ältere Einträge Neuere Einträge Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Sie befinden sich im Moment im Archiv für die Kategorie Information Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/category/information/page/7/ (2015-08-12)
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  • Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    mehr zum vitalen Aktionsraum für Staat Wirtschaft Wissenschaft und Gesellschaft wird Ziel Der Schutz kritischer Infrastrukturen die Sicherheit des Cyber Raums und der Menschen im Cyber Space werden im Zusammenwirken von Staat Wirtschaft Wissenschaft und Gesellschaft erhöht Maßnahmen Erarbeitung eines gesamtstaatlichen Konzepts zur Steigerung der Resilienz Österreichs und zum Schutz kritischer Infrastrukturen Koordinierte Umsetzung Evaluierung und erforderlichenfalls Anpassung der Österreichischen Strategie für Cyber Sicherheit ÖSCS Schaffung der erforderlichen Struktur zur Koordination auf operativer Ebene im Bereich Cyber Sicherheit Nutzung von Synergien etwa bei der Stärkung der Kooperation zwischen Staat Wirtschaft Wissenschaft und Gesellschaft in den Bereichen SKI und Cyber Sicherheit Schaffung notwendiger rechtlicher Grundlagen im Bereich SKI und eines Bundesgesetzes zur Cyber Sicherheit Mitgestaltung der Weiterentwicklung des Europäischen Programms zum Schutz kritischer Infrastrukturen sowie der internationalen Arbeiten zur Cyber Sicherheit Stärkung der europäischen und internationalen Sicherheit Die EU Integration eröffnet die Chance auf eine selbstbestimmte gemeinsame europäische Zukunft Gleichzeitig ist die sicherheitspolitische Situation in und um Europa durch neue Herausforderungen bestimmt Diese sind komplexer stärker miteinander verwoben und weniger vorhersehbar als bisher Ziel Beitragsleistung zur Stärkung des Raumes der Freiheit der Sicherheit und des Rechts und zum externen Handeln der EU zum internationalen Krisen und Konfliktmanagement sowie zur Handlungsfähigkeit Internationaler Organisationen Maßnahmen Förderung des Verständnisses und Akzeptanz der EU Grundrechte Aktive Beitragsleistung zur Umsetzung und Weiterentwicklung der EU Politik im Bereich Justiz und Inneres Mitgestaltung der Weiterentwicklung der gemeinsamen Sicherheits und Verteidigungspolitik GSVP sowie der Sicherheitspolitik im Rahmen von Vereinten Nationen VN NATO Partnerschaft OSZE und Europarat Verstärkte Nutzung der Möglichkeiten für sicherheitspolitische Kooperationen in der Nachbarschaft und mit strategischen Partnern Ausbau der Beteiligung an zivilen Missionen und Erhaltung der Beteiligung an militärischen Missionen auf hohem Niveau gemäß den Vorgaben der ÖSS Anpassung des KSE BVG an die geänderten Missionsprofile im Bereich des internationalen Krisen und Konfliktmanagements Erstellung und Implementierung eines gesamtstaatlichen Auslandseinsatzkonzeptes sowie Umsetzung des Leitfadens Sicherheit und Entwicklung Aktive Beitragsleistung zur Verhinderung der Proliferation von Massenvernichtungswaffen und zu Abrüstung und Rüstungskontrolle Daten und Informationssicherheit Die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Diensten ist im Interesse der Sicherheit notwendig etwa für die Vermeidung und Bekämpfung von Extremismus und terroristischen Aktivitäten oder die Unterstützung von Staatsbürgern bei Notsituationen im Ausland Es gibt aber auch nachteilige z B nachrichtendienstliche Aktivitäten Ziel Wirksamer Schutz der Grund und Freiheitsrechte der Menschen und der Integrität souveräner hoheitlicher Prozesse unter Beachtung rechtsstaatlicher Regeln Maßnahmen Stärkung der Analysefähigkeiten und Kooperationen relevanter Einrichtungen und Schaffung bzw Anpassung erforderlicher gesetzlicher Regelungen Förderung der Entwicklung und Produktion von sicherheitsrelevanten Kernkomponenten in Österreich und Europa Aktive Beteiligung an der Schaffung eines EU Binnenmarkts im Bereich Daten und Förderung hoher Sicherheitsstandards etwa für hochwertige Cloud Dienste Verbesserte Netzwerkabsicherung durch entsprechende Bemühungen auf nationaler europäischer und internationaler Ebene Vorantreiben der Arbeiten zu den EU Richtlinien für Cyber Sicherheit und zum Datenschutz sowie eines Abkommens zwischen EU und USA unter Berücksichtigung der Datensicherheit Bekämpfung von Wirtschafts und Industriespionage auch im Zusammenwirkung mit der Wirtschaft Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 16 12 13 Bundesheer darf nicht tot gespart werden Dienstag 03 Dezember

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/category/wehr-und-sicherheitspolitisches-bulletin/page/7/ (2015-08-12)
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  • Sitemap « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Generalstabschefs Nr 13 02 11 ÖOG und Milizverbände erstatten Strafanzeige Nr 12 01 11 Darabos Modell Doppelter Schwindel Nr 11 01 11 Probleme mit Freiwilligenrekrutierung Nr 10 01 11 Offener Brief der Personalvertretung im Verteidigungsministerium Nr 09 01 11 Darabos ist ein Unsicherheitsminister Nr 08 01 11 Zitate zur Erinnerung Nr 07 01 11 Darabos soll zurücktreten Nr 06 01 11 ÖOG Präsident für Wehrpflicht Nr 05 01 11 Bundespräsident zur Abschaffung der Wehrpflicht Ein bisschen skeptisch Nr 04 01 11 Generalstabschef für Wehrpflicht Nr 03 01 11 Wehrpflicht unverzichtbar Interview mit dem Generalsekretär der ÖOG Nr 02 01 11 Tiroler Tageszeitung Norbert Darabos und der Charme des Berufsheers Nr 01 01 11 Kurier Darabos Geheimplan für das neue Heer Nr 15 12 10 Neue Ausgabe von Der Offizier Nr 14 11 10 NATO verabschiedet neues Strategisches Konzept Nr 13 10 10 Offener Brief zur Wehrpflichtdebatte Nr 12 10 10 Neue Ausgabe von Der Offizier Nr 11 09 10 Landesverteidigung mit einer kleinen Berufstruppe ist nicht möglich Nr 10 07 10 ÖOG für Aufrechterhaltung der Wehrpflicht Nr 9 06 10 Die Chronik von 50 Jahren ÖOG Nr 8 06 10 Grußworte des ChGStb zu 50 Jahre ÖOG Nr 7 06 10 Darabos zur Zukunft des Bundesheeres Nr 6 06 10 Präsidentin Prammer würdigt Rolle des österreichischen Bundesheeres Nr 5 06 10 Rede des Präsidenten der ÖOG anlässlich des Festaktes Nr 4 06 10 Rede des Bundespräsidenten beim Festakt anläßlich 50 Jahre Österreichische Offiziersgesellschaft im Parlament Nr 3 06 10 ÖOG feiert 50 jähriges Jubiläum im Parlament Nr 2 06 10 Festakt 50 Jahre Österreichische Offiziersgesellschaft im Parlament Nr 1 02 10 Offener Brief Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft antwortet General Mag Edmund Entacher Nr 2 11 09 Beschlüsse der Delegiertenkonferenz der ÖOG am 14 11 2009 in St Pölten Nr 1

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/sitemap/?pg=4 (2015-08-12)
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  • Nr. 03/01/11 Wehrpflicht unverzichtbar – Interview mit dem Generalsekretär der ÖOG « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Aufschrift unserer Wehrdiensterinnerungsmedaille zum Ausdruck kommt Stets bereit In so einer großen Organisation gibt es natürlich auch viele Aufgaben die nicht unbedingt sofort mit dem Soldaten assoziiert werden aber trotzdem getan werden müssen Ich denke da an das Putzen und Reinigen oder die Hilfsdienste in der Küche Mir ist schon klar dass wenn ein Rekrut seine Präsenzdienstzeit ausschließlich im Küchenhilfsdienst versieht er diesen Dienst als nicht befriedigend erlebt wenn gleich dieser Dienst zum Erhalt des Systems unabdingbar ist Es ist also wichtig dass sich ein Rekrut als Teil des Systems begreift und unabhängig von der Attraktivität seiner Aufgabe deren Wert erkennt Frage Könnte eine Berufsarmee die Aufgaben nicht viel besser erfüllen Bauer Die Antwort ist ja und nein Ja weil komplexe militärische Aufgabenstellungen wahrscheinlich durch Berufssoldaten die nichts anderes tun professioneller wahrgenommen werden würden Nein weil wir aus Studienwissen dass das Aufkommen von Interessenten in unserem kleinen Staat weit unter dem Bedarf für die gestellten Aufgaben z B Katastrophenhilfe liegen würde Wir hätten einfach zu wenig Soldaten um alle Einsätze die wir in den letzten Jahren durchgeführt haben zu erfüllen Frage Es gibt doch eine allgemeine Tendenz bei anderen Staaten auch bei unseren Nachbarn von der Wehrpflicht abzugehen und ein Berufsheer zu schaffen Bauer Meines Wissens denkt die Schweiz nicht im Entferntesten daran von diesem bewährten System abzugehen und die anderen Staaten wenn ich an Deutschland oder Italien denke sind von ihrer Größe und ihrer Struktur her nicht mit Österreich vergleichbar Beispielsweise gibt es in Deutschland ein Technisches Hilfswerk das nach der Feuerwehr und vor der Bundeswehr zur Bewältigung von Katastrophen herangezogen wird Diese Ebene gibt es in Österreich nicht hier kommt immer gleich das Bundesheer zur Verstärkung der zivilen Kräfte zum Einsatz Mit einem reinen Berufsheer wäre das nicht leistbar Frage Wie sehen Sie die Verankerung des Bundesheeres in der Bevölkerung Bauer Die Wehrpflicht stellt sicher dass fast jede Familie in Österreich auf irgendeine Art und Weise mit dem Bundesheer in Berührung kommt Dadurch wird bewusst gemacht dass die Sicherheit des Staates uns alle angeht und auch nur gemeinsam garantiert werden kann Auch hier zeigen die Großveranstaltungen wie der 26 Oktober in Wien mit einer Million Besuchern oder die Air Power mit 250 000 Besuchern ganz deutlich dass die österreichische Bevölkerung ihr Bundesheer überaus schätzt Erwähnen möchte ich auch das Aufatmen der Bevölkerung in Kärnten und der Steiermark während der Jugoslawienkrise als das Bundesheer im Grenzraum eingetroffen ist oder die Dankbarkeit der von Unwetter heimgesuchten Familien wenn das Bundesheer zur Hilfe ausrückt Frage Wie sehen Sie die Kosten bei einem Abgehen von der Wehrpflicht Bauer Ein Berufsheer ist wesentlich teurer viele Länder in Europa die auf Berufsheer umgestellt haben bereuen diesen Schritt bereits In Studien hat man herausgefunden dass eine Freiwilligenarmee in Österreich jedenfalls teurer als ein Mischsystem mit allgemeiner Wehrpflicht käme Man müsste mit höheren Gehältern am freien Markt rekrutieren und letztlich für eine Armee mit rund 23 000 benötigten Berufsoldaten ohne das zusätzlich benötigte Verwaltungspersonal zumindest 1 5 Prozent des BIP aufwenden um ähnliche Aufgaben erfüllen zu

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2011/01/nr-030111-wehrpflicht-unverzichtbar-interview-mit-dem-generalsekretar-der-oog/ (2015-08-12)
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