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  • Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    des ÖBH zumindest 1 des BIP die Fortführung der Reform des Wehrdienstes und die Stärkung des Milizsystems gem Art 79 B VG als kostengünstigste Form der Einsatzorganisation Soldaten geloben die Bevölkerung in außergewöhnlichen Situationen zu schützen Sie nehmen dabei Gefahren für Leib und Leben in Kauf Sie dürfen sich dafür aber auch erwarten dass durch moderne Ausrüstung für ihre eigene Sicherheit gesorgt wird Sicherheit für die Bevölkerung und Respekt und Wertschätzung für die Soldaten des Bundesheeres dürfen in einem der reichsten Länder der Welt nicht zum Luxus erklärt werden Plattform der großen wehrpolitischen Verbände Österreichs o Österreichische Offiziersgesellschaft o Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere o Österreichische Unteroffiziersgesellschaft o Vereinigung Österreichischer Peacekeeper o Österreichischer Kameradschaftsbund Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 7 5 14 Pressekonferenz Mittwoch 07 Mai 2014 Share Pressekonferenz in Presseclub Concordia Mittwoch 14 Mai 2014 10 Uhr BUNDESHEER OHNE ZUKUNFT Seit der Budgetrede des Finanzministers steht es fest Das Bundesheer ist der große Verlierer im Verteilungskampf um öffentliche Mittel Während in anderen bündnisfreien EU Staaten wie Schweden und Finnland angesichts der Ukraine Krise eine deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben geplant wird ist in Österreichs Landesverteidigung der Boden des Fasses erreicht Bereits im heurigen Jahr sind notwendige Betriebsausgaben nicht mehr bedeckt und Investitionen müssen in eine unbestimmte Zukunft verschoben werden Durch tabuloses Sparen sind Aufgaben des Bundesheeres die durch Verfassung und Wehrgesetz definiert sind nicht mehr ausreichend erfüllbar Die Umsetzung der Wehrdienstreform und der erst 2013 beschlossenen Österreichischen Sicherheitsstrategie sind in Frage gestellt Die österreichische Bevölkerung wird über diese Entwicklung bewusst im Unklaren belassen Die großen wehrpolitischen Organisationen Österreichs sehen sich daher zu mahnenden Worten an die Bundesregierung verpflichtet aus Verantwortung für die Bevölkerung auf deren Schutz sie als Soldaten angelobt wurden Die bundesweite und überparteiliche Plattform der wehrpolitischen Verbände repräsentiert gemeinsam fast 300 000 Mitglieder Die Pressekonferenz soll auf die Aushöhlung der Bundesverfassung die Demontage des Bundesheeres und die damit verbundene Bankrotterklärung der Wehrpolitik in Österreich aufmerksam machen Veranstalter Österreichische Offiziersgesellschaft Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere Österreichische Unteroffiziersgesellschaft Vereinigung Österreichischer Peacekeeper Österreichischer Kameradschaftsbund Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 6 4 14 Petition zur Erhöhung des Wehrbudgets Donnerstag 10 April 2014 Share Schutz und wehrlos NEIN DANKE Wie schnell sich der vermeintlich tiefste Frieden in eine gefährliche Situation verwandeln kann hat uns die Situation in der Ukraine und auf der Halbinsel Krim deutlich vor Augen geführt Wie schnell sich Naturereignisse zu Katastrophen ausweiten können haben wir in den letzten Jahren und Monaten immer wieder erlebt Es erscheint in diesen Zusammenhängen unverantwortlich wenn die Österreichische Bundesregierung ihrer Verantwortung zum Schutz der Bevölkerung nicht gerecht wird und das österreichische Bundesheer durch Entzug der notwendigen finanziellen Ressourcen mutwillig unbrauchbar macht Damit schafft die Bundesregierung ein für uns nicht länger hinzunehmendes Risiko schutz und wehrlos zu sein handelt der beschlossenen Sicherheitsstrategie aber auch der Bundesverfassung zuwider die eine entsprechende Berücksichtigung der Miliz vorschreibt Daher wird die österreichische Bundesregierung aufgefordert ihrer Verpflichtung für die Sicherheit der Bevölkerung wahrzunehmen und dem Bundesheer jene finanziellen Mittel nicht länger vorzuenthalten die zur Erfüllung der gesetzlichen

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  • Sitemap « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    12 13 Aus dem Regierungsprogramm 2013 2018 Nr 16 12 13 Bundesheer darf nicht tot gespart werden Nr 15 11 13 Führungswechsel in der Österreichischen Offiziersgesellschaft Nr 14 10 13 Neue Ausgabe Der Offizier Nr 13 9 13 Schweiz Das Volk steht hinter der Wehrpflicht Nr 12 7 13 Auftrag und Budget müssen im Gleichklang sein Nr 11 6 13 Bericht zur Reform des Wehrdienstes Nr 10 6 13 Truppenabzug vom Golan Nr 9 4 13 Neue Ausgabe Der Offizier Nr 8 2 13 Reform des Grundwehrdienstes Forderungskatalog der ÖOG Nr 7 1 13 Zukunftsorientiertes Bundesheer auf Basis der allgemeinen Wehrpflicht Nr 6 1 13 Aufruf der ÖOG zur Volksbefragung zu gehen Nr 5 1 13 Die Schlacht um die Wehrpflicht eine kritische Bewertung Nr 4 1 13 Informationsaustausch in der Wehrpflichtdebatte Nr 3 1 13 Der Offizier zur Volksbefragung ist online Nr 2 1 13 Editorial Der Offizier 1 13 Nr 1 1 13 Der 20 Jänner 2013 ein Entscheidungstag für Österreich Nr 16 12 12 Brief des gf Präsidenten zum Jahresausklang Nr 15 12 12 Präsident Paulus stellt Funktion ruhend Nr 14 12 12 Neue Ausgabe Der Offizier Nr 13 11 12 Außerordentliche Delegiertenversammlung der Österreichischen Offiziersgesellschaft Nr 12 10 12 Zum Thema Beschwerdefälle beim Bundesheer Nr 11 10 12 Minister diskreditiert Generalstabschef ÖOG für die verfassungmäßige Meinungsfreiheit Nr 10 10 12 Neue Ausgabe Der Offizier Nr 9 10 12 Einsatz für Österreich Nr 8 09 12 Rede des Bundespräsidenten in der Theresianischen Militärakademie Nr 07 09 12 Volksbefragung zur Wehrpflicht Nr 6 09 12 Wehrpflicht Nr 5 07 12 Neue Ausgabe Der Offizier Nr 4 03 12 Neue Ausgabe Der Offizier Nr 3 02 12 Soldaten Prügelknaben der Nation Nr 2 01 12 Darabos Pilotversuche keine Lösung für Probleme des Bundesheers Nr 1 01 12 Entacher ausgezeichnet

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  • Januar « 2011 « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    denn je von Unsicherheit über die allgemeine Wehrpflicht von Geldmangel von Orientierungslosigkeit hinsichtlich der zukünftigen Strukturen des Heeres und von zunehmenden Verteilungskämpfen in den Führungsstäben des Heeres gekennzeichnet mehr Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 05 01 11 Bundespräsident zur Abschaffung der Wehrpflicht Ein bisschen skeptisch Sonntag 16 Januar 2011 Share Bundespräsident im ÖSTERREICH Interview Landesverteidigung darf kein Kriegsschauplatz zwischen SPÖ und ÖVP werden Kein Handlungsbedarf für Bundesheer Reform 2011 mehr Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 04 01 11 Generalstabschef für Wehrpflicht Sonntag 16 Januar 2011 Share MARTIN FRITZL Die Presse Während Minister Darabos den Umstieg auf ein Berufsheer vorbereitet bleibt sein oberster Offizier Edmund Entacher ein Verfechter des Präsenzdienstes Man darf gespannt sein mehr Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Ältere Einträge Neuere Einträge Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Sie befinden sich im Moment im Die Österreichische Offiziersgesellschaft Blogarchiv für Januar 2011 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden

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  • Nr. 09/01/11 Darabos ist ein Unsicherheitsminister « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    fordert Darbos eine offene breite Diskussion anschließend droht er tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit persönlichen Konsequenzen wenn diese von ihrem staatsbürgerlichen Grund und Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen Bundesminister Darabos ist undemokratisch und der Sozialdemokratie unwürdig Er ist ein Unsicherheitsminister Er soll zurücktreten Rückfragen an Präsident Paulus Tel 0664 24 20 432 Dieser Eintrag wurde am Dienstag 25 Januar 2011 um 06 28 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar 2012 Dezember November Oktober September Juli März Februar Januar 2011 Dezember November Oktober

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  • Nr. 08/01/11 Zitate zur Erinnerung « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    System der Wehrpflicht wird zudem die Aufbringung der für die Aufgabenerfüllung notwendigen Miliz wesentlich erleichtert 2008 Bundesminister Mag Darabos Die allgemeine Wehrpflicht ist Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Bürger für die Sicherheit unseres Landes Und gerade auch angesichts der Debatte in unserem Nachbarland Deutschland möchte ich eines ganz klar betonen Es wird mit mir als Verteidigungsminister keine Abschaffung der Wehrpflicht geben An der Wehrpflicht darf nicht gerüttelt werden 9 6 2010 Bundesminister Mag Darabos Für mich ist die Wehrpflicht in Stein gemeißelt Mit mir als Verteidigungsminister wird es kein Ende der Wehrpflicht geben 2 7 2010 Bundespräsident Dr Fischer Ich nehme auch den Hinweis ernst dass die allgemeine Wehrpflicht unter anderem deshalb wertvoll und nützlich ist weil die Wehrpflichtigen ein breites Spektrum an beruflicher und schulischer Bildung in die Leistung des Präsenzdienstes und damit in die Erfüllung der Aufgaben des österreichischen Bundesheeres einbringen Ich nehme auch das Argument von Vizekanzler Josef Pröll und von Verteidigungsminister Darabos ernst dass die Wehrpflicht Ausdruck einer gemeinsamen staatsbürgerlichen Verantwortung für die Sicherung und Souveränität unseres Staates ist und im Arbeitsprogramm der Bundesregierung fest verankert ist Außerdem ist die Wehrpflicht im Artikel 9a der österreichischen Bundesverfassung verankert Bevor man diese Verfassungsbestimmung mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit ändert wäre es meines Erachtens notwendig überzeugend nachzuweisen dass die vielfältigen Aufgaben des Bundesheeres durch ein Berufsheer ohne finanziellen Mehraufwand besser gelöst werden können als durch unser bewährtes österreichisches System der ausgewogenen Mischung von Grundwehrdienern Zeit Berufs und Milizsoldaten unter Bedachtnahme auf die Neutralität Von einem solchen Nachweis sind wir weit entfernt 2 10 2010 Bundesminister Mag Darabos Die österreichischen Soldaten dürfen kein abgeschotteter Teil in Österreich sein kein Staat im Staat Und Derzeit gibt es aus meiner Sicht keine Alternative zur allgemeinen Wehrpflicht 2 10 2010 Bundespräsident Dr Fischer Vor einem Jahr war die allgemeine Wehrpflicht noch in Stein

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  • Information « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Kommentare Kurier Berufsheer Der Minister gibt es immer billiger Montag 25 April 2011 Share Rechenkünstler Darabos lässt die Kosten neuerlich reduzieren nun sollen 1 9 Milliarden Euro reichen Still und heimlich ließ Verteidigungsminister Norbert Darabos SPÖ dieser Tage dem Koalitionspartner ÖVP ein neues Rechenmodell zukommen wonach die von ihm präferierte Berufsarmee nur 1 9 Milliarden Euro koste Das löst bei den Schwarzen Kopfschütteln aus Denn es ist bereits seine dritte Vorlage und jedes Mal wird es um ein paar Hundert Millionen billiger mehr Abgelegt in Information 1 Kommentar Bericht der AG Verteidigungspolitik Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG Freitag 11 März 2011 Share Teil A Kurzfassung Angesichts des Scheiterns der Bundesheer Reform 2010 der zahlreichen ungelösten Probleme der österreichischen Sicherheits und Verteidigungspolitik sowie der unterschiedlich motivierten Auffassungen zu deren Ausgestaltung sieht sich die ÖOG veranlasst Grundsätzliches für eine neue Wehrpolitik als Beitrag zur Sicherheits und Verteidigungspolitik in die politische Diskussion einzubringen Aus einer eingehenden Analyse werden hier wesentliche Folgerungen in Kurzform dargestellt mehr Abgelegt in Information Keine Kommentare Bericht der AG Verteidigungspolitik Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG als Beitrag zur Verteidigungspolitik der Republik Österreich Freitag 11 März 2011 Share Teil B Ausführliche und zugrundelegende Beurteilung Dem statutarischen Auftrag entsprechend als sicherheitspolitisches Gewissen der Republik Österreich wirksam zu sein sieht sich die ÖOG angesichts der zahlreichen ungelösten Probleme der österreichischen Sicherheits und Verteidigungspolitik sowie der unterschiedlich motivierten Auffassungen zu deren Ausgestaltung veranlasst Grundsätzliches für eine zukunftsweisende Wehrpolitik als Beitrag zur Sicherheits und Verteidigungspolitik in die politische Diskussion einzubringen mehr Abgelegt in Information Keine Kommentare Ältere Einträge Neuere Einträge Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Sie befinden sich im Moment im Archiv für die Kategorie Information Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der

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  • Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    muss nachvollziehbar sein und überwiegend aus Milizsoldaten bestehen Heimatschutz als Grundauftrag für die Miliz Territoriales Prinzip für Miliz mit Ausbildungs und Servicezentren Priorität der Personalgewinnung für Miliz vor allem Mannschaften und UO Materielle Ausstattung für Gleichzeitigkeitsbedarf Volltruppenübungen der Miliz Bestellung eines Miliz Beauftragten 4 Förderung des Wehrwillens und Öffentlichkeitsarbeit für das Bundesheer Zum Abschluss forderte der Präsident die anwesenden Vertreter der wehrpolitischen Vereine auf den 20 Jänner per Akklamation zum Tag der Wehrpflicht zu erklären was durch minutenlangen Applaus auch erfolgte Plattform Wehrpflicht NEU Die Plattform wurde im Jänner 2011 im Osten Österreichs Wien und NÖ gegründet um im Vorfeld der Volksbefragung über die Vorzüge der Wehrpflicht zu informieren und auf bestehende Handlungsfelder hinzuweisen Durch den späteren Beitritt von bundesweit tätigen Organisationen erstreckt sich ihr Wirkungsbereich inzwischen auf ganz Österreich Die Mitgliedsorganisationen vertreten gemeinsam österreichweit fast 300 000 Mitglieder und sind damit die stärkste Lobby für das Bundesheer Teilnehmer an der Plattform Österreichische Offiziersgesellschaft Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere Vereinigung Österreichischer Peacekeeper Kameradschaftsbund Unteroffiziersgesellschaft Wien Bundesvereinigung der Milizverbände Rückfragehinweis Österreichische Offiziersgesellschaft Oberst Mag Erich Cibulka Präsident Email praesident oeog at Tel 43 676 3301963 Foto Moeseneder Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 2 1 14 Ruiniert die Politik das Bundesheer Ohne Geld ka Musi Sonntag 12 Januar 2014 Share Bei der Diskussion über die Budgetreduzierungen im Bereich des Bundesheers geht es eigentlich um die Sicherheit der Bevölkerung den Heimatschutz und die strategische Reserve des Staates bei außergewöhnlichen Unglücksfällen Das Bundesheer schützt die Souveränität des Staates und ist die Basis seiner Handlungsfähigkeit in Krisenfällen Es ist wie eine Versicherung die man abschließt damit man sie hat wenn man sie braucht Zur Erinnerung In der Bundesverfassung der Republik Österreich ist klar festgelegt dass dem Bundesheer die Landesverteidigung obliegt dass es nach den Grundsätzen eines Milizsystems einzurichten ist dass die Allgemeine Wehrpflicht gilt dass das Bundesheer ferner dazu bestimmt ist auch über den Bereich der militärischen Landesverteidigung hinaus den Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit sowie der demokratischen Freiheiten der Einwohner sicherzustellen und dass es bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen Umfanges der Bevölkerung Hilfe zu leisten hat All diese Aufgaben sind der jeweiligen politischen Führung von Jahr zu Jahr weniger Geld wert Die jüngst bekannt gewordenen Einsparungsabsichten lassen die Frage zu Nimmt sich Österreich in seiner Sicherheitspolitik und seinem Souveränitätsanspruch selbst noch ernst Man verabschiedet zwar im Parlament eine Sicherheitsstrategie fordert und erwartet eine Einsatzbereitschaft für alle Fälle fordert ein erweitertes Engagement bei den Auslandseinsätzen verspricht eine Reform des Wehrdienstes und reduziert zugleich die Bereitstellung der dafür erforderlichen Mittel das geht sich nicht mehr aus Tabulose Einsparungen können zwar gefordert werden aber die konkreten Konsequenzen dürfen der Bevölkerung nicht vorenthalten werden Sparmaßnahmen und Budgetsanierungen können zwar geplant werden aber nicht auf dem Rücken der im Falle des Falles Hilfe erwartenden Bevölkerung und der Sicherheit der Republik Österreich Personaleinsparungen führen zu einer verminderten Fähigkeit ausgebildete Mannschaft zum Schutz und zur Hilfe für die Bevölkerung aufzubringen und machen eine Wehrpflichtreform unmöglich Wie sollen weniger Ausbilder bessere Ausbildung leisten Die Reduktion von Übungen ist

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  • Januar « 2011 « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    sagte Verteidigungsminister Norbert Darabos SPÖ noch im Herbst Das Vorbild seines deutschen Kollegen Karl Theodor zu Guttenberg r lässt ihn jetzt aber über den Umstieg auf eine Berufsarmee nachdenken mehr Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Nr 01 01 11 Kurier Darabos Geheimplan für das neue Heer Mittwoch 05 Januar 2011 Share Die sechs Alternativen zur allgemeinen Wehrpflicht Was sie können was sie kosten und welches Modell Minister Darabos haben will Nach dem überraschenden Schwenk des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl in der Frage der Wehrpflicht gab Verteidigungsminister Norbert Darabos damals klarer Wehrpflicht Befürworter den Auftrag an den Generalstab Modelle zur Aussetzung der Wehrpflicht zu errechnen Das Papier liegt dem Minister nun vor Er hält es aber bis auf Weiteres unter Verschluss mehr Abgelegt in Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Keine Kommentare Neuere Einträge Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Sie befinden sich im Moment im Die Österreichische Offiziersgesellschaft Blogarchiv für Januar 2011 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden

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