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  • Nr. 11/10/12 Minister diskreditiert Generalstabschef! ÖOG für die verfassungmäßige Meinungsfreiheit « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    treu Was ist also falsch daran wenn General Entacher und andere Offiziere von ihrem verfassungsmäßigen Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch machen und die in der Verfassung verankerte Wehrpflicht hochhalten wollen Aus Erfahrung weiß der Generalstabschef dass es vorallem Nato Staaten sind die Berufsheere haben und diese in gefährliche Einsätze schicken Aus Erfahrung weiß er dass seit den Erkenntnissen des Vietnamkrieges tote Soldaten im Ausland nicht gut für die Zuhausegebliebenen Politiker sind Der Verteidigungsminister hat zwar selbst den Dienst an der Waffe verweigert aber Berufssoldaten in gefährliche Einsätze weit weg von Österreich würde er dann schon schicken Nicht nur der General und viele Offiziere auch der Bundespräsident warnt davor Unser Bundespräsident spricht aus Erfahrung bekleidet er doch den Dienstgrad Zugsführer Auch der ehemalige Bundesminister Lichal warnt in einem Interview Die logische Konsequenz aus der Abschaffung der Wehrpflicht ist ein Nato Beitritt Das Ende der Wehrpflicht ist somit der Anfang vom Ende der Neutralität Dann wäre dies auch einer der letzten Nationalfeiertage die wir feiern Und wir wären der 22 von 27 EU Staaten mit einer Berufsarmee und dann natürlich auch in der NATO und auch in Afghanistan usw Was denken die Offiziere die ihre Heimat verteidigen sollten aber eine Berufsarmee fordern Österreich hatte nie Kolonien die ausgebeutet wurden Österreich handelte nie mit Sklaven und die Österreicher stimmten auch gegen die Atomkraft obwohl damals schon beinahe alle EU Staaten Atomkraftwerke hatten Österreich braucht weiterhin Bürger mit Gewissen mit Zivilcourage Österreich braucht Männer wie General Entacher So wie das Recht zur Notwehr und die Pflicht zur Nothilfe so muss für den Österreicher auch die freie Meinungsäußerung und das Wehrrecht erhalten bleiben Die Offiziersgesellschaft spricht sich für die Wehrpflicht und für die Erhaltung des Zivildienstes aus Weil sich beides bewährt hat Dieser Eintrag wurde am Freitag 26 Oktober 2012 um 15 48 erstellt und ist

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2012/10/nr-111012-minister-diskreditiert-generalstabschef-oog-fur-die-verfassungmasige-meinungsfreiheit/ (2015-08-11)
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  • Nr. 10/10/12 Neue Ausgabe “Der Offizier” « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Österreich finden Sie die warnende Stimme des Salzburger Landesrettungskommandant über die gesellschaftliche Bedeutung des Zivildienstes 10 Antworten der Bundesministerin für Justiz als neuem Mitglied der OG Berichte über den CIOR Summer Congress 2012 in Kopenhagen und Arnold Schwarzenegger in seiner Heimatkaserne sowie einen Brief des Präsidenten der ÖOG und anderes mehr Dieser Eintrag wurde am Sonntag 14 Oktober 2012 um 05 39 erstellt und ist abgelegt unter Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar 2012 Dezember November Oktober September Juli März Februar Januar 2011 Dezember November Oktober August Juli

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2012/10/nr-101012-neue-ausgabe-der-offizier/ (2015-08-11)
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  • September « 2012 « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    kleinere aber modernere Mietwohnung Es sollten zudem innovative Konzepte entwickelt werden wie man jungen Österreichern auch ohne Wehrpflicht den Dienst im Bundesheer schmackhaft machen kann denn auch für Österreich gilt Es werden nicht mehr sondern immer weniger junge Menschen um die alle privaten und öffentlichen Arbeitgeber konkurrieren Somit bleibt für Österreich noch Zeit es besser zu machen als die europäischen Partnerländer die glaubten einfach einem Trend folgen zu müssen und insbesondere junge Wählerinnen und Wähler mit einer Abschaffungsentscheidung auf ihre Seite ziehen zu können Detlef Buch Jahrgang 1974 Oberstleutnant im Generalstab der deutschen Bundeswehr hat Pädagogik Psychologie und Soziologie studiert Promotion am Institut für soziale Probleme und Sozialpolitik der Universität der Bundeswehr München Zurzeit ist Buch Wissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin mit dem Forschungsfeld Militär und Gesellschaft Schwerpunkt Wehrformen Zuvor war er Ausbildner von Wehrpflichtigen der Presse und Öffentlichkeitsarbeit und mit der Beratung des deutschen Bundestages und der Bundesregierung befasst Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin sowie der Humboldt Universität Stiftung Wissenschaft Politik Die Presse Print Ausgabe 02 09 2012 Abgelegt in Information Keine Kommentare ORF Zankapfel Wehrpflicht Historischer Wanklmut bei SPÖ und ÖVP Sonntag 02 September 2012 Share Quelle http www orf at stories 2138276 Seit Jahrzehnten wird gestritten Eine Volksbefragung soll nun über das Schicksal der Wehrpflicht entscheiden und damit einen Evergreen in der heimischen Innenpolitik vielleicht für einige Zeit zum Verstummen bringen Denn seit Jahrzehnten wird bereits über ein Berufsheer diskutiert Das Volk entscheiden zu lassen wurde ebenfalls schon vor Urzeiten debattiert Und auch an den Argumenten gegen die Abschaffung der Wehrpflicht Stichwort Katastrophenschutz Zivildienst Neutralität hat sich wenig geändert Sehr wohl verändert hat sich aber die Haltung von SPÖ und ÖVP und das gleich mehrmals Einmal waren sie sich sogar schon über die Abschaffung einig Einmal für Wehrpflicht einmal dagegen Der 7 September 1955 gilt als Geburtstag des Bundesheeres Damals wurde das Wehrgesetz im Nationalrat beschlossen Spätestens ab dem Beginn der 90er Jahre stand die Wehrpflicht immer wieder zur Diskussion Die Positionen von SPÖ und ÖVP wechselten mehrfach und beide Parteien hatten auch immer wieder mit Ausreißern in den eigenen Reihen zu kämpfen Zum ersten Mal kochte die Frage im Zuge der Munitionsaffäre rund um den damaligen Verteidigungsminister Robert Lichal ÖVP auf 1987 war bekanntgeworden dass Lichal Übungsmunition für Flugabwehrgeschütze beim Schweizer Produzenten Oerlikon bestellt hatte obwohl ein französischer Anbieter um mehr als die Hälfte billiger war Ermittlungen gegen Lichal dessen Sekretär damals übrigens der heutige ÖVP Chef Michael Spindelegger war wurden 1990 auch auf Betreiben des Justizministeriums eingestellt Im Zuge der Affäre wurde die Struktur des Bundesheers als Ganzes in Frage gestellt Volksabstimmung schon 1990 angedacht Der damalige FPÖ Wehrsprecher und ehemalige Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager brachte die Idee einer Volksabstimmung über die Wehrpflicht ein auch die Grünen sprachen sie dafür aus SPÖ und ÖVP verweigerten das aber auch wenn sich einzelne SPÖ Stimmen wie der damalige Wiener Bürgermeister Helmut Zilk und die Vorsitzende der SPÖ Frauen Johanna Dohnal gegen die Wehrpflicht wendeten Aus der eineinhalb Jahre lang mehr oder weniger

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2012/09/page/2/ (2015-08-11)
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  • Nr. 8/09/12 Rede des Bundespräsidenten in der Theresianischen Militärakademie « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    in der Heimat bietet das Österreichische Bundesheer seinem Motto entsprechend Schutz und Hilfe Ob Hochwasserhilfe Brandbekämpfung Schneeräumung das Bergen von Verschütteten oder die Beseitigung von Sturmschäden unsere Soldatinnen und Soldaten einschließlich der Präsenzdiener sind immer zur Stelle wenn in Not befindliche Menschen Behörden oder Institutionen auf zusätzliche Unterstützung angewiesen sind Unser Bundesheer erbringt all diese Leistungen in professioneller und von allen Seiten anerkannter Art und Weise Auch dafür meine respektvolle Anerkennung und den Dank der gesamten Bevölkerung Meine sehr geehrten Damen und Herren Da der heutige Festakt junge Offiziere also künftige Führungskräfte des österreichischen Bundesheeres in den Mittelpunkt stellt möchte ich auch zu der bevorstehenden Volksbefragung über das Wehrsystem die natürlich für das österreichische Bundesheer von großer Bedeutung ist einige Worte sagen Ich begrüße es dass eine Volksbefragung den Weg für die notwendigen weiteren Entscheidungen zur Zukunft des Bundesheeres frei machen wird Die Frage Wehrpflicht oder Berufsarmee bedarf einer klaren Antwort und darf nicht weiter verschleppt werden wenn man Schaden vermeiden will Ich selbst habe meine Haltung zum Thema Wehrpflicht nicht geändert und die Österreicherinnen und Österreicher sind verantwortungsbewusste und mündige Bürger die einer Stimmempfehlung nicht bedürfen Sehr wohl habe ich aber für die verbleibende Zeit bis zur Volksbefragung klare Vorstellungen wie die Diskussion geführt werden soll Es darf erwartet werden dass diese Diskussion sachlich auf der Basis konkreter und korrekter Daten und Fakten geführt wird denn Fragen der Sicherheits Verteidigungspolitik sind zu bedeutend um polemisch diskutiert zu werden Auch darf man sich nicht dem Irrglauben hingeben dass ein allfälliger Wechsel des Wehrsystems per se eine Reform des Bundesheeres darstellt Eine Reform ist in jedem Fall notwendig Mit anderen Worten Wenn sich in der Volksbefragung eine Mehrheit für die Beibehaltung der Wehrpflicht entscheidet wird es dennoch wohlüberlegter Reformen bedürfen um das Beste aus unserem derzeitigen bewährten Mischsystem aus Berufssoldaten Wehrpflichtigen und Miliz herauszuholen und das Bundesheer in seinen Strukturen auf künftige Herausforderungen auszurichten Und wenn sich eine Mehrheit für ein Berufsheer entscheidet wäre zur Realisierung dieser neuen Struktur eine Vielzahl weiterer Entscheidungen und vor allem auch legistischer Maßnahmen notwendig um aus einer grundsätzlichen Weichenstellung ein neues konkretes funktionsfähiges Wehrsystem zu machen In beiden Fällen sollten die notwendigen Reformen mit der Beschlussfassung der im Parlament in Verhandlung befindlichen Sicherheitsstrategie synchronisiert werden Was mit Sicherheit niemandem dienen kann ist die bisher vom Bundesheer im In und Ausland erbrachten Leistungen herabzusetzen In diesem Sinne erwarte ich mir von den Offizieren des österreichischen Bundesheeres in allen Rängen Sachlichkeit und Professionalität bei allen Gesprächen und Diskussionen Meine Damen und Herren Offiziere des Jahrganges Hauptmann Hermann Kirchner Sie beenden mit dem heutigen Tag den Fachhochschul Bachelor Studiengang Militärische Führung Es wurde Ihnen das erforderliche Wissen und Können für Ihren verantwortungsvollen Beruf vermittelt Sie werden in den unterschiedlichsten Funktionen Führungsverantwortung übernehmen und sowohl national als auch international dazu beitragen dass Frieden und Sicherheit in unserer Heimat und in Europa erhalten bleiben Sie bekennen sich zur demokratischen Republik und Sie haben gelernt als Offiziere den Menschen in den Mittelpunkt Ihres Denkens und Handelns zu stellen Ich danke Ihnen

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2012/09/nr-80912-rede-des-bundesprasidenten-in-der-theresianischen-militarakademie/ (2015-08-11)
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  • Nr. 07/09/12 Volksbefragung zur Wehrpflicht « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email

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