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  • Auswahl Medienecho zum 6. Symposium der ÖOG « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Darabos Dieser Eintrag wurde am Mittwoch 25 Mai 2011 um 21 41 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden 2 Antworten zu Auswahl Medienecho zum 6 Symposium der ÖOG Nr 21 06 11 Wortbruch von Bundesminister Mag Darabos Die Österreichische Offiziersgesellschaft sagt 29 Juni 2011 um 19 47 Auswahl Medienecho zum 6 Symposium der ÖOG Nr 20 05 11 Abschluß des 6 Sicherheitspolitischen Symposiums der Österreichischen Offiziersgesellschaft Die Österreichische Offiziersgesellschaft sagt 25 Mai 2011 um 21 49 6 Sicherheitspolitisches Symposium der Österreichischen Offiziersgesellschaft Auswahl Medienecho zum 6 Symposium der ÖOG Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar

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  • Berufsheer: Nur wenige Freiwillige in Deutschland « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    man sich in Deutschland gelassen Alles halb so wild heißt es im Verteidigungsministerium Die Zahlen würden zeigen dass die Freiwilligen nicht in Massen kämen aber es bestehe kein Grund zur Panik Anfang Jänner sind in Deutschland die letzten Wehrpflichtigen zum Grundwehrdienst eingezogen worden Künftig benötigt man 15 000 Freiwillige jährlich Noch läuft eine Werbekampagne um 4 8 Millionen Euro Und es ist auch noch nicht klar welche finanziellen Vergünstigungen es für künftige Freiwillige geben wird Und noch eine Hoffnung hat die Führung der Bundeswehr Künftig sollen sich verstärkt Frauen für den Dienst mit der Waffe melden Die Presse Print Ausgabe 2 5 2011 Dieser Eintrag wurde am Sonntag 15 Mai 2011 um 21 57 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Hinterlasse eine Antwort Hier klicken um die Antwort abzubrechen Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar abzugeben Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen

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  • “Kurier”: Berufsheer: Der Minister gibt es immer billiger « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    auf dem Papier plötzlich auch mit 1 9 Milliarden Euro Die wundersame Kosteneinsparung erklärt Minister Darabos dem KURIER gegenüber mit zusätzlichen Streichungen beim Zivilpersonal Die nunmehr vertiefende Ausarbeitung seines Wehrmodelles sei jedenfalls den neuen budgetären Parametern und den bereits mit der ÖVP vereinbarten Zielgrößen bei den Mannstärken für Katastrophenschutz und Auslandseinsätze angepasst Vernichtend Offiziell will sich bei der ÖVP derzeit noch niemand zum unerwarteten Darabos Brief äußern ÖVP Strategen haben das Darabos Papier aber bereits nachgerechnet und kommen zu einer vernichtenden Beurteilung Die VP Analyse liegt dem KURIER vor Demnach sei von den 12 500 Soldaten für den Katastrophenschutz keine Spur Ebenso düster wird die Zukunft der Miliz gesehen weil die Rekrutierungsbasis fehle Auch finanzielle Anreize für Berufssoldaten seien mit diesem Budget gänzlich ausgeschlossen Mit dem neuen Darabos Modell würde Österreich mit einem Schlag 2000 Pioniere 24 000 Grundwehrdiener 6000 Militärpersonen Zeitsoldaten Anm und 27 000 Milizsoldaten verlieren Die Zusammenfassung lautet Bei einem Budget von 1 96 Mrd ist die Aufgabenstellung Inland und Ausland gemäß Sicherheitsstrategie nicht mehr darstellbar Man kann davon ausgehen dass maximal eine Brigade verbleibt und weitere Verbände und Strukturen gestrichen werden müssen Das bedeutet den Tod des ÖBH Artikel vom 25 04 2011 17 00 KURIER Wilhelm Theuretsbacher Hintergrund Wehrpflicht Freiwilligenheer schönfrisiert Kommentar Falsch kalkuliert Dieser Eintrag wurde am Montag 25 April 2011 um 20 04 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Sie koennen eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite senden Eine Antwort zu Kurier Berufsheer Der Minister gibt es immer billiger Tiro sagt 26 April 2011 um 05 29 Darabos Rechenkünste sind ja spätestens seit seinem Eurofighter Deal über den Fachleute in ganz Europa heute noch lachen bekannt Auch sein Rechenexempel zum Wahlassistenzeinsatz konnte sich sehen lassen

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  • Bericht der AG Verteidigungspolitik: Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    setzt ein flächendeckendes System voraus wobei territorialen Sicherungskräften besonderer Stellenwert einzuräumen ist Die Forderungen nach einem Berufs oder Freiwilligenheer sind angesichts der neuen Bedrohungslage geradezu anachronistisch Verantwortliche politische Führung ist nicht nur in Fragen militärischer Landesverteidigung stets sparsamer Verwendung der Mittel des Staatshaushaltes unterworfen Die Organisation militärischer Kräfte nach dem Prinzip der Miliz ist nicht nur gesellschaftspolitisch sondern außerhalb diverser Militärbündnisse besonders wegen der Personalkosten weltweit die am meisten bevorzugte Variante Die Kluft zwischen dem im Bundes Verfassungsgesetz festgelegten Anspruch auf militärische Landesverteidigung und deren Wirklichkeit wird zunehmend größer Es sind nicht nur Politiker die hier Verantwortung tragen Auch der Offizier jeder Verwendungsebene ganz besonders jedoch in Spitzenfunktionen ist dabei in die Pflicht zu nehmen Seine Loyalität hat nicht nur dem gerade im Amt befindlichen Minister sondern ganz besonders den Bundes Verfassungsgesetzen zu gelten Seit Abschaffung der Truppenübungen 6 2 ist die Ausrichtung des Österreichischen Bundesheeres nach den Grundsätzen eines Milizsystems für die Zukunft de facto nicht mehr gegeben Es gilt die Verfassungskonformität herzustellen Zur Erfüllung der vom Verfassungsgesetzgeber unveränderten Aufträge ist es notwendig das Österreichische Bundesheer mit einer verkleinerten Berufskomponente und einer größeren Zahl an leistungsfähigen Truppen die nach den international üblichen Grundsätzen eines Milizsystems auszurichten sind zu organisieren Die ÖOG fordert daher von den politischen Entscheidungsträgern klare politische Beschlüsse und Entscheidungen wie die Sicherheitsinstrumente auf der Basis der oben dargestellten Grundsätze verkleinerte Berufskomponente größere Milizkomponente mit allgemeiner Wehrpflicht zu gestalten sind 21 09 2010 Beschluss des Vorstands der ÖOG vom 24 09 2010 Dieser Eintrag wurde am Freitag 11 März 2011 um 21 44 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum

    Original URL path: http://www.oeog.at/ow10/2011/03/bericht-der-ag-verteidigungspolitik-grundsatzliches-zur-wehrpolitischen-position-der-oog/ (2015-08-11)
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  • Bericht der AG Verteidigungspolitik: Grundsätzliches zur wehrpolitischen Position der ÖOG als Beitrag zur Verteidigungspolitik der Republik Österreich « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Herausforderungen Rechnung getragen Eine konsequente in sich schlüssige Aufarbeitung und Ableitung entsprechender militärstrategischer und operativer Einsatzverfahren sowie der Aufbau und Ablauforganisation des Aufgabenträgers Bundesheer ist ausständig Mit der Aufgabe der Raumverteidigung Anfang der 90er Jahre wurden die damals im Bundesheer vorhandenen subkonventionellen Verteidigungskräfte die Jagdkampfkräfte die von der Gliederung und Taktik den heutigen Einsatzszenarien eher entsprechen aufgelöst und die konventionellen Waffengattungen der Landstreitkräfte weitgehend erhalten Mit dieser gravierenden Fehlentscheidung wurden an sich konventionelle Gefechtsbilder konserviert wenn auch dabei weniger an die eigene Landesverteidigung als vielmehr an Einsätze im Rahmen des internationalen Krisenmanagements im Ausland gedacht wurde 2 1 Operative Implikationen Für die Erfordernisse einer militärischen Sicherung des eigenen Territoriums vor subkonventionellen Bedrohungen sind auf territorialer Basis flächendeckende territoriale Sicherungskräfte vorzusehen Damit wird der Auftrag des Gesetzgebers zur militärischen Landesverteidigung auch unter veränderten Bedingungen erfüllt Diese territorialen Sicherungskräfte sollten abgesehen von entsprechenden Übungen erst im Bedarfsfall als Reservekräfte Miliz aufgeboten werden und ansonsten lediglich aus Ausbildungs und Mobilmachungsbasen bestehen Mit ihnen soll die Überwachung des Staatsgebietes der Schutz der Bevölkerung und ihrer Lebensgrundlagen lebenswichtige Infrastruktur sowie das Reaktionsvermögen auf drohende oder stattgefundene Angriffe mit örtlich durchsetzungsfähigen Teilen sichergestellt werden Ein wesentliches Element der territorialen Sicherung soll ihre psychologische Wirkung auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sein Die erforderliche Dichte der territorialen Sicherung und die Nachhaltigkeit ihres Einsatzes verlangen eine breit angelegte Struktur und eine relativ hohe Truppenstärke Entscheidend ist aber zunächst der Übergang und die Einnahme der Grundstruktur der territorialen Sicherung durch Transformation der bestehenden bzw geplanten territorialen Verbände Der Ausbau der Struktur kann dann schrittweise erfolgen Mit den Kräften der territorialen Sicherung ist gleichzeitig ein flächendeckendes militärisches System vorhanden um den weiteren Aufgaben des Bundesheeres z B Assistenz für zivile Behörden gerecht zu werden Die Unterstützung der Sicherheitsbehörden bei terroristischen und anderen subversiven Angriffen gewalttätigen Auseinandersetzungen sowie Hilfeleistungen bei Katastrophen und größeren Unglücksfällen ist eine wichtige Aufgabe Die Bedeutung des Bundesheeres liegt spätestens dort wo sich die beschränkten Ressourcen der Blaulichtorganisationen zu erschöpfen beginnen eine Nachhaltigkeit und ein längeres Durchhaltevermögen verlangt werden oder auch die spezifische Fähigkeiten eines Waffengebrauches erforderlich sind Die Aufgaben zur Assistenz sollten als strukturbegründende Aufgaben festgelegt werden was sich durch entsprechende personelle und materielle Vorsorgen auszudrücken hätte Um einen drohenden Know how Verlust durch die Abschaffung mechanisierter und infanteristischer Kampftruppen zu vermeiden wären entsprechende Kompetenzzentren z B Kampftruppenschule vorzusehen die für einen etwaigen mittelfristigen und derzeit nicht prognostizierbaren Bedarf eine entsprechende Aufwuchsfähigkeit sicherzustellen hätten Die Sicherung des eigenen Territoriums verlangt die Ergänzung durch eine dauerhaft präsente Luftraumüberwachung mit der Fähigkeit bei Bedarf zu einer Luftraumsicherung aufzuwachsen Dafür werden grundsätzlich präsente Truppen vorzusehen sein 2 2 Auslandseinsätze auf EU Territorium bzw ausserhalb der EU Für eine Bereithaltung militärischer Kräfte Österreichs für zukünftig vorstellbare integrierte EU Streitkräfte zum Zweck einer gemeinsamen Verteidigung fehlen bislang die politischen Voraussetzungen Diese sind auch mittelfristig nicht zu erwarten Solange konkrete Vorgaben seitens der EU fehlen und von einer Verteidigung Europas durch die NATO ausgegangen werden muss wird hier eine Konkretisierung durch einen Kleinstaat der sich der immerwährenden Neutralität verpflichtet hat nicht erwartet werden können Im Vertrag von Lissabon wird eine Neudefinition der ausgebauten Aufgaben der Gemeinsame Außen und Sicherheitspolitik vorgenommen Eine Beistandsklausel im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedsstaates im Einklang mit Artikel 51 der UN Charta wurde festgelegt wobei die Mitgliedsstaaten Irland und Österreich wegen des besonderen Charakters der Sicherheits und Verteidigungspolitik dieser Länder davon unberührt sind Weiters wurde eine Solidaritätsklausel im Falle terroristischer Bedrohungen und eines Terroranschlags einer Naturkatastrophe oder einer von Menschen verursachten Katastrophe Art 222 des Vertrages über die Arbeitsweise der EU festgelegt wobei die Mitgliedstaaten der EU in der Wahl der Mittel frei sind Es besteht die Möglichkeit aber keine Verpflichtung zur Bereitstellung militärischer Mittel Aus der langen Tradition Österreichs bezüglich seines Engagements im Rahmen internationaler Einsätze und aus einem Vergleich mit den Leistungen anderer EU Staaten werden hierzu Kräfte im Umfang von bis zu zwei kleinen Verbänden als realistisch erachtet wobei für die erste Phase des jeweiligen Auslandeinsatzes eine besonders rasche Verfügbarkeit rapid reaction force anzustreben ist Die rasche Verfügbarkeit gilt auch für bereitgestellte Einheiten für etwaige Einsätze von EU battle groups Daneben sind auch wie bisher für Stabilisierungsoperationen des unteren Spektrums im Bereich friedenssichernder Einsätze und Einsätzen mit starkem zivil militärischen Charakter erst im Anlassfall zu formierende Einheiten vorzusehen 2 3 Wehrpolitische Implikationen Die militärische Landesverteidigung ist entsprechend des klar formulierten Gesetzesauftrages in der Verfassung u a B VG Artikel 79 Abs 1 und im Wehrgesetz 2 Abs 1 lit a vom Bundesheer wahrzunehmen und nach den Grundsätzen eines Milizsystems einzurichten Das Milizsystem bedeutet Eine personelle Zusammensetzung der Streitkräfte mit Masse aus aufwuchsfähigen Milizkräften beorderte Reservisten im Rahmen bzw im Zusammenwirken mit einer kleineren Anzahl von präsenten Berufssoldaten und Längerdienenden Eine tendenzielle Selbstträgerschaft Anm Führung Planung Kontrolle durch Milizangehörige Einen kurzen Grundwehrdienst und häufig wiederkehrende Übungen der beorderte Reserve und die Formierung von Streitkräften die im Wesentlichen aufwuchsfähig sind und jeweils bei Bedarf eingesetzt werden Das Personal dieser Streitkräfte ist demnach auch weit kostengünstiger da es in der Masse nur bei Bedarf zu besolden ist wichtige budgetäre Sparmaßnahmen Im Rahmen des gesetzlich verpflichtend vorgesehenen Milizsystems ist auch eine entsprechend kleinere Berufskomponente zur obersten Führung Administration Ausbildung und als rapid reaction force für Ersteinsätze einzurichten Besondere Bedeutung kommt der Einbettung der militärischen Sicherheitskonzeption in den Rahmen einer umfassenden zivilen und militärischen Landesverteidigung auf Bundes und Landesebene Verteidigungspolitik zu Der Heeresumfang wurde von 120 000 auf 55 000 Soldaten Soll Stand der Berufs und Reservekomponente Miliz reduziert Dabei sollte es sich um die stark verringerte Einsatzstärke ausgebildeter Soldaten handeln keine 6 Monate Rekruten und keine Zivilpersonen Die territorial zu gliedernden Kräfte des Bundesheeres müssen in der Lage sein kurzfristige Assistenzeinsätze sicherheitspolizeiliche Einsätze Katastrophenschutz leisten zu können Der erforderliche Kräfteumfang für die dargestellten Komponenten bedarf zwingend der Allgemeinen Wehrpflicht Nur damit können die erforderlichen Truppenstärken und die erforderliche Nachhaltigkeit des Gesamtsystems Bundesheer sichergestellt werden Daneben spricht eine Reihe von praktischen und gesellschaftspolitischen Gründen für das Wehrsystem der Allgemeinen Wehrpflicht Dass daneben die freiwillige Dienstverpflichtung von Berufssoldaten und Längerdienenden eine hohe Bedeutung hat ist unbenommen Sie allein

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  • “Sicherheitsmaximierung, nicht Kostenminimierung” « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Österreichdienst an sollte es zu einer Änderung des bestehenden Systems kommen Der KLRÖ erinnert daran dass es nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht des Staates sei von den Bürgerinnen und Bürgern Leistungen zum Erhalt des Staatsganzen einzufordern Dazu gehörten z B die Steuerpflicht und in einem Land das auf seiner Neutralität beharrt und daher keinem militärischen Bündnis beitreten kann auch der Wehr und der Zivildienst Mehr auf http www kathpress at Dieser Eintrag wurde am Mittwoch 16 Februar 2011 um 20 08 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli

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  • Entacher Fan-Club im Facebook « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    eingerichtet die bis zum 2 2 2011 um 8 00 Uhr durch 9 637 Personen Tendenz steigend unterstützt wird Eine der Eintragungen vermerkt dass das mehr Unterstützer sind als das Bundesheer jemals Freiwillige zu erwarten hat Die ÖOG gratuliert der Initiative Dieser Eintrag wurde am Mittwoch 02 Februar 2011 um 07 08 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015 August Juni April März Januar 2014 Dezember Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2013 Dezember November Oktober September Juli Juni April Februar Januar 2012 Dezember November Oktober September Juli März Februar Januar 2011 Dezember November Oktober August Juli Juni Mai April März Februar Januar 2010 Dezember November Oktober September Juli Juni

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  • “Die Presse” – Fischer: Skepsis gegenüber Darabos Modell « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
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