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  • Information « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Verteidigungsminister Gerald Klug sagte klipp und klar dass der Boden des Fasses tatsächlich erreicht ist und die aktuelle Aufgabenstellung so wie das Bundesheer derzeit aufgestellt ist auf Zeit mit diesem Budget nicht schulterbar ist Keine neuen Hubschrauber Als Sofortmaßnahme werden Rücklagen aufgelöst um die Sparvorgaben zu erreichen sagte Klug Wir haben für ganz bestimmte Beschaffungsvorgänge in den letzten Jahren Rücklagen geschaffen diese werden jetzt aber für das Jahr 2014 zur Gänze verbraucht Somit muss der Plan zusätzliche Black Hawk Hubschrauber und Transportfahrzeuge im Umfang von rund 100 Millionen Euro anzuschaffen ad acta gelegt werden Darüber hinaus soll in der Verwaltung gespart werden Bauvorhaben sowie Sanierungen von Kasernen sollen verschoben werden Grundwehrdienst Reform soll weitergehen Die Leistungsfähigkeit des Bundesheeres sei dennoch gewährleistet betonte Klug und gab vor den Rekruten auch ein klares Bekenntnis zur Fortsetzung der Reform des Grundwehrdienstes ab Ich will dass der neue Grundwehrdienst zum einen für das Bundesheer zum anderen aber auch für unsere jungen Männer eine Win Win Situation darstellt sagte Klug Unsere jungen Burschen aber auch der Staat müssen von dieser Zeit profitieren Abgelegt in Information 1 Kommentar ORF Auslandseinsätze Offiziersgesellschaft gegen Aufstockung Mittwoch 15 Januar 2014 Share Zwei Tage vor dem Treffen zwischen Verteidigungsminister Gerald Klug SPÖ und Außenminister Sebastian Kurz ÖVP zum Thema Auslandseinsätze hat sich die Österreichischen Offiziersgesellschaft ÖOG gegen eine personelle Aufstockung ausgesprochen Vor dem Hintergrund der Budgetsituation sei die derzeitige Beteiligung ausreichend so ÖOG Präsident Erich Cibulka heute im Ö1 Mittagsjournal Derzeit sind 800 Bundesheersoldaten im Ausland stationiert knapp 600 davon im Kosovo In Zeiten knapper Mittel sollten Inlandsausgaben und die Miliz Vorrang haben sagte der Chef der ÖOG Im Regierungsprogramm wurde ein Kontingent von 1 000 Mann im Ausland vereinbart Kurz hatte grundsätzlich eine schnelle Aufstockung des Kontingentes der Auslandseinsätze gefordert wollte sich aber geografisch nicht festlegen Klug hatte vor Weihnachten weitere österreichische Auslandseinsätze nicht ausgeschlossen auch nicht in den Krisenherden in Afrika Mehr dazu aus Ö1 Debatte über mehr Auslandseinsätze Abgelegt in Information Keine Kommentare Ö1 15 1 2014 Heer Debatte über mehr Auslandseinsätze Mittwoch 15 Januar 2014 Share Die Regierung denkt über weitere Auslandseinsätze fürs Bundesheer nach Intern zur Debatte steht eine Ausweitung des Kosovo Einsatzes oder auch eine Entsendung von Soldaten in die Zentralafrikanische Republik bzw ins ebenfalls afrikanische Mali Die Offiziersgesellschaft lehnt eine Erhöhung der Zahl der Auslandssoldaten strikt ab Fix sei ohnehin noch nichts beruhigt man im Verteidigungsministerium Noch viel Vorbereitung Nach dem Abzug vom Golan hat Österreich noch 800 Soldatinnen und Soldaten im Ausland Im Arbeitsprogramm der Bundesprogramm der Bundesregierung steht unter der Überschrift Aktive Friedenspolitik betreiben zu lesen dass man sich mit mindestens 1 100 Soldaten an UNO und EU Friedensmissionen beteiligen werde Die Regierung denkt also über weitere Auslandssoldaten nach Am Freitag werden Verteidigungsminister Gerald Klug SPÖ und Außenminister Sebastian Kurz ÖVP ein grundsätzliches Gespräch führen Eine inhaltliche Entscheidung sei aber erst in einigen Wochen zu erwarten dazu brauche es noch viel Vorbereitung heißt es aus dem Verteidigungsministerium Inland und Miliz gehen vor Erich Cibulka Präsident der Offiziersgesellschaft die nach eigenen Angaben

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  • Bundesheer – Koalition legt neue Verteidigungsstrategie vor « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Kapiteln detailliert mit den Themen militärische Sicherheits und Risikolage verteidigungspolitische Zielsetzungen und Aufträge nationale und internationale Strategie des Bundesheeres konkretes militärisches Leistungsprofil sowie der Entwicklung von Human Resources und Wehrpolitik Stabilisierung des Umfeldes Das Bundesheer muss unser Land und seine kritischen Infrastruktur schützen und rasch bei Katastrophen oder Notfällen helfen können Die Leistungsfähigkeit im Inland ist dabei auch Grundlage für seine internationale Handlungsfähigkeit betonten Klug und Mikl Leitner unisono Wichtig sind uns Beiträge zur Stabilisierung unseres Umfeldes Es gibt kein sicheres Österreich ohne sichere EU und ohne eine stabile Nachbarschaft ergänzte der Verteidigungsminister Europäisierung und Kooperation Die neue Teilstrategie folge daher konsequent dem Weg der Europäisierung und Kooperation natürlich unter Beachtung der österreichischen Neutralität so die beiden Minister Wichtige Voraussetzungen für das neue Verteidigungskonzept sind die Erhaltung des militärischen Alleinstellungsmerkmals des Bundesheeres die rasche Umsetzung der Wehrdienstreform eine Stärkung der Miliz den Erfordernissen angemessene Ausrüstung und die Sicherstellung der Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die neue Teilstrategie Verteidigungspolitik enthält fünf verteidigungspolitische Zielsetzungen Gewährleistung der staatlichen Souveränität und Integrität Beiträge zum Schutz verfassungsmäßiger Einrichtungen kritischer Infrastruktur und der Bevölkerung Leistung eines militärischen Solidarbeitrages zum sicherheitspolitischen Handeln der EU Förderung von Frieden Humanität und internationaler Sicherheit Beitragsleistung zum gesamtstaatlichen Risikomanagement im Rahmen der Umfassenden Sicherheitsvorsorge USV Weiterführende Information Broschüre Auftrag sicheres Österreich Dieser Eintrag wurde am Dienstag 28 Oktober 2014 um 20 10 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und

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  • Klare Auskünfte auf der Homepage der Schweizer Armee « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Zeitspanne mit den jährlichen finanzierungswirksamen Voranschlagskrediten bezahlt werden Was bedeutet die investive Bugwelle Die Kosten aus Verpflichtungen der Rüstungsprogramme werden laufend umgelagert nach hinten und steigern sich dadurch wie eine Bugwelle bei einem Schiff Zugleich werden die Budgets jährlich gekürzt Das führt zu einer massiven Unterfinanzierung der Armee Gibt es konkrete Beispiele die aufzeigen dass der Armee Geld fehlt Von 20 Infanteriebataillonen können heute nur gerade mal 3 vollständig ausgerüstet werden wenn gleichzeitig die Ausbildung Rekrutenschulen alimentiert werden Würde auf die Ausbildung verzichtet werden könnten zusätzlich 4 Infanteriebataillone ausgerüstet werden Die Armee hat zunehmend weniger Material zur Verfügung bei gleichbleibender Anzahl Diensttage Das heisst das Material wird intensiver benutzt und muss somit früher ersetzt werden Früher galt 2 der Investitionskosten müssen für den Unterhalt des Material aufgewendet werden Bei der Komplexität der heutigen Systeme liegt dieser Wert bei 4 Welche Investitionen müssten bei den Infanteriebataillonen vorgenommen werden Damit die Infanteriebataillone ihren militärischen Auftrag ganzheitlich erfüllen können benötigen sie unter anderem weitere Radschützenpanzer geschützte Mannschaftstransporter und Sanitätspanzer Welcher Frankenbetrag fehlt der Armee Ausgemusterte Systeme werden nicht mehr oder nur teilweise ersetzt Die Betriebs und Unterhaltkosten veralteter Gerätschaften sind unverhältnismässig hoch Zusätzliche CHF 500 bis 700 Millionen wiederkehrend sind notwendig um eine glaubwürdige Ausrüstung und Erneuerung sowie Ausbildung sicherzustellen http www vtg admin ch internet vtg de home aktuell finanzen html Dieser Eintrag wurde am Mittwoch 22 Oktober 2014 um 19 06 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier

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  • Finanzkrise in Österreichs Bundesheer « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    seien die Eurofighter Flotte Mitte 2015 wohl ganz stillgelegt werden müsse und wegen Ersatzteilmangels bald auch die Mehrheit der teuren Black Hawk Helikopter nicht mehr abheben könne Für Beunruhigung sorgte aber vor allem dass auch die Katastrophenhilfe durch das Bundesheer nicht mehr vollständig gewährleistet sein soll Die Einsatzbereitschaft des Pionierbataillons Melk einer Eliteeinheit die oft im Hochwasserschutz eingesetzt wird liegt laut dem Verteidigungsministerium nur noch unter 50 Prozent Einerseits können derzeit die für den Transport von Gerät notwendigen Tiefladesysteme nicht instand gesetzt werden andererseits mangelt es auch an Transportfahrzeugen für die Mannschaften Weil das Bundesheer für einen Assistenzeinsatz aber keine Fahrzeuge mieten darf müssen im Katastrophenfall die betroffenen Gemeinden Busse organisieren um Soldaten in den Kasernen abzuholen Die Katastrophenhilfe ist im neutralen Österreich der sichtbarste und bei der Bevölkerung beliebteste Einsatzbereich des Bundesheers entsprechend alarmiert reagierte die Öffentlichkeit Kommentatoren bezeichneten die Zustände des Pleite Heers als Verwahrlosung und degeneriertes Zerrbild einer Armee Verteidigungsminister Gerald Klug versuchte derweil zu beruhigen Gegenüber der Zeitung Der Standard erklärte er die Kapazitäten seien im Katastrophenfall ausreichend Allerdings relativierte er dies insofern als er sagte für Extremsituationen wie Hochwasser oder grosse Schneemengen gebe es Vorzeichen auf die man reagieren könne Dass die Aussage auch für unvorhergesehene Ereignisse gilt zog etwa der Präsident der Offiziersgesellschaft Erich Cibulka in einem Fernsehinterview in Zweifel Wie Luxemburg und Malta Vor allem für die konservative Volkspartei ÖVP die Juniorpartnerin in der Koalitionsregierung ist der Sozialdemokrat Klug der Sündenbock für die Misere Der neue ÖVP Chef Reinhold Mitterlehner bezeichnete die Klagen der Militärs diese Woche als Taktik um mehr Geld zu erhalten Klug bezeichnete die Armee bereits mehrmals als zu gross für die vorhandenen Mittel die im nächsten Jahr auf unter 0 6 Prozent des Bruttoinlandprodukts sinken nur Luxemburg und Malta investieren ähnlich wenig Der Minister legt in den nächsten Wochen

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  • Bundesheer: Beschwerden stark rückläufig « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    im Jahr 2013 stehen 22 500 Grundwehrdiener 16 800 Berufs und Zeitsoldaten sowie rund 25 000 Milizsoldaten gegenüber Sie alle hatten und haben das Recht sich mit einer Beschwerde an die Parlamentarische Bundesheerkommission zu wenden Von ca 64 000 Personen haben sich 384 Personen beschwert dies entspricht einem Anteil von 0 6 Prozent Jede Beschwerde ist eine zu viel Ich kann Ihnen versichern dass ich jeden Fall ernst nehme so Minister Gerald Klug Und Ich kenne keine Firma und kein Ministerium wo sich die Mitarbeiter anonym bei einer externen parlamentarischen Kommission beschweren können Dies ist vor allem deshalb bemerkenswert da es sich beim Österreichischen Bundesheer um eine hierarchisch geführte Organisation handelt so Klug Neben der Bundesheerkommission als wichtiges externes Instrument der Führung und Steuerung hat das Bundesheer auch interne Maßnahmen zum respektvollen Umgang miteinander gesetzt In einem mehrere Jahre dauernden Prozess haben die Streitkräfte ein eigenes Leitbild geschaffen Wir Streitkräfte Bis Ende dieses Jahres soll ein neues Zentrum für menschenorientierte Führung und Wehrpolitik installiert werden Die bundesweite Befragung aller Grundwehrdiener dient ebenfalls der Evaluierung der getroffenen Führungsmaßnahmen OTS Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders OTS0112 2014 04 10 11 32 101132 Apr 14 NLA0001 0326 Dieser Eintrag wurde am Donnerstag 10 April 2014 um 21 04 erstellt und ist abgelegt unter Information Mit dem RSS 2 0 Feed können sie den Antworten zu diesem Artikel folgen Antworten können zurzeit nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive

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  • Krim-Krise: Alarm bei westlichen Militärs « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    Manöver und Patrouillen in der Nähe der europäischen Grenzen wieder auf Dazu gehörten auch die Langstreckenflüge strategischer Bomber die seit 2007 wieder durchgeführt werden Britischer li und französischer Soldat bei Manövern in England Jänner 2014 Bild EPA Obwohl der kurze Krieg Russlands mit Georgien 2008 eine Warnung hätte sein können galten auch die russischen Rüstungsaktivitäten stets nur als Modernisierung der maroden Streitkräfte nicht aber so sehr als deren effektiver Ausbau Ich glaube viele Leute haben die Bereitschaft Russlands unterschätzt sie die Streitkräfte wirklich einzusetzen sagt der Militärexperte Samuel Perlo Freeman vom Internationalen Friedensforschungsinstitut Stockholm SIPRI just einer Einrichtung die in der Vergangenheit als eher pazifistisch galt Nun sei es sehr wahrscheinlich dass das russische Vorgehen in der Ukraine zu einer Steigerung der Rüstungsausgaben in den Ländern des östlichen Mitteleuropas und den Ostsee Anrainern führen werde Hinweise auf eine solche Entwicklung gibt es bereits So forderte der tschechische Verteidigungsminister kürzlich eine Aufstockung der Militärausgaben auf 1 5 Prozent des BIP Nach einer Reihe von Kürzungen gibt das Land derzeit 1 1 Prozent seines BIP für die Streitkräfte aus Litauen senkte seine Militärausgaben sogar auf 1 0 Prozent des BIP plant nun jedoch ebenfalls eine Aufstockung Allerdings sei es unrealistisch dass das Land kurzfristig das Nato Ziel von 2 0 Prozent erreichen werde sagte Finanzminister Rimantas Sadzius in diesem Monat Oft kein Geld für zusätzliche Militärausgaben Litauen und die anderen baltischen Staaten Estland und Lettland haben die Nato aufgefordert weitere Truppen und Verteidigungsanlagen in die Region zu verlegen Die drei früheren Sowjetrepubliken die selbst nur über bescheidene Heere weitgehend ohne schwere Waffen verfügen streiten seit langem immer wieder mit Moskau über die Lage der russischsprachigen Minderheiten in ihren Ländern Der russische Präsident Wladimir Putin nannte den Schutz der Russen indes als Grund für die Besetzung der Krim und für den Krieg gegen Georgien 2008 In Europa werden die erdrückenden Haushaltsschulden in einigen Ländern einer Anhebung der Rüstungsausgaben enge Grenzen setzen wie Giri Rajendran vom Internationalen Institut für Strategische Studien in London erklärte Die europäischen Länder mit den höchsten Militärausgaben Großbritannien und Frankreich würden kaum von ihren Haushaltsplänen abweichen während in Südeuropa Deutschland Belgien und den Niederlanden die Ausgaben schon stark gesunken seien Zudem besitzen die meisten Nato Länder bereits kaum noch nennenswerte Heereskörper die sie im Ernstfall rasch in den Osten des Nato Gebiets verlegen könnten In der Mitte und im Norden Europas planten die Regierungen aber angesichts der Entwicklungen auf der Krim wahrscheinlich zusätzliche Mittel für die Verteidigung ein sagte Rajendran weiter Ungarn dürfte es etwa bereuen vor einigen Jahren die Panzereinheiten großteils aufgelöst und auf nur 32 aktive T 72 reduziert zu haben Schwedische Gripen Bild Swedish Airforce In Schweden hat die Krise in der Ukraine bereits Diskussionen über den Zustand des Militärs ausgelöst Das Land ist nicht Mitglied der Nato und kann sich nicht darauf verlassen Beistand zu bekommen Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verfügte das neutrale Schweden über mehr als 400 Kampfflugzeuge und konnte fast eine Million Soldaten mobilisieren Heute sind es etwa 150 Kampfflugzeuge Saab Gripen

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  • Mitgliederforum « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    zur Linie der ÖOG wurde berücksichtigt Die Meinungen die in den Zuschriften vertreten werden müssen sich nicht mit der Ansicht der ÖOG decken Im Sinne der Meinungsfreiheit werden sie jedoch veröffentlicht Aus derzeit nachvollziehbaren grundsätzlichen Erwägungen bleiben die Meldungen ungezeichnet die Verfasser sind jedoch der Redaktion bekannt Der Moderator des Forums stellt die mittels Mail oder Brief eingegagenen Beiträge ins Netz da die Schreiber keine Mitglieder der ÖOG sind und sich daher nicht in unserem Forum registrieren können Abgelegt in Mitgliederforum 19 Kommentare Primat der Politik Sonntag 23 Januar 2011 Share Immer wieder wird der dem Militär gegenüber gegebene Primat der Politik mißbräuchlich verwendet Der Primat der Politik gegenüber dem Militär ergibt sich aus Gesetzen und läßt sich nicht willkürlich von einzelnen Personen als Redeverbot bei Diskussionsprozessen übertragen Abgelegt in Mitgliederforum 9 Kommentare Es lebe die Pressefreiheit Mittwoch 20 Oktober 2010 Share die es ermöglicht jene Leute zu zu karikieren die dem Staat gelobt haben seine Gesetze und damit auch die Presefreiheit notfalls unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen Bei Wegfall der Wehrpflicht dürften harte Zeiten auf die österreichische Offiziersgesellschaft zukommen Abgelegt in Mitgliederforum 1 Kommentar Wehrpflicht Ja oder Nein Dienstag 05 Oktober 2010 Share Es hat in Österreich Tradition dass staatspolitische Themen wie Wehrpflicht Ja oder nein nicht von sicherheits oder sachpolitischen Argumenten getragen werden sondern der Beliebigkeit der tagespolitsichen Zielsetzungen der Parteien unterliegen In purem Populismus wird der Wähler zur Stange gelockt und ein Thema von entscheidender Bedeutung mit größter Oberflächlichkeit andiskutiert Sagen Sie uns Ihre Meinung Abgelegt in Mitgliederforum 6 Kommentare Ältere Einträge Neuere Einträge Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Sie befinden sich im Moment im Archiv für die Kategorie Mitgliederforum Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der

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  • Willkommen im Mitgliederforum « Die Österreichische Offiziersgesellschaft
    nicht gesendet werden aber sie können einen Trackback von ihrer Seite senden Kommentare sind geschlossen Suche nach Bereiche Information 45 Mitgliederforum 21 Wehr und Sicherheitspolitisches Bulletin 111 Inhalte Die Österreichische Offiziersgesellschaft ÖOG Kontakt Links Sitemap Newsletter Chronik der ÖOG 1960 2010 6 Sicherheitspolitisches Symposium Downloads Der Offizier Newsletter Anmeldung Bitte tragen Sie ihre Emailadresse ein und sie erhalten neue Artikel sofort per Email zugesandt Email Kommentatoren Registrieren Anmelden Archive 2015

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