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  • Militärgeneralvikariat - Freitag der 5. Woche der Fastenzeit
    interessieren sich für die Wolle die anderen interessieren sich für das Fleisch Für die Schafe interessiert sich niemand Ein hartes Wort Es trifft unsere Zeit unsere Situation Hirten dieser Art gibt s genug unter uns Sie sind darauf aus andere auszunehmen Sie sind im Wesentlichen damit beschäftigt ihr eigenes Schäfchen ins Trockene zu bringen Es gibt auch andere Es ist jemand da der sich für die Schafe interessiert Der gute Hirt Jesus Von ihm spricht das Evangelium Joh 10 11 I8 Ihm ging es nicht um Fleisch und Wolle Er hat nicht die anderen ausgenommen Er fragte nicht Was habe ich davon Es ging ihm nicht um sich sondern um uns Er wollte nicht verdienen er diente Er brach nicht den Stab über andere er stärkte die Schwachen Er heilte die Angeschlagenen und die Aussätzigen Er ging den Sündern und Sünderinnen nach und den verlorenen Söhnen Dem der unter die Räuber gefallen war half er wieder auf die Beine Er tat das ohne sich selbst zu schonen Vielmehr riskierte er dabei alles Er setzte das Letzte für die anderen ein sich selbst Er dachte eben nicht ans Scheren und Schlachten Er ging nicht über Leichen er opferte sich selbst So hat er seine Herde zusammengeführt und geleitet Das macht sein Leben aus So ist er beides in einer Person geworden der gute Hirt und das sich opfernde Lamm Gerade als das sich opfernde Lamm ist er der gute Hirt gerade deshalb ruht die Verheißung Gottes auf sei nem Leben Deshalb liebt mich der Vater weil ich mein Leben hingebe 17 Einer jedenfalls ist unter uns der nicht auf Fleisch und Wolle aus ist sondern uns selbst meint Er sammelt alle die auf seine Stimme hören und ihm folgen Er ist die Bezugsperson Nicht die Hürde der Hirt be wahrt die

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  • Militärgeneralvikariat - Donnerstag der 5. Woche der Fastenzeit
    für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Donnerstag der 5 Woche der Fastenzeit KEINE FURCHT VOR DEN MENSCHEN Viele möchten dem Geheimnis des Christentums näher treten sich auch ein wenig darauf einlassen aber nicht zu sehr aus Angst die Leute könnten sie für verrückt erklären In Wirklichkeit will man sich nicht bis zur letzten Konsequenz auf das Geheimnis Jesu einlassen Davor hat man nicht selten sogar in kirchlichen Kreisen Angst Viele von uns möchten ihr Christenleben so führen dass die Leute nicht auf den Gedanken kämen wir seien Anders als sie ein wenig seltsam und hätten uns zu weit vorgewagt und dass uns die einen oder anderen nicht als fanatisch bezeichnen Sicher dürfen wir keine Fanatiker sein doch wir dürfen uns auch nicht davor fürchten von anderen dafür gehalten zu werden Wir müssen klug ausgeglichen und diskret sein dürfen uns aber nicht zu sehr darum sorgen dass die andern uns dafür halten Daher wird es wenn wir das Evangelium wörtlich nehmen schwierig sein dass an einem bestimmten Punkt nicht jemand von uns sagt Der ist von Sinnen das geht zu weit der lässt sich von seiner Begeisterung hinreißen Jesus ist es ja ebenso ergangen Herr ich bitte dich Nimm von mir meine Befürchtungen meine Ängste meine Unentschlossenheiten mein Zaudern bei wichtigen Entscheiden meine Hemmungen in Freundschaften in der Beziehung zu anderen im Vergehen im Vollbringen von mutigen Taten um meinen Glauben zu bekunden Nimm meine Blockierungen von mir Herr Man könnte auch daran denken vom Glauben her eine mutige Tat zu vollbringen Keine überhebliche wichtigtuerische Tat sondern eine Geste die aus der Gewissheit hervorgeht dass Jesus das

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  • Militärgeneralvikariat - Mittwoch der 5. Woche der Fastenzeit
    um den Weg zu seinem Vater zu zeigen Vom Vater bin ich ausgegangen und in die Welt gekommen ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater Joh 16 28 Ich gehe um einen Platz für euch vorzubereiten damit auch ihr dort seid wo ich bin Joh 14 2 3 So muss jeder der seinen Dienst im Namen Jesu erfüllen will auch über seine Worte hinaus auf das unsagbare Geheimnis Gottes weisen Wenn es wahr ist dass das Schriftwort uns in das Schweigen Gottes führen sollte dann müssen wir uns hüten dieses Wort einfach als ein interessantes oder anregendes Wort zu verwenden vielmehr muss es als ein Wort gebraucht werden das in unserem Inneren den Bereich absteckt in dem wir auf die liebende fürsorgliche sanfte Gegenwart Gottes lauschen kön nen Jesus sagte Lasst uns anderswohin gehen in die umliegenden Ortschaften damit ich auch dort predi ge denn dazu bin ich ausgegangen Mk 1 38 Die Worte mit denen Jesus in diesen umliegenden Ort schaften zu den Menschen sprach waren ihm aus der vertrauten Begegnung mit dem Vater erwachsen Es waren Worte des Trostes und der scharfen Verurtei lung Worte der Hoffnung und der Warnung ein heitstiftende und zertrennende Worte Er hatte den Mut alle diese herausfordernden Worte auszuspre chen weil er sich nicht um seine eigene Ehre zu kümmern brauchte Wenn ich mich selbst ehre so sagte er wäre meine Ehre nichts Mein Vater ist es der mich ehrt von dem ihr sagt Er ist unser Gott Und doch habt ihr ihn nicht erkannt Joh 8 54 55 Schon nach wenigen Jahren bekam Jesus die Folgen seiner Worte zu spüren die Verwerfung und den Tod Jesus hat durch Leiden den Gehorsam gelernt Das heißt dass das schmerzliche Ringen in das Jesus einging ihn in höchster Vollendung auf Gott hören ließ

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  • Militärgeneralvikariat - Montag der 3. Woche der Fastenzeit
    Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Montag der 3 Woche der Fastenzeit AUFATMEN IN DER VERGEBUNG Der griechische Ausdruck für Vergebung den Lukas verwendet besagt Befreiung von den Sünden als von einer Last so dass wir wieder aufatmen können Das gleiche Wort wird auch im grundlegenden Abschnitt seines Evangeliums verwendet Der Geist des Herrn ruht auf mir Er hat mich gesandt damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde Lk 4 18 Somit handelt es sich um ein Befreien ein Wegnehmen der Last ein Lösen von Ketten Darum können wir die Heilsbotschaft als die Verheißung auffassen dass diese Last die Sünde als Situation die unser Leben belastet von uns genommen wird Unter Situation die uns belastet verstehe ich unser Unvermögen den Lebenssituationen in Glaube Hoffnung und Liebe zu begegnen und dass wir stattdessen mit Bitterkeit Missmut und Verärgerung auf sie reagieren Das also macht die Last unserer Sünde aus dass wir nicht imstande sind in Liebe Ehrfurcht und Dienstbereitschaft zu leben sondern an den Karren der Enttäuschung der Kleinkrämerei der Traurigkeit der Unechtheit gespannt sind All dies

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  • Militärgeneralvikariat - Dienstag der 3. Woche der Fastenzeit
    Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Dienstag der 3 Woche der Fastenzeit DER BALKEN DER SELBSTGERECHTIGKEIT Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig der andere fünfzig Da sie aber nicht zahlen konnten schenkte er s beiden Welcher von den beiden wird ihn wohl mehr lieben Lk 7 41f Die Auslegung dieses kurzen Gleichnisses gibt Jesus selbst Wem wenig vergeben wird der liebt wenig Mit diesem kurzen Satz erklärt er seinem Gastgeber Simon dem Pharisäer den Unterschied zwischen seinem und Maria Magdalenas Verhalten ihm gegenüber Warum liebt Simon Jesus so viel weniger als Magda lena Weil er so viel weniger Vergebung braucht und empfängt Aber vielleicht hatte er sie wirklich nicht nötig Magdalena war eine öffentliche Sünderin Und Simon Nichts spricht gegen die Annahme dass sich sein Leben in vorbildlich korrekten Bahnen bewegte er gehörte zu den angesehenen Frommen in Israel Was also blieb er Gott schuldig Sein Verhalten Jesus und der Frau gegenüber zeigt es das Eigentliche sich selbst Würde dieser Mann Gott suchen so würde in der Begegnung mit Jesus Gottes Nähe ihn anrühren wie Magdalena

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  • Militärgeneralvikariat - Mittwoch der 1. Woche der Fastenzeit
    Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Mittwoch der 1 Woche der Fastenzeit Alles beim Alten lassen Der Hang des Menschen im Eigentlichen in der Tiefe da wo es um sein Verhalten zu Gott und den Mitmenschen geht alles beim alten zu lassen ist schwer überwindlich Er kompensiert sein Versagen in diesem Punkt lieber durch äußere Veränderungen durch selbstgesteuerte Entwicklung Vor dem Heute des neuen Anfangs weicht er aus in die Sorge für den morgigen Tag vor der Wahrnehmung der vorgegebenen Wirklichkeit in die Ansammlung von eigener Möglichkeit Die Wirklichkeit ist im Jetzt Gott ist im Jetzt Dieses Jetzt wird beim Menschen ständig aufgesogen vom eigenen Noch nicht So entsteht eine zutiefst unwirkliche Welt Existenz im Noch nicht und Zu spät Eine zweite Weise sich dem neuen Anfang zu verweigern unbekehrt der alte zu bleiben ist die Statt auf das weltliche Morgen beruft man sich auf das fromme Gestern in das man sich eingelebt hat wie in ein Haus mit festen Wänden und bergenden Winkeln hier darf es keinen Abbruch und keinen Aufbruch mehr geben Gott darf nicht neu sein nicht anders Das wäre Unsicherheit in einem Bereich wo es an die Wurzeln

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  • Militärgeneralvikariat - Montag der 1. Woche der Fastenzeit
    auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Montag der 1 Woche der Fastenzeit Denken wir daran Alles was wir einander schenken ein Lächeln ein Stück Brot zärtliche Liebe oder eine hilfreiche Hand alles ist für Jesus so als hätten wir es Ihm getan Lasst aber bei der Arbeit weder Stolz noch Eitelkeit zu Die Arbeit ist Gottes Arbeit die Armen sind die Armen Gottes Begebt euch völlig unter den Einfluss Jesu damit er Seine Gedanken in euren Gedanken denken kann tut Seine Arbeit mit euren Händen denn durch Ihn der euch stärkt könnt ihr alles vollbringen Es geht um den einzelnen Menschen Um einen Menschen lieben zu können müssen wir mit ihm in enge Berührung kommen Ich glaube an die Begegnung von Mensch zu Mensch Jeder Mensch ist für mich Christus und da es nur

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  • Militärgeneralvikariat - Erster Fastensonntag
    Sohn bist so stürz dich hinab denn es heißt in der Schrift Seinen Engeln befiehlt er dich auf ihren Händen zu tragen damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt Jesus antwortete ihm In der Schrift heißt es auch Du sollst den Herrn deinen Gott nicht auf die Probe stellen Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm Das alles will ich dir geben wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest Da sagte Jesus zu ihm Weg mit dir Satan Denn in der Schrift steht Vor dem Herrn deinem Gott sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen Darauf ließ der Teufel von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm Mt 4 1 11 Aus 2 Briefen von Thomas More an seine Tochter 1 Dem Herrn mißtrauen Meg will ich nicht obwohl ich mich zaghaft fühle ja und selbst wenn meine Furcht so heftig wird dass sie mich umzuwerfen droht dann will ich daran denken wie der Hl Petrus bei einem Windstoß zu sinken begann wegen seines schwachen Glaubens und werde wie er Christus rufen und ihn bitten mir zu helfen Und ich vertraue dass er mir dann seine heilige Hand reichen und mich in der stürmischen See vor dem Ertrinken bewahren wird Ja und wenn er mich noch weiter Petrus spielen lässt mich vollends fallen und falsch schwören lässt selbst dann noch vertraue ich dass er in seiner Güte seinen zärtlichen mitleidsvollen Blick auf mich richten wird wie auf Petrus und mich wieder aufstehen und von neuem die Wahrheit meines Gewissens bekennen lassen wird Wirklich Meg ich vertraue darauf dass sein zärtliches Mitleid meine arme Seele sicher erhalten und mich über seine Barmherzigkeit frohlocken

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