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  • Militärgeneralvikariat - Militärseelsorge
    Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt

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  • Militärgeneralvikariat - Art of Cibulka Galakonzert
    Walter Ratzek und es singt der Projektchor Forum Chororum unter Franz Jochum Als Solisten sind zu hören Anna Ryan Sopran Carina Jandl Flöte Hubert Salmhofer Bassetthorn Jon Sass Tuba Aufgeführt werden auch die Rhapsodie Nr 4 sowie Solokonzerte für Flöte Tuba und Bassetthorn Karten Vorverkauf im Zentralkartenbüro Tel 0316 830255 www zkb at und an der Abendkassa Zum Chor forum chororum einem Forum der Singenden in der Steiermark Forum chororum unter der Leitung von Mag Franz Jochum vereint Studierende der Kunstuniversität Graz erfahrene Sänger und Sängerinnen der Steiermark und Mitwirkende des Chorforum Gleisdorf zu hochklassigen Klangkörpern In variablen Besetzungen vom Solistenensemble bis zum Konzertchor ist die Realisierung unterschiedlichster vokaler Aufgaben möglich Durch die Lehrtätigkeit von Franz Jochum an der Kunstuniversität Graz ist die Arbeit state of the art und kann durch diese Symbiose zum Impulsgeber für innovative Projekte werden Zeitgenössische Vokalmusik und Aktivitäten die sich der Verbindung von Kunstgattungen widmen bilden die Arbeitsschwerpunkte von forum chororum www franz jochum at Zur Solistin Anna Ryan Anna Ryan studierte am Konservatorium Jerevan und am Konservatorium der Stadt Wien Sie war Finalistin des Internationalen Gesangswettbewerbs Città di Alcamo Italien Bei internationalen Festspielen wie den Festspielen in St Margarethen und Langenlois dem Festival Styriate den Sommerfestspiele Baden den Ostseefestspielen den Nordböhmischen Festspielen Zvolener Festspielen den Festspielen in La Plata sowie inBuenos Aires und Riga war sie als Abigaille Nabucco als Mariza Gräfin Mariza als Trommlerin Kaiser von Atlantis als Saffi Der Zigeunerbaron als Aida und als Leonore Fidelio als Fleana Gli Zingari als Mimi La Boheme und als Micaela Carmen zu sehen Operngalas und Konzertauftritte mit Symphonien von Mahler und Beethoven Requiem Vertonungen von Verdi Brahms Dvorak und mehr sowie den Lieder von Richard Strauss führten sie über Stationen in Japan Ägypten Spanien Italien Deutschland Lettland Tschechien und der Slowakischen Republik wieder zurück nach

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  • Militärgeneralvikariat - Osterbrief des Militärbischofs 2011
    Die Verbindung von Ostern und Erwachen der Natur lässt heute viele Menschen vergessen dass wir Christen nicht die Natur feiern keine Baum oder Frühlingsgötter keinen ewigen mythischen Sieger über den Tod Zu Ostern feiern wir ein ganz konkretes Ereignis Ein Mensch der vor über 2000 Jahren geboren wurde hat die Menschen in Israel wieder daran erinnert was Leben vor Gott und mit Gott bedeutet Er wurde wie ein Verbrecher zum Tod verurteilt ist am Kreuz gestorben und auf geheimnisvolle Weise auferstanden wie viele Menschen bezeugt haben Diese Zeugen haben seinen Tod und seine Auferstehung als einen überwältigenden Neubeginn er lebt als Befreiung von Sünde Tod und Gewalt eine Befreiung die alle Menschen betrifft Dieser Jesus war Mensch wie wir aber im Licht der Auferstehung erkennen die Zeugen ihn als den Messias als Erlöser und Sohn Gottes und diese Erfahrung haben sie weitergegeben bis zu uns Hier ist die Mitte der Welt hier liegt das Zentrum des Lebens für die Menschen nicht im Blick auf die Naturmächte oder auf die jeweiligen menschlichen Autoritäten Auf diesen Jesus der am Kreuz gestorben ist gerade auf ihn ist alles hingeordnet durch ihn ist alles entstanden Das Kreuz ist der Baum des Lebens In vielen Sprachen ist noch gut sichtbar dass im österlichen Geheimnis im mysterium paschale noch ältere geschichtliche Befreiungserfahrungen aufgehoben sind Ostern heißt Pâques frz π σχα griech Pasqua ital russ påsk schwed pääsiäinen finn Schon die Evangelisten bezeugen dass Jesus vor seinem Tod noch das jüdische Pessach Paschafest gefeiert hat Ostern ist das neue Pessach Jesus wird als das wahre Paschalamm gesehen das für alle Menschen geopfert wird Im Pessach Fest feiern die Juden damals wie heute den Auszug aus Ägypten die Befreiung von der Sklaverei von der Herrschaft des Pharao Die Erfahrung des Gottes Jahwe war von Anfang an mit dieser konkreten Befreiung aus dem Sklavenhaus Ägypten verbunden Diese Befreiung wurde später im Judentum wie im Christentum auch auf andere Zusammenhänge übertragen auf die Befreiung von Gewalt und Ungerechtigkeit in der eigenen Gemeinschaft auf die Befreiung von Ungehorsam gegenüber Gott von Sünde oder von inneren Zwängen Ostern ist also nicht nur ein Fest der spirituellen Erbauung sondern ein Fest der Freiheit und der Gerechtigkeit Wenn wir in der Osterliturgie im Exsultet singen Dies ist die Nacht dann versetzen wir uns nicht nur in die damalige Zeit zurück sondern wir sind aufgefordert die in Jesu Tod und Auferstehung vollzogene Befreiung aller Menschen in unsere Zeit zu versetzen und uns gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit hier und heute einzusetzen An solche Befreiungserfahrungen denken wir ganz besonders wenn wir seit einigen Wochen die Nachrichten aus der arabischen Welt verfolgen Wir tun das mit Freude mit Anteilnahme aber auch mit großer Sorge In manchen Ländern konnten auf dem Weg großteils friedlicher Demonstrationen Reformen erzwungen und langjährige Regenten zur Abgabe ihrer Macht bewegt werden Neue Medien und soziale Netzwerke haben bei der Organisation der Proteste eine wichtige Rolle gespielt Dabei bleiben viele Fragen offen In welche Richtung werden sich diese Staaten entwickeln Welche Akteure werden den zukünftigen

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  • Militärgeneralvikariat - Dienstag der 5. Woche der Fastenzeit
    Woche der Fastenzeit In jenen Tagen brachen die Israeliten vom Berg Hör auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein um Edom zu umgehen Unterwegs aber verlor das Volk den Mut es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf Numeri 21 4 5 Der heilige Ignatius merkt an daß der Böse gerne zu den Waffen Furcht Resignation und Enttäuschung greift weil er nichts anderes in Händen hat Nach den Anweisungen seines Exerzitienbüchleins soll man sich den Bösen als Anführer aller Feinde in dem großen Heerlager von Babylon vorstellen wie er sich auf einen großmächtigen Thron aus Feuer und Rauch hinsetzt in einer Gestalt von Schauder und Schrecken Nr 140 Der böse Feind will also dadurch zum Zuge kommen daß er Furcht einflößt und Schrecken verbreitet Wenn der Mensch nun weicht und die Flucht ergreift ist er dem Zorn und der Wildheit des Teufels wehrlos ausgesetzt Zeigt der Mensch hingegen eine starke Stirn gegen solche Versuchungen dann vermag er den Versuchungen zu widerstehen Tut man also das Gegenteil von dem was der Böse eigentlich erwartet dann hat man den Sieg schon errungen Goliat hatte den König und das Heer der Israeliten durch Einflößen von Schrecken in Schach gehalten Als der kleine Stein ihn niedergestreckt hat endet dieser Bann alle fassen wieder Mut Vor solchem Hintergrund sollten wir uns selber erforschen Warum beklagt man sich über schlechthin alles Warum sucht man immer wieder nach Gründen und Anlässen für solche Klagen Wenn uns immer wieder nur das auffällt was nicht in Ordnung ist dann könnte dies ein Hinweis darauf sein daß wir schon ein wenig Opfer jener bösen Macht sind die Mißtrauen ausstreut und Unordnung schafft Wo hingegen Freude herrscht über eine kleine Gabe Gottes dort ist man in der Regel auch in der Lage Situationen klar und einigermaßen objektiv zu erkennen

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  • Militärgeneralvikariat - Samstag der 4. Woche der Fastenzeit
    Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Samstag der 4 Woche der Fastenzeit ANGST VOR DEM RISIKO Es ist z B die Angst einen neuen Weg einzuschlagen weil man nicht weiß wohin er führen wird also die Angst vor den letzten Konsequenzen die ein bestimmter Einsatz für das Evangelium mit sich bringt Aus Angst etwas zu riskieren schreckt man oft davor zurück die neue verwunderliche Tat zu vollbringen die manchmal das einzige ist um aus einer festgefahrenen Situation herauszukommen Sehr oft leben wir in solchen Situationen in Familien oder Gemeinschaften wo mehr oder weniger immer die gleiche Routine herrscht einander nicht oder nur bis zu einem gewissen Punkt zu verstehen Vielleicht beruft uns der Herr aus uns herauszugehen uns zu exponieren und das ist schwierig denn man hat Angst und zieht es vor dieses kleine Talent meine Sicherheit meinen Frieden nicht aufs Spiel zu setzen Festgefahrene Konfliktsituationen bieten nämlich eine relative Sicherheit den kalten Krieg der jedoch den Vorteil aufweist dass man weiß dass niemand etwas tun wird das in diesen festen Beziehungen nicht vorgesehen ist Bitten wir den Herrn uns hier Klarheit zu schenken denn mehr oder weniger wird jeder in solchen festgeschriebenen Beziehungen gefangen

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  • Militärgeneralvikariat - Freitag der 4. Woche der Fastenzeit
    gehen soll Es gibt ein Wort im Johannesevangelium das diesen Sachverhalt erhellt Nur noch kurze Zeit ist das Licht bei euch Geht euren Weg solange ihr das Licht habt damit euch nicht die Finsternis überrascht Wer in der Finsternis geht weiß nicht wohin er gerät Joh 12 35 Anlässlich des Hilferufes der Schwestern des Lazarus an Jesus entdecken wir im Johannesevangelium 11 9 10 dass der Tag zwölf Stunden hat und man bei Tag umhergehen muss solange es hell ist weil man sonst im Finstern nicht weiß wohin man gerät Diese innere Orientierungslosigkeit ist heute vielfach anzutreffen und wenn man daran nicht geradezu leidet und bestrebt ist sie zu überwinden sondern sie gar zur Lebensnorm erhebt dann führt sie dazu dass man den Regungen des Augenblicks und vordergründigen Gegebenheiten unterliegt ohne sich je dem eigentlichen Warum der Dinge zu stellen Unter Finsternis versteht Johannes also dass man aufs Geradewohl daherzieht wie eben ein Mensch der keinen Halt und kein Ziel hat Nun sagt er uns Wenn man nicht in Jesus der unter uns Mensch geworden ist den letzten Sinn der Wirklichkeit anerkennt der allem seinen Stellenwert verleiht so führt das dazu dass man sich ohne Anhaltspunkt im Finstern wiederfindet Dann zieht man aufs Geradewohl dahin tastet mit Händen und Füßen ins Leere fällt ständig von einem Extrem ins andere ohne je recht zu wissen was geschieht und warum es geschieht mit all den katastrophalen Folgen einer solchen Orientierungslosigkeit Jeder der Böses tut hasst das Licht Joh 3 20 Damit ist gesagt dass diejenigen die absichtlich Verwirrung gestiftet haben oft dahin gelangen dass sie nicht mehr aus ihr herauskommen wollen sie häufen dann Problem auf Problem und sind nie mit einer Lösung zufrieden weil sie ja eigentlich nur ihre eigene innere Orientierungslosigkeit auf die Dinge und Verhältnisse projizieren Deshalb genügt auch

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  • Militärgeneralvikariat - Donnerstag der 4. Woche der Fastenzeit
    der Soldatenkirche Donnerstag der 4 Woche der Fastenzeit Wie könnt ihr zum Glauben kommen wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt nicht aber die Ehre sucht die von dem einen Gott kommt Joh 5 44 Das Wort Herrlichkeit hat im Johannesevangelium eine zentrale Bedeutung Es gibt Gottes Herrlich keit die wahre Herrlichkeit die zum Leben führt und es gibt die menschliche Herrlichkeit und Ehre den eitlen Ruhm der zum Tode führt Johannes zeigt allenthalben in seinem Evangelium wie wir versucht sind den eitlen Ruhm über die Herrlichkeit zu stellen Menschlicher Ruhm hängt immer irgendwie mit Wettbewerb zusammen menschlicher Ruhm ergibt sich daraus dass man für besser schneller schöner mächtiger oder erfolgreicher gehalten wird als andere Der Ruhm den man von Menschen erlangt beruht darauf dass man im Vergleich mit anderen vorteilhaft abschneidet Je höher unser Punktestand in der Tabelle des Lebens umso mehr Ruhm erlangen wir Dieser Ruhm stellt sich ein wenn man aufsteigt Je höher wir es auf der Leiter des Erfolgs bringen um so mehr Ruhm ernten wir Aber eben dieser Ruhm hat für uns auch seine Schattenseiten Menschlicher Ruhm der auf Wettbewerb beruht führt zu Neben buhlerschaft Nebenbuhlerschaft trägt den Keim der Gewalttätigkeit in sich und Gewalttätigkeit führt zum Tode So erweist sich der menschliche Ruhm als eitler Ruhm als trügerischer Ruhm und als tödlicher Ruhm Was ermöglicht es uns Gottes Herrlichkeit zu schauen und zu erlangen Johannes zeigt in seinem Evangelium dass Gott es vorgezogen hat uns seine Herrlichkeit in seiner Erniedrigung zu offenbaren Das ist die frohe aber auch die beunruhigende Botschaft Gott hat es in seiner unendlichen Weisheit vorgezogen uns seine Gottheit nicht im Wettstreit mit uns sondern im Mitleid das heißt im Leiden zu offenbaren Gott hat sich für den Abstieg entschieden Immer wenn Jesus davon spricht verherrlicht zu werden und zu verherrlichen spielt

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  • Militärgeneralvikariat - Mittwoch der 4. Woche der Fastenzeit
    Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Mittwoch der 4 Woche der Fastenzeit Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte dass er schon lange krank war fragte er ihn Willst du gesund werden Der Kranke antwortete ihm Herr ich habe keinen Menschen der mich sobald das Wasser aufwallt in den Teich trägt Da sagte Jesus zu ihm Steh auf nimm deine Bahre und geh Joh 5 6 8 GOTTES VORHABEN Gott hat mit uns etwas vor und wir erkennen das was er mit uns vorhat indem wir in der Liebe wachsen Zu diesem Wachstum in der Liebe kommt es kraft des Geistes der in uns ist und uns dazu antreibt zu beten und Tag um Tag die Pläne des Herrn zu erforschen Der Apostel Paulus schreibt Wir wissen dass Gott bei denen die ihn lieben alles zum Goten führt Röm 8 28 Wer in der Liebe zu Gott wächst und ernsthaft nach seiner Berufung sucht kann nicht irregehen Er wird vielleicht zuweilen einen falschen unmittelbaren Entscheid treffen ihn aber dann berichtigen weil die Liebe zu Gott in ihm vorherrscht Darum ist die Grundregel die dem Geist der in uns ist

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