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  • Militärgeneralvikariat - Traditionstag der k.u.k. Kriegsmarine und Marinefest 2007
    An einem wunderschönen strahlenden Sommertag gedachte der Traditionsverband der k u k Kriegsmarine am 20 Juli an der Reichsbrücke in Wien der Schlacht von Lissa im Jahre 1866 Im Anschluss an die Feierstunde bei der namhafte Persönlichkeiten aus Militär und Zivilgesellschaft auf die historische Bedeutung und die Symbolkraft der österreichischen Marinegeschichte verwies fand ein Gedenken an die verstorbenen Marinekameraden statt Militärkurat Dr Harald Tripp erhielt während dieser Feierstunde auf Beschluss des Präsidiums des Österreichischen Marineverbandes für besondere Verdienste die Ehrenmitgliedschaft aus der Hand von Präsident Obst dhmtD AD Prof DI Karl Skrivanek und wurde zum Marinepfarrer des Österreichischen Marineverbandes ernannt In seinem Gedenkwort verwies der Militärpfarrer von Wien auf die Tugend des tapferen Aushaltens die die Lateriner Constantia nannten die auch die zivile Schweste r der Tugend der Tapferkeit ist Dr Tripp verwies darauf dass es heute nicht modern sei in seinen Enstcheidungen und Handlungen standhaft zu sein Wie viel mehr habe sich diese Standhaftigkeit ausgezeichnet im Handeln des Admirals Tegetthoff der sein Handeln auch im Vertrauen auf Gott und in seinem Glauben begründete Der homerische Held Odysseus war für die Christen seit dem 3 Jahrhundert seit dem großen Theologen Clemens von Alexandrien ein Beispiel für standhafte Überlebenskunst in schwierigsten Situationen Für den Menschen des 21 Jahrhunderts bedeute dies so der Militärpfarrer wörtlich Verkriecht euch nicht ängstlich mahnt Clemens von Alexandrien verstopft euch nicht die Ohren verschließt eure Augen nicht vor der Schönheit der Welt vor dem Zauber des Wissens und weicht den Gefahren nicht aus Nehmt euch den Odysseus zum Vorbild Und im Epheserbrief des Apostel Paulus finden wir schon in ähnlicher Weise den Aufruf Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn Seid also standhaft Gürtet euch mit Wahrheit zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen

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  • Militärgeneralvikariat - 50 Jahre Garde in Österreich
    für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche 50 Jahre Garde in Österreich Ein Bericht von Vzlt Josef Krammer Militärpfarradjunkt Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde zu Besuch in Wien Am 20 Juli 2007 stattete der Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde und Mitglied der Päpstlichen Familie Oberst Elmar Theodor Mäder der zur Zeit mit seiner Familie in Österreich auf Urlaub weilt der Garde sowie der katholischen Militärseelsorge in Wien einen informellen Besuch ab Nach einem kurzen Gebet und einer Führung mit seinen beiden Kindern Benedikt und Maria durch den Wiener Stephansdom wurde der Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde von Mjr Stefan Kirchebner dem Gardekommandanten des Österreichischen Bundesheeres sowie von Mag Markus Beyerer dem Generalsekretär der Industriellenvereinigung im Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz willkommen geheißen Militärkurat Dr Harald Tripp bedankte sich in seinen Begrüßungsworten für die Möglichkeit dieser Begegnung und verwies auf die Notwendigkeit der Kontakte unter den Garden innerhalb der Europäischen

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  • Militärgeneralvikariat - Soldatenfirmung in der Militärpfarre Wien
    in Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Soldatenfirmung in der Militärpfarre Wien Ein Bericht von Vzlt Josef Krammer Militärpfarradjunkt Am 6 Juli 2007 spendete der hochwürdige Herr Militärgeneralvikar Mons Dr Franz Fahrner 9 Rekruten der Garde der Garnison Wien sowie einem Fähnrich der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt innerhalb eines feierlichen Gottesdienstes in der Militärpfarrkirche St Johannes Nepomuk in Wien XIII das heilige Sakrament der Firmung In seinen Worten betonte der Firmspender die Bedeutung des Firmsakramentes und lud die Firmkandidaten sowie deren Angehörige ein stets ein Leben aus dem Glauben an den dreifaltigen Gott zu führen Dabei stärkt und hilft uns die Gabe des Heiligen Geistes die einst den Aposteln an Pfingsten in der Gemeinschaft geschenkt und nunmehr unsren jungen Kameraden in gleicher Weise durch Handauflegung und

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  • Militärgeneralvikariat - Georgstag 2007 in der Hiller-Kaserne
    Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Georgstag 2007 in der Hiller Kaserne Ein Bericht von MMag Stefan Gugerel

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  • Militärgeneralvikariat - Wallfahrt zum Hl. Georg nach Dreistetten
    in Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Wallfahrt zum Hl Georg nach Dreistetten Ein Bericht von Hptm Prof Mag Serge Claus Pressereferent Dreistetten Ein etwas ungewöhnliches Bild bat die Kirche am Abend des 15 Junis Uniformierte auf Wallfahrt gestalteten die Abendmesse Am 15 Juni 2007 machte sich die 5a Klasse des Militärrealgymnasiums mit ihrem Deutschlehrer Hptm Mag Serge Claus auf den Weg zur Pfarrkirche zum Hl Georg nach Dreistetten Die Strecke ging von der MilAk zur Achterlacke wo die erste Station bei einem Kreuz am Wallfahrtsprogramm stand die zweite Station war dann bereits die Kirche in Bad Fischau die dritte Station die Waldandacht brachte die Gruppe bereits näher zu Dreistetten Das plötzlich eingetretene Schlechtwetter ließ die Wallfahrer nicht abschrecken schließlich waren alle mit Regenschutz ausgerüstet der durch

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  • Militärgeneralvikariat - Weltfriedenstag der Militärpfarre Oberösterreich
    Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Weltfriedenstag der Militärpfarre Oberösterreich Ein Bericht von MMag Stefan Gugerel Militärkurat Über 70 Vertreterinnen und Vertreter aus allen oberösterreichschen Garnisonen und Dienstellen nahmen am Donnerstag 14 Juni 2007 an der Weltfriedenswallfahrt der Militärpfarre Oberösterreich teil Die erste Station der Wallfahrt war die Kirche von Hallstatt wo gemeinsam mit dem dortigen Diakon die Wallfahrtsmesse für den Frieden gefeiert wurde Diakon Pichler war selbst vor seiner Umschulung 10 Jahre Unteroffizier beim österreichischen Bundesheer Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es auf die Katrinalm von wo aus man einen atemberaubenden Überblick über die Gebirgslandschaft Oberösterreichs hat Mit der Vesper in Traunkirchen das aufgrund der barocken Fischerkanzel berühmt ist schloss der Wallfahrtstag liturgisch Mit dem Boot ging es über den Traunsee nach Gmunden Dort schloss sich an das Abendessen ein fulminantes Platzkonzert der Militärmusik Oberösterreich an die

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  • Militärgeneralvikariat - Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 2007 in der Augustinerkirche Wien
    Friedens betont der Militärbischof In besonderer Weise hob Mag Werner hervor dass Gott uns in seinem Sohn Jesus Christus das Bild vom Menschen gegeben hat von seiner Würde als Kind Gottes besonders das Recht auf Leben d h neben den Opfern der bewaffneten Konflikte des Terrorismus und der verschiedenen Formen der Gewalt gibt es das lautlose Sterben durch Hunger Abtreibung Experimente an Embryonen und durch Euthanasie Muss man nicht in all dem einen Angriff auf den Frieden sehen Für die Angehörigen des Bundesheeres sagt der Militärbischof dass sie Spezialisten in Sache Würde des Menschen sein müssen denn das ist das Ziel aller Friedensbemühungen Militärmusik Wien Der Festgottesdienst wurde kirchenmusikalisch in bewährter Weise durch die Gardemusik des Österreichischen Bundesheeres dem Bläserquintett unter der Leitung von Musikmeister Vizeleutnant Walter Berger und die Orgel der Augustinerkirche ausgerichtet Die Feierlichkeiten zum Weltfriedenstag fanden ihren würdigen Abschluss mit dem traditionellen Platzkonzert unter der Leitung von Militärkapellmeister Major Mag Johann Kausz und einer Agape am Josefsplatz bei herrlichem Sonnenschein Predigt von Militärbischof Mag Christian Werner Die Botschaft des Papstes zur Feier des 40 Weltfriedenstages lautet Der Mensch Herz des Friedens Diese Friedensbotschaft gibt besonders unseren Soldatinnen und Soldaten als Diener des Friedens erneut den tiefen Sinn des Friedens besteht doch unser Auftrag den Frieden in unserem Land den Frieden in Europa und der Welt sichern zu helfen Die Militärseelsorge als Kirche unter den Soldaten greift dieses große Anliegen des Papstes auf und lädt in allen Diözesen Österreichs zum Soldatengottesdienst ein Friede so der Papst ist eine Gabe und zugleich eine Aufgabe Leider ist der Friede sehr brüchig wie die weltweit mehr als 360 kriegerischen Auseinandersetzungen seit dem Zweiten Weltkrieg zeigen Wie der Friede zu halten und zu sichern ist darüber gehen die Handlungsmodelle oft weit auseinander Daher so meine ich ist die Frage nach dem christlichen Menschenbild dringender denn je Bewußt habe ich mir als Militärbischof den Wahlspruch gewählt Christus ist unser Friede aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser Eph 2 14 Jesus hat seinen Jüngern d h auch uns den Frieden zugesagt aber einen Frieden den die Welt nicht geben kann Wir dürfen uns nicht ein Menschenbild schaffen das nach ideologischen kulturellen politischen und religiösen Interessen fragt und diese als Vorwand nimmt gegen Andere Gewalt einzusetzen Die Heilige Schrift sagt uns Jeder ist von Gott geschaffen als sein Abbild als Mann und Frau und von da her hat der Mensch die Würde Person zu sein Der Friede den wir zu schaffen und zu bewahren haben hat daher mit der menschlichen Person zu tun Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen 1948 in ihrer Allgemeinen Erklärung darauf verwiesen dass alle Menschen verpflichtet sind die Menschenrechte zu fördern Durch ihren selbstlosen und oft gefährlichen Einsatz leisten die Soldatinnen und Soldaten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Menschenwürde Kardinal Meisner von Köln sagte anlässlich des jährlich stattfindenden internationalen Soldatengottesdienstes Das Herz kann eine Mördergrube sein aber auch eine Goldgrube Und hier liegt das Einsatzfeld für den Frieden in der Welt im menschlichen Herzen Es stimmt wohl

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  • Militärgeneralvikariat - Presseerklärung des Militärbischofs für Österreich, Mag. Christian Werner
    Pauschalurteil über all jene gefällt die als Soldaten in der Deutschen Wehrmacht gedient haben Auch in dieser Zeit sind Menschen zu unterschiedlichen Entscheidungen gekommen für die sich jeder Mensch letztlich vor seinem Gewissen persönlich zu verantworten hat Durch seine gläubige Haltung ist Franz Jägerstätter ein authentischer christlicher Zeuge für die Würde des Gewissens dessen Achtung gerade heute immer wieder in Erinnerung gerufen und zur Geltung gebracht werden muss Die Seligsprechung Franz Jägerstätters ist eine klare Botschaft der Kirche dafür an alle Menschen guten Willens Franz Jägerstätter Vorbild für jeden Soldaten mit Gewissen MMag Dr Paul Wuthe Franz Jägerstätter der Märtyrer des Gewissens ist eine Provokation für jung und alt Hinlänglich bekannt sind die Stimmen aus der älteren Generation die sich durch die Seligsprechung des Bauern und Mesners aus St Radegund angegriffen unverstanden und verraten fühlen Fast alle die heute noch immer so fühlen waren so wie die meisten Soldaten die das Hitler Regime in den Krieg schickte und sind Christen Das gibt zu denken Darüber will ich aber nicht schreiben schon gar nicht urteilen oder verurteilen Viel lieber möchte ich den nun bald Seligen als Provokateur gerade auch für junge Menschen sehen So habe ich selbst ihn als Maturant erlebt der vor der für viele jungen Männer so wichtigen Frage stand Wehrdienst oder Zivildienst Ich weiß nicht mehr genau wie entscheidend der Blick auf das Martyrium von Franz Jägerstätter für mein damaliges Urteil war Wichtiger ist vielleicht der Umstand dass die Frage Was hätte Jägerstätter wohl gedacht für mich bis heute bedeutsam geblieben ist Dies deswegen weil ich mich damals für den Wehrdienst entschied meine Ausbildung zum Milizoffizier des Österreichischen Bundesheeres als Einjährig Freiwilliger im Oktober 1986 begann und noch immer Milizoffizier bin Um es vorweg zu nehmen mir war und ist immer klar dass der Blick auf Franz Jägerstätter

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