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  • Militärgeneralvikariat - Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. zur Feier des Weltfriedenstages
    Wir leben nicht zufällig nebeneinander als Menschen sind wir alle auf demselben Weg und darum gehen wir ihn als Brüder und Schwestern Deshalb ist es wesentlich daß jeder sich bemüht sein Leben in einer Haltung der Verantwortlichkeit vor Gott zu leben indem er in Ihm den Urquell der eigenen Existenz wie auch jener der anderen erkennt In der Rückbesinnung auf diesen höchsten Ursprung können der unbedingte Wert eines jeden Menschen wahrgenommen und so die Voraussetzungen für den Aufbau einer versöhnten Menschheit geschaffen werden Ohne dieses transzendente Fundament ist die Gesellschaft nur eine Ansammlung von Nachbarn nicht eine Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern die berufen sind eine große Familie zu bilden Familie menschliche Gemeinschaft und Umwelt 7 Die Familie braucht ein Heim eine ihr angemessene Umgebung in der sie ihre Beziehungen knüpfen kann Für die Menschheitsfamilie ist dieses Heim die Erde die Umwelt die Gott der Schöpfer uns gegeben hat damit wir sie mit Kreativität und Verantwortung bewohnen Wir müssen für die Umwelt Sorge tragen Sie ist dem Menschen anvertraut damit er sie in verantwortlicher Freiheit bewahrt und kultiviert wobei sein Orientierungsmaßstab immer das Wohl aller sein muß Natürlich besitzt der Mensch einen Wertvorrang gegenüber der gesamten Schöpfung Die Umwelt zu schonen heißt nicht die Natur oder die Tierwelt wichtiger einzustufen als den Menschen Es bedeutet vielmehr sie nicht in egoistischer Weise als völlig verfügbar für die eigenen Interessen anzusehen denn auch die kommenden Generationen haben das Recht aus der Schöpfung Nutzen zu ziehen indem sie ihr gegenüber dieselbe verantwortliche Freiheit zum Ausdruck bringen die wir für uns beanspruchen Ebenso dürfen die Armen nicht vergessen werden die in vielen Fällen von der allgemeinen Bestimmung der Güter der Schöpfung ausgeschlossen sind Heute bangt die Menschheit um das künftige ökologische Gleichgewicht Es ist gut diesbezügliche Einschätzungen mit Bedachtsamkeit im Dialog zwischen Experten und Gelehrten ohne ideologische Beschleunigungen auf übereilte Schlußfolgerungen hin vorzunehmen vor allem sollte dabei ein annehmbares Entwicklungsmodell gemeinsam vereinbart werden das unter Beachtung des ökologischen Gleichgewichts das Wohlergehen aller gewährleistet Wenn der Umweltschutz mit Kosten verbunden ist müssen diese gerecht verteilt werden indem man die Unterschiede in der Entwicklung der verschiedenen Länder und die Solidarität mit den kommenden Generationen berücksichtigt Bedachtsamkeit bedeutet nicht keine eigene Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen aufzuschieben es bedeutet vielmehr es sich zur Pflicht zu machen nach verantwortungsbewußter Abwägung gemeinsam zu entscheiden welcher Weg einzuschlagen ist mit dem Ziel jenen Bund zwischen Mensch und Umwelt zu stärken der ein Spiegel der Schöpferliebe Gottes sein soll des Gottes in dem wir unseren Ursprung haben und zu dem wir unterwegs sind 8 Grundlegend ist in diesem Zusammenhang die Erde als unser gemeinsames Haus zu empfinden und für ihre Nutzung im Dienste aller eher den Weg des Dialogs zu wählen als den der einseitigen Entscheidungen Falls nötig können die institutionellen Stellen auf internationaler Ebene vermehrt werden um gemeinsam die Leitung dieses unseres Hauses in Angriff zu nehmen noch mehr kommt es jedoch darauf an im allgemeinen Bewußtsein die Überzeugung reifen zu lassen daß eine verantwortliche Zusammenarbeit notwendig ist Die Probleme die sich am Horizont abzeichnen sind komplex und die Zeit drängt Um der Situation wirksam entgegenzutreten bedarf es der Übereinstimmung im Handeln Ein Bereich in dem es besonders notwendig wäre den Dialog zwischen den Nationen zu intensivieren ist jener der Verwaltung der Energiequellen des Planeten Eine zweifache Dringlichkeit stellt sich diesbezüglich den technisch fortgeschrittenen Ländern Einerseits müssen die durch das aktuelle Entwicklungsmodell bedingten hohen Konsum Standards überdacht werden und andererseits ist für geeignete Investitionen zur Differenzierung der Energiequellen und für die Verbesserung der Energienutzung zu sorgen Die Schwellenländer haben Energiebedarf doch manchmal wird dieser Bedarf zum Schaden der armen Länder gedeckt die wegen ihrer auch technisch ungenügenden Infrastrukturen gezwungen sind die in ihrem Besitz befindlichen Energie Ressourcen unter Preis zu verschleudern Manchmal wird sogar ihre politische Freiheit in Frage gestellt durch Formen von Protektorat oder zumindest von Abhängigkeiten die sich eindeutig als demütigend erweisen Familie menschliche Gemeinschaft und Wirtschaft 9 Eine wesentliche Voraussetzung für den Frieden in den einzelnen Familien ist daß sie sich auf ein solides Fundament gemeinsam anerkannter geistiger und ethischer Werte stützen Dazu ist aber ergänzend zu bemerken daß die Familie eine echte Erfahrung von Frieden macht wenn keinem das Nötige fehlt und das familiäre Vermögen die Frucht der Arbeit einiger des Sparens anderer und der aktiven Zusammenarbeit aller gut verwaltet wird in Solidarität ohne Unmäßigkeiten und ohne Verschwendungen Für den familiären Frieden ist also einerseits die Öffnung auf ein transzendentes Erbe an Werten notwendig andererseits aber ist es zugleich nicht bedeutungslos sowohl die materiellen Güter klug zu verwalten als auch die zwischenmenschlichen Beziehungen mit Umsicht zu pflegen Eine Vernachlässigung dieses Aspektes hat zur Folge daß aufgrund der unsicheren Aussichten welche die Zukunft der Familie bedrohen das gegenseitige Vertrauen Schaden nimmt 10 Ähnliches ist über jene andere große Familie zu sagen welche die Menschheit im ganzen ist Auch die Menschheitsfamilie die heute durch das Phänomen der Globalisierung noch enger vereint ist braucht außer einem Fundament an gemeinsam anerkannten Werten eine Wirtschaft die wirklich den Erfordernissen eines Allgemeinwohls in weltweiten Dimensionen gerecht wird Die Bezugnahme auf die natürliche Familie erweist sich auch unter diesem Gesichtspunkt als besonders aufschlußreich Zwischen den einzelnen Menschen und unter den Völkern müssen korrekte und ehrliche Beziehungen gefördert werden die allen die Möglichkeit geben auf einer Basis der Parität und der Gerechtigkeit zusammenzuarbeiten Zugleich muß man sich um eine kluge Nutzung der Ressourcen und um eine gerechte Verteilung der Güter bemühen Im besonderen müssen die den armen Ländern gewährten Hilfen den Kriterien einer gesunden wirtschaftlichen Logik entsprechen indem Verschwendungen vermieden werden die letztlich vor allem der Erhaltung kostspieliger bürokratischer Apparate dienen Ebenfalls gebührend zu berücksichtigen ist der moralische Anspruch dafür zu sorgen daß die wirtschaftliche Organisation nicht nur den strengen Gesetzen des schnellen Profits entspricht die sich als unmenschlich erweisen können Familie menschliche Gemeinschaft und Sittengesetz 11 Eine Familie lebt im Frieden wenn alle ihre Glieder sich einer gemeinsamen Richtlinie unterwerfen Diese muß dem egoistischen Individualismus wehren und die einzelnen zusammenhalten indem sie ihre harmonische Koexistenz und ihren zielgerichteten Fleiß fördert Das in sich

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  • Militärgeneralvikariat - Weihnachtsbrief des Militärbischofs 2007
    in lebendiger Erinnerung Seit 850 Jahren kommen nach Mariazell Beter aus verschiedenen Völkern und Nationen mit all ihren Sorgen und Hoffnungen So ist Mariazell für Österreich und weit über Österreich hinaus ein Ort des Friedens und der versöhnenden Einheit geworden Maria zeigt in der Gnadenstatue auf Jesus hin den sie in ihren Händen hält Auf Christus schauen so lautete auch das Motto für den Besuch Papst Benedikts Christus ist für uns Christen der Weg und das Ziel Wie wir diesen göttlichen Weg gehen sollen zeigt uns Christus mit aller Realität mit Freud und Leid mit Hoffnung und viel Liebe Nur ER ist Gott und nur ER ist daher die Brücke die Gott und Mensch wirklich zueinander kommen lässt Wenn wir Christen so der Papst Christus daher den einzigen für alle gültigen Heilsmittler nennen der alle angeht und dessen alle letztlich bedürfen so ist dies keine Verachtung der anderen Religionen und keine hochmütige Absolutsetzung unseres eigenen Denkens Es ist das Ergriffensein von dem der uns angerührt und uns beschenkt hat damit wir auch andere beschenken können mit Frieden Gerechtigkeit Vergebung und Versöhnung Dadurch sind wir zu Weihnachten durch die Geburt unseres Erlösers beschenkt worden Maria zeigt uns ihren Sohn denn Gott hat sich klein gemacht für uns Gott kommt nicht mit äußerer Macht sondern er kommt in der Ohnmacht seiner Liebe die seine Macht ist Er gibt sich in unsere Hände und er bittet um unsere Liebe die er selbst bis zu seinem Kreuzestod vorgelebt und durchgelitten hat Gott hat die Welt nicht durch das Schwert sondern durch das Kreuz erlöst die Menschheit mit seinem Frieden mit ausgebreiteten Armen bei sich zu bergen Er wusste dass das Böse und letztlich der Tod nur durch die göttliche Liebe zu überwinden ist Und er beweist dies durch seine Auferstehung durch seinen Heimgang zum

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  • Militärgeneralvikariat - imblick: militärseelsorge
    in Wattener Lizum Pfarrer stört Demo von Rechten 98 Al Shabaab Kämpfer bei Militäreinsatz in Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche imblick militärseelsorge Der Verlag Der Soldat Zeitungs und Zeitschriftenverlagsgesellschaft mbH bringt 2 Mal im Monat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Landesverteidigung die militärische Fachzeitung DER SOLDAT für Führungskräfte im Bundesheer Meinungsbildner auf Gemeinde Landes und Bundes sowie EU Ebene Wirtschaft und Medien sowie für die Miliz heraus In Kooperation zwischen der Zeitung DER SOLDAT dem Werbeverbund der Kirchenzeitungen und dem Militärgeneralvikariat ist jetzt eine Beilage entstanden die das Thema Militärseelsorge aufgreift Militärseelsorge spielt im Bundesheer besonders bei Assistenzeinsätzen Einsätzen bei Katastrophen und auch bei Auslandseinsätzen eine wichtige Rolle Die Entwicklungen der sicherheitspolitischen Situation bringen auch für die Militärseelsorge Veränderungen mit sich so Bundesminister Mag Norbert

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  • Militärgeneralvikariat - Soldatenfirmung in der Hiller-Kaserne
    in Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Soldatenfirmung in der Hiller Kaserne Ein Bericht von MilKurat MMag Stefan Gugerel Am Hochfest des heiligen Leopold am 15 November besuchte Militärbischof Werner die Militärpfarre Oberösterreich um hier mit fünf Firmkandidaten deren Angehörigen und zahlreichen Gästen in der Floriankapelle der HILLER Kaserne in Linz Ebelsberg Soldatenfirmung zu feiern Eine Choralschola von Studierenden der KTU Linz unterstützte den Gemeindegesang und beschloss den Gottesdienst durch das TeDeum Das Tagesgebet auslegend das auf die Anwendung der Geistesgaben im Leben des heiligen Markgrafen verweist ermunterte Bischof Werner zu einem mutigen Engagement für das Reich Gottes in allen Bereichen des Lebens Als gelernter Offizier warb er auch dafür dass der eine oder andere Neugefirmte doch einen Weg als Kadersoldat einschlagen sollte Das anschließende Mittagessen mit

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  • Militärgeneralvikariat - Forum Jakob Kern
    Kern versteht sich als offene Plattform der geistigen Auseinandersetzung und des wissenschaftlichen Dialogs Zu den wichtigsten Aufgaben des Forums gehört die Beschäftigung mit Vorgängen in Politik und Gesellschaft auf dem Hintergrund von Theologie Philosophie Geschichte Kunst und Naturwissenschaft Es gilt verschiedene Positionen miteinander ins Gespräch zu bringen dabei das Glaubenswissen zu erweitern und zu vertiefen sowie in Auseinandersetzung mit den wichtigen Lebensfragen sowie grundlegenden und neuartigen Problemstellungen die Sicht des christlichen Glaubens einzubringen Hochkarätige Konzertreihe mit klassischer Musik Als besonderer Ort der Gottesbegegnung ist die Kunst Sie ermöglicht einen ganzheitlichen Zugang zur Wirklichkeit die dem analytisch diskursiven Denken der Wissenschaft unzugänglich bleibt Aus diesem Grund startet im Ehrensaal des Jakob Kern Hauses ab dem 28 November 2007 eine hochkarätige Konzertreihe mit klassischer Musik Als Zielgruppe des Forums Jakob Kern sollen insbesondere Angehörige des Österreichischen Bundesheeres angesprochen werden Darüber hinaus auch die in allen Bereichen der Gesellschaft verantwortlich Tätigen So will das Form Jakob Kern mit den Soldaten und ziviler Bevölkerung sich in kritischer Auseinandersetzung aktuellen Fragen der Zeit stellen die auf wissenschaftlichem Niveau oft kontrovers und ab und zu vom Blickwinkel verschiedener Disziplinen her beleuchtet werden Dr Harald Tripp Konzerte im Advent Erleben Sie internationale Spitzeninterpreten bei freiem Eintritt Mit Unterstützung des mit dem Militärkommando Wien seit Jahren verbundenen Musikmanagers Mag Christian Zulus startet im November 2007 diese hochkarätige Konzertreihe mit klassischer Musik die international bekannte Spitzeninterpreten nach Hietzing in den prachtvollen Ehrensaal der Militärpfarre beim Militärkommando Wien bringt Nach den Konzerten wird den Besuchern ein kleines Buffet mit großen Weinen im gemütlichen Rahmen des Jakob Kern Hauses geboten Das Forum Jakob Kern hofft Ihnen Ihren Angehörigen Freunden und Bekannten einige unvergessliche Konzerterlebnisse im fast privaten Kreis in der Adventzeit bieten zu können Sitzplatzreservierungen bei Mag Christian Zulus Tel 06991 4700457 oder Diese E Mail Adresse ist gegen Spam Bots

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  • Militärgeneralvikariat - Enquete 2007
    Militäreinsatz in Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Enquete 2007 Die Enquete des Instituts für Religion und Frieden vom 17 bis 18 Oktober 2007 war dem Thema Der Soldat der Zukunft Ein Kämpfer ohne Seele gewidmet Militärseelsorger aus 16 Ländern Europa und USA waren auf Einladung des Österreichischen Militärbischofs Mag Christian Werner zusammengekommen um die Frage nach der Identität des Soldaten angesichts der aktuellen Herausforderungen zu besprechen Im Hauptreferat betonte der Kommandant der Streitkräfte Generalleutnant Mag Günther Höfler die Bedeutung der Militärseelsorge im Einsatz und in zunehmendem Maß auch für die Betreuung der Familien zu Hause Der Soldat der Zukunft müsse so Höfler ganz klar ein Kämpfer mit Seele sein fachlich kompetent emotional intelligent und technisch versiert Der Soldat sei Teil der Gesellschaft eingebunden in ein historisch

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  • Militärgeneralvikariat - Patrozinium der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz
    Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Patrozinium der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz Ein Bericht von Mag Peter Papst Militärsuperior Am 14 September 2007 dem Fest der Kreuzerhöhung beging die Dekanatspfarre an der Landesverteidigungsakademie das Patrozinium der Wiener Militär Garnisonskirche zum Heiligen Kreuz besser bekannt als Stiftskirche mit einem Festgottesdienst Dieses feierliche Amt zelebrierte der Dekanatspfarrer und Kirchenrektor der Stiftskirche MilSuperior Mag Peter PAPST mit einer Abordnung von Kameraden und Angehörigen der Landesverteidigungsakademie Mitglieder des Militärpfarrgemeinderates und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten sowie einer großen Schar von Angehörigen des Militärseelsorgebereiches Wien Mit dem Dekanatspfarrer Mag PAPST konzelebrierten der Leiter des Instituts für Religion und Frieden Bischofsvikar Msgr Dr Werner FREISTETTER und Prälat Rudolf SCHÜTZ die durch ihre Anwesenheit die Bedeutung dieses schönen Festes zum Ausdruck gebracht haben Weiters waren aus dem Seelsorgebereich Wien die beiden Militärdiakone ADir RgR Obst Wilhelm HOLD und Vzlt i R GR Friedrich POPP gekommen Im Rahmen des Festgottesdienstes spendete der Dekanatspfarrer dem Gfr Matthias ZAUNER LVAk im

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  • Militärgeneralvikariat - Der Soldat - Diener des Friedens
    Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Der Soldat Diener des Friedens Ein Bericht von Vzlt Josef Krammer Militärpfarradjunkt Ökumenischer Feldgottesdienst der Garde am Truppenübungsplatz Allentsteig Gerade in unseren Tagen scheint die Ökumene im Gespräch zwischen den christlichen Konfessionen gefordert zu sein wie nie zuvor Im Österreichischen Bundesheer ist Zusammenarbeit der christlichen Konfessionen zum Wohle der Soldaten ein Gebot der Stunde So fand innerhalb der Basisausbildung 1 der 1 Gardekompanie in der zweiten Ausbildungswoche am Abend des 19 Juli 2007 ein ökumenischer Wortgottesdienst unter dem Thema Der Soldat Diener des Friedens statt Im Vorfeld betonten Militärkurat Dr Harald Tripp und Militärkurat Mag Susanne Baus die gute Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Militärseelsorge bei der Truppe Im Österreichischen Bundesheer seien gerade in dieser Stunde beide christlichen Konfessionen gefordert sich gemeinsam für Werte für Menschenwürde für Gerechtigkeit und Frieden sowie die Bewahrung der Schöpfung einzutreten und für das Gemeinsame im christlichen Bekenntnis Zeugnis zu geben Es geht dabei nicht um ein Aufrechnen um Polemik oder um theologische Rechthaberei Liebe halte der Wahrheit stand sie schätze das Anderssein des Anderen In der Militärseelsorge gehe es deshalb um das gemeinsame Zeugnis von Gott und das gemeinsame Lob Gottes An dem Ökumenischen Gottesdienst auf der Wiese hinter der Soldatenkirche in Allentsteig nahmen das Kader der 1 Gardekompanie sowie ungefähr 300 Rekruten der katholischen und evangelischen Konfession sowie auf freiwilliger Basis Rekruten anderer Glaubensgemeinschaften des Wiener Einrückungstermines Juli 2007 teil Die Feier wurde durch moderne religiöse Musik umrahmt In ihrer Ansprache bezog sich Militärkurat Mag Baus auf die wesentlichen Herausforderungen der jungen Grundwehrdiener in ihrer neuen Lebenssituation und unterstrich die Bedeutung eines christlichen Lebens im Alltag Dabei sollten sie einen katholischen

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