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  • Militärgeneralvikariat - 1. Motorrad „Kreuzfahrt“ des Bundesheeres
    Demo von Rechten 98 Al Shabaab Kämpfer bei Militäreinsatz in Somalia getötet Türkei und USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche 1 Motorrad Kreuzfahrt des Bundesheeres Ein Bericht von Hauptmann Mag FH Gerald Gundl 150 Motorradfahrer trafen sich am 9 Mai 2009 auf der Postalm zur ersten Motorrad Kreuzfahrt des Österreichischen Bundesheeres Strahlender Sonnenschein und die schöne Route durch das Alpenvorland lockte zahlreiche Teilnehmer an Die Motorrad Kreuzfahrt begann mit einer Feldandacht auf der Postalm Bei der Abfahrt segnete Militärdekan Monsignore Paul Peter Kahr die Zweiräder und ihre Lenker Danach die landschaftlich ansprechende Strecke die von der Postalm über das Lammertal Gosausee Bad Ischl Attersee Mondsee zur Rainerkaserne nach Glasenbach führte Dort fand bei Countrymusik Speis und Trank der gemütliche Ausklang der ersten Bundesheer Motorrad Kreuzfahrt statt Eine tolle Veranstaltung wir freuen

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  • Militärgeneralvikariat - Bundesheer und Erzdiözese Wien pilgern im Paulusjahr nach Rom
    Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Bundesheer und Erzdiözese Wien pilgern im Paulusjahr nach Rom Ein Bericht von ADir Walter Schaufler Gardemusik spielt in Rom ein Benefizkonzert für die Erdbebenopfer von L Aquila Die Militärseelsorge des Österreichischen Bundesheeres hat gemeinsam mit der Erzdiözese Wien eine Wallfahrt nach Rom ausgerichtet In der Zeit von 1 bis 3 Mai 2009 begaben sich rund 1000 Pilger mit Kardinal Christoph Schönborn und Militärbischof Christian Werner an der Spitze im Rahmen des Paulusjahres auf die Spuren des Apostelfürsten Die österr Gardemusik besucht die Schweizer Garde Bildmitte Militärbischof Christian Werner li Botschafter Bolldorf re Kommandant der Schweizer Garde Oberst Anrig Die Gardemusik des Österreichischen Bundesheeres hat mit einem Blasorchester die liturgischen Feiern musikalisch umrahmt Neben den Feierlichkeiten in den berühmtesten Kirchen Roms war jene im Petersdom ein Höhepunkt für die Gardemusiker Nur selten hat ein österreichischer Musiker die Gelegenheit im Zentrum der katholischen Kirche zu spielen Auf

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  • Militärgeneralvikariat - Studientag zur Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, einschließlich ethischer Aspekte
    im Sinne ihrer eigenen Werte Letztlich gelte es auch für die EU Smart Power anzustreben also eine Kombination aus Hard und Soft Power Dr Gunther Hauser vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik an der Landesverteidigungsakademie befasste sich in seinem Beitrag mit den Neuerungen die der Vertrag von Lissabon im Bereich der Europäischen Sicherheits und Verteidigungspolitik bringt Sein Hauptaugenmerk richtete er auf die sog Beistandsverpflichtung in Artikel 42 des künftigen EU Vertrages wonach im Falle eines bewaffneten Angriffs auf einen Mitgliedstaat die anderen ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe schuldeten Dies so Hauser schließe aber nicht zwingend militärische Mittel ein Anders gelagert sei die Solidaritätsklausel die ebenfalls im Vertragswerk enthalten ist Bei Terroranschlägen oder Naturkatastrophen würden nötigenfalls auch jene militärischen Mittel mobilisiert die die Mitgliedstaaten der Union bereitgestellt haben Univ Prof Dr Heinz Gärtner vom Österreichischen Institut für Internationale Politik ging von einer neuen Partnerschaft zwischen den USA und Europa durch Präsident Obama aus Dieser habe schon in seiner Rede in Berlin im August 2008 gemeint dass alle Partner ein Recht auf Mitentscheidung hätten sich aber auch beteiligen und Opfer bringen müssten Explizit aber habe Obama bisher nicht mehr europäische Truppen für Afghanistan gefordert Gärtner geht davon aus dass die Jahre 2009 2010 nicht zuletzt auch wegen der Finanz und Wirtschaftskrise einen enormen Wandel in den internationale Beziehungen bringen werden selbst wenn die USA die stärkste Macht bleiben dürften Allerdings würden die USA künftig weniger einseitig vorgehen und somit den Europäern entgegenkommen Das Schlagwort könnte lauten Multilateral wenn möglich unilateral wenn nötig Dr Jochen Rehrl tätig im Büro für Sicherheitspolitik im Verteidigungsministerium gestaltete einen Überblick über das bisherige Engagement Österreichs im Rahmen der Europäischen Sicherheits und Verteidigungspolitik Das Land habe von Anfang an einen aktiven Beitrag geleistet und sich an den meisten militärischen Einsätzen der EU beteiligt wenn auch tendenziell mit zahlenmäßig eher bescheidenen Mitteln Auch zu den zivilen Missionen vor allem Polizeimissionen habe das Land im Regelfall beigetragen Hier sei allerdings die Zusammenarbeit zwischen zuständigen Ministerien in Wien Verteidigung Inneres Äußeres Justiz zu verbessern um künftig schneller auf Anfragen reagieren zu können Österreich so Rehrl abschließend werde sich auch in Zukunft aktiv an der Weiterentwicklung der Europäischen Sicherheits und Verteidigungspolitik beteiligen Monsignore Miroslaw Wachowski widmete sich in Vertretung des verhinderten Msgr Michael W Banach Ständiger Vertreter des Heiligen Stuhls bei der OSZE der IAEO und der CTBTO den sicherheitspolitischen Herausforderungen in Europa aus der Sicht der Katholischen Kirche Er betonte eingangs dass die Katholische Kirche mit dem Vatikan als Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft die einzige Religionsgemeinschaft weltweit sei die diplomatische Beziehungen aufnehme und sich im Rahmen der internationalen Gemeinschaft einbringe Dieser einzigartige Status beruhe auf der geschichtlichen Entwicklung und der hohen moralischen Autorität des Papsttums In seinen bilateralen und multilateralen Beziehungen lasse sich der Heilige Stuhl von folgenden Prinzipien leiten Vorrang der menschlichen Person ihrer Würde und Rechte die Förderung und nötigenfalls Verteidigung des Friedens die sich u a anhand des Einsatzes des Papstes für Frieden im Nahen Osten zeige Unterstützung demokratischer Strukturen Errichtung einer internationalen Ordnung die auf

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  • Militärgeneralvikariat - Symposium über Religionen im Nahen Osten
    verstärkt hat Im vergangenen Jahrzehnt sind etwa 4 5 Millionen Christen ausgewandert aufgrund anhaltender Repression und Diskriminierung aber etwa auch aufgrund der besseren wirtschaftlichen Perspektiven eines Lebens im Westen Univ Prof Dr Stephan Procházka vom Institut für Orientalistik der Universität Wien erläuterte wie es zu den ersten Spaltungen der islamischen Gemeinde kam aus denen später Sunniten Schiiten und Charidschiten hervorgingen Es ging dabei nicht um religiöse Streitfragen sondern um politische Herrschaftsansprüche eine innerislamische und innerarabische Angelegenheit Die Anhänger des vierten Kalifen Ali eines Schwiegersohns des Propheten Mohammeds mussten zunächst klein beigeben sein Sohn Hussein kam mit seinen Kampfgefährten bei der berühmt gewordenen Schlacht bei Kerbala ums Leben Ab dieser Zeit ging es nicht mehr nur um Politik die Schia wird zu einer religiös politischen Strömung der heute etwa ein Zehntel aller Muslime angehören Ein gemeinsames religiöses Auftreten ist sehr problematisch wegen der konfliktbelasteten Vergangenheit und einiger Unterschiede die vor allem die religiöse Praxis die Verehrung der ersten Führer Imame und die hohe Bedeutung eines eigenen geistlichen Standes bei den Schiiten betreffen Em Univ Prof Dr Werner Ende vom Orientalischen Seminar der Universität Freiburg sieht eine erstaunliche Aktualität dieses frühislamischen Konflikts zwischen Schiiten und Sunniten in heutigen Konflikten Diese Konflikte in denen es eigentlich um ganz andere politische oder wirtschaftliche Fragen geht werden oft mit Rückgriff auf Slogans aus der frühislamischen Konfliktgeschichte ausgetragen Da spielt dann etwa der Verdacht eine Rolle dass die Schiiten bei ihren Riten die Prophetengefährten besonders die ersten drei rechtgeleiteten Kalifen beleidigen Dass Schiiten von ihrer Tradition manchmal zu Verschweigen und Verstellung angehalten werden fördert das Misstrauen zusätzlich und in der Frömmigkeit der Schiiten spielen die Niederlage bei Kerbala gegen die späteren Sunniten mit den Gefühlen von Trauer und Hass nach wie vor eine große Rolle Extremistische Agitation und Anschläge etwa auf das Grab Alis lassen das Misstrauen noch wachsen Ende sieht aber dennoch auch Grund zur Hoffnung Eine Mehrheit der Muslime ist der Ansicht dass die eigentlichen Probleme nur durch gemeinsames Vorgehen gelöst werden können und als äußeres Zeichen kamen im 20 Jh wieder Mischehen zwischen Schiiten und Sunniten auf Em Univ Prof Dr Udo Steinbach der langjährige Leiter des Deutschen Orient Instituts in Hamburg sprach über Die heutige religio politische Komplexität und ihre inter nationalen Austragungsräume In den letzten Jahrzehnten ist Religion wieder politisch wirksam und Gewalt im Namen der Religion aus Religion heraus wieder ein häufiges Phänomen geworden Es hat sich gezeigt dass westliche Paradigmen zur Modernisierung in der islamischen Welt z B Sozialismus nicht gegriffen und die Probleme des Nahen Ostens nicht gelöst haben Der Versuch den Islam für die Lösung der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Probleme zu instrumentalisieren ist ein neues und auch beängstigend modernes Phänomen das eine genaue Analyse der Rahmenbedingungen notwendig macht Zunächst konzentriert sich dieser Versuch der mit Begriffen wie Fundamentalismus oder Islamismus nur unzureichend bezeichnet wird auf Veränderung innerhalb der islamischen Welt Zentrales Ereignis sei die islamische Revolution im Iran gewesen Ein Theologe mobilisierte die Massen und gründete den Staat auf ein von ihm geschaffenes Prinzip Supranational angelegt

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  • Militärgeneralvikariat - Ethik im Weltraum
    ihre Forschungsergebnisse recht großzügig und ersparten konkurrierenden Mächten damit eine Menge Entwicklungsarbeit Besonders deutlich stellen sich moralische Fragen nach der Verantwortung von Politik Militär und oder Wissenschaft angesichts der Arbeit einer Gruppe von Wissenschaftlern um Wernher von Braun Vor und während des 2 Weltkriegs arbeiteten sie an einer Raketenangriffswaffe für das NS Regime nach dem Krieg stellten viele von ihnen ihre Dienste den USA oder der Sowjetunion für deren Raketenprojekte zur Verfügung MinR Dr Friedrich Korkisch Leiter des Instituts für Außen und Sicherheitspolitik in Wien und ausgewiesener Experte in Fragen des Luftkriegs zeigte auf wie sich die Bedrohung durch Raketen nach dem Zweiten Weltkrieg darstellte und wie man darauf politisch und militärisch zu reagieren versuchte von ersten Anfängen einer Raketenabwehr bis hin zum SDI Programm in der Ära Ronald Reagans OR Dr Peter Sequard Base vom Amt für Rüstungs und Wehrtechnik gab einen Überblick über aktuelle Fragen der Weltraumwaffentechnik Welche Staaten verfügen über eine Raketenabwehr welche Systeme stehen zur Verfügung Raketen Laser Nuklearwaffen in welcher Flugphase ist die Abwehr am günstigsten wie hoch sind Effizienz und Kosten eine besonders wichtige Frage was sind die technischen Hintergründe der heiß diskutierten Stationierung von Raketenabwehrwaffen in Europa und warum ist Polen ein besonders günstiger Standort Dr Gunther Hauser vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie in Wien stellte die Akteure und die relevanten rechtlichen Dokumente für die Verwendung bzw Abwehr von Raketen vor Weltraumverträge Rüstungskontroll und Abrüstungsverträge insbesondere zur nuklearen Abrüstung Davon ausgehend beleuchtete er die politischen Hintergründe der aktuellen Diskussion um den geplanten Raketenschild und die teils ziemlich kritischen Positionen einzelner europäischer NATO Staaten Die EU hat sich aus diesem Streit weitgehend herausgehalten Dr Gerhard Marchl vom Institut für Religion und Frieden konstatiert allerdings ein wachsendes Interesse der EU an der Nutzung des Weltraums auch in militärischer Sicht Das betrifft gegenwärtig

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  • Militärgeneralvikariat - Gedenken an Kardinal Franz König
    den ihm anvertrauten Menschen eine Antwort aus dem Glauben zu finden Das Beispiel seines Lebens und seine Liebe zur Kirche hat vielen Menschen Mut gemacht und tut dies auch noch heute Für die Katholische Militärseelsorge ist das Gedenken an Kardinal Franz König besonders durch seine Verbindung zum Österreichischen Bundesheer geprägt Kardinal König und das Bundesheer Vor 50 Jahren wurde Kardinal König erster Militärvikar Vicarius Castrensis der Zweiten Republik und gab der Militärseelsorge damit entscheidende Impulse Vor genau 50 Jahren am 21 Februar 1959 wurde die Militärseelsorge in Österreich mit der Ernennung von Kardinal Franz König zum ersten Militärvikar der Zweiten Republik auf eine neue zukunftsträchtige Basis gestellt Als Kardinal König seine zusätzlich Funktion als Leiter der Militärseelsorge übernahm konnte diese gerade einmal auf eine etwas mehr als zweijährige Geschichte in der Zweiten Republik zurückblicken Mit den Staatsvertrag vom 15 Mai 1955 und dem Gesetz über die immerwährende Neutralität wurde die Aufstellung eines Bundesheeres beschlossen von Anfang an versuchte auch die katholische Kirche die Militärseelsorge neu aufzubauen Die Bischofskonferenz betraute den Salzburger Domkapitular Johann Innerhofer mit der Errichtung der Militärseelsorge der Ministerrat stimmte am 4 Oktober 1956 der Errichtung zu Mit dem 15 Oktober 1956 traten die ersten vier Militärseelsorger ihren Dienst an Nachdem am 21 Dezember 1957 die österreichische Bundesregierung die Anerkennung des Konkordats von 1933 beschlossen hatte konnten auch die darin vorgesehenen Regelungen zur Militärseelsorge umgesetzt werden Unterstanden die Militärseelsorger bis dahin direkt der Bischofskonferenz so wurde nun eine eigenständige Militärseelsorgestruktur eingerichtet Kardinal König wurde am 21 Februar 1959 von Johannes XXIII zum Vicarius Castrensis des österreichischen Bundesheeres ernannt Prälat Innerhofer stand Kardinal König fortan als Provikar und damit Stellvertreter zur Seite und war für die laufenden seelsorglichen Belange im Bundesheer verantwortlich Kardinal König bemühte sich um den Aufbau einer pastoralen Struktur für ganz Osterreich den Einsatz fähiger Seelsorger

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  • Militärgeneralvikariat - Krankenfest im Stephansdom
    USA einigen sich auf Bedingungen für Schutzzone Türkei und USA einigen sich auf Details für Pufferzone weitere Meldungen Login Form Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Passwort vergessen Aktuelles aus den Diözesen Traiskirchen Caritas pocht auf Öffnung für Hilfsorganisationen Neue Pilgerbilder werben für Jakobsweg in Salzburg Kärntner Kirche auf intensiver Suche nach Flüchtlingsquartieren Aktuelles aus den Militärpfarren Kinderferienlager Tirol Unsere Pensionistenwallfahrt Gedenkmesse im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Krankenfest im Stephansdom Ein Bericht von Obstlt Alexander Eidler Garde Soldaten im Dienst der Nächstenliebe Auch heuer unterstützten wieder 40 Soldaten der Garde die Dompfarre St Stephan beim Krankenfest am Samstag vor dem Gedenktag der Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes Bereits eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes wurden von unseren Gardisten die Kranken und Betagten an den Eingängen des Domes empfangen Sie verteilten die im Rahmen der Internationalen Soldatenwallfahrt organisierten originalen Prozessionskerzen aus Lourdes sowie die Gottesdienst Texte an die Teilnehmer des Krankenfestes Die Soldaten geleiteten die Besucher einfühlsam und herzlich an die vorgesehenen Plätze vorne im Dom Darf ich Sie nach vorne geleiten eine Frage die viele froh auf den Gottesdienst einstimmte Während der Heiligen Messe mit Weihbischof Dr Franz Scharl übernahmen die Soldaten

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  • Militärgeneralvikariat - Festgottesdienst für kranke und alte Menschen
    im Tiroler Oberland 40 Jahre Soldatenwallfahrt nach Mariazell Zwischen Schimmelpilz modrigem Holz Patroziniumsfest der Soldatenkirche Festgottesdienst für kranke und alte Menschen Am 11 Februar feiert die Kirche den Welttag der Kranken Aus diesem Anlass findet am Samstag im Wiener Stephansdom ein Festgottesdienst für kranke Menschen statt Weihbischof Franz Scharl leitet den Gottesdienst und lädt alle kranken alten und pflegebedürftigen Menschen herzlich ein Der kirchliche Welttag der Kranken am 11 Februar ist Anlass für ein Krankenfest am kommenden Samstag 7 Februar 2009 im Stephansdom Der Wiener Weihbischof Franz Scharl leitet um 15 00 Uhr den Festgottesdienst zu dem besonders alle kranken alten und pflegebedürftigen Menschen eingeladen sind Der Stephansdom ist beheizt die neue Tonanlage und die Videobildschirme ermöglichen gutes Hören und gute Sicht von jedem Platz im Dom Zum Eintreffen ab 14 00 Uhr gibt es ruhige Musik zur Einstimmung ab dieser Zeit werden auch ein Arzt ein Sanitäter Team sowie Beichtpriester im Dom anwesend sein Jesus ist gekommen um den Menschen zu helfen Die Zufahrt mit Kranken beziehungsweise Behindertentransportfahrzeugen ist ab 14 00 Uhr über die Singerstraße Curhausgasse bis unmittelbar zum Domeingang unter dem hohen Turm dem Primtor möglich Der Eintritt in den Dom von dort erfolgt stufenlos über eine Rampe Einen besonderen Dienst werden 40 Soldaten aus dem Gardebataillon des Bundesheeres leisten die sich in freiwilligem Dienst um die persönliche Betreuung der Mitfeiernden im Dom bemühen Das Krankenfest ist ein Fest für Menschen die an einer Beeinträchtigung leiden Jesus selbst ist zu uns gekommen um uns das Gute das Heil zu bringen Es gibt immer noch den nicht mehr so gebräuchlichen Titel Heiland Jesus will den Menschen helfen erklärt Weihbischof Scharl im Gespräch mit Radio Stephansdom Weihbischof Scharl wird das Krankenfest im Stephansdom feiern Lichterprozession durch den Dom Der Festgottesdienst der musikalisch von der Dommusik St Stephan mit Werken

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