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  • Add new comment | Fachschaft Informatik
    abgebaut werden wird umgesetzt Grundlehre Verteiler zur verbesserten Kommunikation zwischen den Lehrenden der LVAs im ersten Semester wurde umgesetzt Black Gold Track aka verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in das Studium um Studierenden mit verschiedenem Vorwissen den Einstieg zu erleichtern Blockung von Lehrveranstaltung damit nicht mehr soviele Lehrveranstaltungen gleichzeitig stattfinden AGRU PP PK Im Sommersemester 2014 wurde in Programmkonstruktion als Einführungsprogrammiersprache Forth verwendet http www complang tuwien ac at raab pk14s Die Folge war dass viele Studierende aufgrund von kaum verfügbarer Dokumentation technologischen Hürden Installation und der für einen Einstieg ungewöhnlichen Sprachkonstruktion bereits frühzeitig die Lehrveranstaltung beendeten Viele hatten auch im späteren Verlauf Probleme vorallem da auch die Koordination mit Programmierpraxis zu großen Teilen nicht funktionierte Wir haben dazu Gespräche mit Markus Raab Übungsleiter PK und mit anderen Lehrenden geführt In der Folge gabe es innerhalb der Fakultät viele Diskussionen woraufhin beschlossen wurde auf Forth in den Einstiegslehrveranstaltungen bis auf weiteres zu verzichten Wir haben uns außerdem an einer AG beteiligt um Einfluss auf das zukünftige Konzept zu nehmen In Folge dieser Arbeitsgruppen sollen PP und PK im Laufe der nächsten Semester überdacht und zusammengeführt werden Die ersten Änderungen werden voraussichtlich im Sommersemester 2015 gemacht werden Diskussion Zeugnisausstellungsdauer Da es regelmäßig vorkommt dass Zeugnisse erst nach der 4 Wochen Frist ausgestellt werden ist vermehr Bewusstsein geschaffen worden dass diese gesetzlich verpflichtend und nicht nur als Richtwert zu deuten ist Falls sich die Situation nicht bessert werden Möglichkeiten erarbeitet mehr Studierende zu erreichen damit sie ihre Rechte einfordern und oder ProfessorInnen damit es in Zukunft nicht mehr zu Problemen kommt Vernetzung mit StvInf Uni Wien Wir haben die StvInf Uni Wien zu uns eingeladen und mit ihnen über die aktuellen Entwicklungen auf der Fakultät für Informatik an der Uni Wien gesprochen Abgesagte INSO Lehrveranstaltungen Zu Beginn des Wintersemester 2013 wurden zu unserer Überraschung plötzlich einige LVAs des INSO abgesagt Jedoch waren die Lehrenden der Meinung dass die LVAs trotzdem statt finden So gab es einiges an Verwirrung ob und welche LVAs nun abgehalten werden Wir haben daraufhin auf das Problem in Gremien und Gesprächen hingewiesen und nach längerem hin und her wurde durch ein Mail an angmeldete Studierende Klarheit geschaffen Diskussion über Sprachen im Studium Einige Studierende haben sich beschwert dass im zweiten Semester englischsprachige Lehrunterlagen verwendet werden Da der Großteil der Forschung in den diversen Themengebieten auf Englisch publiziert wird können wir aber nur weiterhin bei der Beratung darauf hinweisen dass Englisch zwar nicht grundlegend aber wichtig ist Zusätzlich haben wir auch dieses Jahr wiederholt auf den Missstand hingewiesen dass unsere Studienpläne nur einsprachig verfügbar sind Für alle Studien sowohl deutschsprachige als auch englischsprachige ist der organisatorische Teil nur auf Deutsch verfügbar die Beschreibungen der Module wechseln zwischen Deutsch und Englisch auch innerhalb einzelner Studienpläne oder sogar Modulbeschreibungen Diskussion über Auflagen für internationale Studierende Studierende die von ausländischen Universitäten kommen und sich für einen englischsprachigen Master inskribieren haben oft deutschsprachige LVAs als Auflagen auferlegt bekommen Da sie für den gewählten Masterstudiengang aber womöglich keine Deutschkenntnisse benötigen haben sich für einige Studierende schwierige Situationen

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  • Tätigkeitsbericht 2012-2013 | Fachschaft Informatik
    absolvierten StEOP Auch die Prüfungsaktivität sinkt dramatisch Nach dem einen Jahr liegen nur noch zehn Studierende auch nur annähernd innerhalb der Mindeststudienzeit 50 ECTS im ersten Jahr Im Vorjahr Studienjahr 2010 11 waren es noch 136 Studierende Danach wurde von der Fachschaft Informatik ein Sondertermin für eine Studienkommissionssitzung zur STEOP einberufen In dieser Sitzung wurde beschlossen dass 27 ECTS für eine einsemestrige Freischaltung von der STEOP mit einer Begründung durch den Studiendekan zu genehmigen sind Außerdem wurde über das Problem dass in vielen Lehrveranstaltungen kein Ersatztermin für Prüfungen Tests vorhanden ist gesprochen Öffentlichkeitsarbeit bzgl Zugangsbeschränkungen Natürlich reicht es nicht Zugangsbeschränkungen nur auf Fakultätsebene zu bekämpfen deswegen wurden eine Reihe von Aktionen organisiert um die Öffentlichkeit auf die Zugangsbeschränkungen aufmerksam zu machen Zum Zeitpunkt der Knock Out Prüfungen wurde ein Trauertag in der Favoritenstraße veranstaltet Das Gebäude in der Favoritenstraße wurde schwarz beflagt und Studierende haben in schwarzen Gewändern den freien Uni Zugang betrauert Unter anderem wurde in der Zeitung Der Standard über die Aktion berichtet Es gab mehrere Vernetzungstreffen der Bundesvertretung bezüglich der Zugangsbeschränkungen an denen die FSINF beteiligt war Die Treffen wurden genutzt um verschiedene Aktionen zu organisieren und zu koordinieren Die FSINF hat sich auch an einem Seifenblasen Flashmob beteiligt der von der Bundesvertretung als Protest gegen die Zugangsbeschränkungen organisiert wurde Am 5 Dezember gab es eine Demonstration für freie Bildung für die von der FSINF mobilisiert wurde und die natürlich auch von StudierendenvertreterInnen besucht wurde Bei der Regierungsklausur in Laxenburg wurde zusammen mit der Fachschaft Architektur eine Installation gemacht bei der ein Käfig mit darin eingeschlossenen Büchern auf einem Berg zu sehen war Dies sollte die durch Zugangsbeschränkungen immer unerreichbarer werdende Bildung symbolisieren Bei einem Pressetermin von Minister Töchterle am Ludwig Boltzmann Institut wurde vor Ort bei WirtschaftsvertreterInnen auf die Unterfinanzierung aufmerksam gemacht und es wurde von FSINF aktiven Menschen eine Rede über den Zustand an den Universitäten gehalten Es gab mehrere von der FSINF wahrgenommene Medientermine zum Thema Zugangsbeschränkungen So ist unter anderem im Falter ein Artikel erschienen und es gab ein Interview für FM4 Durch die finanzielle Unterstützung des HTU Vorsitz konnten mehrere Treffen mit dem Anwalt Mag Pilz organisiert werden bei denen mögliche rechtliche Schritte gegen die Zugangsbeschränkungen speziell die Knock Out Prüfungen in der Informatik besprochen und der Fakultät dann in einem E Mail nahegelegt wurden Es wurde auch der Branchentalk Fachkräftemangel in Österreich Realität oder Mythos des Verbands Österreichischer Software Industrie besucht Dort wurde auf die Situation der Informatik an der TU hingewiesen Nach der Diskussion wurde in persönlichen Gesprächen mit VertreterInnen verschiedener Unternehmen auf die Beschränkungen aufmerksam gemacht und um Unterstützung bei der Forderung der TU nach ausreichender Finanzierung vom Ministerium gebeten Sonstige Fakultätsarbeit Diese Jahr hat wieder eine Fakultätsklausur statt gefunden zu der 4 fachschaftsaktive VertreterInnen gefahren sind Dort wurden die Ergebnisse einer qualitativen Umfrage zur Situation der Informatik Studierenden der TU Wien präsentiert Es wurde 3 Tage lang mit ProfessorInnen über die Zukunft der Fakultät diskutiert Es gab Anfang des Jahres viele Vernetzungstreffen mit ProfessorInnen um aktuelle Themen zu

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    mit einer erflogreich absolvierten StEOP Auch die Prüfungsaktivität sinkt dramatisch Nach dem einen Jahr liegen nur noch zehn Studierende auch nur annähernd innerhalb der Mindeststudienzeit 50 ECTS im ersten Jahr Im Vorjahr Studienjahr 2010 11 waren es noch 136 Studierende Danach wurde von der Fachschaft Informatik ein Sondertermin für eine Studienkommissionssitzung zur STEOP einberufen In dieser Sitzung wurde beschlossen dass 27 ECTS für eine einsemestrige Freischaltung von der STEOP mit einer Begründung durch den Studiendekan zu genehmigen sind Außerdem wurde über das Problem dass in vielen Lehrveranstaltungen kein Ersatztermin für Prüfungen Tests vorhanden ist gesprochen Öffentlichkeitsarbeit bzgl Zugangsbeschränkungen Natürlich reicht es nicht Zugangsbeschränkungen nur auf Fakultätsebene zu bekämpfen deswegen wurden eine Reihe von Aktionen organisiert um die Öffentlichkeit auf die Zugangsbeschränkungen aufmerksam zu machen Zum Zeitpunkt der Knock Out Prüfungen wurde ein Trauertag in der Favoritenstraße veranstaltet Das Gebäude in der Favoritenstraße wurde schwarz beflagt und Studierende haben in schwarzen Gewändern den freien Uni Zugang betrauert Unter anderem wurde in der Zeitung Der Standard über die Aktion berichtet Es gab mehrere Vernetzungstreffen der Bundesvertretung bezüglich der Zugangsbeschränkungen an denen die FSINF beteiligt war Die Treffen wurden genutzt um verschiedene Aktionen zu organisieren und zu koordinieren Die FSINF hat sich auch an einem Seifenblasen Flashmob beteiligt der von der Bundesvertretung als Protest gegen die Zugangsbeschränkungen organisiert wurde Am 5 Dezember gab es eine Demonstration für freie Bildung für die von der FSINF mobilisiert wurde und die natürlich auch von StudierendenvertreterInnen besucht wurde Bei der Regierungsklausur in Laxenburg wurde zusammen mit der Fachschaft Architektur eine Installation gemacht bei der ein Käfig mit darin eingeschlossenen Büchern auf einem Berg zu sehen war Dies sollte die durch Zugangsbeschränkungen immer unerreichbarer werdende Bildung symbolisieren Bei einem Pressetermin von Minister Töchterle am Ludwig Boltzmann Institut wurde vor Ort bei WirtschaftsvertreterInnen auf die Unterfinanzierung aufmerksam gemacht und es wurde von FSINF aktiven Menschen eine Rede über den Zustand an den Universitäten gehalten Es gab mehrere von der FSINF wahrgenommene Medientermine zum Thema Zugangsbeschränkungen So ist unter anderem im Falter ein Artikel erschienen und es gab ein Interview für FM4 Durch die finanzielle Unterstützung des HTU Vorsitz konnten mehrere Treffen mit dem Anwalt Mag Pilz organisiert werden bei denen mögliche rechtliche Schritte gegen die Zugangsbeschränkungen speziell die Knock Out Prüfungen in der Informatik besprochen und der Fakultät dann in einem E Mail nahegelegt wurden Es wurde auch der Branchentalk Fachkräftemangel in Österreich Realität oder Mythos des Verbands Österreichischer Software Industrie besucht Dort wurde auf die Situation der Informatik an der TU hingewiesen Nach der Diskussion wurde in persönlichen Gesprächen mit VertreterInnen verschiedener Unternehmen auf die Beschränkungen aufmerksam gemacht und um Unterstützung bei der Forderung der TU nach ausreichender Finanzierung vom Ministerium gebeten Sonstige Fakultätsarbeit Diese Jahr hat wieder eine Fakultätsklausur statt gefunden zu der 4 fachschaftsaktive VertreterInnen gefahren sind Dort wurden die Ergebnisse einer qualitativen Umfrage zur Situation der Informatik Studierenden der TU Wien präsentiert Es wurde 3 Tage lang mit ProfessorInnen über die Zukunft der Fakultät diskutiert Es gab Anfang des Jahres viele Vernetzungstreffen mit ProfessorInnen um

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  • Kontakt
    der TU bzw FSINF und andere Neuigkeiten dort publiziert Um dich auf der Liste anzumelden sende eine Mail an studis subscribe at fsinf at Telefon 43 0 1 58801 49550 Social Communication Twitter fsinf at 5 Facebook fsinf tuwien 6 FSINF Group Chat Jabber XMPP fsinf conference fsinf at 7 TUWien IRC Website des TUWien IRC 8 Server irc irc fsinf at 6667 9 Channels tuwien fsinf Mit dem Webbrowser

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  • Mobility Makeathon, 19. - 20. February
    techniques e g 3d printing C C milling laser cutting could revolutionize wheelchair design and transform the lives of the 65 million people worldwide who use them All our results will be published under an open license Your collaborators will act as mentors provide input and help out with projects among them Peter Purgathofer TU Wien Stefan Kasberger Open Knowledge Austria and Rachael Wallach director of a leading disability organization

    Original URL path: https://www.fsinf.at/print/83878 (2016-02-18)
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  • 29.2.: Ausflug Jüdisches Museum Wien
    Wien Uni Wien und JMW ist der Eintritt frei die FSINF übernimmt die Kosten für die Führung durch die Ausstellung Informationen zur Ausstellung und zum Museum findet ihr auf der Website des Museums 1 Damit das Museum ausreichend Guides zur Verfügung stellen kann ab 25 Personen wird die Gruppe aufgeteilt bitten wir um Voranmeldung per Mail an sb at fsinf at bitte auf jeden Fall im Betreff jmw angeben damit

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  • 29.2.: Ausflug Jüdisches Museum Wien | Fachschaft Informatik
    Museums Damit das Museum ausreichend Guides zur Verfügung stellen kann ab 25 Personen wird die Gruppe aufgeteilt bitten wir um Voranmeldung per Mail an sb at fsinf at bitte auf jeden Fall im Betreff jmw angeben damit die Mails gesammelt werden können Anmeldungen Mails ohne diesen Betreff werden unter Umständen nicht berücksichtigt Treffpunkt ist um 10 45 Uhr im jüdischen Museum in der Dorotheergasse 11 Bitte vergesst eure gültigen Studierendenausweise nicht Add new comment Printer friendly version Comments Zweitsemester not verified 12 February 2016 17 26 Permalink Ist das für alle Studenten Ist das für alle Studenten oder wird da geprüft ob mensch Informatik Student in ist reply sburtscher 12 February 2016 20 56 Permalink Nachdem wir die Vertretung Nachdem wir die Vertretung der Informatik Studis sind werden Informatik Studis bevorzugt falls die Gruppe voll wird Am besten einfach mal ein Mail schicken siehe Infos im post reply Add new comment Your name E mail The content of this field is kept private and will not be shown publicly Homepage Comment Switch to plain text editor More information about text formats Text format Filtered HTML Plain text Filtered HTML Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or if JavaScript is enabled replaced with a spam resistent clickable link Email addresses will get the default web form unless specified If replacement text a persons name is required a webform is also required Separate each part with the pipe symbol Replace spaces in names with Lines and paragraphs break automatically Allowed HTML tags a em strong cite code ul ol li dl dt dd b p br h1 h2 h3 h4 h5 Web page addresses and e mail addresses turn into links automatically Plain text No HTML tags allowed Web page addresses and e mail addresses turn into

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