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  • Höherversicherung
    SICHERHEITSTIPPS Kindersicherheit MUTTER UND KIND Tipps für die Schwangerschaft MKP Untersuchungen Schutzimpfungen LEISTUNGEN GESUND BLEIBEN Vorsorgeuntersuchung Jugendlichenuntersuchung Schutzimpfungen Gesundheitsförderung WIEDER GESUND WERDEN e card Ärztliche Hilfe Spitalsaufenthalt Hauskrankenpflege Medizinische Rehabilitation mehr OHNE FINANZIELLE SORGEN Krankenstand Krankengeld Unterstützungsfonds Rehabilitationsgeld AUF DEN ZAHN GEFÜHLT Zahnbehandlung Zahnersatz Gratis Zahnspange die wichtigsten Fragen und Antworten EIN KIND KOMMT Mutter Kind Pass Meldung Neugeborenes Medizinische Leistungen Wochengeld Kinderbetreuungsgeld mehr VERSICHERUNGSSCHUTZ Pflichtversicherung Angehörige Ihr Beitrag Mehrfache Beschäftigung Freiwillige Versicherung mehr SERVICE AKTUELLE WERTE E CARD Bürgerkarte EUROPÄISCHE KRANKENVERSICHERUNGSKARTE EKVK FORMULARE NEWSLETTER RECHTSBIBLIOTHEK ONLINE SERVICES Adressänderung Auskunft e card Daten Gesundmeldung Leistungsinformation für Versicherte Live Online Urlaubskrankenscheinbestellung mehr WEGWEISER BKK WIENER VERKEHRSBETRIEBE GESCHICHTE Sozialrechtliche Entwicklung Organisatorische Entwicklung INTERNATIONALES Pensionsversicherung Krankenversicherung Versicherungsschutz Soziale Sicherheit in der EU Soziale Sicherheit weltweit ORGANISATION SELBSTVERWALTUNG Aufsichtsbehörden SUCHE ERWEITERTE SUCHE HILFE ZUR SUCHE SITE MAP KONTAKT ADRESSEN ONLINE ANFRAGE FEEDBACK HILFE BROWSER INFO SYMBOLIK DOWNLOAD INFO DRUCK INFO FÜR FLIPBOOKS HILFE ZUR SUCHE SICHERHEIT Schließen Startseite BKKWVB AKTUELL VORSORGE LEISTUNGEN GESUND BLEIBEN Vorsorgeuntersuchung Jugendlichenuntersuchung Schutzimpfungen Gesundheitsförderung WIEDER GESUND WERDEN e card Ärztliche Hilfe Spitalsaufenthalt Hauskrankenpflege Medizinische Rehabilitation Medikamente Heilbehelfe Hilfsmittel Fahrt u Transportkosten Kur und Genesung Urlaubsbetreuung OHNE FINANZIELLE SORGEN Krankenstand Krankengeld Unterstützungsfonds Rehabilitationsgeld AUF DEN ZAHN GEFÜHLT Zahnbehandlung Zahnersatz Gratis Zahnspange

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  • Höherversicherung
    Freiwillige Versicherung Pensionsversicherung Höherversicherung Höherversicherung Mit dieser freiwilligen Versicherung kann der künftige Pensionsanspruch erhöht werden Die Versicherung kann nur zu einer in der Pensionsversicherung bereits bestehenden Pflicht Weiter oder Selbstversicherung

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  • Wer macht die Meldung?
    MUTTER UND KIND Tipps für die Schwangerschaft MKP Untersuchungen Schutzimpfungen LEISTUNGEN GESUND BLEIBEN Vorsorgeuntersuchung Jugendlichenuntersuchung Schutzimpfungen Gesundheitsförderung WIEDER GESUND WERDEN e card Ärztliche Hilfe Spitalsaufenthalt Hauskrankenpflege Medizinische Rehabilitation mehr OHNE FINANZIELLE SORGEN Krankenstand Krankengeld Unterstützungsfonds Rehabilitationsgeld AUF DEN ZAHN GEFÜHLT Zahnbehandlung Zahnersatz Gratis Zahnspange die wichtigsten Fragen und Antworten EIN KIND KOMMT Mutter Kind Pass Meldung Neugeborenes Medizinische Leistungen Wochengeld Kinderbetreuungsgeld mehr VERSICHERUNGSSCHUTZ Pflichtversicherung Angehörige Ihr Beitrag Mehrfache Beschäftigung Freiwillige Versicherung mehr SERVICE AKTUELLE WERTE E CARD Bürgerkarte EUROPÄISCHE KRANKENVERSICHERUNGSKARTE EKVK FORMULARE NEWSLETTER RECHTSBIBLIOTHEK ONLINE SERVICES Adressänderung Auskunft e card Daten Gesundmeldung Leistungsinformation für Versicherte Live Online Urlaubskrankenscheinbestellung mehr WEGWEISER BKK WIENER VERKEHRSBETRIEBE GESCHICHTE Sozialrechtliche Entwicklung Organisatorische Entwicklung INTERNATIONALES Pensionsversicherung Krankenversicherung Versicherungsschutz Soziale Sicherheit in der EU Soziale Sicherheit weltweit ORGANISATION SELBSTVERWALTUNG Aufsichtsbehörden SUCHE ERWEITERTE SUCHE HILFE ZUR SUCHE SITE MAP KONTAKT ADRESSEN ONLINE ANFRAGE FEEDBACK HILFE BROWSER INFO SYMBOLIK DOWNLOAD INFO DRUCK INFO FÜR FLIPBOOKS HILFE ZUR SUCHE SICHERHEIT Schließen Startseite BKKWVB AKTUELL VORSORGE LEISTUNGEN GESUND BLEIBEN Vorsorgeuntersuchung Jugendlichenuntersuchung Schutzimpfungen Gesundheitsförderung WIEDER GESUND WERDEN e card Ärztliche Hilfe Spitalsaufenthalt Hauskrankenpflege Medizinische Rehabilitation Medikamente Heilbehelfe Hilfsmittel Fahrt u Transportkosten Kur und Genesung Urlaubsbetreuung OHNE FINANZIELLE SORGEN Krankenstand Krankengeld Unterstützungsfonds Rehabilitationsgeld AUF DEN ZAHN GEFÜHLT Zahnbehandlung Zahnersatz Gratis Zahnspange die wichtigsten

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  • Wer macht die Meldung?
    die Meldung Grundsätzliche Aufgaben des Dienstgebers sind die An bzw Abmeldungen von Versicherten die Erteilung von Auskünften und die Beitragspflicht Nur im Bereich der Sondergesetze BSVG GSVG trifft diese Verpflichtung den Versicherten selbst Die Zuständigkeit zur Durchführung der Meldungen ist

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  • Arbeitnehmer
    Meldung Neugeborenes Medizinische Leistungen Wochengeld Kinderbetreuungsgeld mehr VERSICHERUNGSSCHUTZ Pflichtversicherung Angehörige Ihr Beitrag Mehrfache Beschäftigung Freiwillige Versicherung mehr SERVICE AKTUELLE WERTE E CARD Bürgerkarte EUROPÄISCHE KRANKENVERSICHERUNGSKARTE EKVK FORMULARE NEWSLETTER RECHTSBIBLIOTHEK ONLINE SERVICES Adressänderung Auskunft e card Daten Gesundmeldung Leistungsinformation für Versicherte Live Online Urlaubskrankenscheinbestellung mehr WEGWEISER BKK WIENER VERKEHRSBETRIEBE GESCHICHTE Sozialrechtliche Entwicklung Organisatorische Entwicklung INTERNATIONALES Pensionsversicherung Krankenversicherung Versicherungsschutz Soziale Sicherheit in der EU Soziale Sicherheit weltweit ORGANISATION SELBSTVERWALTUNG Aufsichtsbehörden SUCHE ERWEITERTE SUCHE HILFE ZUR SUCHE SITE MAP KONTAKT ADRESSEN ONLINE ANFRAGE FEEDBACK HILFE BROWSER INFO SYMBOLIK DOWNLOAD INFO DRUCK INFO FÜR FLIPBOOKS HILFE ZUR SUCHE SICHERHEIT Schließen Startseite BKKWVB AKTUELL VORSORGE LEISTUNGEN GESUND BLEIBEN Vorsorgeuntersuchung Jugendlichenuntersuchung Schutzimpfungen Gesundheitsförderung WIEDER GESUND WERDEN e card Ärztliche Hilfe Spitalsaufenthalt Hauskrankenpflege Medizinische Rehabilitation Medikamente Heilbehelfe Hilfsmittel Fahrt u Transportkosten Kur und Genesung Urlaubsbetreuung OHNE FINANZIELLE SORGEN Krankenstand Krankengeld Unterstützungsfonds Rehabilitationsgeld AUF DEN ZAHN GEFÜHLT Zahnbehandlung Zahnersatz Gratis Zahnspange die wichtigsten Fragen und Antworten EIN KIND KOMMT Mutter Kind Pass Meldung Neugeborenes Medizinische Leistungen Wochengeld Kinderbetreuungsgeld Künstliche Befruchtung VERSICHERUNGSSCHUTZ Pflichtversicherung Arbeitnehmer Angehörige Ihr Beitrag Arbeitnehmer Zusatzbeitrag für Angehörige Mehrfache Beschäftigung Freiwillige Versicherung Krankenversicherung Unfallversicherung Pensionsversicherung Selbstversicherung Weiterversicherung Höherversicherung Wer macht die Meldung Arbeitnehmer Zwischenstaatliche Abkommen SERVICE WEGWEISER SUCHE KONTAKT HILFE schließen Startseite LEISTUNGEN VERSICHERUNGSSCHUTZ Wer macht

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  • Arbeitnehmer
    angemeldet werden Es gibt zwei Möglichkeiten eine Vollmeldung vor Arbeitsantritt oder eine Doppelmeldung Mindestangabenmeldung vor Arbeitsantritt und Vollmeldung innerhalb von 7 Tagen ab Arbeitsantritt Die Abmeldung hat binnen sieben Tagen nach dem Ende der Pflichtversicherung zu erfolgen Die An sowie die Abmeldung durch den Dienstgeber wirkt auch für den Bereich der Unfall Pensions und Arbeitslosenversicherung soweit auch in diesen Versicherungszweigen eine Pflichtversicherung besteht Außerdem ist der Dienstgeber verpflichtet dem Versicherungsträger

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  • Entsendung ins Ausland
    die EWR Staaten oder die Schweiz Entsendung eines Schweizer Staatsbürgers in den EWR Raum Die von Österreich mit den einzelnen EWR Staaten abgeschlossenen bilateralen Abkommen erklären bei einer Entsendung eines Schweizers von Österreich nach Island oder Norwegen die Bestimmungen der VO EWG Nr 1408 71 für anwendbar und bei einer Entsendung nach Liechtenstein die VO EG Nr 883 2004 Entsendungszeit und Formular Die voraussichtliche Dauer der Entsendung darf zwölf Monate nicht überschreiten dem Dienstnehmer bzw freien Dienstnehmer dazu zählen auch die Dienstnehmer im internationalen Verkehrswesen ist das Formular E 101 bzw A1 mitzugeben Verlängerung Geht eine solche Arbeit deren Ausführung aus nicht vorhersehbaren Gründen die ursprünglich vorgesehene Dauer überschreitet über zwölf Monate hinaus so gelten die Rechtsvorschriften des Entsendestaates nur dann weiter wenn die zuständige Behörde des EWR Staates bzw der Schweiz in dessen Gebiet der Betreffende entsandt wurde dazu ihre Genehmigung erteilt Vor Ablauf der ersten zwölf Monate ist daher vom Dienstgeber das Formular E 102 Verlängerung der Entsendung in vierfacher Ausfertigung an die zuständige Behörde oder die von der Behörde bezeichnete Stelle des Landes zu schicken in das der Betreffende entsandt wurde Diese Genehmigung darf nicht länger als für weitere zwölf Monate erteilt werden Ausnahmeregelungen Artikel 17 der VO EWG Nr 1408 71 Auf Antrag können die zuständigen Behörden der EWR Staaten bzw der Schweiz und Österreichs Ausnahmen von den genannten allgemeinen Grundsätzen vereinbaren sodass der Dienstnehmer weiterhin den österreichischen Rechtsvorschriften unterstellt bleibt In Österreich ist dieser Antrag beim Bundesministerium für Arbeit Soziales und Konsumentenschutz BMASK einzubringen Entsendung eines EWR Bürgers in die Schweiz Die Entsendung eines EWR Bürgers von Österreich in die Schweiz ist auf Grund des bestehenden bilateralen Abkommens für max 24 Monate möglich Das Formular A CH1 ist mitzugeben Entsendung eines Drittstaatsangehörigen in die EU Mitgliedstaaten Bei einer Entsendung von Drittstaatsangehörigen in die EU Mitgliedstaaten ausgenommen Dänemark und Großbritannien gelangen durch die per 1 1 2011 in Kraft getretene neue Drittstaatsverordnung VO EU Nr 1231 2010 die Regelungen der VO EG Nr 883 2004 zur Anwendung Voraussetzung ist dass der jeweilige Drittstaatsangehörige seinen rechtmäßigen Wohnsitz in einem EU Mitgliedstaat hat allein wegen seiner Nationalität nicht von der VO EG Nr 883 2004 erfasst ist und seine Situation mit einem Element über die Grenze eines einzigen Mitgliedstaates hinausweist z B Wohnsitz bzw Versicherungszeiten in einem anderen EU Mitgliedstaat Für Drittstaatsangehörige mit Berührungspunkten zu einem EU Staat gilt bis 31 12 2010 die VO EWG Nr 1408 71 Ab 1 1 2011 findet die VO EG Nr 883 2004 Anwendung Achtung Da Großbritannien der neuen Drittstaatsverordnung nicht beigetreten ist gelten für Drittstaatsangehörige die Bestimmungen der VO EWG Nr 1408 71 auch nach dem 31 12 2010 weiter Obwohl Dänemark Mitglied der EU ist gelten im Verhältnis mit diesem Staat die Regelungen der Drittstaatsverordnungen nicht Im Falle einer Entsendung eines Drittstaatsangehörigen nach Dänemark wird auf Grund des zwischen Österreich und Dänemark abgeschlossenen bilateralen Abkommens das Formular A DK1 ausgestellt Entsendung eines Drittstaatsangehörigen in die EWR Staaten bzw die Schweiz Bei der Entsendung eines Drittstaatsangehörigen nach Island und Norwegen

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  • Entsendung ins Ausland
    das Formular E 102 Verlängerung der Entsendung in vierfacher Ausfertigung an die zuständige Behörde oder die von der Behörde bezeichnete Stelle des Landes zu schicken in das der Betreffende entsandt wurde Diese Genehmigung darf nicht länger als für weitere zwölf Monate erteilt werden Ausnahmeregelungen Artikel 17 der VO EWG Nr 1408 71 Auf Antrag können die zuständigen Behörden der EWR Staaten bzw der Schweiz und Österreichs Ausnahmen von den genannten allgemeinen Grundsätzen vereinbaren sodass der Dienstnehmer weiterhin den österreichischen Rechtsvorschriften unterstellt bleibt In Österreich ist dieser Antrag beim Bundesministerium für Arbeit Soziales und Konsumentenschutz BMASK einzubringen Entsendung eines EWR Bürgers in die Schweiz Die Entsendung eines EWR Bürgers von Österreich in die Schweiz ist auf Grund des bestehenden bilateralen Abkommens für max 24 Monate möglich Das Formular A CH1 ist mitzugeben Entsendung eines Drittstaatsangehörigen in die EU Mitgliedstaaten Bei einer Entsendung von Drittstaatsangehörigen in die EU Mitgliedstaaten ausgenommen Dänemark und Großbritannien gelangen durch die per 1 1 2011 in Kraft getretene neue Drittstaatsverordnung VO EU Nr 1231 2010 die Regelungen der VO EG Nr 883 2004 zur Anwendung Voraussetzung ist dass der jeweilige Drittstaatsangehörige seinen rechtmäßigen Wohnsitz in einem EU Mitgliedstaat hat allein wegen seiner Nationalität nicht von der VO EG Nr 883 2004 erfasst ist und seine Situation mit einem Element über die Grenze eines einzigen Mitgliedstaates hinausweist z B Wohnsitz bzw Versicherungszeiten in einem anderen EU Mitgliedstaat Für Drittstaatsangehörige mit Berührungspunkten zu einem EU Staat gilt bis 31 12 2010 die VO EWG Nr 1408 71 Ab 1 1 2011 findet die VO EG Nr 883 2004 Anwendung Achtung Da Großbritannien der neuen Drittstaatsverordnung nicht beigetreten ist gelten für Drittstaatsangehörige die Bestimmungen der VO EWG Nr 1408 71 auch nach dem 31 12 2010 weiter Obwohl Dänemark Mitglied der EU ist gelten im Verhältnis mit diesem Staat die Regelungen der Drittstaatsverordnungen nicht Im Falle einer Entsendung eines Drittstaatsangehörigen nach Dänemark wird auf Grund des zwischen Österreich und Dänemark abgeschlossenen bilateralen Abkommens das Formular A DK1 ausgestellt Entsendung eines Drittstaatsangehörigen in die EWR Staaten bzw die Schweiz Bei der Entsendung eines Drittstaatsangehörigen nach Island und Norwegen gelten auf Grund der bestehenden bilateralen Abkommen die Regelungen der VO EWG Nr 1408 71 und Nr 574 72 E101 Bei einer Entsendung nach Liechtenstein ist das Formular A1 erforderlich Für von Österreich in die Schweiz entsandte Drittstaatsangehörige wird vom Krankenversicherungsträger das Formular A CH 1 ausgestellt Inanspruchnahme von Leistungen Krankenbehandlungen auf Rechnung des zuständigen Krankenversicherungsträgers werden von den in Betracht kommenden Leistungserbringern des jeweiligen EU Mitgliedstaates EWR Staates bzw der Schweiz gegen Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte EKVK oder der Bescheinigung als provisorischer Ersatz für die EKVK PEB aushilfsweise gewährt Ausnahme Bei Entsendung von Drittstaatsangehörigen nach Dänemark bzw in die Schweiz hat die der versicherten Person bzw ihren Angehörigen zustehenden Leistungen der Dienstgeber zu erbringen 130 ASVG Entsendung in einen Vertragsstaat bilaterale Abkommen Vertragsstaaten Australien Bosnien und Herzegowina Chile Indien Israel Kanada Quebec Korea Kosovo Mazedonien Moldau Montenegro Philippinen Serbien Tunesien Türkei Uruguay USA Wird ein Dienstnehmer von einem Unternehmen mit Sitz im

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