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  • MEGAPHON | Oktober 2005 |
    Graz bei KIG Newsletter Wir sind Partner von Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb Endstation Sehnsucht FOLTERNARBEN An die 300 Opfer von Folter und Gewalt leben in der Steiermark Die Flüchtlingsinitiative Zebra und die Landesnervenklinik Sigmund Freud helfen beim langen und schwierigen Weg zurück in den Alltag Ein neues Konzept soll es für die Betroffenen nun ein wenig einfacher machen weiterlesen In einer kleinen Welt Was machen ein Gnom ein

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  • MEGAPHON | November 2005 |
    Veranstaltungen Programm Graz bei KIG Newsletter Wir sind Partner von Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb Fachleute im Zuhören RUFBEREITSCHAFT Die Grazer Telefonseelsorge widmet sich rund um die Uhr vorbehaltlos Menschen die Hilfe im Gespräch suchen weiterlesen Schmusekarpfen GOLD FISCHE Während anderen Karpfen die Risikozeit Weihnachten bevorsteht dürfen sie beruhigt weiterschwimmen Die Ausnahmeerscheinung Koi in einer Nahaufnahme weiterlesen Der Marokko Effekt EINTOPF Die Eschenlaube bietet mit feinsten marokkanischen Eintöpfen eine

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  • MEGAPHON | Dezember 2005 |
    in Ton Veranstaltungen Programm Graz bei KIG Newsletter Wir sind Partner von Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb Der Weg ins Freie SCHWELLENANGST Nur wenige Häftlinge finden nach einem längeren Gefängnisaufenthalt zurück ins Leben Über Hürden und Fallstricke auf dem Weg von drinnen nach draußen weiterlesen Gummi Kraut und Rüben STRASSENPRACHT Vom Plattenladen bis zu Beate Uhse Die Annenstraße hat in 145 Läden das bunteste Sortiment und die vielschichtigste Kundschaft

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  • MEGAPHON | „Im Gemeindebau ist halt doch Leben“ |
    in ein Ausweichquartier in Mariatrost Von der Bewerbung bis zum Einzug in die Gemeindewohnung im Muchitsch Block war es für die beiden ein weiter Weg Wir mussten immer wieder ansuchen fast fünf Jahre hat meine Mutter gewartet bis sie die Punkte zusammen hatte Auch heute noch entscheidet ein Punktesystem über die Vergabe der Gemeindewohnungen die aktuelle Wohnsituation und das vorhandene Einkommen spielen dabei die tragende Rolle Bewerben dürfen sich nur EU Bürger und Konventionsflüchtlinge wer nicht in Graz wohnt oder arbeitet bleibt ausgeschlossen Für Peter Thaber und seine Mutter hat es letztendlich geklappt Ein luxuriöses Eigenheim war das neue Zuhause aber nicht Der Gastgeber deutet aus dem Fenster Dort drüben in dem grauen unrenovierten Teil Fünfundvierzig Quadratmeter etwa gleich groß wie hier aber nix drinnen Klo am Gang und ein kleiner Untertischboiler als einziger Warmwasseranschluss Zu den bescheidenen Wohnverhältnissen kam für Peter Thaber noch ein Schicksalsschlag Seine Mutter erkrankte sich um sie zu kümmern wurde in den nächsten Jahre seine Hauptaufgabe Als sie 1995 stirbt stehen die Chancen am Berufsmarkt für den Vierzigjährigen alles andere als gut Von der staatlichen Unterstützung lässt sich seither nur ein bescheidenes Dasein finanzieren Und die neue renovierte Wohnung mit Bad WC und Fernwärme ist empfindlich teurer Ich wollte einfach ein wenig Wohnkomfort hier ist es viel besser Weg vom Muchitsch Block wollte er aber nie Im Gemeindebau ist halt doch Leben Wer hier in eine komplettsanierte 45m2 Wohnung ziehen will muss mit etwa 250 Euro Miete rechnen Ohne Strom und Fernwärme Kein unwesentlicher Posten wie Romana Wieltschnig betont Das ist für einige Mieter nicht so einfach Mit den alten Festbrennstoff Öfen konnte man auch billiges Holz verheizen oder alte Brikettvorräte aufbrauchen Das war leichter zu finanzieren Der Respekt vor dem Hausmeister ist nicht mehr so wie früher Dass es für Herrn Thaber überhaupt die Gelegenheit zum Umzug gab liegt am Sanierungsplan des Muchitsch Blocks Ab schnittweise wird nach und nach ein Seitentrakt nach dem anderen hergerichtet Den vom Umbau betroffenen Mietern soll nach Möglichkeit anstelle eines vorübergehenden Ausweichquartiers gleich eine fertige Wohnung zur Verfügung gestellt werden ein paar Stiegen weiter in einem fertigrenovierten Trakt Ein Unterfangen das seine Zeit braucht So wird vor 2006 mit der Sanierung von Herrn Thabers ehemaliger Bleibe nicht begonnen werden Auf der gegenüberliegenden Seite des Innenhofs scheint überhaupt noch alles beim alten Nicht zuletzt auch deshalb weil es dort noch eine Hausbesorgerin gibt Früher hatten nicht weniger als sieben ihrer Kolleginnen ein Auge auf den riesigen Gemeindebau heute sind es gerade noch zwei der Großteil der Stiegen wird von einer Putzfirma betreut Doch die Dame die sich um die Stiegen an der Ostseite kümmert wohnt noch im Haus Und ist für Romana Wieltschnig eine wichtige Ansprechperson Sie weiß um die Sorgen und Nöte der Mieter wenn die Kommunikation funktioniert lassen sich Probleme oft schon im Vorfeld verhindern Namentlich genannt werden will die Hüterin der Stiegenhäuser und Schlüsselringe zwar nicht zu einem kurzen Interview ist sie aber bereit Wie meine Arbeit aussieht Hauptsächlich kümmere ich mich um die Reinigung die

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  • MEGAPHON | Radikal Radfahren |
    Wie viel man als Fahrradkurier verdient hängt im Grunde von zwei Faktoren ab Wie schnell man fährt und wie schnell man findet Trotz Stadtplan ist letzteres nicht immer so einfach Auf den Häusern steht oft nicht die Hausnummer oder man muss in den Innenhof Anfänger brauchen oft doppelt so lang wie erfahrene Boten da nach erfüllten Aufträgen bezahlt wird verdienen sie dann nur die Hälfte 18 Minuten zum Flughafen Ein guter Bote bekommt etwa zehn Euro pro Stunde an schwächeren Tagen acht Das hängt von den erfüllten Wegen ab und wie weit diese außerhalb liegen Manchmal geht es bis zur Lassnitzhöhe oder zum Thalerhof Wie lange Ulli zum Flughafen braucht Da ist sie im ersten Moment überfragt Das sind so Sachen auf die achte ich gar nicht da fahre ich einfach weil es mir Spaß macht Genauer weiß es der Dispatcher 18 Minuten Er sitzt in der Zentrale verteilt die Aufträge und hilft den Boten sollten sie etwas nicht finden Kommuniziert wird per Funk oder Handy Für Unternehmen oder Privatpersonen sind Fahrradbotendienste in vielen Fällen sinnvoll da sie schneller und günstiger sind als andere Zusteller Rund 60 Prozent von dem was der Kunde für den Auftrag zahlt gehen an die Boten selbst Hauptkonkurrent ist heute das Internet In Druckereien etwa wohin früher der Bote fuhr steht heute das Modem Heute werden in den großen oft grellen Rucksäcken meist Laborproben Blut Dokumente oder Büroutensilien transportiert aber auch Blumen und Ausgefalleneres So kam es schon vor dass ein Kurier als Auftrag ein Ständchen singen sollte erzählt Martin 23 von Rad auf Draht Darf man Aufträge auch ablehnen Natürlich aber in solchen Fällen spricht die Trinkgeldmoral der Kunden sehr dagegen meint Martin Traumjob oder McJob Jakob 24 der früher Fahrradbote war schildert Für das was man verdient waren mir die Arbeitsbedingungen zu anstrengend

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  • MEGAPHON | BANDEN-CHECK |
    zu lassen Natürlich zählt für uns auch das Ergebnis Aber im Vordergrund steht dass wir zusammen Spaß haben bekräftigt Renate Nierhaus eine der ambitionierten Spielerinnen des DEC Die 23 jährige Stürmerin weiß warum es trotz des verlorenen Matches keine Schuldzuweisungen innerhalb der Mannschaft gibt Wir sind Freunde und spielen mit Freude Dieses gelebte Motto erklärt auch den großen Zulauf an neuen Spielerinnen den der DEC Graz verzeichnet Zählte der Verein bei seiner Gründung vor knapp einem Jahr 14 eishockeybegeisterte Frauen so sind heute schon knapp 40 gemeldet Das ging so schnell weil wir niemanden ablehnen Wir freuen uns über jede neue Mitspielerin erklärt Renate Nierhaus Eislaufen kannst du lernen ist auf der Homepage der Devils zu lesen Jede Dame die Interesse am Eishockeysport hat darf mittrainieren und wird später auch eingesetzt Es gibt auch kein Alterslimit erklärt Vereinspräsident Gerhard Fleissner Unsere jüngste Spielerin ist zwölf Jahre alt und eine wahnsinnig talentierte Torhüterin Alle zwischen Neun und Neunzig sind herzlich willkommen Grundsätzlich gelten beim Dameneishockey dieselben Regeln wie bei den Herren Große Unterschiede gibt es jedoch bei der erlaubten Spielhärte Während es bei den Herren erlaubt ist den Körper des Gegenspielers absichtlich zu attackieren und ihn hart an die Bande zu checken ist dies bei den Damen verboten In der Realität schaut das aber anders aus da wird schon ziemlich hart gespielt meint Renate Nierhaus Beatrix Weissenbacher Gattin des Trainers gute Fee des Vereins und selbst aktive Spielerin weiß dass neben erhöhtem körperlichem Einsatz auch großes persönliches Engagement notwendig ist Wir haben am Samstag um 7 50 Uhr Training und obwohl fast die Hälfte unserer Mädels nicht in Graz wohnt sind immer fast alle da Präsident Gerhard Fleissner fügt hinzu Außerdem können wir unseren Spielerinnen keine Prämien zahlen dafür ist einfach noch zuwenig Geld vorhanden Selbst die Anfahrt zu Trainings und

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  • MEGAPHON / Jänner 2005
    im Jahr 2005 in einer Nahaufnahme weiterlesen Radikal Radfahren FAHRRADFREAKS Junge athletische Menschen die rasant mit Rad und Rucksack durch die Stadt sprinten so strahlend ist das Image von Fahrradkurieren Der Job hingegen ist weniger romantisch Und hat dennoch seine Anhänger weiterlesen BANDEN CHECK DAMENEISHOCKEY Die Steiermark zählt drei weibliche Eishockeyteams Sie alle machen in dieser Saison Jagd auf Puck und Meistertitel Das Megaphon hat die derzeit beste steirische Dameneishockeymannschaft

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  • MEGAPHON | Februar |
    Kontakt Megaphon in Ton Veranstaltungen Programm Graz bei KIG Newsletter Wir sind Partner von Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb Kinderbetreuung im Kreuzfeuer Zwischen Kinder geld glück und schuldpsychotischen Karrieremüttern scheinen sich immer größere Welten aufzutun Während alles nach mehr Kinderbetreuungsplätzen schreit wird gleichzeitig der Ruf des schlechten Gewissens immer lauter weiterlesen Wider die Gefräßigkeit des Kapitalismus Wege in eine andere Zukunft Robert Reithofer Geschäftsführer von ISOP Innovative Sozialprojekte GmbH

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