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  • MEGAPHON | September |
    Kunst und Kultur Warenkorb MEGAPHON September 2009 Geballte Lebenshilfe Ein Stelldichein mit dem Homeless World Cup Bittere Jahre Ein Gespräch mit dem jüdischen Zeitzeugen und Historiker Jonny Moser Born with the colours Der ghanaische Künstler Enks Kuba in der Luft Crossing Cultures Cuba auf den Reininghausgründen Die Ulme erzählt Georg Mähring und Jojo Emeka tischlern Geballte Lebenshilfe Von Jessica Maier KICK Fußball kann viel sein Sport Unterhaltung Beruf Religion Und

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  • MEGAPHON | Oktober |
    Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb MEGAPHON Oktober 2009 Unterm Strich Im Rotlichtmilieu zu Hause Hunger stillen mit dem Kulturpass Mehr Lebensqualität für sozial Schwache Krisenbewusst Das Elevate Festival in Graz Ort der Geschichten steirischer herbst vom Pflegewohnheim zum Hotel Rollator Beklemmend und befreiend Ein Idealbild der Welt beim WeltForumTheaterFestival Jung afrikanisch gemeinsam Treffpunkt afrikanischer Jugendlicher Die Drahtesel Chance Der Verein Bicycle feiert sein 20 jähriges Bestehen Unterm Strich Von

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  • MEGAPHON | November |
    Programm Graz bei KIG Newsletter Wir sind Partner von Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb MEGAPHON November 2009 Eine unmögliche Liebe Zusammenleben schwer gemacht Wenn das Dach einstürzt Frauen ohne Bleibe Falsche Träume in neuem Licht Nigerianische Filmproduktion in Graz Eine Frage der Einstellung Community Sender Okto zum Mitmachen Die Welt ein Stückchen besser machen Ehrenamtlich im Weltladen Eine unmögliche Liebe Von Christian Maier HEIRAT Unzählige behördliche Schikanen finanzielle Belastungen

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  • MEGAPHON | Dezember |
    Kultur Warenkorb MEGAPHON Dezember 2009 Morgen kommt der Julenissen Weihnachtstraditionen aus der Ukraine Norwegen Südkorea und Nigeria Die Ersten die untergehen Interview mit Klima Aktivistin Pilitati Guten Abend Mama Fiston Mwanza schreibt einen Brief an die Heimat Mehr als Musik Trommelunterricht mit Dickson Alamana Unterwegs Richtung Feuerland Autor Dramatiker und Regisseur Christian Winkler über sein neues Stück Der unsichtbare Achte Die Gesichter hinter dem Grazer Armutsbericht Morgen kommt der Julenissen

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  • MEGAPHON | „Eigentlich werden wir erpresst“ |
    in Graz die so denken erklärt Konstantin Während in mageren Zeiten bloß eine Handvoll Interessierte die Lage bespricht nahmen an einen Plenen während der bestbesuchten Hausbesetzung bis zu 72 Menschen teil Und in die Unterschriftenliste für ein autonomes Zentrum haben sich inzwischen mehrere hundert BefürworterInnen eingetragen es gibt also einen ganzen Haufen InteressentInnen sagt Konstantin Hierarchien und Verantwortliche Der junge Mann mit Kapperl und Brille heißt nicht wirklich Konstantin weder seinen richtigen Namen noch Fotos von sich sieht er gern in der Zeitung Wie die meisten anderen aktiven HausbesetzerInnen will er anonym bleiben auch wenn es dann wieder die Vermummten heißt Die Scheu erkläre sich aus der Sammelfreudigkeit der Polizei Auch wenn Besetzungen nicht illegal sind agieren wir in einer Grauzone und die Polizei sucht gern nach Verantwortlichen und stöpselt dann irgendwelche Infos zusammen So werden wir bei jeder Demo nach den internen Strukturen gefragt Das ist doch absurd Absurd deshalb weil es den Autonomen gerade um Selbstbestimmung gehe und darum dass jeder sich einbringen kann Hierarchische Strukturen oder Abstimmungen gebe es nicht nur Diskussionen Wenn jeder mit einer Entscheidung die ihn oder sie betrifft leben kann passt es Auch wenn nur einer wirklich dagegen ist wird noch länger diskutiert Das funktioniert überall ist Konstantin überzeugt Auch SprecherInnen der Gruppe gibt es nicht während der 21 jährige Student erklärt kommen und gehen Interessierte werfen Argumente ein hören zu widersprechen Die Meinungen zu einzelnen Themen sind so heterogen wie die Gruppe selbst und das wiederum ist die Basis der gemeinsamen Denkweise Jede und jeder soll nach seinen oder ihren Interessen leben und arbeiten dürfen Ohne sich rassistisch sexistisch oder diskriminierend zu verhalten im Idealfall mit gesundem Menschenverstand und darüber reflektierend was sinnvoll und nachhaltig ist Arbeit und Konsum Arbeit ist schon notwendig darin ist man sich fast einig Aber es ist einfach nicht legitim etwas tun zu müssen was einen nicht interessiert so ein engagierter Hausbesetzer der Luther genannt werden will Er selbst lebe momentan von Sozialhilfe die meis ten der Grazer Autonomen würden aber auch einer Lohnarbeit nachgehen Definitiv nicht arbeiten will die 22 Jahre alte Jolly Sie bekommt Geld von ihren Eltern und hält ihre Lebenskos ten wie viele Autonome sehr niedrig Aus Supermarkt Mülltonnen holt sie Lebensmittel im Sommer baut sie in Innenhöfen Gemüse an sie lehnt konsumorientierte Veranstaltungen ab und wohnt bei Freundinnen und Freunden Gerade die Miete könne man sich sparen Leerstehende Gebäude aus dem Besitz von Stadt und Land sind für die Allgemeinheit zu öffnen darüber herrscht Konsens in der autonomen Szene Unglaublich viele Häuser verfallen oder werden für Spekulationen genutzt Gleichzeitig gibt es so viele Menschen die sich die Miete nicht leis ten können oder wollen Mit regelmäßigen Hausbesetzungen will man darauf aufmerksam machen und das im schwarz grünen Koalitionsabkommen vereinbarte Ziel ein selbstverwaltetes Kulturzentrum in Graz einzurichten einfordern Den oft gehörten Vorwurf sie würden die Stadt mit den Besetzungen erpressen drehen die Autonomen um Eigentlich erpressen die doch uns alle Wir werden gezwungen für andere zu arbeiten und zu konsumieren sonst fallen wir

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  • MEGAPHON | Handyhafen Hongkong |
    Durch die Tatsache dass der Erlös den wir bekommen um ein Vielfaches über dem besten Schrottpreis liegt haben wir die Garantie dass die wiederverwendet werden müssen sonst könnte sich der Abnehmer das gar nicht leisten Wie lang hält so ein wieder instandgesetztes Handy Landet das nicht auch bald im Müll Wir schätzen schon dass das zwei drei vier Jahre hält Wir wissen aber auch dass derzeit unter anderem der afrikanische Markt mit Billig Neu Handys von den großen Markenherstellern überschwemmt wird Die kos ten dort im Schnitt 20 30 US Dollar halten ein bis zwei Jahre und können gerade einmal telefonieren und SMS en sind oft billige Nachbauprodukte mit Nachbau Akkus die wenn man großes Pech hat auch explodieren können Das sind 90 bis 95 Prozent der Handys die derzeit in Entwicklungsländern verwendet werden Da sind unsere Gebrauchthandys aus Europa sicher die besseren Modelle Was kostet so ein Gebrauchthandy Das kostet auf dem afrikanischen Markt zwischen 15 und 100 US Dollar Man muss bedenken Ein Handy in Afrika ist kein Spielzeug wie bei uns damit kann in vielen Fällen eine ganze Familie ernährt werden weil Handybesitzer dort Dienstleister sind In Österreich gibt es geschätzte elf Millionen Handys vom Baby bis zum Greis besitzt also jeder mehr als eines Wäre es nicht sinnvoll ein Bewusstsein gegen diesen Konsumwahn zu schaffen Ich bin von 1990 bis vor wenigen Jahren in der kommunalen Abfallberatung tätig gewesen in der Umweltbewegung ich schon seit Anbeginn 1982 Offensichtlich haben wir es nicht geschafft gegen die Werbeflut anzukommen Aber immerhin haben wir auf europä ischer Ebene erreicht dass in der neuen EU Abfall Rahmenrichtlinie dezidiert steht die Mitgliedsstaaten müssen die Wiederverwendung von Elektroaltgeräten fördern sie müssen Reparaturzentren und Reparaturnetzwerke schaffen was wir in Österreich punktuell schon haben und sie müssen das innerhalb der nächsten zwei Jahre flächendeckend umsetzen Ich hab also trotz meiner leichten Resignation auch immer wieder Hoffnung In Österreich müssen jährlich 100 000 Tonnen Elektroschrott entsorgt werden Tendenz steigend Und schon bei der Produktion der Geräte entstehen unvorstellbare Müllberge Wir wissen dass ein Kilo vermiedener Hausmüll zehn Kilo vermiedenen Industrie und Gewerbeabfall bedingt Je spezialisierter die Produkte sind desto schlechter wird dieses Verhältnis Ein Auto zum Beispiel produziert schon das 26 Fache seines Eigengewichtes an Müll bevor es überhaupt einen Kilometer gefahren ist Und bei einem Handy ist es dann schon das Mehr Hundertfache Und das sind ja auch Rohstoffe die irgendwo einmal gewonnen werden müssen Um 100 Gramm Handy herzustellen brauche ich viele viele Kilo Rohstoffe in Form von Erz und in Form von Wasser und Chemikalien Was bringt es wenn Firmen wie Samsung Nokia und Sony sich selbst verpflichten auf gefährliche Chemikalien zu verzichten Ist das ernst zu nehmen Grundsätzlich ja es ist ernst zu nehmen Ich persönlich glaube sie werden ihre Verpflichtungen auch einhalten Sie werden ja international von Umwelt NGOs wie Greenpeace beobachtet Aber damit allein ist es nicht getan denn in den Altgeräten sind die Stoffe ja immer noch drin Und wenn die Geräte zwar besser Rohstoff sparender Energie sparender

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  • MEGAPHON / Jänner
    aus Gries Mario Rudolf wurde im italienischen Montepulciano zum Weltmeister gekürt Nur halbtragisch Ein Jugendlicher auf der Ich Suche Eigentlich werden wir erpresst Von Birgit Schweiger AUTONOME SZENE Mit Hausbesetzungen und Demonstrationen machen Grazer Autonome regelmäßig auf sich aufmerksam Über die Menschen hinter den Transparenten und ihre Gründe für den Kampf gegen das herrschende System weiterlesen Handyhafen Hongkong Von Eva Reithofer Haidacher ELEKTROMÜLL Mit dem Weihnachtsfest hat auch eine Flut

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  • MEGAPHON | Februar |
    von Hunger auf Kunst und Kultur Warenkorb MEGAPHON Februar 2008 Integration und Stadt Kheder Shadman und Annette Sprung im Interview Aus Sehnsucht nach Gerechtigkeit Die tunesische Autorin Sihem Bensedrine Lesachtal ist wie Mongolei Vom Leben in der Steppe und in Österreich Beschäftigungsbetriebe Der Kampf ums Überleben Tuntenball Veranstalterin Scharfetter im Portrait Der Cyrano im Dorf Das steirische Label derLurch Tanz im Stiegenhaus Junges Theaterfestival spleen Aus Sehnsucht nach Gerechtigkeit Von

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