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  • Animal Liberation Workshop: Archiv
    einer kriminellen Organisation verdächtig weil sie Animal Liberation Workshops organisieren Wenn Animal Liberation Workshops kriminell sind dann gibt es jetzt gut 40 neue Mitglieder der angeblichen kriminellen Organisation im Tierschutz Weil so viele Personen fanden sich beim heurigen ALW in Graz von 10 11 Oktober ein um Tierschutzaktivismus und Tierrechtsphilosophie kennen zu lernen Der Veranstaltungsort das Spektral war tatsächlich voll bei diesem Ansturm und die Stimmung ausnehmend konstruktiv Zunächst wurde über die Geschichte der Tierrechtsbewegung in Österreich und die Tierrechtsphilosophie referiert Anschließend erzählten AktivistInnen von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Aktionsformen wie Demos Medienstunts zivilem Ungehorsam oder direkten Aktionen wie Jagdstörungen oder Besetzungen Danach folgten Vorträge über einige der derzeit wichtigsten bundesweiten Projekte im Tierschutz die Kleider Bauer Pelzkampagne die Kampagne gegen den Versuch die Besatzdichten von Mastgeflügel in den Tierfabriken um 30 bei Hühnern und um 50 bei Puten zu erhöhen und das Projekt Tierschutz im Unterricht Einige der Anwesenden wollten in Zukunft für Vereine an Schulen gehen und dort den Tierschutzgedanken verbreiten helfen Anschließend stellten einige der in der Steiermark aktiven Tierrechtsgruppen ihre Arbeit vor und warben darum von den Anwesenden in Zukunft unterstützt zu werden Auch die studentische Initiative SAVE präsentierte ihren Arbeitsbericht und regte die Gründung einer studentischen Tierrechtsgruppe in Graz an Im Gegensatz zur sonstigen Gepflogenheit gab es heuer in Graz keine gemeinsame Tierrechtsdemo aller TeilnehmerInnen am ALW Dafür gab es unheimlich viel sehr gutes veganes Essen das noch dazu allein gegen eine freiwillige Spende angeboten wurde An dieser Stelle muss allen AktivistInnen die sich am Kochen beteiligten ein herzliches Dankeschön ausgesprochen werden Am Abend kam der Experte in Menschenrechts und Tierschutzrechtsfragen Mag Eberhart Theuer und lieferte eine Präsentation über die Rechte von AktivistInnen gegenüber der Polizei und wie man sich bei Festnahme oder Verhör verhalten soll Angesichts der unfassbaren Repression durch Sonderkommission und Staatsanwaltschaft die

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Estland 2007
    letzten Jahrzehnten eine große Kreativität entwickelt hat um das Problem der Tierausbeutung zu thematisieren und gesellschaftspolitischen Druck auszuüben Estische und finnische AktivistInnen berichteten von ihren bisherigen Kampagnen in den jeweiligen Ländern und darüber was bisher erreicht werden konnte In Estland ist die Bewegung noch sehr jung und es gab erst wenige Demonstrationen Zusätzlich ist die Demokratie scheinbar noch zu wenig gefestigt sodass Polizei und Behörde keine Meinungs und Demonstrationsfreiheit zulassen Deshalb gab es bei diesem ALW letztendlich auch keine gemeinsame Demonstration Straßenunruhen der russischen Minderheit und entsprechend drakonische Polizeimaßnahmen spielten für die Entscheidung keine Demo abzuhalten natürlich auch eine Rolle Aus Finnland wurden große Erfolge in der Pelzkampagne kolportiert Immerhin ist in den letzten 10 Jahren die Anzahl der Pelzfarmen auf die Hälfte gesunken und viele verschiedene Firmen haben den Verkauf von Pelz eingestellt Allerdings gibt es kaum bürgerlich gemäßigte Tierschutzvereine weshalb es der Polizei viel leichter fällt die Bewegung zu unterdrücken So wurden 7 AktivistInnen durch ein Gerichtsurteil ein ganzes Jahr lang daran gehindert vor dem Modehaus Halonen gegen das eine Pelzkampagne läuft zu demonstrieren Beim folgenden Workshop über Polizeirepression wurden weitere erschütternde Beispiele aus Finnland bekannt So verurteilte ein Gericht AktivistInnen zu 20 000 Euro Schadensersatz weil sie völlig legale Demokampagnen gegen TierausbeuterInnen geführt hatten Begründung Störung des Hausfriedens und Verletzung der Ehre der TierausbeuterInnen die Bezeichnung Tierquäler Diese Verurteilung erfolgte aufgrund völlig legal angemeldeter Demos die sogar von anwesenden PolizistInnen in keinster Weise beanstandet worden waren Allerdings sind die Urteile nicht rechtskräftig die Berufungsverhandlung steht noch aus Alle TeilnehmerInnen die es sich leisten konnten bezahlten nur 3 Euro für alle anfallenden Kosten zusammen also für alle veganen Mahlzeiten und für die Miete des Jugendzentrums Das hervorragende Essen wurde gemeinsam eingenommen Danach gab es am Samstag Abend noch Videovorführungen von Tierrechtsfilmen auf Großleinwand Am Sonntag gingen die Arbeitskreise

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Maribor 2007
    Equipment für den ALW kostenlos benutzt werden konnten Am Gelände gibt es auch eine Gruppe die vegetarisches Catering anbietet und kostengünstig die ca 30 TeilnehmerInnen mit köstlichen veganen Speisen zu Mittag und am Abend versorgte Aus ganz Slowenien reisten Interessierte an Zusätzlich gab es AktivistInnen aus Kroatien und Österreich die am ALW teilnahmen Die Atmosphäre war sehr positiv und motivierend Der ALW war in den Augen der TeilnehmerInnen ein sehr großer Erfolg Am Samstag um 10 Uhr begann die Veranstaltung mit einer kurzen Replik über die Geschichte der Tierrechtsbewegung und einer Einleitung in ihre Ideen Danach sprachen TeilnehmerInnen aus Slowenien Kroatien und Österreich über bisherige Demos Aktionen und Kampagnen und was erreicht werden konnte Vor allem in Kroatien gibt es seit 6 Jahren eine sehr aktive Tierrechtsgruppe die ein vorbildliches Tierschutzgesetz durchsetzen konnte das z B Pelzfarmen und Wildtierzirkusse analog zum österreichischen Bundestierschutzgesetz verbietet Diese Tierrechtsgruppe hat bereits einen großen Erfahrungsschatz und konnte viele wertvolle Gedanken in die Diskussionen miteinbringen Im Rahmen der Diskussionen kamen auch Polizeirepression und Schwierigkeiten mit Behörden bei der Abhaltung von Demos zur Sprache In Slowenien muss man 36 Euro zahlen um eine Demo anmelden zu dürfen und muss von mehreren Institutionen Genehmigungen einholen Dieser Behördenweg ist sicherlich nicht verfassungskonform und sollte im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angefochten werden In Kroatien genügt eine Mitteilung an die Behörde die allerdings mit 10 Euro Stempelmarken vergebührt werden muss Auch das ist allerdings sehr fragwürdig dass man für das Recht auf Demonstrationsfreiheit auch noch bezahlen muss Um 17 Uhr wurde eine gemeinsame lautstarke Demo gegen Fleischkonsum vor einer McDonalds Filiale in Maribor durchgeführt Für einige neue AktivistInnen bot das die Möglichkeit erstmals Erfahrungen mit dieser Aktionsform zu sammeln Trotz einer gewissen Lautstärke durch Trommeln reagierte die Öffentlichkeit durchgehend wohlwollen und positiv Spät am Abend am Samstag wurde noch der

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Lettland 2007
    die eine oder andere Aktion gemacht hatten Mangels etablierter demokratischer Strukturen ist es fast unmöglich in Lettland Kundgebungen für Tierrechte abzuhalten Zum ALW kamen auch 5 AktivistInnen der Tierrechtsgruppe Animal Rights Litauen sowie ein schwedischer Aktivist und eine deutsche Aktivistin Generell hatten aber praktische alle TeilnehmerInnen kaum Erfahrung mit Tierrechtsaktivismus Daher wurde relativ wenig diskutiert Die litauischen AktivistInnen waren aber in Tierrechtsfragen sehr belesen und gerade dabei ein Tierrechtsbuch auf litauisch herauszugeben Aus Lettland Litauen und Schweden gab es Kurzberichte über den Aktivismus dieser Länder Zusätzlich wurden die sehr beschränkten Möglichkeiten in Lettland Kundgebungen durchzuführen auseinandergelegt Der ALW fand im Haus Undine in Jurmala einer lettischen Badestadt mit kilometerlangem Sandstrand statt Dieses Haus ist ein richtiges kleines Hexenhaus wunderschön in einem großen Garten und nahen Wald gelegen nur 100 m vom Meeresstrand entfernt Dieses Haus wird oft für derartige Veranstaltungen benutzt und die Gemeinschaft die das Haus führt hat aufgrund von ihrer Sympathie für Tierrechte kein Geld von uns für den ALW verlangt Die lokalen AktivistInnen übernahmen die kostenlose Verpflegung der TeilnehmerInnen Gemeinsam wurde rein pflanzlich gekocht alle brachten etwas mit das für die Mahlzeiten verwendet wurde Das Programm am Samstag hatte seinen Schwerpunkt auf allen möglichen Aktions und Demonstrationsformen

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Schweiz 2007
    AZOT heuer 2 große Demos gegen den Zirkus Knie organisiert Der ALW war mit fast 80 TeilnehmerInnen sehr gut besucht der größte der internationalen ALWs bisher Die für den ALW organisierte Demo gegen den Zirkus Knie am Samstag Vormittag quer durch die Stadt Luzern bis zum Zirkuszelt zog über 300 TeilnehmerInnen an Eine stattliche Zahl mit entsprechender Lautstärke und öffentlicher Wirkung Dazwischen gabs einen Lautsprecherwagen mit großen Boxen aus denen Technomusik dröhnte Zusätzlich wurden immer wieder Texte für Tierrechte und gegen Zirkustierquälerei vorgetragen und zwar auf deutsch italienisch und französisch Eigentlich wollte der Zirkus seine Elefanten quer durch die Stadt treiben und es waren einige Aktionen von Seiten der TierrechtlerInnen gegen diese Aktivität geplant aber der Zirkus zog in letzter Sekunde sein Vorhaben zurück Stattdessen schickte der Zirkus einen Spion zum ALW der allerdings von AktivistInnen enttarnt und vertrieben wurde nachdem er laute Drohungen ausgestoßen hatte Der Demozug gegen den Zirkus fand dennoch statt Leider spielt die Polizei in der Schweiz besonders verrückt und tritt bei Demos dieser eigentlich kleinen Größenordnung voll bewaffnet mit Helm Schild Tränengas und Gummigeschoß Gewehr auf So auch bei unserer Zirkusdemo Völlig unnötigerweise wurden die TeilnehmerInnen eingeschüchtert und herumgestoßen Natürlich ließ sich niemand provozieren und die Veranstaltung blieb friedlich Stattdessen wurde die sogenannte Clown Armee aktiv als Clowns agierende AktivistInnen die das Macho Auftreten der Polizei ins Lächerliche zogen Aber auch diesen Personen gegenüber war die Polizei ausnehmend unfreundlich und gewalttätig Demokratie scheint in mancher Hinsicht in der Schweiz ein Fremdwort zu sein wurde auf Anfrage doch mitgeteilt dass die Polizei immer in dieser martialischen Art ausrückt und die Abhaltung einer Demo einer Genehmigung bedarf die mehr als 100 Euro kostet Hier müssten sich Tierrechts und MenschenrechtsaktivistInnen zusammen finden und sich gemeinsam einen Freiraum für Demonstrations und Meinungsfreiheit erkämpfen der nicht nur für die Reichen

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Linz 2007
    der Volksgartenstrasse Die lokalen AktivistInnen hatten alles bestens vorbereitet und die riesengroße Küche zum Herrichten von 4 verschiedenen veganen Menüs zum Selbstkostenpreis von 1 5 genutzt Zusätzlich gab es veganen Toast mit Käse und Schinken sowie Kebabs mit Salat Eine Variation von 5 verschiedenen Mehlspeisen rundete ein Festmahl ab das für derartige Anlässe tatsächlich ungewöhnlich ist Insgesamt fanden sich 50 TeilnehmerInnen beim ALW ein der in ganz Linz und Umgebung breit beworben worden war Das sind immerhin 50 Personen denen die Sache der Tiere so am Herzen liegt dass sie dafür bereit waren ein ganzes Wochenende zu opfern Die angeregten Diskussionen belegten darüber hinaus mit was für einem Enthusiasmus die TeilnehmerInnen an die Sache herangegangen sind Der ALW begann Samstag früh mit einer historischen Einleitung in den außerparlamentarischen Aktivismus in Österreich und mit einer kurzen Zusammenfassung der Tierrechtsidee und der Dimension der Tierausbeutung hierzulande Danach folgten zahlreiche Fotos und Anekdoten von verschiedenen Aktionen und Aktivitätsideen von Plakatkampagnen über Tierschutz im Unterricht bis zu Demos Besetzungen und Jagdsabotagen und deren Konsequenzen Diese Beiträge waren gespickt mit zahlreichen Filmclips hauptsächlich von VeganTV die das Gesagte direkt illustrierten Danach wurde um 14 Uhr die Theorie in die Praxis umgesetzt Die TeilnehmerInnen marschierten im Demonstrationszug für Tierrechte quer durch die innere Stadt und machten vor verschiedenen tierausbeuterischen Geschäften halt 2 Mal wurde direkt vor Kleider Bauer lautstark demonstriert Rythmischer Trommelwirbel mischte sich mit Sprechchören die Demo war nicht zu überhören Nach 3 Stunden kamen die TeilnehmerInnen wieder zum Haus der Frau zurück Am Abend wurde noch über weitere Aktionserfahrungen sowie über Recherchen und offene Befreiungen berichtet Auch dazu gab es Kurzvideos Der Abendfilm hieß Fast Food Nation ein klassischer Hollywoodfilm der die furchtbare Situation in Schlachthöfen vom Tierleid über die Hygiene bis zu den schlechten Arbeitsbedingungen für die Menschen thematisierte Am Sonntag begannen die

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Linz 2007
    zur Frage ob heute die Menschen ihre politische Verantwortung an Vereine delegieren und nicht mehr wie noch in den 1980er Jahren z B gegen den Kraftwerksbau von Hainburg selbst zur Tat schreiten Vielleicht sind heute auch die Existenzängste größer geworden in jedem Fall waren sich aber die TeilnehmerInnen einig dass die staatliche Überwachung unvergleichlich schlimmer geworden ist Eine 1961 geborene Frau betonte dass ihre Kinder heute nicht mehr Vergleichbares anstellen könnten wie sie damals weil die Überwachung mit Videocameras auf der Strasse und in den U Bahnen einfach immer lückenloser würde Jede kleinste harmloseste Übertretung habe gleich Sanktionen zur Folge was letztendlich dazu führt dass sich alle beobachtet fühlen und niemand mehr gegen die Unterdrückung anderer aufzustehen wagt Einige Anwesende berichteten auch von Schwierigkeiten mit ihren ArbeitgeberInnen aufgrund von völlig legalen Tierrechtsaktivitäten Nach einer kurzen Einführung in die Tierrechtsphilosophie stellten sich die lokalen Tierrechtsgruppen Menschen gegen Ausbeutung und Tierschutz Aktiv Tirol sowie die Aktionstheatergruppe Ein Aus vor Auch der Verein Gegen Tierfabriken hat eine regionale Aktivismusgruppe vorort Dazu wurden eine Reihe von Kurzvideos hauptsächlich von VeganTV gezeigt die die Aktivitäten der verschiedenen Gruppen illustrierten Nach dem anschließenden Mittagessen zogen die AktivistInnen bei durchwegs winterlichen Verhältnissen vom Hutterheim 4 Stunden lang kreuz und quer durch Innsbruck um bei zahlreichen Tierausbeutungsgeschäften lautstark zu protestieren Vor der Kleider Bauer Filiale in der Museumstrasse wurde sogar 20 Minuten lang demonstriert und es gab auch eine Street performance der Theatergruppe Ein Aus Besonders die Geschäftsleitung der mit Pelzen überladenen Kaufräume der Firma Einwaller in der Fussgängerzone beim Goldenen Dachl schien sich über die Demonstration zu erregen Offenbar ist sie noch nicht oft von so vielen Menschen konfrontiert worden die mit von 8 Trommeln unterstützten Sprechchören ihrem Ärger über die Ignoranz gegenüber dem Pelztierleid Luft machten Samstags nach der Demo wurde noch ein Workshop über Aktionsformen

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  • Animal Liberation Workshop: Archiv - Graz 2007
    Der Samstag begann in gewohnter Manier mit Impulsvorträgen über die Geschichte der Tierrechtsbewegung und die Grundideen ihrer Philosophie jeweils von Diskussionen begleitet Dann wurde die Tierausbeutungspraxis in Tierfabriken mittels Fotos und Film faktisch dargelegt KeineR der Anwesenden konnte sich dem Schock über die Brutalität unserer Gesellschaft im Umgang mit nichtmenschlichen Tieren entziehen Danach erzählten diejenigen TeilnehmerInnen die bereits mehr Erfahrung mit Tierrechtsaktivismus hatten von vielen Demos und Aktionen die sie durchgeführt haben Bald darauf rüsteten sich alle zum Demozug Ab 14 Uhr marschierten viele der TeilnehmerInnen zum ersten Mal auf einer Demo quer durch die Strassen von Graz Vor Geschäften die von Tierausbeutung profitieren wurde halt gemacht Sprechchöre unter der Begleitung von 4 Trommeln und der große Enthusiasmus der TeilnehmerInnen beeindruckten die PassantInnen derart dass sich einige spontan dem Demomarsch anschlossen Ein junger Mann folgte dem Demonstrationszug bis zum Veranstaltungsort zurück um beim ALW mitzumachen Am Abend gab es einen Workshop zu Recherchen und Jill s Film in memoriam der Aktivistin die am 1 Februar 1995 bei einer Tiertransportblockade getötet wurde wurde gezeigt Am nächsten Tag stellten sich bundesweit agierende Vereine sowie lokale Tierrechtsgruppen vor und fassten ihre Aktivitäten zusammen Seit dem letzten ALW 2005 haben einige TeilnehmerInnen von damals eine eigene Tierrechtsgruppe gegründet die im Moment jedes Wochenende in der Nähe von Graz Tierrechtsdemos abhält Tiertransporte kontrolliert und auch Schulen mit Tierschutzunterricht besucht Ein deutliches Zeichen wie hilfreich der ALW ist um Menschen die sich für die Tierbefreiung engagieren wollen auf kreative Gedanken zu bringen Am Sonntag Nachmittag wurde zunächst erklärt wie man sich auch von zu Hause aus effektiv für Tierrechte einsetzen kann Danach gab es ein Impulsreferat zu warum vegan und die Anwesenden diskutierten sehr intensiv über gesundheitliche Aspekte und ihre täglichen Erfahrungen mit dieser Lebensweise Da der Veganismus in Österreich noch verhältnismäßig jung ist kann ein

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