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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    die für das Weiterbestehen einer bestimmten Tierart von großer Bedeutung sind als geschütztes Gebiet ausgewiesen werden Und drittens können bedrohte Tierarten auf der Roten Liste aufgenommen werden Das verpflichtet die Behörden spezielle Schutzmaßnahmen für diese Arten zu treffen Die Behörde sorgt für Lebensraum durch die Zuweisung von geschützten Naturschutzgebieten nationale Parks und Naturmonumente oder durch die Bereitstellung von Vogelschutzzonen In diesen Gebieten ist die Jagd meistens vollständig verboten Geschützte Tierarten Nach dem neuen Flora und Faunagesetz sind folgende Pflanzen und Tierarten geschützt und dürfen nicht gejagt werden alle Säugetiere die von Natur aus in Holland wild vorkommen mit Ausnahme von der braunen Ratte der schwarzen Ratte und der Hausmaus alle Vogelarten die von Natur aus in dem Gebiet der Mitgliedstaaten der EU wild vorkommen alle Amphibien und Reptilien die von Natur aus in Holland wild vorkommen Fische Krusten und Muscheltiere soweit sie nicht unter das Fischereigesetz fallen bestimmte ausgewiesene Insekten z B Schmetterlinge Libellen und Ameisen Ein neues Verhältnis zu den Tieren Die bahnbrechende Leistung des Flora und Faunagesetzes ist das neue Verhältnis zu den Tieren Bisher wurden auch in der niederländischen Gesetzgebung die Tiere immer ausschließlich vom Standpunkt des Menschen aus betrachtet Sie waren nützlich oder schön oder schädlich Jetzt werden Tiere auch geschützt weil ihre Existenz an sich wertvoll ist Die Betonung des Eigenwerts der Tiere stellt im Vergleich zur antiquierten Gesetzeslage in Deutschland einen Meilenstein dar und sollte Vorbildwirkung für die anderen europäischen Länder haben Sorgepflicht Von dieser Idee aus ist auch die Sorgepflichtbestimmung entstanden In dieser Bestimmung steht Jeder trägt genügend Sorge für die wild lebenden Tiere und Pflanzen sowie für ihre unmittelbare Lebensumgebung Das gilt für jeden Bürger und für alle holländischen Tierarten Jagd Das Flora und Faunagesetz erlaubt die Jagd nur noch auf sechs wilde Tierarten den Hasen den Fasan das Rebhuhn die Stockente

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/alternative-niederlande.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    Umwelt Wald und Landschaft Jede Rotte besitzt ein eigenes gegen benachbarte Rotten verteidigtes Revier dem sie in der Regel lange treu bleibt Wo Wildschweine ungestört leben sind sie vorwiegend tagaktiv können jedoch völlig auf ein Nachtleben umstellen Die Jagd in Frankreich zwingt also die Tiere ihr Revier zu verlassen und nach Genf auszuweichen In dieser Zeit kann es örtlich zu größeren Belastungen kommen da die Tiere ja etwas essen müssen Sobald jedoch Europa jagdfrei ist brauchen sich die Tiere nicht mehr in zu kleine Räume zu flüchten und die so genannten Schäden kämen auf ein so kleines Minimum zu stehen dass man sie statistisch vernachlässigen könnte Die kantonalen Naturschützer aus Genf haben sich mit den betroffenen Bauern sowie Jägern aus dem benachbarten Frankreich zusammengetan um nach Lösungen zu suchen Wie kann man die Schäden in Grenzen halten und der Landwirtschaft gerecht werden Keine leichte Aufgabe wenn man den Teufel einlädt eine Strategie gegen den Belzebub zu entwickeln Jäger und Bauern sind noch nie die Gesprächspartner für echten Tierschutz gewesen So werden die ca 350 000 Euro welche der Kanton derzeit jährlich ausgibt für Schutzmaßnahmen wie Umzäunungen von besonders betroffenen Kulturgebieten sowie Wildfütterungen welche die Tiere von Kulturgebieten fernhalten sollen gerade aus den Kreisen der Jäger als unnütz und überhöht verschrien Inzwischen reduzieren sich die Kosten kontinuierlich Genf ist ein Weinbau Kanton Weinbaugebiete verschieben sich kaum Umzäunungen sind daher einmalige Ausgaben und benötigen weiterhin nur jährliche Wartung Wenn der Schutz der Weinberge konsequent umgesetzt und die Buntbrachen bewusst an die Waldränder angrenzen würden hätte man das aufzuwendende Geld schon längst erheblich reduzieren können Zum Glück stehen die kantonalen Behörden auf dem Standpunkt Es ist nicht unser Ziel das Wildschwein zu vertreiben oder gar auszulöschen denn es gehört zum Bild unseres Gebietes dazu und die Bürger sollen auch weiterhin die Gelegenheit haben

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/alternative-schweiz.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    ausgeht und ich am von der Behörde verfügten Abschussplan 21 Stück Schalenwild zu erlegen habe dann sind das in einem Jahr inkl Ein paar Stück Raubwild rd 25 30 Schuss auf das gesamte Revier verteilt Da kann man doch nicht ernsthaft behaupten dass diese 30 Schuss das Wild mehr beeinträchtigen als die täglich aktiven Freizeitsportler Mich würde noch interessieren von wo Sie die Zahlen von rd 50 der erlegten Stück des Gesamtabschusses haben welche erst nachgesucht werden müssen Ich wage zu behaupten dass die Anzahl der nachgesuchten Stücke auf jeden Fall unter 10 liegen Und dann handelt es sich bei den meisten Nachsuchen sicherlich noch um Todsuchen bei denen das Wild nach ein paar kurzen Fluchten in unmittelbarer Nähe des Anschusses verendet ist Ich selbst habe gemeinsam mit meiner Freundin in 7 und 8 Jahren zusammen 3 Fehlschüsse und 4 Nachsuchen zu verzeichnen wobei aber 3 der Nachsuchen auf bereits in unmittelbarer Nähe das heißt innerhalb von weniger als 100m verendetes Wild erfolgten Ich würde bei weitem nicht auf 50 Nachsuchen kommen selbst wenn ich die Nachsuchen auf KFZ Wild mit einbeziehen würde zu denen ich mehrmals im Jahr geholt werde und welche auch von Nichtjägern verursacht werden Was den Vorwurf des Züchtens von Wild betrifft kann ich nur folgendes sagen Wenn man die Abschusszahlen der letzten 5 10 Jahren sich näher betrachtet dann bleiben die Zahlen im Großen und Ganzen annähernd gleich Einziges Problem sind die Wildschweine aber gerade diese dürfen ohne hin nicht gefüttert werden Die Abschusszahlen werden von der Behörde vorgegeben und dem Jäger durch das Jagdgesetz zwingend auferlegt Diese Abschusszahlen ergeben sich seit Jahrzehnten aus den gleichen Kriterien und werden nie von Jäger selbst bestimmt Wie gesagt Ausnahmen gibt es immer genauso wie die schwarzen Schafe unter uns aber davon kann man nicht auf die Allgemeinheit schließen Wenn Jäger Ihren Abschuss nicht erfüllen und der betreffende dieses Nichterfüllen gegenüber der Behörde nicht rechtfertigen kann dann werden z T auch Abschussbeauftragte geschickt um das Wild zu dezimieren Ich bin nach wie vor der Meinung dass die Natur für uns alle da ist egal ob sie zur Erholung oder aus einem produktiven Aspekt heraus genutzt wird Die Rücksicht auf die Natur und das Wild ist das oberste Gebot egal ob Freizeitsportler oder Jäger Mit freundlichen Grüßen P S Antwort von Christian Nittmann Sehr geehrter Herr S was ich Ihnen schon in der letzten Mail versucht habe zu vermitteln ist dass Wildtiere besonders vor Jägern Angst haben Neben den langjährigen Erfahrungen vom Nationalpark Gran Paradiso 80 Jahre keine Jagd mehr und aus Gesprächen mit Rangern in Südafrika des Addo Elephant Parks in dem auch seit über 90 Jahren nicht mehr gejagt wird bestätigt sich die Annahme dass die Tiere ihre Scheu gegenüber den Menschen zunehmend verlieren wenn die Jagd eingestellt wird Wenn die Tiere gelernt haben den Menschen nicht als Bedrohung wahrzunehmen reduziert sich die Fluchtdistanz drastisch was ich selber in einem Game Reserve erleben durfte Antilopen kamen bis auf wenige Meter an den Menschen heran Warum Weil sie nie die Erfahrung gemacht haben von Menschen getötet zu werden Mit Ihrer Meinung dass die Natur für alle da ist gehe ich konform Es gibt nur den Unterschied dass Sie und Ihre Kollegen um es direkt zu sagen uns allen anderen die Tiere wegschießen und die Natur mit Tonnen von Bleischrot vergiften was wir alle anderen so nicht haben wollen Und hier spreche ich von mindestens 64 der ÖsterreicherInnen die gegen eine Hobbyjagd sind http www abschaffung der jagd at umfrage hobbyjagd htm wenn nicht 98 6 denn nur 1 4 haben einen Jagdschein Nachweislich ist eine Jagd für die Bestandsregulierung NICHT erforderlich Warum dann jagen Töten lässt sich darüber hinaus wohl kaum logisch mit Rücksicht für Natur und Wild vereinbaren Übrigens werden die Abschusszahlen und die Gesetze sehr wohl von Jägern gemacht Wer sitzt denn in den entsprechenden Behörden Jäger oder Forstbeamte die zu deren Ausbildung zwangsweise einen Jagdschein machen müssen Z B ist in Niederösterreich Oberforstrat DI Hans Grundner für den Bereich Jagd zuständig Und der hat keinen Jagdschein Die Kennzahl von 50 nicht gleich tot geschossenen Tier hat der VGT bei mehreren Treibjagden statistisch erhoben Mit freundlichen Grüßen Christian Nittmann Initiative zur Abschaffung der Jagd Herr S schrieb erneut Sehr geehrter Herr Dr Nittmann es mag wohl sein dass in diversen Reservaten Naturschutzgebieten die Tiere die Scheu vom Menschen verlieren Fakt ist aber dass in den meisten dieser Reservaten ein Betreten für alle Personen verboten ist z B Rotwald in Österreich Abgesehen davon wird hierbei immer wieder bewusst ignoriert dass es selbst in solchen jagdfreien Reservaten doch auch zu regulierenden Abschüssen kommt Dies ist aber ein Fakt welcher von Person Ihrer Gesinnung zumeist nicht akzeptiert oder auch bewusst ignoriert wird Bei den von Ihnen genannten Tonnen von Bleischrot kann ich nur sagen dass ich hierbei wiederum ganz auf Ihrer Seite bin Jedoch wird sich auch hier in den nächsten Jahren sicherlich einiges in Bewegung setzten Bleischrotverordnung auf Grund EU Verordnung und es gibt auch jetzt schon sehr viele Jäger welche Stahlschrot bzw bleifreie Jagdmunition verwenden Dass eine Bestandregulierung in Österreich nicht notwendig sei dazu habe ich Ihnen meine Meinung bereits mitgeteilt Österreich als Kulturlandschaft würde wenn man heute auf den Tag mit der Bejagung aufhören würde innerhalb von ein paar Jahren nicht besonders gut dastehen Nachweislich ist eine Jagd für die Bestandsregulierung NICHT erforderlich Warum dann jagen Eine Studie zu diesem Thema würde mich brennend interessieren Bzgl VGT Kennzahl bei Treibjagden jeder sollte wissen dass Treibjagden nicht die Regel sind der absolute Großteil des jährlichen Abschusses beim Schalenwild wird nicht bei Treibjagden erlegt Aber selbst bei Treibjagden habe ich in 7 Jahren Jagdpraxis erst einmal diese Quote selbst erlebt wobei man erwähnen muss das bei der besagten Treibjagd ein Stück mit einem Schuss erlegt worden ist und ein Stück nach kurzer Nachsuche ebenfalls noch erlegt werden konnte Warum auch Jäger in den Behörden tätig sind welche die Abschüsse verfügen liegt doch auf der Hand Wie sollte jemand die Jagd regeln wenn er keine Ahnung davon hat Und

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/reaktionen-jaeger-ihre-Meinunghtm.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    Jagd abgeschafft werden würde Es ist auf jeden Fall nicht einmal annähernd genug Raubwild welches als Fressfeind für die oben genannten Schalenwildarten in Frage kommen würde vorhanden um den natürlichen Zuwachs zu regulieren Ein solcher Raubwildbestand wäre auch aus territorialer Sicht der Raubwildarten in Osterreich unmöglich und somit würde es unweigerlich zu einem Anstieg der Schalenwildarten und der damit verbundenen negativen Auswirkungen auf Schutzwälder Bannwälder und natürlich auch auf den Straßenverkehr kommen Was kann man dann dagegen machen Jede Straße beidseitig einzäunen Wer stellt sich dann für Nachsuchen des angefahrenen Wildes welches sicherlich explosionsartig ansteigen würde zu Verfügung Auch wenn sich irgendwann ein Gleichgewicht einstellen würde was ich jedoch bei unserer heutigen Kulturlandschaft stark bezweifel dann glaube ich kann keiner die Folgen dieser Übergangszeit verantworten Die oben angeführte Problematik beinhaltet lediglich das Schalenwild in Österreich wie wir alle wissen gibt es auch in Österreich beträchtliche Strecken an Niederwild und auch dieses Niederwild kann bestimmten Agrarbereichen bei zu hoher Wilddichte enorme Schwierigkeiten bescheren Ich kann einige Ihrer Aspekte recht gut verstehen ich weiß dass es in der heutigen Jägerschaft zu viele schwarze Schafe gibt Aber dagegen kommt man sicherlich nicht durch eine radikale Abschaffung an Und seien wir ehrlich man kann nicht von wenigen schwarzen Schafen auf die Allgemeinheit schließen Mit freundlichen Grüßen P S Antwort von Christian Nittmann Sehr geehrter Herr S Ihre Argumentation beruht auf folgende Punkte ohne regulierende Eingriffe in die Wildtierpopulation steigt diese unbegrenzt bei Fallwild im Autoverkehr sogar explosionsartig da es nicht mehr ausreichend Beutegreifer gibt die regulierend eingreifen hat der Mensch als Jäger diese Aufgabe zu erfüllen Das sehen Wissenschaftler aber ganz anders Die Raubtiere haben nie bei uns die Wildbestände nennenswert reguliert Es waren immer Krankheiten Winterhärte und der Nahrungsmangel Und genau die letzteren schaltet der Jäger systematisch aus Und die Raubtiere hat er

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/reaktionen-jaeger-verbundene-taetigkeiten.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    leben wir denn Weiters schreiben Sie Ohne die Jagd ist die Artgerechte Haltung und hegung nicht möglich da ein großer Schaden am Forst entstehen wird Hier unterstreichen Sie sogar unsere Argumentation dass die Wildtiere durch die intensive Einflussnahme der Jägerschaft keine solche mehr sind sondern geradezu wie Nutztiere gehalten werden Ansonsten ist Ihre Aussage schlicht falsch Wenn man auf die schädliche Hege Zufütterung verzichten würde gäbe es weniger und für die kommenden schlechteren Witterungsbedingungen besser vorbereitete Wildtiere und auch natürlich weniger Schäden Beweise hierzu gibt es schon zuhauf wie z B im Naturpark Gran Paradiso in dem seit über 80 Jahren nicht mehr gejagt wird Dort findet man nicht die von Jägern oft genannten Probleme von übermäßigen Wildverbiss und zu vielen Wildtieren Warum Weil sich die Natur selbst reguliert durch Umwelt Ressourcen und Krankheiten Aber diese geradezu paradiesischen Zustände wollen Sie ja nicht Sie wollen lebende Ziele und möglichst prächtige Trophäen mit denen man untereinander protzen kann Und das alles auf Kosten einer gesunden Natur und eines gesunden Wildbestandes der sich selbstverständlich auch selbst regulieren würde Und wie Sie sehen kennen wir uns offensichtlich mit der Jagd ausgezeichnet aus Mit jagdabschaffenden Grüßen Dr Christian Nittmann Initiative zur Abschaffung der Jagd Herr P schrieb erneut Da Sie mir nicht zurückschreiben fass ich es als eindeutig auf Sie haben sich nicht mit den Tatsachen befasst MKWMH RJ Sehr geehrter Christian Nittmann Jetzt erklären Sie mir mal wie es fonktionieren sollte ohne Jagd der Natur freien Lauf zu lassen In Kanada oder Sibierien ist dasn natürlich kein Problem ohne Jagd der Natur freien Lauf zu lassen da es aber bei unserer wachsenden Infrastruktur ohne Jagd nicht mehr geht kann man ganz leicht beweisen ein Wolf braucht einen Natürlichen Lebensraum von mind 400 km² Diese 400 km² mussen Sie mir in Österreich erst mal Zeigen die ungestöhrt abgeschiermt von jeglicher Zivilisation und natürlich auch touristen Da ich überzeugender Jäger bin und es 1000 fach belegt ist dass es ohne der Jagd nicht mehr fonktioniert erschreckt es mich immer wieder wenn solche Tierschutzer wie Sie die Mitmenschen nur gelogene Tatsachen Vorweisen Sie tun mir ja selber auch sehr leid weil sie es mit sehr viel überzeugung und Zeitaufwand diese Seite betreiben Diese Zeit könnten Sie in wesentlich wichtigern bereichen wie das abschlachten der Hunde in der Ukraine oder verschiedenen unartgerechte Nutztierhaltung mit einen kräftigen Weidmannsheil RJ Antwort von Christian Nittmann Sehr geehrter Herr P dass ich nicht antworten konnte liegt daran dass Emails die keinen Betreff haben als SPAM behandelt werden Daher empfehle ich Ihnen künftig den Betreff NICHT leer zu lassen Sie fragen mich wie es funktionieren soll wenn nicht mehr gejagt wird Das ist ganz einfach Da die Natur sich schon seit Jahrtausenden selber regulieren kann ohne Einfluss von Menschen und Jägern Es sind die wie schon in der letzten Mail genannten Faktoren Umwelt Ressourcen und Krankheiten die regulierend eingreifen Dass das funktioniert gibt es Beweise zuhauf Davor haben Sie und Ihre Jagdkumpanen Angst weil sonst würden Sie sich nicht so gegen eine

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/reaktionen-jaeger-ohne-betreff6.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    Übersicht nächste Seite ohne Betreff Ich bin jäger Morgen schieß ich wieder auf tiere Gute nacht Die Email von Herrn M J wurde von uns nicht beantwortet Top vorige Seite

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/reaktionen-jaeger-ohne-betreff5.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    die natürliche Selektion und Regulation vieler Tierbestände außer Kraft Ohne Hege wuerde es den wald und die natur hier nicht mehr geben Tierbestaende wuerden sich vervielzaehligen ohne kontrolle Naja vielleicht besuchen sie mal eine website die eigentlich ihnen etwas ueber das leben die natur und die jagd beibringt Hoffentlich verstehen sie meine seite Viel spass beim tiere schuetzen aber ich rate ihnen sich lieber in anderen tier schutz aktionen beizutreten So wie zum beispiel die wale oder schnee antilophen oder vielleicht sogar den adler Das sind gute themen ueber die man eine website machen koennte Gruesse aus der wueste Antwort von Christian Nittmann Sehr geehrte Frau Unbekannt wild girl Trauen Sie sich nicht Ihren Namen zu nennen Vor was fürchten Sie sich Ich antworte trotzdem gerne auf Ihre Argumente die allerdings immer noch auf einem alten wissenschaftlichen Stand basieren Die Jagd drängt Tiere in artuntypische Verhaltensweisen z B Nachtaktivität Nachtaktivitaet Wirklich Waren sie schon jeh in einem wald in der nacht Rehe schlafen wildschweine sind nacht active raubwild ist nacht aktive Dokumentierte Beobachtungen in Regionen in denen die Bejagung ruhig gestellt wurde beweisen dass in jagdfreien Regionen sich die Wildtiere im Vergleich zu früher anders verhalten Sie haben ihre ursprünglichen Gewohnheiten angenommen und sind tagaktiv geworden Z B kommen Rehe vermehrt aus den Wäldern auf die Lichtungen Die Jagd setzt durch intensiven Raubwildabschuss im Zusammenwirken mit der Hege die natürliche Selektion außer Kraft was das genetische Material der betroffenen Beuteart verschlechtert Das raubwild wird bejadgt um klein wild und jungwild vom raubwild zu schuetzen Ohne die bejagund von raubwild gaebe es kein fortbestehen von jungwild LOGISCH Einmal nachdenken Raubwild vermeehrt sich durch das verspeissen von FLEISCH WILD Je mehr raubwild desto weniger rehwild fasan hasen etc Sie haben doch einen Dr titel ein bisschen logisches denkvermoegen sollte doch bei ihnen vorhanden sein Ja dieses Argument ist uns bekannt und wird von Jägern der Bevölkerung weisgemacht Tatsächlich werden Ihre Beutekonkurrenten eliminiert damit Ihnen mehr Niederwild zum Abschießen bleibt Sorry aber Ihr Argument und der Jägerzunft wurde schon längst durchschaut Außerdem ist es keineswegs so dass das Raubwild wir sagen lieber Beutegreifer den Bestand an Beutetieren reguliert Es ist eher umgekehrt dass der Beutegreiferbestand von dem der Beutetiere abhängig ist Denn die Populationsdichte reguliert sich über Ressourcen Platz Nahrung Reviere Krankheiten und Klimabedingungen NICHT durch die Anzahl der Beutegreifer Die Jagd speziell auf Füchse begünstigt maßgeblich die Ausbreitung der Tollwut HOW Wie kann das sein Bitte eine erklaerung Die Tollwut kann Pferde schweine voegel katzen rind und mensch betreffen Ganz einfach Mit der intensiven Bejagung von Füchsen werden Reviere frei die von Füchsen anderer entfernter Region rasch nachbesetzt werden was zu einer stärkeren Verbreitung der Tollwut nach sich zieht Blieben die Füchse angejagt würden sie in ihrem Revier verbleiben und würden einen Zuzug aus anderen Revieren unterbinden Zudem ist Impfen billiger und effizienter als Bejagen Die Jagd macht Tiere weit über Gebühr menschenscheu Menschenscheu Hahaha ich muss jetzt kurz einmal lachen Es sind WILD tiere WILD Keine haus tiere weiss nicht ob

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/reaktionen-jaeger-jagd4.htm (2015-08-23)
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  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    von meinem iPhone gesendet Antwort von Christian Nittmann Sehr geehrter Herr K doch vor über 25 Jahren Seit über 20 Jahren bin ich jedoch Vegetarier so wie alle die bei der Initiative zur Abschaffung der Jagd mitwirken Mit jagdabschaffenden Grüßen

    Original URL path: http://www.abschaffung-der-jagd.at/reaktionen-jaeger-wildfleisch-schon-gegessen.htm (2015-08-23)
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